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T.Amp vs. Peavey-Amps

  • bossjan
  • 2. Oktober 2006 um 17:46
  • bossjan
    Verifiziert
    Beiträge
    329
    • 2. Oktober 2006 um 17:46
    • #1

    Hi Kollegen,

    zur Zeit habe ich eine T.Amp 3200 für meine 4 Seeburg B1801-Bässe. Meine Überlegung (da T.Amp ja nicht gerade sehr angesehen sind) eine Peavey CS 4080HZ zu zu legen und die T.Amp zu veräußern....

    - Hat jemand Erfahrungen mit Peavey-Amps? Falls ja, welche?
    - Ist dieses überhaupt sinnvoll?
    - Welche qualitativ gute Alternativen gibt es in diesem Preissegment (bis ca. 850,- EUR)?

    Lieben Gruß
    Jan

    jrp-Veranstaltungstechnik :: Ton Licht Bühnen Service - Ihr Erfolg ist unser Erfolg!
    http://www.jrp-veranstaltungstechnik.de

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 2. Oktober 2006 um 18:04
    • #2

    Hi,
    leider kenne ich die 4080HZ auch nicht, wollte mir diese aber auch mal zulegen. Meine gesammelten Meinunge über den Amp waren durchweg gut.
    Meine Persönliche erfahrung mit Peavey bezieht sich nur auf die PV2600, die ich selber hatte und CS800, die ich mal leihweise hatte.
    Damal konnte die PV2600 die TA1400 platt machen und mit der TA2400 konkurrieren, so meine eigene Erfahrung.
    Daraus würde ich schliessen, das Du mit der 4080 besser dran sein wirst.


    Gruß
    Clyde

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 2. Oktober 2006 um 18:32
    • #3

    ta amps(oder das baugleiche derivat von boost) taugen nichts für bässe!
    ich hatte mir die 4080 auch ins auge gefasst, war nur nicht lieferbar... :shock:
    ich denke mal, das du mit der peavey gut bedient sein solltest. wen nicht, zurück mit dem ding! wäre im übrigem nett, wenn du die beiden amps mal vergleichen und das ergebnis posten würdest-wäre bestimmt nicht nur für mich interessant... :grin:

  • Everell
    Beiträge
    325
    • 2. Oktober 2006 um 20:34
    • #4

    Peavey spielt mit den meisten Boxen definitiv in einer schlechteren Liga als mit seinen Amps. Aus erstem Grund hat Peavey auch in Deutschland einen etwas ramponierten Ruf. Peavey Amps sind aber - je nach Serie - sehr ordentliche bis richtig gute Geräte. Bei uns hat die alte PV 2000 jahrelang tadel- und klaglos ihren Dienst getan.

    Veni, vidi, desperavi

    Einmal editiert, zuletzt von Everell (4. Oktober 2006 um 22:11)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 2. Oktober 2006 um 21:10
    • #5

    Peavey lebt etwa so wie Dynacord, Muckerbedarf :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 2. Oktober 2006 um 21:46
    • #6
    Zitat

    ta amps(oder das baugleiche derivat von boost)


    Falsch!
    SuFu benutzen und staunen.

    Im übrigen Reden wir hier von der 3200 und nicht von den anderen Spielzeugen.

    Gruß
    Thomas

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 3. Oktober 2006 um 06:53
    • #7

    nun, ich stehe mit meinem wissen nicht alleine da. was ist denn an der 3200 soviel anders?

  • chief
    Beiträge
    356
    • 3. Oktober 2006 um 10:57
    • #8

    Hallo,

    ich hätte auch mal ne Frage zur T-Amp. Wie sehen die denn im Vergleich zu einer Yamaha Endstufe aus?
    Habe zur Zeit eine P-3200 und eine T-Amp TA 1050 (erste Serie). Verwendung nur Hoch/Mittelton, selten Full Range. Will eine der beiden Endstufen verkaufen, weiß aber nicht welche. Leistung ist eigentlich nebensache, mir kommt es auf die Verlässlichkeit, Verarbeitung und Klangqualität an.

    Daher meine Frage: Ist der Yamaha Amp den höheren Verkaufspreis (ca. 120€ mehr als TA 1050) wert?

    Welche Erfahrungen habt ihr? Ein Direktvergleich ist zur Zeit nicht möglich, da ich momentan keine anständigen Lautsprecher habe.

    Gruß
    Dirk

    Das Auge hört mit!

  • Freizeichen
    Beiträge
    322
    • 3. Oktober 2006 um 11:39
    • #9

    Dirk: Verscheuer den T-Amp, behalte die Yamaha.
    Wir haben die Teile selbst im Verleih. Die laufen und laufen und laufen ...
    Sind hochwertig aufgebaut, klingen für den Preis anständig und stossen auf hohe Akzeptanz seitens der Kunden.
    Und solltest du dich davon irgendwann mal trennen wollen, so ist der Wiederverkaufspreis einigermaßen stabil.

