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low budget siderack

  • thebassbox
  • 26. November 2006 um 18:52
  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 26. November 2006 um 18:52
    • #1

    Hallo!


    Da mein Thread im PAForum gleich ein mal zu gemacht wurde probiere ich es jetzt hier:
    Hier der alte Thread:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=57640&highlight=

    Vorhanden ist jetzt:
    1xMackie Mischer mit 24 Mic das 24.8.2er
    1x 24/8er Multicore
    5x Funkstrecken
    2x normale Gesangsmic

    Ich hab mich jetzt so umgesehen und hab mir folgende komponenten notiert für das Siderack:

    2x MULTICOM PRO-XL MDX4600 (oder auch 3x)
    http://www.behringer.com/MDX4600/index.cfm?lang=GER

    2x ULTRAGRAPH PRO FBQ3102 (oder auch 3x)
    http://www.behringer.com/FBQ3102/index.cfm?lang=GER

    1x VIRTUALIZER PRO DSP2024P (oder auch 2x)
    http://www.behringer.com/DSP2024P/index.cfm?lang=GER

    1x ULTRA-DI PRO DI4000
    http://www.behringer.com/DI4000/index.cfm?lang=GER

    Rackbeleuchtung und soweiter natürlich auch.

    Verwenden will ich das Rack für kleinere bis mittlere Bands.
    Wichtig: KEINE DISKUSION WEGEN DER MARKE BEHRINGER!!!!!!

    was sagt ihr dazu?

    Ach ja genau welche Mic Stative soll man kaufen?
    von der Marke her die vom Adamhall, aber da gibts ja unterschiedliche!

    Ich danke euch schon mal für eure Antworten!

    MfG
    TheBassBox

  • unimog-heizer
    Beiträge
    123
    • 26. November 2006 um 19:48
    • #2

    Hallo!

    Eine DI-Box gehört meines erachtens nicht ins Siderack.
    Braucht man eher auf der Bühne.

    Gruß
    Timo

    Wissen ist das einzige Gut das sich vermehrt wenn man es teilt!

  • t-bone
    Verifiziert
    Beiträge
    1.474
    • 26. November 2006 um 19:53
    • #3

    mhm ist eben alles Behringer, man kann es mit nem ultradrive noch stärker zusammenfassen, was ich aber eher für unsinnvoll betrachte, da die einzelnen Geräte dann doch etwas übersichtlicher sind. An Behringer ist vom Preis/Leistungs Verhältnis nix auszusetzen, aber ich hatte mal einen EQ von denen, woran einige Knöpfe abgefallen sind, als ich sie verstellen wollte.
    Aber du willst ja nicht drüber diskutieren^^
    Sonst wüsst ich nicht, was man daran aussetzen kann, aber da findet sich immer einer :wink:

    Was mich noch interessieren würde, in welcher Größenordnung sich das Publikum bewegt.
    und was an latsprechern und AMPing so vorhanden ist.

    mfg


    Jan

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 26. November 2006 um 19:54
    • #4

    Für Kompressoren schau Dir bitte mal die Samson S-Com`s an, die sind für Ihren Preis um einiges besser als die Behringer. Denke auch an ein Gate
    (für Kick und Snare). Gibts auch als 4er Gate von Samson (heißt dann glaube ich S-Gate).

    Sag doch mal an, welche Besetzungen Deine Bands haben (also was Du alles abnimmst), was für Locations das in der Regel sind, Wieviele Monitor-Wege gefahren werden, usw.

    Achja, ganz wichtig: Was für ein Budget hast Du denn??

    Gruß

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 26. November 2006 um 19:56
    • #5

    Achja: Als Effektgerät schau Dir mal den Behringer V-Verb an,
    ist für Behringer-Verhältnisse ein absolut klasse Gerät.

  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 26. November 2006 um 20:14
    • #6

    Der V-Verb ist auch eine gute Alternative.

    zuwischen durch noch eine frage:
    braucht man extra gate's oder immer nur die teile was compresser limiter gate drin haben?


    zum Samson Zeugs:
    der S-com 4 gefällt mir gut!
    hast du erfahrungen damit?
    http://www.samsontech.com/products/productpage.cfm?prodID=98&brandID=2

    zur "normalen" bandbesetzung:
    - drum's abnahme (ach ja welche low budget mic's soll man da verwenden?) was vom T oder LD?
    - 2 bis 3 sänger
    - keyboard
    - 2 bis 3 gitarren aller arten

    Va's von 100 bis 2000 leute

    DI Böxchen kommt raus und einzelne Boxen auf die Bühne!

    habt ihr sonst noch ideeen?

  • patty1309
    Beiträge
    84
    • 26. November 2006 um 20:33
    • #7

    Hi
    Behringer oh no! Man schraubt nichts ins Case was silber´n ist und da zu gehört Behringer.

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 26. November 2006 um 20:45
    • #8

    Habe 8 Stück von den S-Com`s, allerdings die
    Zweikanaligen. Kann nur Gutes berichten. Gut verarbeitet und noch nie Probleme damit gehabt. Von der Qualität auf jeden Fall Welten besser und zuverlässiger als Behringer (Glaube auch noch günstiger).

