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low budget siderack

  • thebassbox
  • 26. November 2006 um 18:52
  • Schrumpeln
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    9
    Beiträge
    908
    • 30. November 2006 um 14:48
    • #21

    Aber eben nicht LowBudget. Wenn schon mal nach T..-teilen gefragt wird, dann wird denke ich mal nicht das Geld für ein B91 da sein.

    Ich denke es gibt schon brauchbare Mikros von den Marken die du erwähnt hast. und meist reichen anfangs in kleinen Locations auch 2 Mikros fürs Sdchlagzeug völlig aus. Eines in die Bassdrum und eines für die Snarre.
    Den Bass würde ich an deiner Stelle nicht über ein Mikro abnehmen, sondern über eine DI Box die direkt zwischen Bass und Instrumentalverstärker gesteckt wird. die sind auch schon recht günstig zu bekommen.
    Mit Mikrophon nimmt man den Bass meist recht selten ab, oft dann wenn er verzerrt gespielt wird. Aber dann auch gerne in Verbindung mit einer DI Box.

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 30. November 2006 um 19:00
    • #22

    Tach,

    bevor mich hier wieder ein Mod bezichtigt OT zu werden, aber zu Qualität der
    T-Bone-Mikros (hatte ich schonmal drüber geschrieben) kann ich nur negatives sagen. Hatten mal einen Job in einem Jugendzentrum und da waren T-Bones vor Ort (ausschließlich). Ende vom Lied war der komplette Austausch - nicht einmal wegen dem Sound (soweit sind wir garnicht gekommen), sonderm wegen der Verarbeitung. Zwei der Mics sind auf den Boden gefallen (aus ca. 1m Höhe) und beide futsch. Habe auch ein T-Bone als "Grabbeltalkback" und das ist von der Soundqualli auch fürn Ar***.

    Lange Rede kurzer Sinn:

    Wie schon gesagt: Wenn die Signale von der Bühne schon in mieser Qualität am FOH ankommen, nützt auch das beste Outboardequipment nichts. Wenn Du schon kaum Budget für Mikros hast, versuche wehnigstens die Gesangsmikros in einer akzptablen Qualität zu kaufen.
    Vielleicht ein oder zwei gebrauchte Shure SM 58 o.Ä.. Ansonsten mal bei
    Sennheiser (e800er-Serie), Beyerdynamic (Opus) etc. schaun.

    Für Dumstes etc. gibt es auch ein paar komplettpakete.

    Naja, um doch nochmal ein gutes Haar an T-Bone zu lassen: Die SM 57 - Nachbauten sind Qualitativ für kleine Clubgigs ggf. ok. Hatte die mal gehört und in einem kleinen Club fällt das nicht so wirklich auf. Diese
    würden sich dann für Snare, HiHat und auch für Gitarrenamps empfehlen.
    Aber wie gesagt, versuch wehnigstens die Gesangsmikros auf einem gewissen Nieveau zu halten.

    Gruß

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 30. November 2006 um 19:02
    • #23

    Achja, sag doch mal Dein Budget an! Hilft ggf. etwas. :wink:

  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 1. Dezember 2006 um 21:09
    • #24

    fix ein buget hab ich mir nicht gesetzt, aber es soll nicht billig müll zeugs sein sondern gutes günstiges zeugs!

  • treibsand
    Verifiziert
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    1.557
    Beiträge
    9.422
    Marktplatz Einträge
    1
    • 2. Dezember 2006 um 21:14
    • #25

    Auch bei dem Micro-Satz würd ich so verfahren, wie mit dem Siderack:

    Zitat

    Let it Grow

    .
    Am Anfang erst mal ein paar "Universal"Mikrofone, z.B. das gute, alte SM57.
    Eines für die Snare, 2-3 für die Toms und auch an der HiHat tut es oft ein 57er; ggf. die T-bone Kopie.
    Lediglich für die Bassdrum braucht`s was bässeres.
    Ob das eine Thomann/MusikProduktiv/Musicpark/sonstwer-Kopie eines "amtlichen" Mics ist, oder das Original, hängt von deinem Budget ab.

    Es lassen sich später immernoch neue Mikrofone dazukaufen oder einzelne austauschen. Da musst du selbst experimentieren und deinen Sound / deine Arbeitsweise finden.


    Aber,: diese ganze Diskussion macht ohne konkretes Budget keinen Sinn. Es liegen Welten zwischen einem t.bone DC500 Set (5 Mics-79€) und z.B. einem DC4000 (7Mics-355€) oder 1x Shure Beta52, 3x Sennheiser E604, 1x AKG C419 + 2x Condenser (7 Mics-ca.850€). Analog zu deinem Siderack würde ich etwas um dir 400-500€ empfehlen, persönlich wär mir es das Wert, eineiges mehr in den Satz zu investieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Wulfson
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 2. Dezember 2006 um 22:03
    • #26
    Zitat von "thebassbox"

    fix ein buget hab ich mir nicht gesetzt, aber es soll nicht billig müll zeugs sein sondern gutes günstiges zeugs!

    na dann fällt ja behringer schon mal raus :lol:

    ganz ehrlich...du tust dir keinen gefallen, wenn du dir dein siderack mit dem zeug vollpackst. imho für den anfang: 1 gate (da geht auch b),1 dbx166, 1 rev500 (hall), 3 dbx1231 o.ä.

    das gate für bd, floortom und die beiden racktoms
    den dbx 166 für main vox und backings (via gruppe)
    den hall wahlweise für vox oder drums je nach location

    das sollte für den anfang genügen. du wirst nach einiger zeit schon merken, wo du noch welche efx einsetzen mußt. evt hast du ja dann schon ein paar knöppe dazu verdient.... :wink:

  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 3. Dezember 2006 um 12:02
    • #27

    sind die DIGITECH STUDIO S100 brauchbar?
    ein kollege von mir würde einen verkaufen

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