1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Mischpulte & Signalquellen

Zu wenig Input...

  • Strohkopf13
  • 20. Oktober 2005 um 19:19
  • Strohkopf13
    Beiträge
    133
    Marktplatz Einträge
    2
    • 20. Oktober 2005 um 19:19
    • #1

    Hi,

    Also:

    Irgendwie bekommen meine Endstufen zu wenig input..

    Hab beim eq die Inputs ganz auf gedreht auch wenn dann schon fast aufm Eq (Behringer 1502) rot blinkt, kommt echt noch nicht viel aus den Endstufen bzw. Boxen...

    Hab volgendermaßen verkabelt..

    Ausm Pult raus mit Klinke in den Eq.. von da an mit zwei klinken Patchkabeln in die eine 2-wege-Stereo Frequenzweiche (mitten+höhe) von MM elektronics. Von der dann mit jeweils (Pro Kanal) 2x Klinke-XLR- Patchkabeln in die Endstufen. Nächste Woche kommt dann noch das -y-xlr- Kabel um von dem EQ-Subausgang in die Bass-endstufe...

    Also das mit den Bässen konnt ich ja noch nicht testen aber schon die andere "Konstruktion" mit der 2wege Frequenzweiche scheint irgendwie nicht richtig zu funktionieren....=> da wenig output..

    Jetzt: Wo dran kann das liegen?

    An den Mitten hängt ne Boost-px1600 und an den Bässen eine LDPA1000.

    Kann ich irgendwie noch die Eingangsempfindlichkeit an den endstufen erhöhen???

    ----hoffe das ist verständlich----


    danke schonmal..


    gruß
    daniel

    2 Mal editiert, zuletzt von Strohkopf13 (21. Oktober 2005 um 12:37)

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 20. Oktober 2005 um 19:28
    • #2

    Hat deine Aktivweiche nen Gain? (eigentlich ja, haste den schon mal betätigt?)


    Schick mal Bilder. :oops:


    MfG.

    Benni.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 20. Oktober 2005 um 19:31
    • #3
    Zitat von "Strohkopf13"

    Von der dann mit jeweils zwei -y-Klinke-2x XLR- Patchkabeln in die Endstufen.

    Eine trafolose Adaptierung von Asymetrisch 0dB auf symmetrisch 0dB gibts nicht, da kriegst du mind. 3dB Abfall bei.

    lös das bitte so:

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Strohkopf13
    Beiträge
    133
    Marktplatz Einträge
    2
    • 20. Oktober 2005 um 19:42
    • #4

    Hi,

    sorry, aber bin noch nicht so der geschulte... müsst mir das bisjen erleutern...


    Die freuqenzweiche selbst hat kein Gain. Nur der EQ...


    gruß
    daniel

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 20. Oktober 2005 um 19:54
    • #5

    Aha.
    Danke Manu. (ich bin son verwöhntes symetriekind :lol: )


    MfG.

    Benni.

    Einmal editiert, zuletzt von ostpunki (20. Oktober 2005 um 19:55)

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 20. Oktober 2005 um 19:54
    • #6

    Manuela, so wie er das beschreibt, kanns aber nicht an den läppischen 3dB liegen, die durch die Adaptierung zustande kommen.

    Gruß
    Thomas

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 21. Oktober 2005 um 10:16
    • #7

    wenn gewünscht reichen 2 zusätzliche Widerstände aus um dem Ding auch eine Verstärkung zuzuweisen.

    Jetzt kommt mal die Erklärung für Nichtwisser 8)

    Ein asymetrisches Signal hat einen Pegel von 0dB = 0,775V gegen Masse.
    Dein Kabel hat somit eine Ader "heiß", und die Abschirmung. (Klinke, Cinch)

    Eine symmetrische Leitung hat innen 2 Leiter die beide die 0,775V Signal aufweisen, und zwar gegenpolig, invertiert, was nichts anderes heist als die Signalspannung zwischen den beiden = 1,45V ! und zur Masse hin je 0,775V.

    Wenn du nun e inen simplen Adapter machst kriegt dein Amp nur eine Halbwelle spendiert, also diese 0,775V und für seine Zweite Leitung nichts, defakto ist es dann leise.

    Diese kleine Bastelschaltung nimmt das eine schon vorhandene Signal und gibts hinten raus für Leitung A, sie dreht es um und gibt es gegenpolig nochmal raus für Leitung B, somit kommt hinten die korrekte symmetrische Signalspannung von 2x 0dB raus. = Radau

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Strohkopf13
    Beiträge
    133
    Marktplatz Einträge
    2
    • 21. Oktober 2005 um 12:02
    • #8

    Hi,

    ahh ok das is schon mal um einiges klarer...

    Hab trotzdem noch ein paar fragen:

    1. ALso muss ich die schaltung für jeden klinke-xlr adapter aufbauen?
    2. Reicht das dann wenn ich die Schaltungen nur von dem Signalweg von Frequenzweiche in die Amps einbaue? Also ist die verbindung vom eq in die Frequenzweiche (klinke-klinke) Ok bzw. muss nichts dran geändert werden?

    Zur schaltung:

    2. Schätze mal R1 = Widerstand mir 10k ohm, richtig?
    3. bei R3 (2k2) = 2k ohm??? oder wofür die 2 hinterm k?
    4. Was ist U1A/UIB ????
    5. R7= 100r ??? 100ohm?? Oder wofür das r ??
    6. Soweit ich das aus Digi-tech. weiß braucht doch jeder IC ne "Versorgungspannung" damit der überhaupt arbeitet so wie er soll => wo hol ich die denn dann her?

