1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Hybride, Theorie und Anwendung

  • unknown_artist
  • 15. Februar 2005 um 15:30
  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 17. Februar 2005 um 14:58
    • #41

    es ist auch bei hybriden wie bei hörnern zu beachten

    "so wenig windungen wie möglich"

    diese nämlich nemen effektivität.


    Wenn man sich die VK vergrößert muss man den Port im auge behalten, da dieser mit angepasst werden muss, zudem ergibt tiefes tuning eines hybriden in der regel immer kickbass schwächen.

    Wer tief will kann kein kick,
    Extremfall ----> siehe alte Rutschen

    habe selbst früher was diesbezüglich getestet, aber zu große vorkammer und zu langer Port weg (über den besagten 1m) fürt eher zu negativ wirkenden ergebnissen

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 17. Februar 2005 um 15:09
    • #42
    Zitat von "unknown_artist"

    ... was mich mal interessieren wür, was meint sound klinik zu diesem Projekt, als annerkannter Spezialist in Sachen Hybriden ?

    ... zu wenig Horn (im oberen F-Bereich) ... und "unten": vermutlich zu mulschig ... die Membran wird - gemessen am entwickelten Schallpegel - womöglich sehr ausgelenkt ...

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 17. Februar 2005 um 16:17
    • #43
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... zu wenig Horn (im oberen F-Bereich) ... und "unten": vermutlich zu mulschig ... die Membran wird - gemessen am entwickelten Schallpegel - womöglich sehr ausgelenkt

    Ähm, jetzt noch eine Frage was heißt mulschig? Ist nicht bös gemeint, aber ich kenn das Wort nicht....Ohne Witz! Meinst du das Das Konstrukt untenrum weichzeichnet? In Sachen der Auslenkung, du beziehst dich ja auf ein anderes konstrukt in deiner Aussage das Die Auslenkung in tieferen Bereichen zu groß ist, NUR meinst du zuviel Auslenkung gegenüber deinen Hybridkonstruktionen?Oder sogar gegenüber standard BR? Das erstere ist wohl zwangsläufig zu akzeptieren - Das letztere nicht, da das Ziel ja war mehr Pegel als im normalen Reflex im Nutzbassbereich(für mich f>50-60Hz) zu bekommen.

    Aber in dem Fal liegt die Portlänge doch noch im Rahmen des 1m Bereichs - um nen paat mm brauch man sich nicht zu streiten - So genau kann man so oder so nicht abstimmen - Luftemperatur->c<>const.
    Und so groß list das Volumen doch nun Wirklich nicht- ich hätte eher Bedenken das es zu klein ist...Man korrigiere mich wenn ich falsch liege...
    MFG

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 17. Februar 2005 um 17:15
    • #44

    hi,

    sind die neuen sm-18b jetzt wirklich aus mpx? wollte mir noch evtl 4 stück zulegen, und ich hab leider bei der ersten version zugeschlagen, und die ist definitiv nur aus mdf gefertigt und wiegt so an die 40kg :( .

    edit:
    wobei sich die frage stellt, obs dann für ca 600,- öre nicht doch schon bessere alternativen gibt (300 gehäuse zzgl ca 300 oberton chassis)

    und noch ne frage: wo gibts oberton-chassis auf zauberschein? :D
    /edit

    mfg

    andreas

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 17. Februar 2005 um 18:13
    • #45
    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    ... was heißt mulschig? Ist nicht bös gemeint, aber ich kenn das Wort nicht....Ohne Witz! Meinst du das Das Konstrukt untenrum weichzeichnet? In Sachen der Auslenkung, du beziehst dich ja auf ein anderes konstrukt in deiner Aussage das Die Auslenkung in tieferen Bereichen zu groß ist, NUR meinst du zuviel Auslenkung gegenüber deinen Hybridkonstruktionen?Oder sogar gegenüber standard BR?

    ... die in der Skizze gezeigt Konstruktion findet sich - in der ein oder anderen Abwandlung - gelegentlich in Selbstbauhybriden und wohl auch in einigen Industrieprodukten.
    Ich finde diese Art der Ankopplung nicht so glücklich, weil die Bedämpfung des Chassis nur in einem recht schmalen Frequenzband - halbwegs - funktioniert. Wenn eine solche Kiste einigermaßen groß ist, kann man damit sicher auch halbwegs brauchbar "untenherum" Pegel erzielen - aber es wird eine dröhnige (schwammige) Wiedergabe werden.

