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Kappa 15LF vs. Kappa PRO 15LF

  • Jan86
  • 3. November 2006 um 18:21
  • Jan86
    Beiträge
    51
    • 3. November 2006 um 18:21
    • #1

    So,ich wüsste mal gerne,ob jemand schonmal die beiden Chassis gegeneinander getestet hat. Interessant ist der Kappa PRO für mich dadurch geworden, dass mir WinISD viel kleinere Gehäuse für ihn ausspuckt. Lag glaub ich bei gut 90 Litern(muss ich nochmal genau nachschauen). dafür ging der "normale" Kappa 15LF halt etwas tiefer.
    Da ich aber ein gutes Subwooferchassis bis ca. 150Euro suche, das einen guten Kick liefert, ist mit Tiefgang nicht ganz so wichtig. Soll hauptsächlich für House sein und auf 18ten Geburtstagen (halt so bis 100Pax) eingesetzt werden. Bin natürlich auch gerne offen für andere Vorschläge, aber generell interessiert mich erstmal,was vom Kappa Pro zu halten ist.

    Schonmal vielen Dank,

    jan

    Ach ja: Gehäuseform sollte BR sein.

  • k@tzdj
    Beiträge
    167
    • 3. November 2006 um 18:36
    • #2

    Servus Jan,
    Ich hab beide Chassis in verwendung:
    Hab den ARLS Mod mit dem LF
    & ein normales doppel-BR Gehäuse mit den LF Pro's
    Bin mit beiden sehr zu frieden, muss aber sagen das der LF schon bei billigen AMPing wesentlich präziser und trockener klingt.
    Würde dir also den LF empfehlen wenn du mehr auf kick aus bist.
    Weis jetzt nicht auswendig mit wie viel Litern meine LF Pro's laufen aber brauhen deutlich weniger als der ARLS!

    Falls es dich interessiert, haben mal eine Treffen bei mir gemacht und alles getestet:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=47002

    Hoffe ich konnte dir helfen.

  • Waschhausernst
    Beiträge
    850
    • 3. November 2006 um 19:30
    • #3
    Zitat

    Bin mit beiden sehr zu frieden, muss aber sagen das der LF schon bei billigen AMPing wesentlich präziser und trockener klingt.
    Würde dir also den LF empfehlen wenn du mehr auf kick aus bist.


    welcher denn? pro oder none-pro?

  • sabbelbacke
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    11
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    5.171
    • 3. November 2006 um 20:26
    • #4

    Beim Kappa 15 Pro LF muss man auch beachten, dass es inzwischen unterschiedliche Versionen gibt. Habs nicht mehr ganz im Kopf aber (ohne Garantie auf Vollständigkeit):
    Die älteren waren im Vergleich zum damaligen Kappa mit ein bischen mehr Hub ausgestattet und hatten einen Druckgusskorb. Die neuen haben wesentlich mehr Hub und einen viel stärkeren Magneten in der Pro-Version.
    Auf beide Pro LS trifft aber zu, dass sie sich schon in GEhäusen unter 100 Liter wohlfühlten. Gerade wenn man sie richtig prügelt, sind die Pro belastbarer als die no-Pro. Die klanglichen Unterschiede sind meist auf den verwendeten Gehäusetyp und die Abstimmung zurückzuführen. Ich kann für mich nicht bestätigen, dass die Kappas LF "sauberer" klingen als die Kappa Pro LF, egal welche Version (gestet in passenden BR-Gehäusen).

    hornresp

  • k@tzdj
    Beiträge
    167
    • 4. November 2006 um 10:17
    • #5

    Hab den none-pro gemeint. :wink:

    Anscheinend hab ich noch die alte Version von den Pro's - meine haben nen Druckgusskorb.
    Kenn meinen LF nur mit dem ARLS & ARLS Mod Gehäuse.

    Der LF Klingt viel präziser bei billig-AMPing, wenn ich allerdings meine Palmer 4000 dranhänge - klingen auch die Pro's mindestens genau so präzise und gehen genau so auf "Kick" (sofern man das schon kick nennen kann :) ) !

