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Desch Audio HL 90

  • tthorsten
  • 16. Juli 2003 um 17:33
  • Der M
    Profi
    Beiträge
    280
    • 28. Juli 2003 um 21:01
    • #21

    vom DESCH hör ich mir nix an
    aus prinzip !

    MFG

    Der M

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 28. Juli 2003 um 21:09
    • #22

    ist doch bei dir um die ecke oder nicht. ??

    bitte tus für mich


    warum eigentlich nicht ne desch abneigung ???

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 28. Juli 2003 um 22:54
    • #23

    @M
    :)

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Skelly
    Beiträge
    192
    • 29. Juli 2003 um 14:20
    • #24

    kann `der M`nur zustimmen ich mach auch nie wieder geschäfte mit desch... geschweige denn hör mir dieses konstrukt an...

    by the way... wenn die box nen controller braucht ist ja schon was faul... prinzipiell sollte ein lautsprecher ohne schnick schnack funzen...
    dabei spielen ein db hin oder her keine rolle... und fir controller braucht man wirklich nicht wenn mans gscheit entwickelt... dsp power macht langsam und teuer... erst recht der fir controller der ein rel. langes processing delay hat....

    my analog machine beats your digtally oder so... 8)

    buon giorno

    Skelly

    P=U²xI

  • lautundgut
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    170
    • 29. Juli 2003 um 15:39
    • #25

    Hallo Skelly, ich erachte es als ein Gebot der Fairness, dass Du Dich nicht in ominösen Andeutungen bezüglich J. Desch ergehst. Entweder Du hast schlechte Erfahrungen gemacht und möchtest dies mitteilen, dann schreib bitte auch Klartext, oder es ist nichts von Bedeutung gewesen, dann halte Dich bitte bedeckt.
    Gruß Arndt

  • Der M
    Profi
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    280
    • 29. Juli 2003 um 19:43
    • #26

    An TTTTorsten

    FRage seit wann liegt Montabauer in der nähe von Nürnberg

    is ja egal

    Und als Anmerkung für alle

    ich hab nichts gegen die Firma Desch!!

    ich will nur keinerlei Geschäfte mit ihnen machen
    sagen wir mal aus persönlichen Gründen

    MFG

    Der M

  • tthorsten
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    17.024
    • 29. Juli 2003 um 19:47
    • #27

    naja lassen wir ddie schmutzige wäsche finde die idee mit der FIR sache als controller sehr gut.

    kompromisslos zum kompromisslosen top.


    mal kommets dazu oder konstruktiv über das system ansich.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 29. Juli 2003 um 20:16
    • #28

    FIR hat nur dann lange processing Zeiten, wenn auch der Bassbereich phasenlinearisiert werden soll. Das liegt aber in der Natur der Sache. Wenn ein BR- oder BP-Sub bei 50Hz eine Groupdelay von 20ms hat, MUSS der Prozess also min. 20ms dauern.

    Aber denk nicht, dass das mit Analogweiche großartig anders ist. Da wird es nur einfach nicht kompensiert. Digitale IIR-Controller sind da ebenfalls nicht anders. Nur dass man es da mittels geschicktem Händchen und/oder Einmessfunktion für Delays (siehe Behringer UD) zumindest im Bezug auf durch Filterfunktionen eingeführtes Delay wieder ausgleichen kann! Und das macht definitiv einen Unterschied.

    Ich bin auch der Meinung, dass eine Box ohne Controller klingen können muss (Die PS15 aussen vor gelassen. Das ist ein völlig anderes Biest.).
    Denn meistens sind die Boxen ja so konzeptioniert, dass ihre Weiche alle möglichen Anpassungen und Filter drauf haben, aber man nach der Entwicklung festgestellt hat, dass es immer noch nicht so richtig will. Dann wird eben ein Controller dazugestückelt, ders wieder grade macht. So finde ich es auch blöd.

  • tthorsten
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    • 29. Juli 2003 um 20:52
    • #29

    sagt mal könnt ihr nciht lesen das ding sit komplett aktiv.

    mit FIR controller was gibt es besseres ???

    da wird nix im nach hin einen gerade gebogen oder so.

    die frage ist ja auch immer wie stark mann den auf wand treibt
    und wie linear mann das haben will. .

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Jens Droessler
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    • 30. Juli 2003 um 00:08
    • #30

    Ich kann lesen. Ich habe auch nicht gemeint, dass diese Box zu dieser besagten Gattung gehört, denn ich weiß es nicht. Es ging nur um diese "Da muss ein Controller dran, also ist es schlecht"-These.

    Eine Sache, die FIR aber nicht kann, ist Ein-/Ausschwingen korrigieren. Der zeitliche Aspekt wird korrigiert, aber auch FIR kann dem LS nicht dazu verhelfen, quasi sofort von 0 auf 100 zu springen. Die "perfekte Box" wirds dadurch bestimmt nicht. Aber eine bessere!