    Ich mag diesen "Sound" weniger ... aber es wird durchaus Kollegen geben, die gerade auf diese Art der Basswiedergabe "abfahren" ...

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 17. Februar 2005 um 19:41
    • #46

    Probiert mal richtung dieser Geometrie,
    wobei das Backvolumen durchaus kleiner sein kann/sollte,

    naja ohne messen geht da halt nix


  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 17. Februar 2005 um 20:32
    • #47

    ... Kurzhorn mit "ein bißchen" Bassreflex ... sicher ein interessanter Ansatz, um etwas weniger zu "wummsen" ... :wink:

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 17. Februar 2005 um 20:42
    • #48

    ich bezeichne das als gestauchte version eines klassischen MTL`s

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 17. Februar 2005 um 23:46
    • #49

    naja so war dasmit stauchen nicht ganz gemeint - ein paar 45° Brettchen sollte man schon noch übriglassen und den tunnel kann man oben rum noch biegen schluckt ned viel Backchamber bringt aber noch so 15...20 cm eff Horweg mehr wie schon geschrieben ichbin ein Anhängervon 1...1,2 meter dann lang nix und dann wiedergaaaaaaaaaaaanz lang (das fällt aber flach )

    Folgende Überlegungen sollten in der Konstruktion noch berücksichtigt werden:
    ich habe mal auf nem schmierzettel ne MTL vermessen wenn ichs finde kann ich ja posten daran kann man schon einiges erkennen:
    a) der Hornweg stimmt auch mit der TBF Theorie überein :)
    b) Volumen brauchts nicht so viel denn
    c) das Volumen ist eigentlich das zu große Vorkammervolumen der => Rutsche = Backloader mit zurückversetztem Speaker (obacht Auslöschungen!)
    das war 1895 mal eine verbreitete Box; mit Oberton Nachbestückt (das war ernst gemeint!) klingt das zwar nicht nach horn aber nach sattem tiefem und präzisen Bassreflex mit der Eigenschaft auch Schockwellen freizusetzen ein Forenmitglied und ein Moderator hier haben die Konstrukte gehört (li rechts 2xMTL1 drüber 4x15"10"1" )

    nun kommen wir zu verbesserungen modifikationen die bei verkleinerung des ganzen notwendig werden - die Beschreibungen beziehen sich der einfachheit halber auf die Skizze oben:
    wir verwenden einfach mal den OBerton XB700 und damit SK zufrieden ist alternativ der Omega 18 (bisserl ungünstiger, macht auch recht schnell zu) da ich mit dem XB700 einfach die meisten "real life" erfahrungen habe.
    - die halsfläche ist entscheidend groß bedeutet höher gütiges Resonatorverhalten mit weniger effizienz im "hochbassbereich" klein führt zu eher mehr hochbassbereich
    - das Volumen ist begrenzt durch die vorgegebene Bauform ein kaskadiertes Volumen könnte erfolgversprechend für etwas mehr pegel im hochbassbereich sein (ala Klipsch)
    - Das Volumen ist auch nötig für eine Tiefpasswirkung der Rückkammer = Vorkammer Backloader; essolltezukeine Akustischen Kurzschluss im Nutzbereich kommen - hier die zwick mühle großes volumen wenig kurzschluss da Speakerin dem tiefen bereich nicht mehr effizient, kleines volumen mehr "knackiger" horn sound allerdings wieder Kurzschluss im "hochbass" bereich da dort der Speaker effizienter wird dieses Problem führt zu folgerung:
    - der outputmembran sollte nach unten hin etwas begrenzt werden - akustischer hochpass
    Folgerungen:
    der Speakeristschon mal gut platziert - man sieht noch was von der pappe - direkt sound er nimmt allerdings noch etwas "Ladung" vom Hornstummel mit -der eher Limmerlike als "dröhnkammer" fungiert - wenn
    a) die Steigung des Bretts nicht zu steil (siehe Klipsch Gundlagen Hornhalsdefiniert gesamt horn) und er 18er ehernoch "kompression sieht"
    daraus folgt:
    - der 18er ist leicht durch den hornstummel "geladen" da Hornfläche @ 18er austritt etwas kleiner als SD => 2. Streich Akustischer Hochpass (veringerung akustischer Kurzschlusseffekte im Nutzbassbereich)
    b) der hintere Teil bzw. das gesamt "horn" Hyberbolisch ausgeführt wird d.h. hinter wand kanal sehr steil steht bei etwas verlängertem "Port" sprichnoch die Kurve kratzen ala original MTL1

