jetzt muss ich doch mal lieber blöd fragen bevor ich was falsch verstehe; die oben genannte modifikation der MT ... was würde das speziell in diesem fall bringen?
verkabelungsfrage zu alten peaveys mit 7LS -> freq.-weich
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@micc, ja genau, versuchen kann mans mal und zusätzlich noch andis vorschlag, ich denke da bei den dingern piezos drin sind macht das nicht viel aus wenn du den mitteltöner einfach abkoppelst, kann natürlich sein das Bass und Mitteltöner sich in der Frequenz etwas überschneiden, aber das dürfte bei den teilen nicht weiter ins gewicht fallen...
oder schau mal ob du irgendwo ne billige Bassweiche bekommst, dann kannste denizeln abtrennen....
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... ok, nur, wie schliess ich die an das die Impendanzen möglichst erhalten bleiben :grin:
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nimmst ne subweiche für 4ohm, die nicht alzuweit runter geht ca. 46Hz und schließt die 12er parallel....sind doch 8Ohm Chassis, oder?
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gute frage -_- also sie heissen peavey 12 820 PA gibts aber nirgends im web was zu finden
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haste nen multimeter? kannste ja mal durchmessen
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Und was willte damit messen?
Dann haste den Gleichstromwiderstand der Spule, der dich aber nicht viel weiterbringt. -
einfach den widerstand zwischen den anschlussklemmen testen? so einfach?

[edit] hmm
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Dann weiste aber nichts über die Impedanz und deren Verlauf.
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Zitat von "micc"
jetzt muss ich doch mal lieber blöd fragen bevor ich was falsch verstehe; die oben genannte modifikation der MT ... was würde das speziell in diesem fall bringen?Das beschriebene Problem ist mehr mechanischer Natur:
Die Chassis laufen zunächst mal alle fullrange.
Das kann ich machen, wenn die einzelnen Lautsprecher ausserhalb ihres zugedachten Übertragungsbereiches einen leidlich definierten roll-off haben.
Leider kommt jetzt dazu, das der (im Original...) hinten offene Mt durch den Tt überlagert wird, quasi wenn der Tt sich nach innen bewegt, der Mt nach draussen gedrückt wird. OK?
Man könnte sagen, das der Mt durch den Tt im Takt moduliert wird, obwohl das so eigendlich nicht ganz stimmt.
Dadurch, das ich den Mt komplett entkopple, gehe ich diesen Problemen aus dem Weg, der Mt wird jetzt nicht mehr durch den Tt extern belastet und damit kommen auch die Mitten besser.Wie schon geschrieben, diesen Fehler gab's früher öfter mal, ich entsinne sicher eines Berichtes in einer uralten Ausgabe vom "Fachblatt", wo Dirk "Dezibell" genau zu diesem Thema referiert hat.
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@schreckie für eine grobe Abschätzung reicht es wenn man bei nem LS den Gleichstromwiderstand der Spule misst. Natürlich nkommen da keine glatten Werte raus, aber annäherungen, das reicht doch 4 und 8ohmer kannste unterscheiden....
wenn einem das zu ungenau is, dann machst du so:
4-Ohm Widerstand in Reihe mit dem LS schalten. Der Strom durch den Widerstand ist ja der gleiche wie durch den LS, und über die Gesamtspannung und die Spannung, die am Widerstand gemessen wird, kann man die Impedanz des LS messen.
Dann die Impedanz bei verschiedenen Frequenzen messen.
Um dann EINE Impedanzangabe zu bekommen, nimmt man den kleinsten Wert oder man multipliziert den kleinsten Wert mit 1,25. Der bei LS üblicherweise angegebene Impedanzwert darf ja auch unterschritten werden.
Beispiel: kleinster gemessener Wert = 3,2 Ohm: 3,2 mal 1,24 = 4 Ohm.Den vorgeschalteten Widerstand kann man mit einem Multimeter vorher exakt messen, so daß die Rechnung genau wird. Ein Multimeter mit Wechselspannungsmessung und ab gehts.
