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  4. Mischpulte & Signalquellen

BPM counter nötig? doppel-cd-playa + mischer

  • b3nn1_@_PA
  • 31. Oktober 2006 um 15:13
  • b3nn1_@_PA
    Beiträge
    351
    • 31. Oktober 2006 um 15:13
    • #1

    hallo!
    ich würd mit gern den omnitronix cdp-360 kaufen!
    dann kann ich ja auch pitchen, also die lieder besser in einander laufen lassen!
    brauch mein mischer dafür BPM counter?
    oder wie macht man das dann?
    da steht folgendes:
    "Pitch Bend-Tasten zur Synchronisation der Basstakte bei 2 Signalquellen "
    was meinen die damit?


    danke...

    MFG b3nn1

    LDPA1600,tamp1050
    4 B&C18PS76, 2 12"/2" tops

  • J3004
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.145
    • 31. Oktober 2006 um 15:45
    • #2

    n vernünftiger Dj benutzt für sowas das Tool "ohr" bzw. "T.Aktgefühl"

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 31. Oktober 2006 um 15:54
    • #3
    Zitat

    omnitronix


    Hoppla, ein neuer Hersteller?

    Zitat

    doppel-cd-playa


    Neues Produkt?

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • b3nn1_@_PA
    Beiträge
    351
    • 31. Oktober 2006 um 16:22
    • #4

    omnitronic .... das "c" liegt direkt neben dem "x" bei mir auf der tastatur!


    'MFG b3nn1

    LDPA1600,tamp1050
    4 B&C18PS76, 2 12"/2" tops

  • hagi87
    Beiträge
    59
    • 31. Oktober 2006 um 16:25
    • #5

    hi also wenn du das richtig lernen machen willst wie jeder andere dj dann ist das tool "ohr" notwendig und nicht das tool BPM counter...
    Normalerweise hat jeder Mensch serienmäßig 2 davon^^

  • hell&dunkel
    Moderator
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    Marktplatz Einträge
    2
    • 31. Oktober 2006 um 16:45
    • #6

    Bevor er mit der Krücke Counter arbeitet, sollte er sich zuerst in die Grundlagen einarbeiten.

    OT:

    Zitat

    doppel-cd-playa


    doppel-CD-playa ..... :grin:
    Vamos, Jungs... :wink:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Raupe
    Beiträge
    232
    • 31. Oktober 2006 um 21:35
    • #7

    @ b3nn1_@_PA

    Vor einiger Zeit konnte man in Deiner Signatur noch lesen wie cool Hobby-DJ's sind.
    So cool das ein Pitch-Bend Regler und ein BPM-Counter unbekannt sind?? 8)

    MfG
    Raupe

    TOPGIG Onlinespiel für Bandmanager
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    Bitte mal anklicken und so Besucher der Rockband Lullies werden!

  • dj-backspin
    Beiträge
    280
    • 1. November 2006 um 13:18
    • #8
    Zitat von "J3004"

    n vernünftiger Dj benutzt für sowas das Tool "ohr" bzw. "T.Aktgefühl"

    Da geb ich ihm recht :!:

    Verlass dich als Dj nich auf irgendwelche technischen spielerreien. Du kannst wenn du mit dem dj'ing anfängst grob dass Tempo abschätzen aber mehr auch nicht. Selbst die wirklich guten Bpm-Counter von Denon Pioneer usw. gehen nich so genau dass es wirklich gut überlagert ist.

    Gruß>Tobi

    Rock on!!

  • Beppi
    Beiträge
    322
    Marktplatz Einträge
    1
    • 1. November 2006 um 14:40
    • #9

    Ist denn niemand bereit, auch nicht so versierten Nutzern des Forums zu erklären, wie dieses 'Feature' genutzt wird oder man es nutzen sollte?
    Ich bezeichne mich nicht als Profi; aber immer noch bereit dazuzulernen. Und dafür ist doch dieses Forum letztendlich da, oder !

    Ich bin ziemlich sicher, mit einer schrittweisen kleinen Anleitung einigen Leuten hier weiterzuhelfen.

    mfg

    Leude, Leude....., so gehd's nehd !

  • b3nn1_@_PA
    Beiträge
    351
    • 1. November 2006 um 16:42
    • #10

    habt ja recht mit dem beats einschätzen...
    aber selbst wenn ich 2 lieder mit circa den selben beats per minute habe, wie lege ich die übereinander, so dass die genau übereinaner "lappen"?

    MFG b3nn1

    LDPA1600,tamp1050
    4 B&C18PS76, 2 12"/2" tops

  • Freizeichen
    Beiträge
    322
    • 1. November 2006 um 21:12
    • #11
    Zitat von "Beppi"


    Ich bin ziemlich sicher, mit einer schrittweisen kleinen Anleitung einigen Leuten hier weiterzuhelfen.