    ausm Bauch und MTL1 folgend sollten so SD/2 1-1,1 meter horn und hypex Flare ein guter ausgangspunkt sein Hypex anhaltspunkt : Segement resonanzfrequenz eher "tief" anlegen - oben sollte der 18er noch leicht komprimieren (Hochpass essentiell für ladung und Summation!) die Breite der Box würde ich auf um knapp 60 aussen festlegen sprich innenbreite 56cm ferner unbedingt brutal versteifen das gehäuse das original hat schon einige probleme mit Gehäusewanderung
    naja ein bisserl rumprobieren und fertig ist die mini MTL

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 18. Februar 2005 um 02:01
    • #50

    ja soweit so gut,

    aber 1,2m sind meiner meinung nach echt schon oberes maximum,
    hatte da mal was das war 1,4m lang auch mim omega das war open air schon nicht so prickelnd (im vgl zu 1,2m richtig horngeladen)
    und ein BPhorn war auch effizienter.

    irgendwie hatte da der (ihr würdet ihn hybrid nennen) nutzbass schwächen,
    bei rel. großer vorkammer.
    jendefalls kam da n Bphorn pompöser rüber

    ABER!

    in räumlichkeiten hats einen an die wand gedrückt,
    H-block - the power kam da mit massivsten bass wellen rüber.
    Die Excursion hatte aber auch schon einiges zu melden.


    was mich leztendlich zu der überzeugung bringt
    (ein Hybrid, also quasi ne Rutsche)
    muss rel. klein gehalten werden, und -sollte sie ein vollwertiger bass sein-
    darf man sie nicht zu tief trimmen.


    was das Praktische anbelangt
    ich bin ja ein Freund des einfachen stackings,
    also nen Hybrid mit ner 60er breite ,dürfte aufgrund der kleinen voluminas auch nicht viel höher als 60 sein.
    2bässe auf einmal ~1,2m sind nicht enought fürs Top


    Habe mal die skizze anhand TBFs hinweisen ein wenig überarbeitet.
    wobei ich nicht ganz die "kurve gekratzt" habe, weil sonst das horn lt. meiner erfahrung doch lang wird.


  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 18. Februar 2005 um 09:09
    • #51

    vielleicht sollte man da unten in die ecke noch nen schräges brett einzimmerln und vorne ne versteifung von oben nach unten setzen :D

    fertig ist nen neues werk für aw-audios seite

    http://www.ae-rental.de

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 18. Februar 2005 um 09:58
    • #52

    ... zur letzten Skizze:

    Die Übertragung wird bis etwa 130 ... 140 Hz laufen (dann kommt ein Einbruch ...). Der F-Verlauf wird insgesamt vermutlich recht "wellig" werden.
    Das Zeitverhalten im Bereich der Abstimmfrequenz (je nach Chassis und Volumen ...) wird möglicherweise etwas schlechter als bei einer gut konstruierten BR-Kiste sein.

    Zitat von &quot;TBF&quot;

    ... das war 1895 mal eine verbreitete Box; mit Oberton Nachbestückt (das war ernst gemeint!) .

    ... damals im Wilden Westen, als der TBF noch jung war ... :D:D:D

    Zitat von &quot;TBF&quot;

    ... wir verwenden einfach mal den OBerton XB700 und damit SK zufrieden ist alternativ der Omega 18 (bisserl ungünstiger, macht auch recht schnell zu) da ich mit dem XB700 einfach die meisten "real life" erfahrungen habe.

    ... ich will Dich nicht vom Omega abhalten. :wink:
    Irgendwie scheint dich ja der Hinweis auf Deine Häufigen Obertonempfehlungen doch schwer getroffen zu haben ... 8)

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 18. Februar 2005 um 10:34
    • #53

    mich würde ja eher der übertragungsbereich nach unten und der mögliche 1w/1m spl interessieren um abschätzen zu können ob br oder richtung mtl...

    http://www.ae-rental.de

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 18. Februar 2005 um 12:51
    • #54

    ... wenn alles optimal abgestimmt ist - und mit einem "passendem" Chassis: vermutlich um die 103 dB bei 80 ... 100 Hz (unten wirds wohl weniger sein ... :( ).

