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wissenswertes über LD Endstufen

  • stainless
  • 26. Dezember 2006 um 20:37
  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 3. Januar 2007 um 16:53
    • #41

    Achso, lockerer Ringkerntrafos, miserable Gehäuse, falsche Einstellungen ab Werk, Unzuverlässigkeit, allgemein schlechte Qualität sind also alles nur Äußerlichkeiten. :?

    Welche Bauteile nun in der LD besserer Qualität als Alto sind ist mir schleierhaft. Also die Anschlussbuchsen (China Buchsen vs. Neutrik) sind es schonmal nicht... :grin:

    Gruß
    Thomas

  • mhurm
    Reaktionen
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    297
    • 3. Januar 2007 um 20:01
    • #42

    Also wird haben auch mal eine LDPA1000 ausgepackt und nach kurzer Zeit festgestellt, dass sich eine Seite der Endstufe wärmer anfühlt als die andere. Das Ding wurde eingeschickt und kam paar Tage später repariert zurück. Das kommt halt schon mal vor. Wenn dann der Service so schnell wie vom Hall ist, will ich wirklich nicht meckern; im Gegenteil !

    Übrigens: Die ca. 20 anderen LD´s, welche wir im letzten Jahr gekauft/verkauft haben, funktionieren alle zur vollsten Zufriedenheit...
    Und das bei zum Teil an 4-Ohm-Brücke oder 2-Ohm-Last bei Vollgas betrieben (1600er).

    Falls dann mal an ´nem Griff eine Schraube gelockert sein sollte; so what ? :wink:
    Gruß
    Michael

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 3. Januar 2007 um 20:18
    • #43

    aber bei sowas kann man nicht von Qualität sprechen! Für son Geraffel ist mir das Geld noch zu schade. Ich kauf mir doch kein Gerät das erstmal gesund repariert werden muss, solche gravierenden Mängel habe ich noch bei keiner Endstufe und auch nicht im LB-Bereich erlebt. Bei Alto gabs sowas nie, auch bei Endstufen die wesentlich verbreiteter sind gabs sowas nochnicht. Und hier sprechen wir nicht über ein paar Endstufen, sondern mir kommts so vor als wäre jede zweite für die Tonne.
    Das Klebepunkte der Alto nicht richtig sein sollen und die Bauteile nichts taugen sollen (woher diese Infos auch immer kommen), erscheint mir lächerlich, die Altos halten was sie versprechen, machen was sie sollen, sind gut aufgebaut und alles andere als "Gammel". Von der Qualität und Kundenzufriedenheit kann ld nur träumen. Wenn wir schonmal bei Mängeln von Endstufen sind, die Trafobefetigung bei ld ist ein Witz, auch Lötpunkte und abgeknickte Bauteile, vergessene Schrauben, verzogene Gehäuse, abfallende Griffe, Schrauben die jenseits von gut und böse sind usw., aber halt ich vergaß, ld ist ja Qualität ..:grin:

    nä, nie und nimmer solche Dinger!!!

  • DaftMedia
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    1.169
    • 3. Januar 2007 um 20:31
    • #44

    Mich haben die vielen Berichte hier im Forum auch davon abgeschreckt eine LD Endstufe zu kaufen.
    Ich hab lieber den Schritt zu einer eher weniger geläufigen Endstufe gewagt und mir die Tapco J2500 zugelegt.
    Die war allerdings auch schon einmal in Reparatur, das Netzrelais zusammengebacken, lag daran, dass die jmd unter Last mehrfach aus und wieder eingeschaltet hatte (war im Verleih) und dann lies sie sich im normalen Gebrauch auf einmal nicht mehr ausschalten.

    Ansonsten ein Top Gerät. Hab 4 EV Eliminator Basshörner dranne, 600Pax Rock/Metal Konzert. Das hat wirklich geil gedrückt. Alles andere als Bassschwach.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • Jobsti
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    • 4. Januar 2007 um 04:41
    • #45

    Da schreibt ein User wie TBF, welcher im Gegensatz zu allen anderen hier wirklich weiß was er schreibt und wovon er spricht, un dann weiß doch wieder jeder hier alles besser, nur weil 2 Leute mal nen Prob mit ner LD hatten.
    Dass Schrecki was gegen LD hat wundert glaub ich niemanden hier, denn er ist Alto Fan, also redet er die auch richtig gut.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • peterle71
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    • 4. Januar 2007 um 05:09
    • #46