    Wobei das ganze natürlich auch von der allgemeinen BR-Fläche abhängt - die Pro's könnte man sicher auch härter abstimmen.

    Jetzt mal das Gehäuse weglassen: Alleine vom manuellen mit der Hand bewegen der Pappen fällt auf das der Pro viel weicher aufgehängt ist und der LF(none Pro) viel härter :!:


    K@tzDJ

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 4. November 2006 um 12:13
    • #6
    Zitat von "K@tzDJ"


    Jetzt mal das Gehäuse weglassen: Alleine vom manuellen mit der Hand bewegen der Pappen fällt auf das der Pro viel weicher aufgehängt ist und der LF(none Pro) viel härter


    Das stimmt, Cms liegt ja auch um einiges niedriger beim noPro. Das heisst aber lediglich, dass die Membran etwas härter eingespannt ist und ist KEIN Qualitätskriterium.

    KappaLF (aktuell), KappaProLF-2(aktuell) und KappaProLF-1(altes Modell)


    Man sieht also, dass der aktuelle Kappa LF von der linearen Auslenkung und vom Antrieb (BL) gegenüber dem alten LF-Pro aufgeholt hat. Xmax-mech lag beim alten LF-Pro aber noch weitaus höher. Da Eminence nicht die rein rechnerische xmax-lin angibt, sondern die Verzerrungen ausmisst (http://eminence.com/resources_data.asp) und dann einen Schwellwert ansetzt (was viel mehr Sinn macht als einfach mechanisch auszumessen), bedeutet die höhere xmax-mech bei den Pro Modellen nach oben hin eine nicht zu verachtende Reserve. Überschreitet der Kappa LF seine xmax-lin AUslenkung, steigen die Verzerrungen stärker an als bei den Pro-Modellen.

    In ein 100 Liter Gehäuse mit angepasstem Port für das jeweilige Chassis (Portverluste und Co eingerechnet) ergibt sich dann folgender Vergleich:

    Man sieht, dass nur der aktuelle Kappa Pro LF ein sauberes Ergebnis liefert, der alte ist viel lauter und der Kappa LF ist in der Gehäusegröße (bekannterweise) nicht vernünfitg zu verbasteln.
    Dieses "Speakertauschen" in bestehenden Gehäusen ist also meist völliger Unsinn... Aber das wissen wir ja :)

    Anders sieht es aus, bekommt jeder Speaker das passende Gehäuse spendiert:

    Hier sieht man ja ganz gut, dass der aktuelle Pro sehr gut für kleinere Gehäuse taugt, der Kappa eigentlich in eine Riesen Kiste will, dann aber auch tief geht und der alte Kappa Pro meiner Meinung nach ein sehr guter Kompromiss war. Die oft hier im Forum empfohlene Abstimmung vom Kappa LF hab ich mal mit in den Vergleich genommen (3), denn aus Erfahrung wissen wir ;), dass man in der Praxis von der ideal-Simu manchmal ein bischen abweichen muss.... Das eigentlich zu hohe Tuning für den Kappa bewirkt etwas mehr Pegel im interessanten Bereich und erhöht die Belastbarkeit. Ich habe den Kappa Pro LF-2 auch in einem 80 Liter Gehäuse drin, weil ich eine sehr komapkte, hochbelastbare Kiste brauchte :)

    Interessant wirds dann, wenn man mal schaut, was bei 400 Watt passiert. Der Port ist hierbei immer 200qcm.

    Deutlich sieht man, dass erstens der Port ziemliche Verluste bewirkt (was man in der Praxis nicht ganz so krass wiederfindet und durch die Lage des Ports an der Aussenwand als Kanal leicht verbessern kann) und dass durch die Erhitzung der Schwingspulen, BL-Nichtlinearitäten usw. der Frequenzgang stark verschoben wird.
    Der aktuelle Kappa lässt sich hier am wenigsten beeindrucken.