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 18. Februar 2005 um 13:49
    • #55

    @ sound-klinik.

    Zitat

    Ich finde diese Art der Ankopplung nicht so glücklich, weil die Bedämpfung des Chassis nur in einem recht schmalen Frequenzband - halbwegs - funktioniert. Wenn eine solche Kiste einigermaßen groß ist, kann man damit sicher auch halbwegs brauchbar "untenherum" Pegel erzielen - aber es wird eine dröhnige (schwammige) Wiedergabe werden.

    auch wenn du es nicht glauben wirst, aber dröhnig ist die kiste nur mit der orginal pappe.
    mit dem besagten oberton klingt das ganze definitiv nicht dröhnig (vermutlich kommt dem ganzen die niedrige güte sehr entgegen) und der membranhub stellte trotz überdimensioniertem amping kein problem dar.

    sicher hätte man den letzten teil des dap hybride optimaler gestalten können, aber in der praxis funktioniert die konstruktion erstaunlich gut. es gibt meiner meinung nach aber auch ein paar dinge im "hornverlauf" die ich anders ausgeführt hätte...
    und über zuwenig pegel untenrum konnte man sich definitiv nicht beschweren.
    wenn der besitzer seine restlichen dap kisten auch mit oberton chassis bestückt hat lässt sich eventuell mal ein vergleichstest mit anderen kisten organisieren...

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 18. Februar 2005 um 16:03
    • #56
    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    auch wenn du es nicht glauben wirst, aber dröhnig ist die kiste nur mit der orginal pappe.
    mit dem besagten oberton klingt das ganze definitiv nicht dröhnig (vermutlich kommt dem ganzen die niedrige güte sehr entgegen) und der membranhub stellte trotz überdimensioniertem amping kein problem dar.

    sicher hätte man den letzten teil des dap hybride optimaler gestalten können, aber in der praxis funktioniert die konstruktion erstaunlich gut. es gibt meiner meinung nach aber auch ein paar dinge im "hornverlauf" die ich anders ausgeführt hätte...
    und über zuwenig pegel untenrum konnte man sich definitiv nicht beschweren.

    ... über "dröhnig" gibts ja auch subjektiv unterschiedliche Wahrnehmungen .... es gibt DJs, die unterbedämpfte Bandpässe als optimal ansehen.
    Falls ich die oben gezeigte Konstruktion messtechnisch mit dem SK-Hybriden vergleiche, würden sich (... aus Gründen, die hier sicher "zu weit führen würden" ...) im Zeitverhalten deutliche Unterschiede zeigen.

    Ich will Euch aber nicht abbringen, in diese Richtung weiter zu forschen (... besonders angehende LS-Entwickler empfehle ich unbedingt, mal damit zu experimentieren), zumal es sicher eine interessante Sache ist, die Wechselwirkung zwischen dem Trichter und dem Resonator zu untersuchen. Das Berechnen ist allerdings schon bei dieser Konstruktion schwierig (... und es gibt sicher bereits einige Boxenfriedhöfe mit Basshybride ... :wink: ). Aber einige haben sicher einen Kaminofen ...

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 18. Februar 2005 um 16:22
    • #57

    zur AW Konstruktion: Schon besser aber meine Texte nicht ganz gelesen ...