    Ok. Hier eine kleine Anleitung Schritt für Schritt:

    Schritt 1: Bedienungsanleitung hervorholen
    Schritt 2: Bedienungsanleitung auf Seite 11 aufschlagen
    Schritt 3: Absatz 6.6 mehrfach lesen

    Wenn dann noch nichts klar ist, hier wiederholt fragen.

    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
    Dann tu uns bitte allen den Gefallen und lies DAS bevor du dumme Posts erstellst:
    http://www.paforum.de/buecher_index.html

  • Beppi
    Beiträge
    322
    Marktplatz Einträge
    1
    • 2. November 2006 um 07:35
    • #12
    Zitat von "Freizeichen"

    Ok. Hier eine kleine Anleitung Schritt für Schritt:

    Schritt 1: Bedienungsanleitung hervorholen
    Schritt 2: Bedienungsanleitung auf Seite 11 aufschlagen
    Schritt 3: Absatz 6.6 mehrfach lesen

    Wenn dann noch nichts klar ist, hier wiederholt fragen.


    Freizeichen
    Danke für die ausführliche Information. Hab da nachgelesen, wie du es beschrieben hast. Allerdings werde ich da nicht fündig (bin im Besitz eines Tascam CD-X1700). :cry:
    Deswegen nochmals die Bitte, beschreibt doch einfach mit einer kurzen Anleitung, wie dieses Feature von euch genutzt wird.
    By the way, bei Tascam wird BPM auf Seite 13/14 der deutschen Bedienungsanleitung aufgeführt.

    Leude, Leude....., so gehd's nehd !

  • dennis hilgers
    Beiträge
    253
    • 2. November 2006 um 08:55
    • #13
    Zitat von "Beppi"

    ...wie dieses Feature von euch genutzt wird.


    ums kurz zu machen: Garnicht

    ich schließe mich da meinen vorrednern an. Das menschliche Ohr ist da die wunderwaffe erster wahl. Funktioniert in der Regel um einiges präziser als die billigcounter.

    Zitat von "b3nn1_@_PA"

    aber selbst wenn ich 2 lieder mit circa den selben beats per minute habe, wie lege ich die übereinander, so dass die genau übereinaner "lappen"?


    da hilft dir n beatcounter auch nicht weiter. da sind anständige CD/Plattenteller/DJ Software gefragt mit dennen du die beatz übereinanderschieben kannst. (kleiner tipp nicht nur auf beats sondern auch aufn Tackt achten)

  • tufkama
    Beiträge
    669
    • 2. November 2006 um 19:11
    • #14

    Beatmatching

    Als Beatmatching (auch Beatmixing) bezeichnet man das taktgenaue Synchronisieren der Geschwindigkeit zweier Schallplatten durch einen DJ. Dabei wird der Schlagzeugrhythmus (Beat) beider Platten so ineinandergemischt, dass der Übergang zwischen beiden Musikstücken (Tracks) kontinuierlich wirkt und oft unbemerkt geschieht.

    Das Beatmatching ist eine der Grundtechniken, die ein DJ beherrschen muss. Dies gilt insbesondere für DJs die Platten der Disco-orientierteren Musikstile wie z. B. Techno, House oder Jungle auflegen, während in den Hip-Hop-Verwandten Musikrichtungen mehr Wert auf Scratching und Beatjuggling gelegt wird.

    Die Technik setzt zwei (gleiche) Plattenspieler voraus, deren Abspielgeschwindigkeit pitchbar, das heißt über einen Schieberegler veränderbar ist. Deren Signale sollten durch einen Crossfader überblendbar sein und man benötigt einen Kopfhörer, auf dem man beide Plattenspieler unabhängig vom Crossfader hören kann. Die Plattenspieler sollten deshalb vom selben Typ sein, damit ihre Eigenschaften wie Gleichlaufschwankungen und Motorkraft möglichst ähnlich (wenn nicht sogar 100% gleich) sind, da das Beatmatching ansonsten zu einer unmöglichen Geschichte werden kann.