    Grüsse
    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
    Dann tu uns bitte allen den Gefallen und lies DAS bevor du dumme Posts erstellst:
    http://www.paforum.de/buecher_index.html

  • chief
    Beiträge
    356
    • 3. Oktober 2006 um 12:13
    • #10

    Danke, Freizeichen, für die schnelle Antwort. Dein Beitrag entspricht etwa dem, was ich mir so vorgestellt habe, wollte nur noch mal eine Bestätigung haben. Mit den Yamahas war ich bis jetzt immer zufrieden, wobei ich meine P-4500 kürzlich weg gegeben habe, da sie für reine Tieftonanwendungen nicht so druckvoll war. Und das mit dem stabilen Wiederverkaufspreis kann ich nur bestätigen.

    Gruß
    Dirk

    Das Auge hört mit!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 3. Oktober 2006 um 18:29
    • #11

    Die Yamaha ist für den Bassbereich nicht zu gebrauchen.
    Aber ich kann von der P1600 und der P4500 sagen, dass es sehr robuste Endstufen sind.
    Nachteile sind allerdings die Platinen aus Presspapier und die interne Trafosicherung, die man nicht austauschen kann. Fliegt sie, ist das ein Totalschaden.

    Gruß
    Thomas

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 4. Oktober 2006 um 17:02
    • #12
    Zitat von "-Schrecki-"

    Die Yamaha ist für den Bassbereich nicht zu gebrauchen.

    Warum?

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 4. Oktober 2006 um 17:27
    • #13

    Weil sie dort schlecht performed und kaum Leistung bringt.
    Aus einer TA1400 kam mehr raus.

    Gruß
    Thomas

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 4. Oktober 2006 um 17:48
    • #14

    Wie wurde das verglichen?

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • derhexer
    Beiträge
    370
    • 4. Oktober 2006 um 21:57
    • #15

    PV2000 jahrelang im livebetrieb (auch oft im Clip) als Bass-Es ohne Störungen/Defekte.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 4. Oktober 2006 um 22:47
    • #16
    Zitat

    Wie wurde das verglichen?


    Och komm, indem man einfach im Praxiseinsatz vergleicht und dann seine Schlüsse daraus zieht.
    Ja, ich weis, es war kein AB Test mit gleichem Pegel, blabla. Entscheidend ist für mich aber die Praxis, und die hat gezeigt, dass man die Yammi wohl doch eher im für andere Zwecke einsetzt.

    Gruß
    Thomas

  • bossjan
    Verifiziert
    Beiträge
    329
    • 11. November 2006 um 17:05
    • #17

    Hi Kollegen,

    es hat zwar etwas länger gedauert, aber ich habe es nicht vergessen... :wink:

    Ich habe die T.Amp und Peavey mal einen Direktvergleich unterzogen:

    Vorteil Peavey:
    + Amps sind deutlich besser verarbeitet als T.Amp (schön sauber aufgebaut und sinnvolle Anordnung der Kühlkörper)
    + trotz der Leistung von über 4000 Watt ist sie relativ leicht (knapp 22kg)
    + 5 Jahre Garantie von Peavey
    + macht einen satteren Sound als T.Amp (klingt nicht so "schwammig")

    Nachteil ist die blaue Signal-LED: sie ist ziemlich hell und nervt etwas (meiner Meinung nach).

    Im Endeffekt ist der Amp sehr zu empfehlen, da man ihn ruhigen Gewissen in den Verleih geben und sicher sein kann, dass der Amp die Arbeit tut.

    Alles in allem ein super Gerät zu einem kleinen Preis...

    Lieben Gruß
    Jan

    PS: Ich habe mir schon mal eine Kind bestellt. Mal sehen, wie es dann abgeht... :grin:

    jrp-Veranstaltungstechnik :: Ton Licht Bühnen Service - Ihr Erfolg ist unser Erfolg!
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  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 13. November 2006 um 09:56
    • #18

    [quote="bossjan"]... Ich habe mir schon mal eine Kind bestellt....quote]

    Ich habe meine Kinder selber gemacht, die klingen auch überhaupt nicht schwammig, dafür saumäßig laut und durchsetzungsfähig im Bändzusammenhang :grin:

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • bassbandit
    Gast
    • 13. November 2006 um 11:25
    • #19
    Zitat von "-Schrecki-"

    Die Yamaha ist für den Bassbereich nicht zu gebrauchen.

    Wir haben vor 2 Jahren Direktvergleiche mit TA 2400, TA 3200, Yamaha P 4500 und FAT 2.9 gemacht.
    Testobjekte waren Dynacord V 17 PWH-Bässe und Selbstbau BRs mit EV-DLX. Ergebnis des Tests war, das wir die 3200 sofort wieder verkauft haben, und auch von drei TA 2400 nur noch eine behalten haben. Die P 4500 war im Bass wesentlich besser als die 2400er (egal ob an 4 oder 8 Ohm) und nur unwesentlich schlechter als die 3200er. Danach haben wir vier FAT 2.9er geholt und nie wieder zu wenig Bass mit 8x18er PWHs gehabt.

    mfg
    Ingo

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 13. November 2006 um 11:31
    • #20

    Als ich meine TAs noch hatte habe ich eine TA1400 für den Bass und die P4500 fürs Top genutzt. Ging imho besser als andersrum.

    Hab die TAs aber dann auch verkauft und bin auf reine A/B Stufen umgestiegen. Im billigen Preissegment ist das immernoch die bessere Wahl.

    Gruß
    Thomas

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