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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

PS-Bass verheiratet mit Kappa Pro 15 LF 2!

  • dj_chaos
  • 11. Dezember 2006 um 01:52
  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 11. Dezember 2006 um 01:52
    • #1

    Hallo!
    Nachdem ich mir die Chassis-Daten vom 18Sound 15ND930 (und auch den Preis) und dem Kappa Pro 15 LF 2 angesehen haben, dachte ich mir die Kappa mit dem Gehäuse des PS-Bass zu "verheiraten". Also das Gehäuse in Autosketch aufgerissen, beide Chassis im LSP-Cad, Unibox und WinIsd miteinander verglichen, und dabei festgestellt, das der Kappa in dem Gehäuse laut Simulation irgendwie besser (tiefer geht). Vom Wirkungsgrad im interessanten Bereich nehmen sie sich nichts. Was nützt ein Wirkungsgrad von 100 db bein 200 Hz (wie bei vielen angegeben, z.B. Dynacord)? Also kurzerhand ein paar kleine Änderungen am Gehäuse gemacht (z.B. auch variabler Port für Experimente oder mal ein anderes Chassis), Verstrebungen verändert usw. und zwei von den Gehäusen gebaut. Port auf 42 Hz getuned. Hatte lange überlegt ob ich ihn höher tune, damit wird die Box belastbarer (siehe Cabinett Beschreibungen von Eminence und Xmax in der Simulation). TSP Parameter, nach Einlaufzeit des Chassis, gemessen und die stimmten sogar bis auf Qms, welches komischerweise bei meinen Messungen mit Hobbybox bei keinen Chassis gestimmt hat. Bin auch noch nicht dahintergekommen warum nicht. Ist immer die Hälfte vom eigentlichen Wert.
    Lange Rede kurzer Sinn, Chassis eingebaut, Impedanz (Tuningfrequenz) gemessen, Port nochmal fein justiert und bin auf jeden Fall zufrieden.

    Ich weiß gar nicht, warum niemand weiter mit dem Chassis arbeitet? Ist eigentlich für das kleine Gehäuse ein ordentliches Teil. Und der eine Millimeter weniger Xmax gegenüber dem 18Sound bringt es ich glaube auch nicht. Leistung ist sogar 100 W höher (hört man sicher nicht!).
    Also wen die 5 Kg Gewicht mehr gegenüber dem 18Sound nicht stören ist mit dem Kappa gut beraten.
    Und bevor Anfragen kommen.

    Der normale Kappa 15 LF geht nicht in dem Gehäuse. Der brauch nämlich ein größeres Volumen.

    Wenn jemand Erfahrung mit dem Kappa Pro 15 LF 2 hat, bitte mal hier reinstellen. Habe dazu noch schöne, linear gehende 10" Zoll mit dem DeltaLite 2510 (Eigenentwicklung, 12/18db). Auch da folgen demnächst die Pläne. Muss nur erst mal die Bässe fertigstellen. Mir fehlt jetzt nur noch ein Kappa für den 2ten Bass. Muss erst mal Geld reinspielen.

    Gehäuseplan:
    Der Überstand zur Schallwand ist für 12mm Frontschaum und den Kappa mit seinem Xmax von 18mm ausgelegt. Wer ein anderes Chassis oder anderen Frontschaum einsetzt, kann diese Maße seinen Bedürfnissen anpassen. Bei Fehlern im Plan bitte PN an mich. Ansonsten vor dem Bau noch mal prüfen. Keine Garantie.
    Plan als PDF: http://www.pav-web.de/dj_chaos/ps-bass/ps-bass.pdf



    Simulation in WinIsd

    Messung folgt!


    Gruß Jörg

    9 Mal editiert, zuletzt von DJ_Chaos (2. September 2007 um 22:28)

  • sabbelbacke
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    11
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    5.171
    • 11. Dezember 2006 um 02:52
    • #2
    Zitat von "DJ_Chaos"


    Ich weiß gar nicht, warum niemand weiter mit dem Chassis arbeitet? Ist eigentlich für das kleine Gehäuse ein ordentliches Teil.