  • tthorsten
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    • 30. Juli 2003 um 08:04
    • #31

    also wenn irh jetz auf dem einschwing verhalten rum reiten wollt

    ein normalter 1"oder2" schwingt doch auch viel schneller ein als eine normale Pappe.

    hier müsste mann echt mal die kurven übereinander legen.

    einfluss nehemn ja auch filter jeglicher art.

    wenn schon im zeit bereich korrekt dann musste mann dei PFLEID schaltung verwenden. leider hat sich das nicht durch gesetzt. warum ds ist die frage.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Skelly
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    • 30. Juli 2003 um 09:16
    • #32

    Hallo zusammen,


    am Anfang des Threads wurd gesagt das Ding kostet 5400 Euros, das ist ne menge Holz für ne single 12er :o und ich finde den Kosten/Nutzen Faktor etwas realitätsfremd und sollte auch eienigen kritiken standhalten können.

    Zum Thema F.I.R

    irgendwie reden wir hier von unterschiedlichen Delays....

    ein prozessing Delay ist die Zeit, die das Nutzsignal anliegend am Input bis zum Output braucht um vom DSP verarbeitet zu werden. Diese liegt beim oben genannten Gerät (Herstellerangaben zwischen 5-7 ms), wohlgemerkt im Leerlauf..... man kann sich das ja schnell ausrechenen 0,34 m/s da kommen schnell etliche meter zusammen... In der Praxis vor allem mit dem Look ahead Delay /1,5 ms und zunehmnder DSP Leistung liegt dieser Wert jedoch bedeutend höher... und Ärger ist vorprogrammiert.. kann ich nur aus eighener erfahrung bestätigen. Für Geräte dieser Preisklasse (3000 Euro) erwarte ich einen Prozessor der im 0,.... Bereich arbeitet. Schließlich bezahlt man ja auch den Preis für einen Ferrari... und bekommt den Motor einer Ente.

    Nix gegen die technischen Möglichkeiten aber mehr MIPS würde da gut tun. Im Studio wo sowieso alles verzögert, mag dieser Controller ev. sinnvoll sein, aber im Bereich PA hat das Ding für die meisten Anwendungen meiner meinung nach nix zu suchen, auch wenn es Prominente entwickelt haben.


    Grüße

    Skelly


    Only PWM Power is good power

    P=U²xI

  • tthorsten
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    • 30. Juli 2003 um 09:24
    • #33

    Das grund delay ist ja unumgänglich .

    die länge in gewissen grenzen einstellbar .


    ich denk wenn mann in der 6-15ms limit bleibt, dann geht das in ordnung.

    wenn mann auf der andern seite sieht, dass mann bewusst dei PA auf das Drumfill verzögert - je nach Bühnen grösse sehr viel delay im verhältnis zu der kleinen grund laufzeit.


    selten macht mann so was ja aber lesen kann mann immer wieder dass das sehr gut funktionieren soll.

    Probieren könnte ich das ja mal hatte leider noch keine gelegen heit dazu bzw keine notwendigkeit gesehen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Volker Holtmeyer
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    • 30. Juli 2003 um 13:47
    • #34
    Zitat


    ein prozessing Delay ist die Zeit, die das Nutzsignal anliegend am Input bis zum Output braucht um vom DSP verarbeitet zu werden. Diese liegt beim oben genannten Gerät (Herstellerangaben zwischen 5-7 ms), wohlgemerkt im Leerlauf..... man kann sich das ja schnell ausrechenen 0,34 m/s da kommen schnell etliche meter zusammen...

    Etliche Meter?! Ziemlich genau 2 - und die sind ja wo irrelevant.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Jens Droessler
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    • 30. Juli 2003 um 18:48
    • #35

    7ms sind noch nicht hörbar!

    FIR korrigiert die Phase. Wenn die Phase entsprechend weit verschoben ist oder das Groupdelay einer der LS entsprechend hoch ist, MUSS das Signal zwangsläufig so lange im Controller sein! So ein Ding ist schließlich keine Zeitmaschine. Wenn irgendwo ein Groupdelay-Peak von 10ms ist und dieser mitkorrigiert werden soll, müssen alle Signale, die der LS mit quasi 0ms Delay wiedergeben würde, entsprechend lang verzögert werden. Das kommt in jedem Fall dazu. Der Controller muss sich diesen "Spielraum" nehmen, sonst funktioniert das Prinzip nicht.
    Siehe GAE mit den FIR-Settings für Director. Es gibt ein Setting, welches den Bassbereich mitkorrigiert, allerdings liegen die Bearbeitungszeiten über 20ms! Ein zweites Setting korrigiert den Bassbereich nicht und damit muss halt gelebt werden. Dafür ist das Delay kurz.

  • Da Philipp
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    • 30. Juli 2003 um 22:27
    • #36

    Sorry dass ich das sagen muss, aber wir treiben bei uns ARCS mit dem PRO C 28 von K + H und der klingt weit besser als die Standard L-Acoustics settings für BSS. Außerdem gibt es die möglichkeit durch internes Multipathrouting nur einzelne Frequenzbereiche zu linearisieren. Beispielsweise bie Bässe minimalphasig und Mitten und Höhen linearphasig. Damit gab es noch nie Probleme wegen zu langen Latenzzeiten, diese holst du dir nicht nur im Digitalbereich sondern auch durch die Phasenverschiebung und die damit verbundene frequenzabhängige Erhöhung der Gruppenlaufzeit im Analogbereich. Alles was FIR mach ist die durch Veränderung der Amplitude entstehende Phasenverschiebung auszugleichen was im gewünschten fall eine ebene Gruppenlaufzeit größer null ergibt welche aber über die Frequenzachse konstant ist. P.S. eine d&b B 1 hat ein hochpassfilter 4. Ordnung welches bei 30 Hz eine erhöhung der Gruppenlaufzeit um ca. 30 ms ergibt.