    Also einen größeren Port (400qcm):

    Schon etwas besser. Nochmal: In der Praxis ist das nicht so krass..

    Lassen wir mal die Portanalyse weg, beziehen also nur xmax-lin, Cms, BL und die (theoretische) Erhitzung der Schwingspule mit ein, zeigt sich gleich, wo der Kappa Pro seinen Vorteil gegenüber dem Kappa hat:

    Hier sieht man auch, warum der Eibau des Kappa in das "ideale" 190 Liter Gehäuse keinen Sinn macht, die Auslenkung der Membran macht ihm hier einen Strich durch de Rechnung. Kappa Pro-LF1 sieht auch hier nicht gut aus. Bedenkt man aber, dass er sich nach Verlassen der xmax-lin Grenze gutmütiger verhält als der Kappa, geht es wieder. Aber man kann spätestens jetzt nachvollziehen, warum Eminence den Pro LF nochmal nachgebessert hat :)

    Die 400 Watt sind natürlich in dem Fall Sinus, kommen also in der Praxis so nicht vor (Crest 3 wenn ich micht irre). Daher muss man obiges als kleinen Theorieexkurs verstehen, um Effekte etwas zu überzeichnen. Is klar, oder :) Aus dem gezeigten wird auch ersichtlich, warum es niemals Sinn macht, einen Subwoofer für PA nur unter Berücksichtigung der 2,83V Belastung zu entwickeln, da sich in der starken Belastung doch einiges verschiebt. Nützt ja nix, wenn der Speaker bei Zimmerlautstärke super klingt, im Einsatz sich dann aber merkwürdig verhält. Ein Beispiel hierfür wäre wieder das "kleinere" Gehäuse für den Kappa LF.


    Alle drei Speaker haben IMHO ihre Daseinsberechtigung. Und obwohl man es dem Datenblatt nicht unmittelbar entnehmen kann, so sind die Pro-Teile wirklich höher belastbar. Die Kappa LF von "früher" sind natürlich auch anders gewesen.... Leider ist das bei Eminence so, dass die Produktinnovationen nicht unmittelbar im Namen erkennbar sind, bei der Pro-Serie aber wenigstens diruch die "2" gekennzeichnet.

    hornresp

  • Jan86
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    51
    • 4. November 2006 um 17:35
    • #7

    Erstmal vielen Dank für die Antworten, vorallem für die sehr detaillierte von Sabbelbacke!!
    Also könnte man sagen,dass der PRO nen Amp braucht,der ihn richtig prügelt um seine Vorteile gegenüber dem normalen LF auszuspielen!?!
    Da ich nur nen T-amp2400 habe vergessen wir das ganze lieber.
    Immerhin kostet der Pro auch rund 70euro mehr als der normale.

    Ich würd auf das Budget auch nen bisschen was drauflegen wenn sich der Mehrpreis(also das Verhältnis von Preis zu Output) lohnt. Wichtig ist halt, dass das Packmass recht klein bleibt,am besten so bis 100Liter.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 4. November 2006 um 18:58
    • #8
    Zitat von "Jan86"

    Also könnte man sagen,dass der PRO nen Amp braucht,der ihn richtig prügelt um seine Vorteile gegenüber dem normalen LF auszuspielen!?!


    Der Pro ist für eine andere Zielsetzung konzipiert: Wenn man geringes Packmass benötigt und Verstärkerleistung nicht das Thema ist, dann Pro. Das ist ja heute immer mehr der Fall. Kleinere, kompaktere Kisten, die man richtig prügeln kann. Verstärkerleistung ist heute nicht mehr soo das Thema.

    Zitat


    Da ich nur nen T-amp2400 habe vergessen wir das ganze lieber.
    Immerhin kostet der Pro auch rund 70euro mehr als der normale.