    Verfahren

    Die Ausgangssituation sieht so aus: Eine Platte läuft, und man hat gerade auf dem unbenutzten Plattenteller eine neue Scheibe liegen. Auf dieser neuen Platte sucht man sich zuerst im Kopfhörer eine Stelle, an der sich deutlich hörbar ein Anfang eines Taktes oder besser noch eines mehrtaktigen Schemas befindet. Nun wartet man ab, bis auf der laufenden Platte ein ebensolcher Takt- oder Schemaanfang beginnt. Dabei orientiert man sich am besten an einem regelmäßig auftretenden Geräusch, z. B. der Bassdrum oder einer Hi Hat. In diesem Moment lässt man die neue Platte anlaufen und horcht auch hier auf ein regelmäßiges Geräusch, das wenn die Platten synchron liefen, gleichzeitig auftreten müsste. Man vergleicht nun den zeitlichen Beginn des Auftretens des markanten Geräusches auf beiden Platten und stellt fest, ob das der neuen Platte das frühere oder das spätere ist. Wenn die neue Platte früher liegt, ist sie zu schnell. Das heißt, man verringert ihre Abspielgeschwindigkeit am Plattenspieler, pitcht sie also herunter. Dann dreht man sie zurück zum Startpunkt und versucht es noch einmal.

    Wenn die neue Platte aber später liegt, dann ist sie zu langsam, und man wird sie vor dem zurückdrehen an den Startpunkt ein wenig beschleunigen, indem man sie hochpitcht. Nach einigen Wiederholungen sollte man beide Platten etwas länger parallel im Kopfhörer beobachten können, bis wieder eine der beiden zu schnell oder zu langsam ist. Jetzt kann man, statt jedesmal wieder von vorne anzufangen die neue Platte auch mit dem Finger auf dem Etikett oder am Rand des Plattentellers bremsen oder auch beschleunigen, bevor man das Pitching des Plattenspielers anpasst. Profis beherrschen hier hingegen in der Regel das sogenannte Pitchbending: Dabei wird der Pitchregler kurz in eine extreme Stellung gebracht, um die Platte wieder in den Takt zu bringen, und danach sofort wieder in die Ausgangsstellung gebracht. Dies erfordert sehr viel Erfahrung, denn nach dem Vorgang muss der Regler wieder an exakt der selben Stelle stehen wie zuvor.

    Abschließend sucht man auf der neuen Platte noch einmal einen Startpunkt und startet sie synchron zum Startpunkt der laufenden Platte, und im Idealfall kann man nun schön langsam mit dem Crossfader zuerst beide Platten zugleich spielen, um dann ganz auf die neue Platte zu wechseln. Bestenfalls ist dieser Übergang von den Zuhörern unbemerkt. Dazu kann man außerdem mit Hilfe der Klangfarbeneinsteller (EQs), die bestenfalls eine „Killfunktion“, (Kill = ein völliges Auslöschen der jeweiligen Frequenz, also Abschwächung von mindestens -32 dB) ausgestattet sein sollten, etwas nachhelfen, so dass die Übergänge noch glatter und sauberer erscheinen.

    das ganze ist natürlich auch auf doppel cd player anwendbar mit dem unterschied das man hier die cd net per hand anschieben kann dafür nutzt man eben den pitch wie oben beschrieben oder man hat so pitchbendtasten dran für vor- und zurücklauf so das man auch auf einem cd player das anschuppsen bzw. abbremsen simulieren kann :wink:

    ps.: für anfänger zum üben eigenen sich elektronische musikrichtungen ala techno recht gut da sie überwiegend ne doch recht gleichbleibenden stumpfen beat haben (umpf, umpf, umpf....tzzz, tzzz, tzzz :grin: )

    desweiteren empfiehlt sich zum anfang mit zwei gleichen platten/cd's zu üben da man dort recht schnell zu einem ergebnis kommt bzw. recht schnell raushört ob man richtig angeglichen hat und die platten beatgenau gleichlaufen.....

    zum schluss was jeder sagen wir üben üben üben und nochmals üben....

  • b3nn1_@_PA
    Beiträge
    351
    • 3. November 2006 um 00:45
    • #15

    danke erstmal!
    hab das grad ma ausproboert mit 2 cd playern und 2 techno liedern die von den beats relativ gleich waren...

    aber wenn die beats nich übereinander passen, drückt ich dann auf stop und starte die noch nich laufende cd so oft bis die beats übereiander passen?


    ganz schön schwer...


    MFG b3nn1


    PS: erklär nochmal bitte genauer diese Kill-funktion!!!!!!!!!

