Ich möchte nun mal mein erstes Top bauen und bin seit einigen Tagen dabei, mich mit den Grundlagen des Frequenzweichenbaus zu bschäftigen. Nun habe ich mal versucht, die Weiche der PS12 zu analysieren und bin da auf einige Unklarheiten gestoßen...
1.) Der TT: Wenn ich diesen Weichenzweig richtig interpretiert habe, besteht dieser aus einer Impendanzlinearisierung und einer 12dB Frequenzweiche, richtig? Angelblich wurde der Treiber bei 1600Hz angekoppelt. Bei meinen Berechnungen komme ich dann aber immer auf 1.13mH und 1.13uF. Wo ist mein Rechenfehler? Das parallele R-C-Glied zur Frequenzweiche ist doch die Impendanzlinearisierung, oder?
2.) Der HT: Dieser Weichenzweig besteht aus einer 18dB Frequenzweiche. Was macht genau der 1Ohm Widerstand und warum besteht der Pegelbegrenzer nur aus einem parallelem Widerstand? Warum wird hier kein Serieller benötigt?
Werden im PA-Bereich immer 18/12db Weichen bevorzugt?
Wie ist das genau mit der Impendanzlinearisierung. In der Literatur finde ich immer nur so Sätze wie: "Es empfiehlt sich eine sogenannte Impedanzlinearisierung vorzunehmen". Sollte man die daher immer mit einplanen, damit man dem Impedanzanstieg mit einer speziell auf das Chassis abgestimmten Wiederstand-Kondensatorschaltung entgegenwirken kann, um der Frequenzweiche einen genau definierten Einsatzwiederstand zur Verfügung zu stellen?