    Mal abgesehen davon, dass der t-amp sicher nicht von allen als Bass-Endstufe empfohlen werden würde, würde das aber für Deine im ersten Post angestrebte Zielsetzung nicht sooo den Unterschied machen. Der Kappa ist lauter als der Kappa Pro, ja. Aber man braucht auch eine Riesen Kiste... Und der Unteschied im Pegel ist relativ gering, laut Simu ist es bei linearer Abstimmung gerade mal 1dB, das macht den Kohl nicht soo fett... Wirklich lauter wäre nur der alte Kappa Pro.

    Zitat


    Ich würd auf das Budget auch nen bisschen was drauflegen wenn sich der Mehrpreis(also das Verhältnis von Preis zu Output) lohnt. Wichtig ist halt, dass das Packmass recht klein bleibt,am besten so bis 100Liter.


    Dann kommst Du um den Kappa Pro LF nicht herum, den normalen Kappa bekommst Du in 100 Liter nicht vernünftig verbaut, das gibt nur Matsch.

    Wenn Größe also nicht das Thema ist, dann Kappa LF, wenns kompakt sein soll, dann Kappa Pro.

    hornresp

  • Jan86
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    • 4. November 2006 um 19:21
    • #9
    Zitat von "Jan86"

    Ich würd auf das Budget auch nen bisschen was drauflegen wenn sich der Mehrpreis(also das Verhältnis von Preis zu Output) lohnt. Wichtig ist halt, dass das Packmass recht klein bleibt,am besten so bis 100Liter.

    Weiß nicht,ob du verstanden hast,wie ich das meine. Ich meinte,ich würd auch durchaus nen Chassis für z.B. 200Euro kaufen was vom Output mit 2 Kappas zu vergleichen ist. Jetzt nur als Beispiel mal gesagt.
    Was ist eigentlich von den 15" von Oberton zu halten. Die Marke ist ja recht beliebt...

  • deep-house
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    • 6. November 2006 um 17:59
    • #10

    ironiemodus an" weil sabbelbacke das mal eben so hübsch durchgerechnet hat, könnte er doch freundlicherweise mal eben noch die Oberton 15" vergleichen, evtl. im Anschluß noch ein paar ciare oder 18sound "ironiemodus aus.

    Grüßle UweS.

    Gruß UweS.

  • sabbelbacke
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    • 6. November 2006 um 18:57
    • #11

    Na denn :)


    Ungefähr vergleichbar von den Eckwerten laut Datenblatt sind Oberton 15B450 und 18Sound 15W700, wobei die Belastungsangaben der Hersteller sehr unterschiedlich sind, die Preise natürlich auch :) Der 18Sound kostet ja dann mal doch ne Menge mehr.

    Wo Oberton und Kappa ProLF-2 im 100er Liter Gehäuse ganz gut klarkommen, brauchen der alte Kappa Pro und 18Sound doch eher 150 Liter. Hier sei angemerkt, dass der Port mit 400qcm Fläche einberechnet wurde und 2,83Volt Input drauf sind (bei 0,15 Ohm Vorwiderstand, also Aktivbetrieb - wie oben auch immer).

    Pegelunterschied vom Kappapro2 zum Rest sind etwas mehr als 1dB, also nich die Welt. Der Oberton im gleichen Gehäuse spielt ergo ein bischen lauter, dafür mit etwas Einbussen im Tiefbass (wir sprechen hier aber von Nuancen). Hab mal reingezooooooomt:

    Der Oberton scheint ganz gut zu laufen, ist aber eigentlich hier etwas zu tief abgestimmt (erkennbar an der Senke vom Refernzpegel ausgehend), passt aber...

    Die Speaker liegen also nicht soo weit auseinander, wenn man sich das ganze Szenario bei niedrigen Pegeln anschaut. Der Mehrpreis (je nach Bezugsquelle 50-100 Euro pro Speaker) für Oberton und 18Sound rechtfertigt sich dann, wenn man die Speaker sehr hoch belastet. Dann muss aber auch das passende Amping hinzu, unter einer LDPA1600 (minimum) sollte man sich nicht den Kopf zerbrechen, IMHO.
    Erstaunlich gut schneidet der alte Kappa Pro LF ab. Wenn man ihn nicht mit sehr starken Amps bertreibt, also nicht von Nöten ist, dass man da reale 1kW oder mehr pro LS drauf gibt, dann spielt der prima.

