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TA1400 MKII hat bei mir 8 Kondensatoren mit 10000Microfarad

  • CremeSound
  • 3. Januar 2005 um 18:52
  • CremeSound
    Beiträge
    28
    • 3. Januar 2005 um 18:52
    • #1

    TA1400 MKII hat bei mir 8 Kondensatoren mit 10000MicroFahrad
    ist das eigentlich Normal?

    Ich habe schon länger ein Foto von einer TA2400 und die hat pro Kanal auch 4 Kondensatoren mit je 10000 Microfarad. Also 8 Kondensatoren Insgesamt.
    Ich dachte irgendwo im Forum mal gelesen zu haben das die TA1400 nur 4 Kondensatoren hätte?
    Der einzige Unbterschied ist das das Relais nicht zwischen den Kondensatoren sitzt sondern hinten auf der Platine unter dem Lautpsrecherterminal. (gut versteckt ganz unten) Ansonsten sind eben relativ weit vorne je ein Relais noch auf je einer Kanal-Platine.

    Eigentlich dürfte die TA1400 ja dann doch relativ gute Reserven haben weil sie ja genau so große Kapazität hat wie die TA2400 oder?

    Oder habe ich vielleicht eine TA1400 die schon halber eine TA2400er ist?

    Vielleicht sind die Kondensatoren auch anderst verbunden oder 4 sind nicht angeschlossen, was ich aber auch nicht glaube.

    Ich werde mal noch ein Paar Fotos verlinken...

    bye bye

    Guter Sound sollte doch sein!

  • CremeSound
    Beiträge
    28
    • 3. Januar 2005 um 19:40
    • #2

    So hier sind noch ein paar Links zu den Fotos meiner TA1400 !

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-1.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-2.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-3.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-5.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-6.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-7.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-8.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-9.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-10.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-11.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-12.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-13.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-14.JPG

    Ich habe auch im Forum mal gelesen das es merkwürdig wäre, da zwischen den Kondensatoren so eine Drahtbrücke auf einer Seite zu sehen ist und auf der anderen Seite keine wäre...

    Was ist nun zu meiner TA1400 zu sagen? Ist sie ganz normal so wie sie sein sollte oder nicht? Hörbar und von der Leistung her kann ich mich nicht beschweren, es hat mich aber jetzt trotzdem mal Interessiert. Mich wundert es vor allem das ich die gleichen Kondensatoren wie die TA2400 habe...

    bye bye

    Guter Sound sollte doch sein!

  • SRAM
    Profi
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    6
    Beiträge
    5.548
    • 3. Januar 2005 um 21:06
    • #3

    Eine Endstufe, die angeblich 450 Watt an 8 Ohm abliefern soll und deren Elkos nur 80V abkönnen, halte ich für recht .......sagen wir mal abenteuerlich dimensioniert. Entweder die liefert die 450 Watt nur als Kurzzeitleistung (<100 ms) an rein Ohmscher Last, die Elkos sind in Reihe geschaltet (viel Spaß beim Zusammenzählen der müf, alter Trick :wink: ) oder nach einigen Jährchen Alterung gibt es ein paar schöne Bühnenfeuerwerke nebst Nebel.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • CremeSound
    Beiträge
    28
    • 3. Januar 2005 um 21:20
    • #4

    Na toll , ich bin bestimmt nicht der einzige der diese Elkoverbindung hat. Und die TA2400 auf dem bekannten Foto wo auch mal im Forum diskutiert wurde, hat ja auch die Elkos so geschaltet und die gleichen Werte!

    Was soll man dazu sagen? Ich dachte es haben schon Leute diese AMPs nachgemessen...neija Leistungsmäßig geht meine TA1400 voll ausreichend, aber wieso soll irgendwann was passieren ?

    Dann könnte man ja die Firma verklagen...das kann ja wohl nicht so sein?

    Am besten kauft man sich keine AMPs mehr oder sucht sich ein anderes Hobby oder?

    Na, schreib mal jemand der auch die Innenbilder seiner TAMP kennt!

    Guter Sound sollte doch sein!

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 3. Januar 2005 um 21:32
    • #5

    So schnell gibt die jetzt auch net auf... :shock: :D

    Was mich wundert: Der Ringkern hat auch so ca. die gleichen Maße der 2400er. Kann es vielleicht sein, dass Netzteilseitig keine Unterschiede zwischen der 2400er und der 1400er bestehen ?

    Auf jeden Fall: Für 300 € is das doch ein klasse Teil, mit t-amp macht man im low budget Bereich absolut nichts falsch.

    Ich hab nur nen 600er, der hat 4 Stück von den Kondensatoren.

  • hörnix
    Beiträge
    623
    • 3. Januar 2005 um 21:42
    • #6

    lies doch nochmal, was SRAM gesagt hat, und schau auf der platine nach (bevorzugt auf der seite mit den relevanten leiterbahnen :D ), ob nicht vielleicht die elkos paarweise in reihe geschaltet sind. mit 80v wäre ihre spannungsfestigkeit einzeln nämlich nicht ausreichend für die railspannung, die du für die nennleistung brauchst. aus was-auch-immer für gründen schaltet man dann gerne elkos in reihe, und kommt so auf 160v, was wiederum okay ist. das muss vom prinzip her auch kein nachteil sein, bloß die angeber-müf-werte halbieren sich halt in der realität.
    ansonsten sieht die bestückung insgesamt ja doch abenteuerlicher aus, als ich erwartet hätte. danke für die close-ups! gruss.

    there is no sweet spot.