    Versteh ich auch nicht, seh das genau so wie Du. Zumal das Teil ja recht erschwinglich ist. Bin auch zufrieden mit dem Teil in kleinen BR-Kisten.

    hornresp

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 11. Dezember 2006 um 06:57
    • #3

    Hört sich sehr interessant an. Ich suche noch etwas für zu Hause für's Wohnzimmer. Hab im Moment nen ARLS dort stehen. Sieht alleine schon ein "wenig" zu wuchtig aus. Nen kleiner BR würfel kommt mir da gerade recht. :)

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • dj_chaos
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    439
    • 11. Dezember 2006 um 12:37
    • #4

    sabbelbacke

    Mit wie viel Watt steuerst du die Dinger an. Habe eine Alto Mac 2.4. Bringt an 8 Ohm Sinus 500, Programm 600 und in Brücke bei 8 Ohm Sinus 1590, Programm 1954. Gemessen von http://www.tools4music.de (Testberichte).
    Im Brückenbetrieb ist der Speaker ganz schön überfordert. Bei 10mm Membranausschlag in eine Richtung habe ich es mir dann doch nicht getraut den Verstärker weiter aufzureißen. Hat zwar 18mm bis Endanschlag, aber so zeitig soll er ja nicht sterben. Zumal er dann sehr viel Powerkompression hat. Man steckt ein Haufen Leistung rein, aber die Lautstärke erhöht sich dann nicht mehr groß. Im Moment fahre ich mit 2 Topteilen und einem Bass. Werde dort wahrscheinlich dann in Brücke fahren und in der Weiche den Limiter eher begrenzen lassen.
    Wieviel Leute kann man mit so einer Anlage (2 Bässe) eigentlich beschallen? Sollte ja eigentlich nur auf der Tanzfläche laut sein.

    Gruß Jörg

  • sabbelbacke
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    11
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    5.171
    • 11. Dezember 2006 um 14:49
    • #5
    Zitat von "DJ_Chaos"

    sabbelbacke

    Mit wie viel Watt steuerst du die Dinger an. Habe eine Alto Mac 2.4. Bringt an 8 Ohm Sinus 500, Programm 600 und in Brücke bei 8 Ohm Sinus 1590, Programm 1954. Gemessen von http://www.tools4music.de (Testberichte).
    Im Brückenbetrieb ist der Speaker ganz schön überfordert.


    Das wundert mich nicht, der Speaker ist ja für so eine hohe Leistung auch nicht ausgelegt. Bei uns läuft er - je nach Setup an einer LDPA 1600, bei kleineren Sachen an ner 1000er oder an einer 1000er gebrückt. Eine Mackie 1400er treibt auch mal zwei Bässe (4Ohm) im Brückenbetrieb an. Sowohl die LDPA1600 als auch die 1000er im Brückenbetrieb reizen einen Speaker ganz gut aus, die Mackie passt genau im Brückenbetrieb für zwei Bässe (die ist 2 Ohm stabil in Brücke).

    Zitat


    Bei 10mm Membranausschlag in eine Richtung habe ich es mir dann doch nicht getraut den Verstärker weiter aufzureißen. Hat zwar 18mm bis Endanschlag, aber so zeitig soll er ja nicht sterben.


    Hast Du denn einen Hochpass drin? Bei uns läuft Wahlweise der interne Filter der Mackie (18dB Butterworth wenn ich mich nicht irre) auf ung. 35 Hz (der Regler lässt kein genaues Ablesen zu) oder auch mal ein Behringer PARA-EQ mit 32 Hz (24dB Linkw.) davor. Das nimmt den Hub aus dem nicht mehr nutzbaren Bereich sehr gut raus.

    Zitat


    Zumal er dann sehr viel Powerkompression hat. Man steckt ein Haufen Leistung rein, aber die Lautstärke erhöht sich dann nicht mehr groß.