    Zu den Mics:

    Es sollten schon bestmögliche Signale von der Bühne kommen. Wenn die Signale schlecht sind, kann man auch mit dem teuersten Qutboardequipment
    nicht viel machen. Man sollte also bei den Mikros nicht unbedingt sparen.
    Das heißt nicht, dass Du dir jetzt nur Shure Betas kaufen sollst. Es gibt da auch im günstigeren Sektor einiges Brauchbares. Ein gut ausgestatteten Mikrokoffer hilft Dir im Bühnenaltag durchaus. habe jetzt gerade nicht viel Zeit, werde aber morgen mal ne kleine Liste machen von Mikros, die ich dir empfehlen würde. aber auch hier gilT: Was ist an Geld da?

    DI-Boxen kann ich aus dem LB-Sektor die Behringer DI20(?) empfehlen
    (Die zweikanaligen Dinger, die man auch als Splitter nutzen kann (AKTIV)). Passiv taugen die DI-E vom großen T auch für kleine Gig`s.
    Ansonsten Palmer.

    Weiteres von mir folgt! :grin:

    Gruß

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 26. November 2006 um 20:51
    • #9
    Zitat von "Magiedeslichtes"

    Hi
    Behringer oh no! Man schraubt nichts ins Case was silber´n ist und da zu gehört Behringer.

    Wenn Du das auf den V-Verb beziehst:

    Hast Du das Teil schon mal getestet? Ist immer schnell gesagt, soetwas pauschales.

    Finde diese plumpen Aussagen immer etwas seltsam...

    Bin auch nicht gerade ein Behringer Freund, das heißt aber nicht, dass man LB-Marken kategorisch gleich gegen die Wand schmettern sollte. Wenn Dir das zu niedrig im Nieveau ist, dann geh ins PA-Forum, da wirst Du Behringer weniger vorfinden, als hier.

  • patty1309
    Beiträge
    84
    • 26. November 2006 um 23:12
    • #10

    Ich habe genau 12 geräte von Behringer gehabt und jedes dieser geräte hatte nach nem jahr ein problehm. Klar Garantie aber hab kein bock mehr bei jeder VA zu bangen ob alles ohne Knacken und Rauschen läuft.

    Einmal editiert, zuletzt von Magiedeslichtes (27. November 2006 um 20:45)

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 26. November 2006 um 23:18
    • #11

    Das tut mir in deinem Falle leid für Dich. Habe (wenn auch sehr wenige) Behringerprodukte, die schon seid ca. 6 Jahren ihren Dienst tun, und das zur voller Zufriedenheit. Man mag auch behaupten, dass die "alten" Produkte von Behringer besser sind als die, wo überall "Pro" dahinter steht.

    Aber wollen wir hier nicht wieder eine Grundsatzdisskussion über Behringer anfangen, das gibt`s in anderen Threats schon zu genüge. :wink:

    Gruß

  • logi
    Beiträge
    862
    • 28. November 2006 um 19:36
    • #12

    Die Geräte passen schon, die EQs funktionieren hinreichend genau und die Kompressoren sind alle in der gleichen Stufe. Wenn es besser sein soll fängt das so ungefähr bei DBX 166 an. Versuche doch einfach Gebrauchtgeräte zu bekommen, gerade wenn Du konkurieren willst sind bestimmte Marken durchaus hilfreich (Tontechniker sind sehr konservativ).
    Und wenn Du schon gerade nach Gebrauchtware suchst, bei DBX EQ 1231 gibt es keine Diskussionen und Funktion sowie Optik stimmen.

    Zu den DI wurde ja schon gesagt: Besser kleine Bodentreter als welche im Rack, zumindest im für den allgemeinen Gebrauch.

    Wozu brauchst Du denn 2 Virtualizer? Nutze am besten auch hier den Gebrauchtmarkt, es gibt überall etwas ältere aber aber bewährte Effektgeräte. Achte mal auf Yamaha (z.B. REV500) oder Digitech, manchmal recht günstig abzugreifen.

    Da Du ja Bands abnehmen willst solltest Du die Dynamik nicht zu sehr einschnüren, je mehr Beipackgeräte verwendet werden umso unnatürlicher kann das Ergebnis werden. Für Gesang ist es natürlich hilfreich Kompressoren zu verwenden damit Du die Stimme über den Rest bekommst. Alles andere ist sehr individuell (z.B. Bass oder E-Bass zu komprimieren) aber kein absolutes muß.

    Gruß Frank

  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 28. November 2006 um 20:06
    • #13

    danke jungs für die antworten!
    sind sehr hilfreich!

    ich werde schon bei den behringer geräten bleiben glaub ich.

    sagt mal wir oft braucht man denn hall und so zeugs bei band's?
    da würde sicher einer auch langen der Virtualizer oder?
    falls die band's sonderwünsche haben müssen die das einfach selber mitbringen oder gibts dann einfach nicht!

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 28. November 2006 um 20:27
    • #14

    Deine Entscheidung.