    Bei der Betrachtung all dieser Sachen darf man auch nicht aus den Augen lassen, dass die Qualität ja nicht allein vom Frequenzfang und Pegel abhängt. Die Stärke des Antriebs, mechanische Verluste oder auch das Membrangewicht entscheiden mit darüber, ob ein Lautsprecher "schnell" oder "wuchtig" klingt (neben der Gehäuseabstimmung, klar.. s.o.)

    hornresp

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 6. November 2006 um 20:42
    • #12

    Der B450 ist nicht grade die geschickteste Wahl für einen Bassreflexbass, da gibt es andere Möglichkeiten.
    Im Horneinsatz sieht das schon wieder ganz anders aus.

    Gruß
    Thomas

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 6. November 2006 um 20:55
    • #13
    Zitat von "-Schrecki-"

    Der B450 ist nicht grade die geschickteste Wahl für einen Bassreflexbass, da gibt es andere Möglichkeiten.
    Im Horneinsatz sieht das schon wieder ganz anders aus.


    Yepp, dafür ist Qts nicht ganz optimal (obwohl mit 0.26 zumindest nach Lehrbuchmeinung sehr wohl für ein ventiliertes Gehäuse geeignet), es ging ja aber darum, die Speaker im gleichen Umfeld zu vergleichen.

    hornresp

  • k@tzdj
    Beiträge
    167
    • 7. November 2006 um 07:14
    • #14
    Zitat

    Erstaunlich gut schneidet der alte Kappa Pro LF ab. Wenn man ihn nicht mit sehr starken Amps bertreibt, also nicht von Nöten ist, dass man da reale 1kW oder mehr pro LS drauf gibt, dann spielt der prima.

    Also, indem ich ja den alten LF PRO hab kann ich auch was zum Amping sagen:
    Betreibe 1x "BR 2xKappa 15 LF Pro Kiste" bei einer Sauffete mit einer Gebrückten Ohringer EP-1500 (hört sich aber nicht schlecht an und bin auch sehr zufrieden mit diesem AMP).
    Bei Festen wos wirklich auch auf guten Klang ankommt betreibe ich eine dieser Kisten mit einem Kanal meiner Palmer 4000LX - bringt glaub ich gut 1150W pro Kanal an 4Ohm - ist eigentlich weniger Leistung geht aber genau so laut und hört sich um welten preziser an.
    Bei beiden Variationen merkt man das da nicht mehr viel geht.
    Also Angabe mit 600Watt pro Speaker dürfte ziemlich hinkommen.

    Zu den Behringern:
    Jetzt im Nachhinein würde ich mir eine LD 1600 kaufen - müsste etwas mehr herausbringen als meine beiden EP-1500 und kostet dabei weniger als meine 2.
    Grund ist da wir bei dem Foren-Treffen auch neh LD1000 mit der EP verglichen haben - und gingen ziemlich gleich - daher müsste die 1600er noch etwas mehr herausschinden.

    Das sei gesagt zur Seite Amping des Pro LF

    K@tzDJ

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 9. November 2006 um 17:46
    • #15

    Hallo!

    Dank der Super Information von sabbelbacke habe ich mich gegen den für mich zu teuren 18S 15ND930 zugunsten des Kappa Pro II 15 LF entschieden.
    Angetrieben durch Alto MAC 2.4 entweder an 8 Ohm oder im Brückenbetrieb mit ca. 2000 Watt. Mal sehen was besser klingt. Müsste nur mal testen wie der Kappa im PS-Bass (gleiches Volumen wie Achenbach-Sub Neo 15). natürlich wären dir Ports zu ändern.
    Dazu erst mal mein 10" Top's und später vielleicht die PS-12.

    Danke sabbelbacke für deinen Beitrag!


    Jörg

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