    Das ist ja generell so, dass nach oben hin die Luft immer dünner wird, aber den Effekt kennst Du ja eigentlich. Mit welchem Sepaker vergleichst Du denn das Kompressionsverhalten? Wie hast Du den Port genau ausgelegt? Du schreibst 45 Hz Tuning, wie ist er angeordnet und wie groß, abgerundet, wo liegt er, usw?

    Zitat


    Wieviel Leute kann man mit so einer Anlage (2 Bässe) eigentlich beschallen? Sollte ja eigentlich nur auf der Tanzfläche laut sein.


    Das kommt ganz drauf an, was man fährt, welchen Anspruch, wo man ist... Also in einem kleinen Clubraum mit schmerzfreien Studis und sagen wir 40qm Tanzfläche kommt es schon mal vor, dass es manchem zu heftig wird (ausser diese Typen, die vor 18" Hörnern pennen :) ). Also je nach Programm und Anspruch innen bis ung. 400 Leute haben wir schon gemacht. Diese "Wieviel Leute.." Angaben sind meiner Meinung nach aber auch einfach praxisfern, weil es einfach zu subjektiv ist.
    Sagen wir es also mal anders: rund 120dB bis 60 Hz prügelt man aus den Teilen schon raus, dann fangen sie an zu Schwitzen. Wenn man Programm fährt, wo man 40 Hz@120dB braucht, muss man was anderes einsetzen..
    Dass es nur auf dr Tanzfläche laut werden soll ist mit konventionellen BR und Bandpass Subs eh nicht möglich, auch ein Hybrid oder Pseudo-Horn wie der ARLS strahlen fast Kugelförmig ab. Da hilft nur stacking en masse oder cardioid Anordnungen oder anderen Arrays, die stark nach vorne bündeln (bessel fällt mir noch ein). Dann hat man hinter den Bässen vergleichsweise Ruhe..


    Gruß
    Sabbelbacke

    hornresp

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 11. Dezember 2006 um 21:01
    • #6