    LDPA1600,tamp1050
    4 B&C18PS76, 2 12"/2" tops

  • tufkama
    Beiträge
    669
    • 3. November 2006 um 01:01
    • #16

    2 cd player nützen dir nix, du brauchst 2 pitchbare cd player oder einen pitchbaren doppel cd player

    ich weis jetzt net was du für player hast aber jeder akzeptable player hat nen pitch um die geschwindigkeit anzugleichen und so ne art pitchbend taste um die cd anzuschuppsen bzw abzubremsen.....

    oder nochbesser das funktioniert mit dem joggwheel....

    wenn du natürlich so ein billig baumarkt teil hast wirst du nie nen vernünftigen mix hinbekommen....

    zum thema kill switches: das sind kanz einfach schalter meisten drei, am mischpult, womit du die frequenzen (bässe, mitten, höhen) einfach auf knopfdruck wegkillen kannst..... hat quasi den selben effekt als wenn du den bass poti zb. komplett zudrehst geht aber wesentlich schneller....

    man bedenke viel pulte haben keine extra killswitches ich mag sie persönlich auch gar net
    viele pulte haben aber eq potis die komplett wegkillen wenn man sie zudreht

    viele killen aber auch net komplett was jetzt dein pult kann weis ich net bin ja kein hellseher

    aber lern erstmal die platten einzupitchen bevor du dich an die restlichen gimmicks wagst.....

    ich persönlich nutze zb ausschlieslich nur die eq potis zum mixen die line fader bzw crossfader nur spärlich weil wie ich finde der mix einfach weicher runder klingt

    rotary fader sind im house bereich einfach geschmeidiger nur leider hat mein denon keine


    und eigentlich weis ich auch gar net wo das problem liegt oder was du jetzt konkret net verstehst

    eine platte läuft....die andere stellst du auf annähernd die selbe geschwindigkeit ein wo du meinst das könnte hinhauen (einfach mal im takt mitzählen hilft ungemein) beats per minute sag ich da als stichwort...
    und dann setzt du dir deine kopfhörer auf oder nutzt den monitor und schiebst die reinzumixende platte an oder bremst sie ab bis es passt und ziehst dementsprechend den pitch nach (schneller oder langsamer) und dann wird das schon.....

    ps: wenn du, wie in deinem ersten post erwähnten omnitronic player nutzt, drückst du einfach auf die Pitch Bend tasten + um anzuschuppsen - um abzubremsen :wink:

    und um dich noch a bissl mehr zu verwirren mit dem omnitronic player bekommst du eh kein ordentlichen mix hin so ne player sind eher was für alleinunterhalter die net wirklich mixen wollen weil das mit dem teil gar net oder nur unzureichend möglich ist bzw keinen spass macht so ne player sind wie gesagt für alleinunterhalter die eh zwischen jeden titel reinquatschen bzw einfach cutten und dann das ganze als mixen bezeichnen......

  • Beppi
    Beiträge
    322
    Marktplatz Einträge
    1
    • 3. November 2006 um 07:12
    • #17

    @ masch
    Danke für deine Erklärung.

    So eine Ausführung verdient IMHO ein dickes Lob und sollte als positives Beispiel Schule in diesem Forum machen.

    Leude, Leude....., so gehd's nehd !

  • b3nn1_@_PA
    Beiträge
    351
    • 3. November 2006 um 10:24
    • #18

    japp danke!
    aber mehr geld kann ich fuer nen cd player nich ausgeben!!

    MFG b3nn1

    LDPA1600,tamp1050
    4 B&C18PS76, 2 12"/2" tops

  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 3. November 2006 um 10:30
    • #19

    ich habe das noilich mal probiert. also 1 Takt übers monitoring und das darauf folgende lied über Kopfhörer. dsa brauch vieeeeeeel übung!

  • tufkama
    Beiträge
    669
    • 3. November 2006 um 13:41
    • #20

    ja genau übung macht den meister :wink:

    das es leicht ist hat ja auch keiner gesagt und wer es schon mal versucht hat kann jetzt auch denke ich einen dj verstehen wenn er sagt das es ganz schön arbeit ist wenn man nen abend lang auflegen muss....

    man muss sich doch schon gan schön konzentrieren wenn die mixe stimmen sollen nur mal so schnell hingestellt und jetzt mix ich euch was klingt meist dan recht schräg.....

    aber wie schon gesagt mit ein wenig taktgefühl und ein glückliches händchen bei der musikauswahl und der nötigen übung wird das dann schon was....

    b3nn1_@_PA klar geht es auch mit so preiswerten player erfordert aber noch mehr geschick und macht die ganze sache keinesfalls leichter

    wer schöne singeldecks hat mit großem joggwheel und den restlichen schnickschnack kann schon schöne mixe zaubern wo so manch ein alteingessessener vinyl junkie ins staunen kommt, was jetzt nicht heisen soll ich verteufel vinyl ganz im gegenteil für mich sind die schwarzen runden scheiben immer noch das non plus ultra :wink:

    denn bevor bei so einem doppelcd player die schublade zu ist hab ich schon die erste platte eingepitched und der mix läuft :grin:

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