    Also ich denk mal das sind alles Widerstände oder? Wegen R halt.

    und tschuldigt mein unwissen (fällt halt leider noch nit von oben ;))...

    danke..


    gruß
    daniel

    2 Mal editiert, zuletzt von Strohkopf13 (21. Oktober 2005 um 12:54)

  • PeeKay
    Beiträge
    487
    • 21. Oktober 2005 um 12:20
    • #9
    Zitat von "Manuela"

    Wenn du nun e inen simplen Adapter machst kriegt dein Amp nur eine Halbwelle spendiert, also diese 0,775V und für seine Zweite Leitung nichts, defakto ist es dann leise.

    Hier möchte ich mal vorsichtig Einspruch erheben. Das ist nämlich so nicht ganz korrekt. Symetrisch heißt hier das beide Leitungen das NF-Signal gegenphasig (sprich: um 180° gedreht) übertragen, also nix mit Halbwelle... würde sich ja grauslig anhören... 8)

    Rein technisch gibts beim simplen "asymetrieren" per Verwendung nur einer der beiden Signalleitungen daher auch keinen Pegelverlust ... denn: Jede "Leitung" hat den Normpegel von 0dBm gegen Masse. Nimmt also nur eine davon gibts keinen Verlust. Woher auch? Lassmer mal schlechte Kontakte/Lötungen usw. mal aussen vor...

    Technisch gesehen hat eine symetrische Signalführung eigentlich nur einen einzigen Sinn: Um Einstreuungen und Störungen, die ja dann gleichphasig auf beide Signalleitungen wirken, in der Eingangsstufen "herauszufiltern" zu können. Mal laienhaft gesprochen.

    Ja man muss sogar bei symetrischen Eingangsverstärkern damit rechnen das es zu mehr Verzerrungen o.ä. "Unschönheiten" kommen kann als bei einer rein asymetrischen Signalführung... hier müssen ja schließlich zwei Verstärkerkreise völlig identisch arbeiten. Das da "billige" Schaltungen ziemliche Probleme machen können liegt auf der Hand.

    Zum Thema:
    Habe ich richtig gelesen?
    Hier wird ein Y-Kabel verwendet und zwar ein XLR, also ein symetrisches?
    hmmm schon mal die Polaritäten des Y-Adapters geprüft?

    Nachtrag:
    Achja völlig vergessen:
    Obiges gilt bei Betrachtung von Adaptern symetrisch zu asymetrisch (XLR zu Klinke/Chinch) Denn: Der Weg Asymetrisch auf Symetrisch geht per simplen Adapter ohne Elektronik nicht, da kommt hinten nämlich garnix mehr raus... beide Signale sind (zwangsläufig) gleichphasig, der Eingangsverstärker filtert das als "Störsignal" aus und schwupps ists leise im Gebüsch... Ist das evtl. das Problem hier?

    Servus! Peter.

  • Strohkopf13
    Beiträge
    133
    Marktplatz Einträge
    2
    • 21. Oktober 2005 um 12:34
    • #10

    Hi,

    ja es war die Rede von einem y-XLR-sym. kabel. Aber das hab ich noch nicht, bzw. denke auch nicht das das Probleme machen wird mit dem Pegel. Sondern das hier:

    "Von der Frequenzweiche dann mit jeweils zwei -Klinke-XLR- Patchkabeln (Selbstbau) in die Endstufen"


    gruß
    daniel

  • PeeKay
    Beiträge
    487
    • 21. Oktober 2005 um 12:38
    • #11

    OK dann nehm ich alles zurück und verweise Dich auf die Schaltung von Manuela. Ohne so eine "aktive Symetrierung" geht nämlich nix.

    Habe das ganze dann also ähmm... von der falschen Seite, öhh... so um 180° phasenverschoben, *hüstel* betrachtet. :wink:

    Servus! Peter.

  • Strohkopf13
    Beiträge
    133
    Marktplatz Einträge
    2
    • 21. Oktober 2005 um 12:56
    • #12

    Hi,

    ODER VERSTEH ICH DA WAS KOMPLETT FALSCH?

    Weil Manuela nur von 2 widerständen sprach..


    gruß
    daniel

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 21. Oktober 2005 um 13:20
    • #13

    Erstmal die Frage: Wie hast du das Adapterkabel überhaupt belegt, es ist ja Selbstbau.
    Evtl. hast du da auch was falsch gemacht. Die Lösung mit so einem Adapter ist sicher nicht die sauberste und man bekommt nicht den pegel, trotzdem ist er dann nicht so gering, dass man kaum noch was hört.

    Gruß
    Thomas

  • Strohkopf13
    Beiträge
    133
    Marktplatz Einträge
    2
    • 21. Oktober 2005 um 13:28
    • #14

    Hi,

    also das müsst ich mal nachgugn... weil ich hab das nit zusammengetüdelt... (vererbt)

    Doch ich denke das ist wie gesagt, das nur eine Ader vom XLR Stecker belegt ist...

    Es kommt ja nicht garnix raus... es ist nur nit richtig laut was für ein Verstärker mit 2x500w @ 8ohm nicht normal ist...

    ok gruß
    daniel

  • Strohkopf13
    Beiträge
    133
    Marktplatz Einträge
    2
    • 21. Oktober 2005 um 13:49
    • #15

    Hi,

    ich hab grad mal bisjen was mitm Microkabel gefummel (xlr-xlr) und nur mal den bass laufen lassen..

    Also das schon ein riesen unterschied.. da geht einiges mehr...

    Bräuchte aber noch nen Lowcut, da der Bass aufjedenfall einen brauch...
    Gibts da was externes für in die leitung zu hängen?

    gruß
    daniel

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™