Dann lieber ein http://www.allen-heath.com/pa20.asp
Wesentlich besser als Ohringer, mit Hallgerät, 2 x Aux Weg für Monitor mit 4 x parametr. EQ für die Foldbacks, 2 x Aux Post, davon 1 für integrierten Halleffekt
Dann lieber ein http://www.allen-heath.com/pa20.asp
Wesentlich besser als Ohringer, mit Hallgerät, 2 x Aux Weg für Monitor mit 4 x parametr. EQ für die Foldbacks, 2 x Aux Post, davon 1 für integrierten Halleffekt
Gebrauchtes A&H GL2200 kaufen.. gibts bestimmt mit viel Glück um die 1000€.
Naja.. ich würd mal sagen wenn es lange Zeit heben soll OHNE ausfälle, kratzen in den fadern, potis... dann würd ich lieber das A&H nehmen! Das wird lange lange Zeit treue Dienste leisten und hat bestimmt nicht so ein meeres Rauschen wie beim Behringer.. zudem hat das A&H nen besseren namen den man gerne hört im gegensatz zum ohringer.. und hört sich natürlich auch besser an! ![]()
geh doch einfach in nen Laden und lass es dir vorführen oder spiel halt selber mal dran rum.. :wink:
Na gut, dann ich mal:
Mit dem 9000er hatte ich schon einiges zu tun (auch Reparaturmäßig), kann daher folgendes berichten:
* EQ: Behringers brauchbarste Generation von EQs, Studiovergleichsmix mit Gl2200 und ne Venice 320: Letzter Platz definitv Gl (für meine Ohren), wenig Eingriff, zu schmalbandig, da war das 9000er besser (Gl2400 ist da definitv eine andere Welt !), das Midas natürlich klar voran. Dazu sei aber gesagt, es ist subjektiv und Regelwege sind sehr unterschiedlich, deshalb auch immer mit Vorsicht solche Sachen zu geniessen.
* Mechanischer Aufbau: Größter Minuspunkt gegenüber GL2200, es ist zwar der Rahmen halbwegs stabil, aber alles Einplatinendesign.
* Elektronik: Die Ausfälle die zu mir zur Rep. kamen, waren alle samt und sonders Lötstellenprobleme (Mehr dazu unter http://www.pa-forum.de SUCHE benutzen), die einmal ordentlich beseitigt, laut meiner Erfahrung für jahrelanges funktionieren sorgen
* Routing: Wurde im Grossen Forum öfters darüber gestritten, anscheinend kamen manche Profis die zwar mit Matrix pipapo umgehen können, mit den Inline-Sachen nicht zu Recht, aber Bitte... Meine Meinung: SUPER ! Zusatzlicher komplett separater AUX, habe ich für FX verwendet und hatte so die Möglichkeit AUX 1-4 für Moni zu gebrauchen !
Naja, und welches Pult hat schon 8 Subgruppen....in der Richtung ist es ungeschlagen
@ A&H PA20: Diese Pultserie zeigt die derzeitig sehr gängige Praxis von renommierten Herstellern Einstiegsware zu überteuerten Preisen zu produzieren. Es entzieht sich absolut meiner Kenntnis, warum das Ding immer wieder empfohlen wird (anscheinend zuviele A&H-Händler hier unterwegs). Ich meine 1100 Euro für EIN-Paramterischen EQ, keine Subgruppen, kein Tap-Delay (wozu hat man ein Delay ohne TAP-FUNKTION ?!?) für gerade 16 Mono ? Nein, Danke.
Wenn schon, dann GL2200 (derzeit SEEEHHHHRR günstig) oder Yamaha MG 32/FX (hat man schon mal 24 Mono)
Hängt von den Bedingungen und Konditionen ab.
Wenns gebraucht ist, alles das tun, was ich schon immer bei Behringer predige (siehe Suche im Pa-Forum).
Bei mir wars jedesmal Live-Rockbands, eher die gröbere Geschichte, war je nach Location zwischen 150-600 Pax. Die die ich in den Fingern hatte, waren o.k. bzw. lagen schon vorher mal bei mir am Tisch.