    sabbelbacke

    Hochpass ist 2 x drin aber eben nur einer mit -9db 30Hz bei der Alto und -12db bei der Behringer CX3400 mit 25Hz. Konnte mir noch keinen digitalen Controler leisten, und über den DCX2496 gibt es sehr unterschiedliche Erfahrungen.
    Der Aufbau der Box entspricht genau den Maßen vom PS-Bass. Habe nur die Versteifungen anders angeordnet (Kreuz verleimt), da ich das Terminal hinten oben anordnen wollte. Könnte dir den Plan mal zukommen lassen, da sind wenigstens alle Masse drin und die Zuschnittlisten. Der Port ist einmal in Tiefe geteilt bei ca 25 cm (so lang sind auch die Port-Stützen. Der Rest bis 36cm, von der Außenseite Front gemessen, ist dann angeleimt und verschraubt. Wenn man mal ein anderes Chassis einsetzt oder die Abstimmfrequenz ändern will, braucht man nur das letzte Stück lösen und durch ein Anderes ersetzen. Eigentlich kann man die Box so bauen wie den PS-Bass. Der Unterschied in der Portlänge beträgt nur 1cm. Der ist nicht mal impedanzmässig messbar. Die Länge hatte sich bei mir durch das Reststück ergeben, da ich die mir im Baumarkt auf die Größe habe sägen lassen. Und es passte gut. Bauchgefühl ist manchmal auch viel Wert. Ohne variablen Reststück beträgt die Tuningfrequenz 50 Hz. Habe deswegen auch den PS-Bass gebaut und nicht Achenbach-Sub. Dort ist das mit den variablen Eckports nicht ganz so einfach.
    Mit den rechnerischen Werten bin ich beim Port nicht so richtig klar gekommen. Laut Simulation berechnet er mir eine Länge von ca. 59cm bei dem Volumen. Das ist auch ok. Dazu kommt natürlich noch der Faktor mit den Seitenwänden und dem Boden, also 3 weiterführenden Seiten. Wäre nach dem Excel-Tool was irgendwo in Netz rumgeistert ein Faktor von /2,227. Da wäre der Port nur 23cm lang. Der Wert für zwei geführte Seiten passt aber besser. Da ist es dann ein Faktor von /1,729 und die Portlänge 36cm. Und das stimmt exakt mit meiner Messung überein. Hast du eine Erklärung? Stimmt vielleicht die Formel im Tool nicht? Die Seite von irgendeiner Uni, wo so was auch mal direkt im Internet zu berechnen war, finde ich leider nicht mehr.
    Kompressionsverhalten habe ich mit den Daten vom 18Sound verglichen. Habe dummerweise keinen akustischen Vergleich zu anderem Boxen in der Größe außer den geliehenen JBL K140 im 90 Liter Gehäuse. Die gehen trotz das sie nur 150 W haben sehr gut. Sind sehr belastbar. Habe sie mit 250 W nicht zum anschlagen gebracht. Würde gerne mal 15ND930 gegen die Kappa hören. Ich weis gar nicht ob der über das doppelte Preis dort gerechtfertigt ist. Ist natürlich Neodym und damit teurer. Aber Neodym soll ja im Bass nicht ganz so gut sein (Kühlung). Keine Ahnung, habe ich auch nur gelesen.
    Das mit der Lautstärke war ein bisschen unglücklich von mir ausgedrückt. Ich meinte natürlich, das ich außerhalb der Tanzfläche oder weiter weg kein 115-120 db mehr brauche. Damals zu den schönen Ostzeiten :? haben wir ganze Säle mit 2x 200 Watt beschallt und es ging auch. Da wollte man uns schon die Kabel durchschneiden (nicht wegen der schlechten Musik!). Hatte meine 2 x 150 W Bässe auch schon bei uns auf dem Saal aufgebaut. Habe damit unsere Männerchorveranstaltung beschallt und es war laut genug ohne bis zum Anschlag auszufahren. Hätte damit an dem Tag auch die Tanzveranstaltung dort machen können mit ca. 250PAX. Ist ja kein Jugendtanz den ich mache. da muss es eh nicht so laut sein. Sonst hagelt es nur Beschwerden. Aber besser man hat Leistung und Headroom. Da fährt man alles im klirrarmen, schonenden Bereich. Für mich ist Klang wichtiger als Lautstärke. Wenn ich mal viel Power brauche hole ich vom Kumpel das XA-System von Dynacord (solange es der Veranstalter bezahlt).

    Gruß
    Jörg

  • Peerless
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    1
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    4.334
    • 11. Dezember 2006 um 21:19
    • #7

    viele bässe mit wenig leistung klingen sowieso besser als wenige mit viel :) da kommt dann das durch was man "drücken" nennt. also bau dir lieber 4 billige und stell die auf einen haufen als 2 teure

    http://www.ae-rental.de

  • peterle71
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    • 11. Dezember 2006 um 21:45
    • #8

    Peerless, :shock: wie meinen?

  • zeck(e)
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    • 11. Dezember 2006 um 21:50
    • #9

    Ich jetzt auch nicht verstehen? :shock:

    Pisa 05 ich war dabei...

  • sabbelbacke
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    • 11. Dezember 2006 um 21:51
    • #10

    Er meint wohl, dass das Stacken von 2 "günstigen" Bässen pro Seite mehr bringt als ein einzelner "potenter" Bass..... Also lieber Masse statt Quali.

    hornresp

  • peterle71
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    797
    • 11. Dezember 2006 um 21:55
    • #11

    :roll: das lässt mich doch sehr zweifeln...

