Gut, mit dem Einwand hab ich gerechnet.
Die Daten auszulesen an sich wäre kein Problem.
Nur sind diese natürlich nicht immer genau konze trisch zur Bohrung aufgepresst, es gibt Kratzer etc.
Für die dan nötige Fehlerkorrektur benötigen die Positionierungsmotoren schnell hohe Ströme, wobei wir bei einem wichtigem Knackpunkt wären - der Stromversorgung.
Behringer baut überhaupt keine CDP, aber an deiner Aussage sieht man sehr schön, wie pauschalisiert wird.
Ich hab hier auch noch sone Hollywood Schüssel stehen.
Problem ist nichtmal der "Klang" (Eigentlich soll er ja nicht klingen), mit dem könnte man noch leben, vielmehr die Zuverlässigkeit und Verarbeitung ist das große Problem.
Erschreckend, wie sowas zusammengekloppt wird. :shock:
Hörtest unter kontrollierten Bedingungen fände ich mal hochinteressant.