Es hängt halt stark vom Einsatzzweck ab, wenn das Ding 100 Einsätze, im Bus immer on the Road, würde ich definitiv fürs Gl sprechen (oder eher noch besser).
Naja für das Geld bleibt dir eh nicht viel anderes übrig. Ist für solche Sachen gut geeignet, da Transport entfällt. Dadurch keine mechanischen Beanspruchungen, sollte meiner Meinung nach in Ordnung gehen.
äh, ich habe den vorgänger, das MX8000 und finde es hat ein unschlagbares preis leistungsverhältniss.
es gehen 24 signale (48) rtein, und man kann sie zusammenmischen.
erwarte keine wunder und du wirst nicht entäuscht werden!
es hat seinen grund das A&H teurer ist, nicht nur in mechanischer hinsicht, aber wenn das gekd nun mal nicht da ist??!!!??!!
schön ist die meterbridge,
was ich aber schon weiß ist das die erste serie mx8000 besser war als die zweite, wie es mit dem 9er aussieht kann ich dir nicht sagen.
Vielleicht eine Überlegung: Wenn es auf dieses Pult 3 Jahre Garantie gibt (zumindest bei http://www.thomann.de , an anderer Stelle habe ich nicht recherchiert), was kann man da bezüglich der Verarbeitungsqualität groß falsch machen? Zumal als Schule, wo das Pult nicht an zwei von sieben Tagen die Woche Geld verdienen muss.
Es ist mit den heutigen Operationsverstärkern überhaupt kein Problem, ein ordentliches Pult zu bauen. Dass Behringer die entsprechende Schaltungstechnik beherrscht, haben sie vor über 10 Jahren bereits bewiesen (aus der Zeit habe ich zwe kleine Mini-Mischpulte von denen). Die Schaltungstechnik ist auch gar keine Kunst, das ist völliger Standard.
Ich habe das Pult noch nicht gehört. Aber ich bin mir zu 99% sicher, dass es da keine Probleme gibt.
Wenn gespart wird (und bei einem Pult dieser Preisklasse muss gespart werden), dann äußert sich das eher in knackenden Reglern, Fadern und Schaltern sowie in minderwertigen Buchsen. (die Insert-Buchsen sind beispielsweise bei billigen Soundcraft- und Spirit-Pulten immer wieder ein Problem...)
Meine bescheidene Meinung:
Entweder ES funktioniert, dann rauscht da GAR NIX, oder es ist was DEFEKT, dann RAUSCHT es, alles andere was da immer verbreitet wieder, ist ein Märchen.
Das das Zweitere anscheinend relativ häufig auftritt, liegt an den Problemen wie von mir schon oft geschildert, ansonsten:
GAIN-Struktur ist nicht so eine starke Verstärkung im MIC-Bereich wie bei Soundcraftpulten, eher so GL-KLasse (ausreichend), HEADROOM ist bei den 9000 und Ähnlichen Output-Stages (MX3242) relativ hoch ohne Verzerrung (d.h. bei Dauerrot hört man es auch verzerren !)
@ ADMIN:
Leider irrst du dich mit den "minderwertigen Bauteilen" denn:
Behringer verwendet da GENAU die gleiche Ware wie der Rest am Markt:
Buchsen: Soundcraft Spirit, A&H GL-Serie und Behringer UB & MX: Alles Switchcraft
Fader: Immer ALPS, d.h. GL-SERIE Fader sind austauschbar gegen SPIRIT und MX9000/MX3242 genau so wie MX3282 mit MIDAS Venice Fader absolut baugleich sind
POTIS:
Auch da bei Behringer und Soundcraft & A&H absolut baugleiche Ware drin.
, alles ALPS bis auf Sonderpotis unterschiedlich Panasonic
Es hat nur mal bei Behringer mal ne Serie mit defekten Fadern gegeben (war noch Panasonic verbaut worden, die sind relativ schnell ausgefallen).
Alles andere sind Verarbeitungsmängel in der Produktion die durch "Nacharbeiten" dauerhaft in den Griff zubekommen sind. Und GENAU da sieht man den Preis....
Hallo !
Ich habe 5 Jahre mit einem MX8000 (ist quasi Baugleich) gearbeitet. Kann wirklich absolut nix schlechtes über diese Pult sagen. Zumal ich es all die Jahre immer ohne Case transportiert hatte und ausschließlich Live verwendet hatte. In den 5 Jahren hatte ich 2 mal defekte preamps.