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Warum willst du einen Vorwiderstand nehmen? Ist doch viel zu kompliziert.
Du nimmst ein True RMS (Wichtig!) Multimeter, jagst die frequenzen übers Chassis (logischerweise im vorgesehenem Gehäuse, das nimmt nämlich auch Einfluss auf die Impedanz!)
Dann gehste durch die Frequenzen, misst Spannung uns Strom am Chassis und wendest das Gesetz des Herrn Ohm an.Laut DIN Norm darf das Impedanzminimum übrigens 20% unter der nennimpedanz liegen.
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@ Schreckie was ist am paboys lösung kompliziert ich habe sie gleich verstanden :wink:
Aber nehmen wir mal beide Lösungen in punkto Preis Leistung.
Paboy: 0815 Multimeter (10€) plus hochteuren widerstand ca. 0,5€ =10,5€
Die Frequenz gibt es gratis aus der PC Soundkarte :grin:gegen
Schecki: True RMS Multimeter ca. 100€
Und das beste an Paboy seiner Lösung mann lernt was dazu :wink:
Und hatt kein Multimeter wo mann 60% der funktionen nicht braucht. -
Die Mitteltöner mechanisch mit den Kunstofftöpfen zu entkoppeln macht auf jeden Falle Sinn.
Da die Teile jetzt schon das parallellaufen überleben ist eine steile Trennung nicht erforderlich. Ich würde das Ganze mal mit einer SERIELLEN Weiche bei ca. 300 Hz trennen. Nur zwei Bauteile und auch ohne große Kenntnis des Impedanzverlaufes durch die Selbstkorrektur der seriellen Weiche ein für diesen Fall ausreichendes Ergebnis. Häng die Piezos parallel zu den Mitteltönern, damit diese bisschen weniger Spannung abbekommen.
Gruß SRAM
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Zitat
Paboy: 0815 Multimeter (10€) plus hochteuren widerstand ca. 0,5€ =10,5€
Die Frequenz gibt es gratis aus der PC Soundkartegegen
Schecki: True RMS Multimeter ca. 100€
Und das beste an Paboy seiner Lösung mann lernt was dazu
Und hatt kein Multimeter wo mann 60% der funktionen nicht braucht.
Ähm, ich glaube du verstehst hier was falsch!
Auch bei paboys Lösung brauchst du ein True RMS Multimeter, da du sonst falsche Werte rausbekommst!
Ein billiges Baumarkt Multimeter kann nur 50Hz. Somit nicht für diese Messung geeinet!Eigentlich ist das so:
paboy: Widerstand und RMS Multimeter
Schrecki: RMS MultimeterDu machst bei meiner Variante exakt das gleiche wie bei paboy, bloß das du direkt am Lautsprecher misst und nicht umständlich am Widerstand und dann rechnen musst.
SRAMs Idee mit der seriellen Weiche ist imho sehr gut, da man sich keinen allzu großen Kopf über die Impedanzverläufe machen muss.
Die Piezos würde ich parallel zum Eingang hängen mit einen 3,3µF Elko davor. -
schrecki OK wenn wir über 1000herz messen ist das natürlich richtig aber die Multimeter
die ich kenne können alle relativ gut bis ca. 1000herz messen was um die Impedanz abschätzen zu können doch wohl ausreiche oder
Ich bezog das auf die Chassis die hier im thread besprochen werden.
Achso es lebe der oszi :grin:
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Zitat von "-Schrecki-"
... mit einen 3,3µF Elko davor. ...
ok ein duzend von den dingern drei euro, das fängt ja schonmal gut an =D also ein platinchen löten ist kein thema, was bräucht man noch?
[EDIT] hmm, irgendwie hab ich den eindruck es ist nicht leicht weichen zu bekommen die werte um die 300Hz haben
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Zitat von "-Schrecki-"
Die Piezos würde ich parallel zum Eingang hängen mit einen 3,3µF Elko davor.Wozu der Elko?
Es hat vorher ohne funktioniert, es wird nachher auch ohne gehen. -