    HINWEIS: hÖrnix und hOErnix hören zwar beide nix, sind aber zwei verschiedene User.

  • CremeSound
    Beiträge
    28
    • 3. Januar 2005 um 21:50
    • #7

    Jo so langsam finde ich die ganze AMP Geschichte schon Abendteuerlich...

    Hier mal noch eines der 1. Orginal Fotos wo ich im Inet gefunden habe > eine TA2400 !

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/tamp2400.jpg

    Mir ist mal im vergleich aufgefallen das die Elkos der TA1400 80V haben und die der TA2400 100V aber sonst...neija und das Relais zwischen den Elkos der TA2400 ist bei der TA1400 hinten auf der Platine wo die Anschlüsse sind.

    MMh wäre ja nun auch Interessant ob die 100V Elkos in der TA2400 dann gehen? Wäre ja wohl es gleiche Problem mit der Railspannung oder?
    Ich weis mal noch das ich im Forum irgendwo gelesen habe, das nach Meßwerten privater "Nachmeßleuten" die TA2400 doch wirklich 2x 1150 Watt RMS an 4 Ohm bringen sollte....ok wieviel die TA1400 tatsächlich bringt weis ich natürlich nicht.
    Vielleicht kann das ja auch mal jemand nachmessen...

    bye


    P.S. Ich frage mich auch wo der Limiter sitzt , oder ob man den gut auf der Platine versteckt hat? Die Bilder der 2400er dürfte noch ohne Limiter sein. Die Bilder von der TA1400 > MK II müsten also mit Limiter-Elektronik sein...zumindestens müsste die MK II einen Limiter haben.

    Guter Sound sollte doch sein!

  • lok1414
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    287
    • 3. Januar 2005 um 23:23
    • #8

    Schau einmal ringsherum auf dem Ringkerntrafo nach, ob irgendwo ein Papierschildchen mit den Primär- und Sekundärspannungen zu erkennen ist.
    Die TA2400 wird, wenn ich mich recht erinnere, mit 4 mal 45 V sek. betrieben, nach gleichrichtung kommt dann schon eine hohe Spannung zustande (ca. 2 mal 130 V =).
    Auf deinen Bildern ist übrigens zu erkennen, daß unterhalb der Elko-Paltine ebenfalls, wie bei der TA2400, insgesamt vier Brückengleichrichter (kopfüber) montiert sind, zwei davon verschraubt.
    Die Elkos werden quasi "in Reihe" liegen, allerdings, wenn dies auch class H ist, wäre ich mit dem dividieren zurückhaltend.

    Interessant, daß auf der Endstufenplatine auch hier der Platz für weitere (End)-Transistoren vorhanden ist, -> fröhliches Aufrüsten. TA2400 und die ganz kleine T-amp sind auch so spärlichst, und für meinen Geschmack chronisch unterdimensioniert.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • weissnicht
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    962
    • 3. Januar 2005 um 23:43
    • #9

    Wenn ich mich auch mal kurz einschalten darf:

    Ich meine mich entsinnen zu können, dass es hier mal hieß, dass ta1400 und 2400 vom Netzteil in der Tat das gleiche sind.
    Es gab sogar mal einige Aussagen, dass es möglich ist eine 1400 umzurüsten. Uninteressant ist das ganze deshalb weil es sich für "unsereins" nicht lohnt, da man nicht günstig genug an die Teile kommt, Garantie futsch ist, viel zu verlockend für Leute ohne Ahnung ist und es sich bei dem Preis einer ta2400 sowieso nicht lohnt.

    Ich hoffe mal ich habe das damals so richtig verstanden, ich meine eigentlich aber schon 8)

  • TS
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    638
    • 4. Januar 2005 um 00:15
    • #10

    Hi,

    ich kenn die Dinger nicht persönlich, aber wo sind denn da die Endtransistoren?

    Gruß und gute Nacht
    TS

  • pm-acustics
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    • 4. Januar 2005 um 09:05
    • #11

    Um der Verwirrung ein letztes mal etwas entgegenzuwirken:

    Beide Amps TA-1400 und TA 2400 sind Class H (Zweistufig), ergo liegt die niedrige Railspannung an 2x10000µf. Die hohe Railspannung liegt dann an einer Reihen/Parallelschaltung alle 4 Cs/ Seite.
    Deswegen auch 4 Gleichrichter. Die Spannungsfestigkeit der Cs ist somit kein Thema !

    TA-1400/2400 unterschieden sich nur in den Railspannungen (TA-2400 +/- ca. 130V und TA-1400 ca. +/-110V) und eventuell minimal in der Trafoleistung (siehe Gewichtsunterschied).
    Weiter ist in der TA-1400 3 Paare Endtransistoren verbaut und in der TA-2400 4 Paare. Beide Platine bieten die Möglichkeit auf 5 Paare auszurüsten.

    Ergo: Wenn man Ahnung und Material hat bietet die TA-1400 die beste Möglichkeit auf 4 Ohm Brückenbetrieb umgerüstet zu werden.
    Wenn das überhaupt Sinn macht.

    Um eine TA-1400 zu einer TA-2400 zu machen benötigt man unter anderem einen neue anderst gewickelten Ringkerntrafo ! Das macht 0,0 Sinn !

    grüßle

    sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • test
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    Marktplatz Einträge
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    • 4. Januar 2005 um 11:24
    • #12

    ist schon lustig, was hier für abstruse ideen und halbwissen unterwegs ist. ein t amp zu modden halte ich mal für 95% der user hier für unmöglich. da geht mehr kaputt als das man gewinnt.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

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