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frage zu schaltnetzteilstufen

  • Thomas
  • 27. Februar 2005 um 23:14
  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 27. Februar 2005 um 23:14
    • #1

    so aus reiner neugier.
    wäre es möglich das netzteil einer endstufe mit einem buckconverter zu bauen und diesen direkt ans netz zu klemmen? (vorher noch gleichrichten).

    bei meiner amptec a 2.0 hängt der buckconverte an nem ringkern-trafo, aber theoretisch könnte man sich diesen ja auch spaaren oder nicht?
    man würd das netz vieleicht unregelmäßig belasten, aber theoretisch könnte man ja richtig dicke amps dadurch bauen? die galvanische trennung geht auch flöten, aber sonst wüsst ich nix was dagegen spricht.
    wie seht ihr das, oder begehe ich grade nen denkfehler?
    Oder kann das netz eventuell nicht genug strom liefern? mhhh.

  • TomyN
    Profi
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    2
    • 28. Februar 2005 um 07:42
    • #2
    Zitat von "Thomas"

    die galvanische trennung geht auch flöten

    :shock: ich denke, mit etwa überlegen hast du dir die Antwort schon gegeben.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 28. Februar 2005 um 08:26
    • #3

    Hallo Thomas, bist du sicher das da ein einfacher Buckkonverter arbeitet? der müsste ja einiges an Leistung übertragen. Wird das oft benutzt?

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 28. Februar 2005 um 13:09
    • #4

    recht trivial imprinzip aber ... :)
    galvanische Trennung ist unwichtig da "geilen sich nur SemiSicherheits profis auf " :D :oops: im Ernst also das ding muss schon so gestaltet sein dann nichts passiert man muss sich nur an div Billigst Acitv Boxen umsehensieh auch das sintron Activmodul das es mal verramscht gab:
    Einbau IN dieBox => Isolation Speaker (Speakersiganl != galv. Getrennt) eingang mit Isolationsübertrager => galv. TrennungEingang der rest nat.auch schutzisoliert -> keine Probleme mit VDE
    wenn das ganze Normkonformsein soll dann wirds schon schwieriger stichwort EMV, Oberwellen usw. dasganze Produkt als Industriell zu stempeln hatvorteile man darf "rumschmutzen" fast nach gusto siehe auch viele insbes. auch deutsche SMPS Amps
    =>Kurzabriss konstruktion:
    a) PFC am NEtzeingang (optional) ermöglicht vernünftige Railspannungen 400 Vsollten auch hungrige 18"er mit8ohmzufreidenstellen, die KApazität stelltpeakreserven zur verfügung die best. anderen SMPS amps nicht zur verfügung stehen
    b) Galv Trennung Eingang: "irgendein" geprüfter Übertrager,klang"egal" wir wollen ja bass
    c) Siebung /gleichrichtung Spüannungen symetrieren kondenstatorsplit oder gleich konsequent mit eine railspannung und in brücke ...
    d) "pfriemel" classAB Stufedesignen mit ausreichender Spannungsfestigkeit / Klangqualität oder China Ausschlachtung
    e) Eingangsfilter z.b. 200 HZ => min, Buckconverter RAte = (200x2)*X je höher X desto besser
    f)Buckconverter um nen standard Pfriemel IC herum designen vorschlag 50 kHz +- Spannung sollte ca. 10 Vüber Sollspannung liegen
    g) wenndas tuzwischendiebeidenBuckconverter (sym) oder zwischen den (asym.) Buckconverter Amp modul klemmen dasdient jetzt als actives Ausgangsfilter
    h) klangtest
    i) Schutzschlatungen: Kugelblitzindikator optisch, Kurzschluss, NEtzüberlast, Gleöichspannugn usw. dasganze einfach trivial mit Triac ausgang und Spannung kurzschliessen
    j)fertig

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • st0ne
    Beiträge
    186
    • 28. Februar 2005 um 16:23
    • #5

    TBF: theoretisch müssten ja 1-2khz auch reichen... um 200hz wiederzugeben brauchts ned so genau sein :wink: oder ham 50khz irgendwelche vorteile ausser das mans nicht hört? :D

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 28. Februar 2005 um 17:00
    • #6

    Ist das jetzt Ernst gemeint :shock:

    Dann könnte man ja gleich auch den Buckkonverter weglassen, das Netz direkt gleichrichten und sieben und die Rails durch einen D-Amp oder AB jagen...

    Seit Jahrzehntem wird Jedem, der sowas verbrechen will, auf's heftigste davon abgeraten. Ich bin sicher, das hatte seine Gründe...

    Hendrik

    Henne's Sites

  • st0ne
    Beiträge
    186
    • 28. Februar 2005 um 17:11
    • #7

    deswegen mach ichs auch mit schaltnetzteiltrafo... bin ja ned so sehr lebensmüde... :D

    bin eh schon gspannt was zuerst explodiert, das SNT oder der AB amp :D

    gruß

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 3. März 2005 um 20:38
    • #8

    direkt ausm netz betrieben? wo liegt denn das Problem - ist gang und gäbe bei manch "value optimierter" aktiv box (was != niedriger VK bedeutet) muss halt alles schutzisoliert sein

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
    Beiträge
    549
    • 3. März 2005 um 21:47
    • #9
    Zitat von "TBF"

    ...ist gang und gäbe bei manch "value optimierter" aktiv box...

    So'n Ding wollt ich nicht mal Geschenkt haben... :D

    Der Tonsignalübertrager der für die galvanische Trennung zuständig ist sitzt wahrscheinlich noch auf ner dichtgedrängten SMD-Platine... Wenn die mit der Zeit verdreckt und was Überschlägt... :?

  • st0ne
    Beiträge
    186
    • 3. März 2005 um 22:33
    • #10
    Zitat

    Wenn die mit der Zeit verdreckt und was Überschlägt...

    hm, also wenn das teil ein CE zeichen hat, oder halt irgendwie geprüft ist, muss das passen. auch bei der entwicklung der platine muss es ein geprüfter übertrager sein, und die abstände auf der platine zw. netz und audio seite müssen passen. sonst darf man das teil nichtmal verkaufen...

    also wenn die sicherheitsbestimmungen eingehalten werden usw... dann glaub ich schon das es möglich ist, ohne primärtrafo einen verstärker zu bauen...

    für den selbstbau allerdings ist das ganz und gar nicht empfehlenswert :D

    gruß st0ne

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 9. März 2005 um 12:35
    • #11

    Hi
    Der BOSE "Rasierer" der gerade auf EBAY angeboten wird hat so ein PWM Concept.
    Kein Trafo,ausser dem kleinen Eingangsübertrager+PWM

    Die Infinity Minibox mit seitlichen Urpz hatte das gleiche Concept.

    Gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • st0ne
    Beiträge
    186
    • 9. März 2005 um 12:38
    • #12

    naja, wenn das eh funktioniert, muss ich einfach nur mal die schaltung aufbauen :D

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