    1) das ganze Dinginnen 56 breitmachen -> a) Std Packmass b) mehr volumen -siehe später und c) die Hochpasseigenschaft des speakers mit "vorgeschalteter Verengung" kommt dem nutz/ hochbassbereich entgegen
    2) den Port unten rum noch führen so 10 cm reicht den Port auf Versteifungs leisten "oben" setzen die leisten im letzten 1/3 des"ports" auslaufen lassen => Porterweiterung trotz keiner Schräge; Hornlängenimmt zuin zusammenhang unten "not tiefgang" durch Resonator - 400 rum ist ein guter wert (1:3)
    3) da das große volumen mit langem "Port" schwammig wird und zu tief (fehlender Nutzbass) und eher ein Resonatorgebilde das Volumen "dynamisch Verkleinern" ala Klipsch -> d.h. wirnehemn malan das Gebilde hat z.B. 80 liter Speakerkammer dann zwacken wir davon 30...40 liter ab welches miteinem Schlitz ("port") an dasHaupt volumen gekoppelt wird dasgabs auch mal im letzten Jahrhundert in Hifi BR Boxen als"güteumschalter" zw. 0.5 und 0.7 als "welt sensation" Klipsch hat das damals als Koppelvolumenanpassung beschrieben. zuberücksichtigen ist das zwar das gebilde mit der Port "rubberthorat" Hornflare Frequenz resoniert, es ist jedoch zu beachten das diese aussage auf unendliche hörner sich bezieht. D.H . wir machen eine "variable" Reflex unten Hornflare Nutzbassbereich, Stummelhorn oberbass Abstimmung für Laien etw. komplex ausgedrückt evtl. :( kleine Erläuterung an der oberen Skizze: schräge wand schnitt punkt mit Speaker: hier ein "brett" evtl. schräg nach oben ziehen damit dasvolumen kleiner wird -schrägerichtet sich nach "wunschvolumen" im Nutzbereich an der ober kannte "luft" lassen (2...5 cm ? Tiefpass so abstimmen dass er rechtzeitig koppelt und volumen vergrößert) wir haben 2 Fliegen mit 1 Klappe geschlagen: a) Versteifung des Gehäuses b) Variables Volumen
    4) der Kickbass / Hochbass berg -vermeidung akustischer Kurzschluss:
    der Speaker sollte noch ein stückchen nach unten rutschen - unstetigkeiten im "nach Knick bereich" sind "egal" da a) der Speaker ja Volumen hinzu gibt b) Venturi/Beugungseffekte hieräusserstnützlich sind da wir c) dann eine leichte kompression des "18er Austritts" erreichen Folge ist, dass durch das Hochpassverhalten der kurzschluss verringert wird und ferner die Frontfläche noch etwas geladen wird - evtl. den 18er noch etwas flacher winkeln - niedrigere hornflare Frequenz wirkt bei ganz extrem viel zu kurzen hörnern dann als"Limmer effekt" d.h. man bekommt noch Schalldruckzuwachs - der dringend benötigt wird (siehe auch c4 & co)
    ferner läuft die hornkontur für den nutzbassbereich "freundlicher" im letzten 1/3 kurzvorhornmundist die horn kontur dann aber voll kommen egal (mitte 18er berücksichtigen da ist volumen zuwachs! am ende ist dann langsam egal)
    das ganze dann mit schrägenbrettchen an den ecken ausstatten!

    bisserl mit span platte rumexperimentieren und fertig

    Chassis OBerton XB700 (gutmütig macht auch gutes groß signalverhalten), Omega 18 (nicht so schlecht wie man von eminnence denken würde allerdings schlechtes Großsignalverhalten, klirr ist jedoch mit anderen 18ern vergleichbar, ist oftmals sogar besser wie "marken 18er" ) oder auch eine gute überlegung 3xdelta 12lf - da wirds aber mehr tricky dafür äusserst sauber auch im hochbassbereich

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 18. Februar 2005 um 17:14
    • #58

    @soundklinik.

    naja wenn was dröhnt dann merk ich das im normalfall auch...
    ich verteufle z.b. schon seid jahren die k&f b5 und co.
    aber nunja dein hybrid ist ja eh allen anderen überlegen 8)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 18. Februar 2005 um 17:27
    • #59
    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    ... ich verteufle z.b. schon seid jahren die k&f b5 und co.
    aber nunja dein hybrid ist ja eh allen anderen überlegen 8)

    ... zumindestens klingts "etwas" anders.
    Aber welche Konstruktion letztendlich dann "bässer" klingt, ist (wie viele Beiträge im Forum immer wieder zeigen ...) dann einfach Geschmacksache ... :)

    ... und außerdem gibts für Mucker und Verleiher ja auch noch weitere Auswahlkriterien als nur "Klang" und Tiefgang" ...

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 18. Februar 2005 um 19:12
    • #60

    wie zb. die gehäuse Form


    wie ich bereits sagte, wenn man 60 breit macht ,muss man hier am beispielt auch max 60 hoch machen, und das ist unwirtschaftlich, vom stacking her.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™