  • Ravemaster
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    • 11. Dezember 2006 um 22:26
    • #12

    allerings

  • dj_chaos
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    439
    • 11. Dezember 2006 um 22:31
    • #13
    Zitat von "Peerless"

    viele bässe mit wenig leistung klingen sowieso besser als wenige mit viel :) da kommt dann das durch was man "drücken" nennt. also bau dir lieber 4 billige und stell die auf einen haufen als 2 teure

    Da muss ich dir zwar recht geben (größere Membranfläche), aber die kriege ich dann nur zersägt in meinen Kombi. 2 Bässe reichen mir zu. Mit Anhänger fange ich nicht mehr erst an in meinem Alter. Da fängt es dann höchstens mit nem Hänger an. :D

    Jörg

  • peterle71
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    • 11. Dezember 2006 um 23:50
    • #14

    die Membranfläche ist zwar dann größer, aber das sich bei mehreren Billigchassis die Performance und Klang verbessern halte ich fürn Gerücht :grin:

    kannst ja mal nen Rudel Kappa gegen nen 15LW1401 laufen lassen 8)

  • dj_chaos
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    439
    • 12. Dezember 2006 um 00:20
    • #15
    Zitat von "peterle71"

    die Membranfläche ist zwar dann größer, aber das sich bei mehreren Billigchassis die Performance und Klang verbessern halte ich fürn Gerücht :grin:

    kannst ja mal nen Rudel Kappa gegen nen 15LW1401 laufen lassen 8)

    Klang verbessern sicher nicht, ich denke aber mal den Schalldruck erhöhen. Ich meine 2 x 300 Watt Chassis bringen mehr Druck als einmal 600 Watt Chassis. Natürlich gleicher SPL bei 1W/1m bei den Chassis ist Voraussetzung.


    Jörg

  • Jobsti
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    7.942
    • 12. Dezember 2006 um 00:33
    • #16
    Zitat von "Peerless"

    viele bässe mit wenig leistung klingen sowieso besser als wenige mit viel :) da kommt dann das durch was man "drücken" nennt. also bau dir lieber 4 billige und stell die auf einen haufen als 2 teure

    :grin:

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • dj_chaos
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    439
    • 12. Dezember 2006 um 00:54
    • #17

    Habe gerade mal die beiden (15ND930, Kappa Pro 15 LF2) im WinIsd verglichen. Bei gleicher Belastung mit 900 Watt hat der Kappa 1db mehr Schalldruck gegenüber dem 18Sound. Aber der 18Sound hat nur 1,4 mm mehr Membranauslenkung wie Xmax. Der Kappa dagegen hat ca. 4,3 mm mehr Auslenkung gegenüber Xmax. Ich glaube dort merkt man dann etwas vom teureren Chassis. Der 18Sound befindet sich länger im linearen Bereich.
    Bei 600Watt für den Kappa und 500 Watt für den 18Sound hat der Kappa knapp 124 db und der 18Sound 122db.
    Aber die Auslenkung ist jetzt schon beim Kappa 2,1mm über Xmax. Beim 18Sound dagegen ist Xmax noch nicht erreicht. ist ca 1mm drunter.

    Alles simuliert mit 45 Hz tuning und 85 Liter Box

    Gruß Jörg

  • sabbelbacke
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    • 12. Dezember 2006 um 00:58
    • #18

    Das deckt sich mit den Ausführungen in

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=47904

    Wenn man sehr hoch belastbare Treiber braucht, dann machen 18Sound und Oberton schon Sinn, da sie im Extrembereich einfach noch etwas mehr Reserve haben. Dafür kosten Sie ja auch einiges mehr :)

    hornresp

  • dj_chaos
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    • 12. Dezember 2006 um 01:02
    • #19

    Was spricht eigentlich dagegen den Bass auf 50-52 Hz zu tunen? 18Sound macht das doch auch bei dem Gehäusevorschlag.

    http://www.18-sound.de/pdf/applic/BR115plots.pdf

    Kann mir gar nicht vorstellen das man den Unterschied zu 45 Hz groß hört!
    Damit wird der gesamte Bass belastbarer.

    Gruß

    Jörg

  • sabbelbacke
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    • 12. Dezember 2006 um 01:08
    • #20

    Ein bischen Verlust im Tiefbass wäre der Preis dafür, aber das kann man sicher machen um etwas mehr Belastbarkeit rauszuholen. Du hast ja einen "variablen" Port gebastelt, probiers doch einfach mal aus, wie viel es ausmacht.

    hornresp

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