    Den Hall brauchst Du in der Regel primär für den Gesang. Ich arbeite
    (natürlich je nach Band) auch gerne mit einem sauberen Tab-Delayauf dem Gesang. Lässt sich Schönes mit machen. Ansonsten kommt ab und zu noch etwas Hall auf die Snare, auch Percussions. Hängt aber immer von der Band und der akustik der Halle ab.

    Von dem Behringer Virtualizer rate ich dir kategorisch ab. habe das Teil desöfteren vor mir gehabt, und dass ist der letzte Dreck. Effekte klingen ablolut schlecht.

    Wie schon gedsagt: Der V-Verb. Der hat auch 2 unabhängige Effektsektionen, soll heißen, Diu kannst zwei komplett unterschiedliche Effekte auf zwei Auxe in Deinem Pult einschleifen. Also wie 2 Virtualizer. Nur besser. 8)

    Gruß

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 28. November 2006 um 21:03
    • #15

    Bitte hier jetzt aber keinen "Behringer - gut oder schlecht?"- Thread.

    Hier gibt es einiges zu den Geräten zu lesen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24074&highlight=ger%E4te+behringer

    Und da sollte man auch sein Statement, besser seine Erfahrungen kundtun.

    Danke.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 28. November 2006 um 23:58
    • #16

    Ich versuche doch nur dem User, das für sein ohnehin geringes Budget, Beste anraten. Da muss ich doch meine Ratschläge durch eigene Erfahrung untermauern dürefen! :wink:

  • treibsand
    Verifiziert
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    Beiträge
    9.422
    Marktplatz Einträge
    1
    • 29. November 2006 um 08:47
    • #17

    Entschuldige bitte, wenn ich das Ganze mal etwas kritisiere, aber dein Siderack sieht für mich nach:
    "Ich glaub' das braucht man zum Mischen, aber alles muss billig sein" aus.

    Der Ansatz ist sicherlich richtig. Du brauchst im Einstiegssektor Front & MonitorEQs (1/3 Oktav).
    Aber dann kommen irgendwelche Geräte, bei denen ich vermute, dass du sie nicht vernünftig einsetzen kannst.
    Mein Tip: Langsam einarbeiten. Kompressoren (oder Gates) können schnell tückisch werden und dir die Arbeit erschweren. Versuch es erstmal mit einem auf den Gesängen - vorzugsweise auf den Subgruppen.
    Dazu gesellen sich dann IMHO 4 Gatekanäle, für schlechtklingende Toms.
    Dann erst solltest du mit einem Hall/Multieffekgerät auf den Vocals anfangen, ein zweites für weitere Instrumente (Drums, acc. Git., etc. pp) wär' dann das letzte, was dein "Einsteiger-Siderack" braucht.

    Aber: Das Siderack muss entweder mit deinen Fähigkeiten wachsen, oder den Bedürfnissen der Fremdmischer ausreichen.
    Beides wirst du mit deinem Hau-Ruck Kauf der von dir genannten Gerätschaften nicht schaffen.

    Zu den EQs und den Compressoren kann ich wenig sagen, ausser, dass sie mir als Fremdmischer bitte nicht vorgesetzt werden mögen (nicht, wegen Ihrer Qualitäten, sondern eher, weil viele HKS, die sowas in Massen einsetzen eher wenig Erfahrung haben, was sich an anderen Stellen auswirken kann.) Arbeiten kann man mit dem Material sicherlich.
    Schöner wird es allerdings, wenn die EQs 3HE und breitere Faderkappen haben, (dbx 231/1231/2231) dann kann man schneller und genauer zugreifen.

    Die Effekte lassen mir zu wenig Variationsmöglichkeiten zu; abgesehen davon finde ich die Geräte zu unübersichtlich, ist aber Geschmackssache.
    Mein Tip wäre eher, sich mehrere unterschiedliche Geräte zuzulegen. Auch gerne gebraucht. Favoriten: Yamaha SPX 90 (II) als Vintagehall für Schlagzeug und wenigstens ein Rev500 für Vocals. Ein Delay (tapbar) wäre der nächste Wunsch.

    Die DI gehört definitiv nicht an den FoH.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • thebassbox
    Beiträge
    107
    • 29. November 2006 um 17:23
    • #18

    danke für die infos!

    welche mic's für schlagzeug/bass soll man so verwenden? LB!
    LD oder was vom big T?

  • ohu
    Beiträge
    602
    • 29. November 2006 um 17:34
    • #19

    Definiere LB und betätige die Forensuche, ich könnte da so einiges Modelle nennen, die ich noch nie in der Hand hatte, aber umso häufiger als Empfehlung gelesen habe... :roll:

  • morphon
    Beiträge
    77
    • 29. November 2006 um 23:58
    • #20

    ich werf etz mal für die basedrum einen sehr gern verwendeten Freund rein

    Shure Beta 91

    und falls deine BD kein Loch hat Shure Beta 92

    oder ein AKG D 112

    Für Die Snare kannste das sm 57er hernhemen ...

    Toms auch

    Shure ist hald ned grad oberteuer und bietet nen guten Sound denk ich mal

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