    Zylinderwellen sind die schöneren!

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 30. Juli 2003 um 22:52
    • #37
    Zitat von "Jens Droessler"

    So ein Ding ist schließlich keine Zeitmaschine.


    Der war mal richtig gut!!!! :lol: :D :lol: :D :lol: :P

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 31. Juli 2003 um 02:13
    • #38

    @ Da Phillip: Das versuchte ich bereits, zu erklären..... manche Leute denken scheinbar, dass einzig und allein elektronisch bzw. digital herbeigeführte Verzögerung "böse" ist. Dass fast jeder BR-Sub bei 50Hz nahezu 20ms verzögert, interessiert keinen. Will man sowas linearisieren, kann man das Restsignal eben NUR VERZÖGERN. Der Controller kann ja JETZT noch nicht wissen, welches Signal in 20ms an seinem Eingang liegt, um es JETZT schon dem Sub zu erzählen, weil er so lange braucht, bis das Signal in Schall gewandelt wird.......

    Die nennen das zwar "minimal-phasig", aber eine Groupdelayzeit von 10ms würde ich so nicht mehr bezeichnen. Daran ändert sich ja durch den linear-phasig-machenden Einsatz des Controllers im Hoch-Mittelton-Bereich ja nichts..... ist mal wieder eine Marketing-Geschichte.... :)

  • Skelly
    Beiträge
    192
    • 31. Juli 2003 um 07:23
    • #39

    hallo nochmal,

    mir ist die funktion eines transversal EQ bekannt...

    und es ist jedem selber überlassen ob man einen prozessor verwenden will der im leerlauf pro ms 34,4 cm verzögert.... macht bei 7ms (2,38m) + 1,5ms look ahead delay 0,51m und je mehr konstruktions fehler oder anders ausgedrückt je mehr phasenausgleich desto krasser muss das ding arbeiten... wobei es so ist das wenn der dsp voll arbeitet noch wesentlich längere delays auftreten...

    Eq als Stimmdopplereffekt ?

    fakt ist auch das gehäuse resonanzen, und phasenfehler nicht durch einen controller ausgeglichen werden sollten... sonder am konstrukt selber.... kostet doch nur geld... und wie wir gehört haben eben zeit...

    nix für ungut

    Skelly

    P=U²xI

  • Jens Droessler
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    Beiträge
    9.074
    • 31. Juli 2003 um 13:43
    • #40
    Zitat von "Skelly"

    wobei es so ist das wenn der dsp voll arbeitet noch wesentlich längere delays auftreten


    Und wie kommst du darauf? Dem Controller ist es völlig egal, welcher Art die eingespielte, speziell für die jeweilige Box erstellte Impulsantwort ist. Er faltet sie immer gleich ein, denn es ist nur EIN fester Code integriert, nach dem er arbeitet. Wenn der Controller "weiß", dass er bis 100Hz hinunter korrigieren soll (oberhalb 100Hz ist im Normalfall auch nicht mit Resonator-bedingten hohen Groupdelays, die schon ausserhalb einer vollen Phasendrehung liegen, zu rechnen), reicht es, auszurechnen, wie lange eine Welle bei besagten 100Hz andauert. Denn so viel muss der Controler maximal korrigieren.

    Dazu noch, dass ein stinknormaler Analog-EQ GANZ GENAUSO Delays einführt. Ein 100Hz Boost um 10dB erzeugt 10ms! Plus Phasensauereien. Nur mal so nebenbei.

    Es gibt keine akustische, mechanische oder elektrische Methode, ein System nahezu hunderprozentig "phasen-frei" zu machen. Da ist ein digitaler FIR-Controller die einzige Möglichkeit. Dabei geht es nicht nur um "Konstruktionsfehler". Ein LS hat nunmal auch ohne Aktiv-/Passiv-Weiche und mit dem "perfekten Gehäuse" einen Phasengang und der "versaut" nunmal irgendwo die Reproduktion.

    3m siehst du als Problem an? Selbst auf einer kleinen Bühne liegen drei Meter zwischen einzelnen Instrumenten. Solange du dich bei Pegeln aufhälst, bei denen der Sänger oder einzelne Instrumente auch DIREKT von der Bühne hörbar sind, wird das für dich also störend sein, denn viele Instrumente stehen dann NICHT auf (zeitlicher) Entfernung der Boxen zum Zuschauer (oder dir am Pult). Dann müsste da ja auch der "Stimmdopplereffekt " auftreten. Oder willst du diese Box gemischt mit anderen Tops als Front betreiben? Ob so oder so, die paar Meterchen spielen KEINE ROLLE.

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