Keine Kratzenden Fader kein nenneswertes Rauschen. (JEder Gitarrenamp den du auf der Bühnen abnimmst rauscht um welten mehr als das Pult)
Die Inline Kanäle kann man wunderbar als Effektweg oder nach umlöten einer kleinen Lötbrücke als Stereo Monitorweg verwenden.
Ich hab auch schon öfter mit dem Vorbild von Mackei gearbeitet und muss sagen das ich Live das Behringer vorziehe. (Beim Mackie gibts z.b. keine PFL funktion !)
EQ mäßig sind sie nicht weit von einander entfernt.
Was mir sehr oft geholfen hat ist die wirklich tolle Expander funktion beim Behringer. Ich kenne keinen anderen Hersteller der eine Expanderfunktion mit Klinkensteckern hat !!
So kannst du total easy JEDES beliebiege Pult als Erweiterung verwenden.
Fehlen tun leider ein PAD Schalter (ist dann bei Bassdrum oder so manchmal schon am Limit) und Phase Revers (Hab ich eigentlich selten vermisst).
Gut finde ich auch die Routingschalter bei den Aux Returns. So kannst du dir ganz bequem bei vollem Pult die FX Returns oder zB Zuspielgeräte auf die Subgruppenfader legen.
Hoffe ich konnte helfen
Lukas
auch da von mir senf, ich hab ne ganze weile mit dem pult gearbeitet, live und "studio" - das mx9000 hat definitiv eine pegelabsenkung.
das ganze ding kann man schon gebrauchen, allerdings ist es um die dauerhaltbarkeit nicht besonders bestellt (bei dem, was ich in der hand hatte). da fiel dann mal ein kanal aus, die potis kratzten etc. wir haben es aber auch nicht geschont ![]()
es ist relativ einfach zu begreifen, und vom handling her ok.
mosche!
Hab bis jetzt nur mit Side-Rack-Inhalt von Behringer zu tun gehabt und noch nicht mit Pulten. Aus den Beiträgen entnehme ich aber, dass das MX8000 und MX9000 ganz brauchbar sind!
Gilt das für alle Pulte der MX-Serie? Also auch für das MX3242X?
Gruß Tobi?
Auf die Gefahr hin, von einigen Kollegen gesteinigt zu werden, lehne ich mich jetzt mal weit aus dem Fenster:
Das Ding ist von B. mein persönliches Lieblingspult. Habe mittlerweile 2 im Einsatz, wenn man weiss, wie man sie "vor-behandelt", lassen einen die Dinger nicht im Stich, zig Einsätze ohne Probs.
Die einzigen Nachteile für mich:
1) Das ext. Netzteil, bin aber dabei es ins Pult zu integrieren, da es wirklich winzig ist (Trafo und Platine)
2)Das Case ist relativ teuer (extreme Sondermasse) und sperrig/ unhandlich
3)Du hast bestenfalls "nur" 3 AUXE pre (1+2+B), bin aber gerade am auschecken, wie man den AUX 4 dazu bringt, pre zu sein...
4)Die Master-Leds sind zu wenige und schlecht unterteilt (0 dB ist genau die Mitte von 7), 12 Segemente hättens schon sein können.
Dafür kriegt man ein waschechtes Inlinepult mit Kanalpegelleds, 2 para EQ (greift ganz gut), 4 Subgruppen, FX (Der Hall ist für meinen Geschmack durchaus brauchbar), 100mm Fader (JA ES SIND DIE GLEICHEN WIE IM WIZARD),
für einen Preis, wo man nichtmal fürs Doppelte eine brauchbare Alternative bekommt:
1604 VLZ: my first and last VLZ, schlechter verarbeitet geht wohl nicht
Soundcraft FX16 (hab ich selber gehabt) zu unflexibel, für den Preis
Einzige Alternative die im preislichen Rahmen bleibt ist das MG YAMAHA.
Wenns was kosten darf, bleibt eh nur WIZARD übrig
UND JA, den ONYX-Plastikbomber habe ich hier absichtlich nicht erwähnt....