    2 Leute ein Problem mit LD???? Ich glaub hier war noch keiner der kein Problem mit den Dingern hatte :grin:

    Sorry, aber wenn TBF sowas wie LD lobt kann man nur lachen. Man sehe sich auch die Tests der LD800 und LD1000 bei tools4music an. Beide wurden wegen ihres schlechten Schaltungskonzepte bemängelt, die Qualität wurde angemakert und als es zu den Tests ging, hat die LD1000 ihren Dienst quitiert und ist abgeraucht :grin: . Zur Bestückung: hier wurden die LD als Standardausgestatte mittelmäßige Endstufe bezeichnet. von fünf getesteten, der RMX, der EP2600, der Phonic, der Mac 2.4 und und der LD, hat sie auf dem vorletzten Platz abgeschlossen. In Sachen Qualität hat sie auch gegen eine EP2500 kein Land mehr gesehen. Einer Mac 2.4 hatte sie nichts entgegen zu setzen und vom absoluten Gewinner mehrer Tests der Peavey PV 2600 ist sie meilenweit entfernt ca. 14 Punkte.

    Ja ne, is klar. Wenn die LD hier als Überamps gepriesen werden und eine Alto o.s. belächelt wird kann man nur lachen, warum ihr trotzdem diese Teile kauft ist eure Sache, aber man sollte nicht blind alles glauben was diverse "Kenner" hier so loslassen und den Kram dann noch kaufen. Wenn jemand wie TBF dann im Schwesterforum auch noch schreibt das die LD hochamtliche Amps sind :shock: und teilweise unhaltbare Behauptungen bzgl. anderer Endstufen in dem Segmentvdie offensichtlich technisch besser sind und aufgegriffene Meinungen aufstellt , zweifle ich ehrlich gesagt an seiner Kompetenz. Wenn hier jemand schreibt: springt vor den nächsten Zug, dann seid ihr bereit was :grin:

  • Jobsti
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    • 4. Januar 2007 um 05:38
    • #47

    Also das der tools4music Test eh für die Füße ist, weiß hier wohl jeder, oder hat damals auch mitdiskutiert..... is ja offensichtlich! (Was interessiert mich nen toller sauberer Innenaufbau, wenn die Kiste läuft, läuft sie. Das Gehäuse juckt auch nur Leute, welche kein Geld für Racks haben usw. usf.)
    Wenn nen T-Amp schon auf Platz 1 kommt, vor QSC und Co.... Dabei kommt bei den Dingern untenrum ja nich die Bohne raus.

    Ansonsten kann ich zB nicht meckern, 0 Probleme, kein Griff locker, Trafo is bombig, 2 Ohm Dauertest, wunderbar, wüsste also nicht was ich für den Preis besseres bekommen sollte!

    Nen Überamp is die LD dennoch nicht, für den Preis meiner Meinung nach aber unschlagbar!

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • peterle71
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    • 4. Januar 2007 um 05:47
    • #48
    Zitat von "Jobsti84"

    Also das der tools4music Test eh für die Füße ist, weiß hier wohl jeder, oder hat damals auch mitdiskutiert..... is ja offensichtlich! (Was interessiert mich nen toller sauberer Innenaufbau, wenn die Kiste läuft, läuft sie. Das Gehäuse juckt auch nur Leute, welche kein Geld für Racks haben usw. usf.

    MfG

    ahhhja, also manchmal glaub ich, ich bin hier im falschen Film :roll: , hier redet sich jeder Froh der die Kisten hat und untergräbt die Qualität und die Zuverlässigkeit. Kein Geld für Racks.... :grin: Es wurde falsch getetestet :grin: Also ich attestiere dem Autor des Tests wesentlich mehr Ahnung und KnowHow als dem dem eben genannten.

    Habt ihr eigentlich mal andere Amps als die LD in der Hand gehabt????


    ....kein Geld für Racks.... :grin: geil was ihr hier vom Stapel lasst.

  • Jobsti
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    • 4. Januar 2007 um 05:53
    • #49

    Logisch hatte und habe ich andere Amp's in der Hand (das interessiert hier aber nich), das mit dem Rack war bezogen auf die Gehäuse der Amps, was tum Teufel interessiert mich da die Qualität, Stabilität usw. wenn ich die Kiste sowieso einbaue?
    Verstehst was ich meine?
    Ich pers. finde halt die Testkriterien ein wenig sonderbar!

    Wenn ich natürlich nen hochwertigen Amp kaufe, der ne Menge Geld kosten darf, dann sollte das Gehäuse auch gut verarbeitet sein, wobei ich's auch nich so schlimm fände wenn nicht.


    Ich finde die LD's super da noch nie Probleme, du kannst sie nich ab, also denke ich, dass hier weitere Diskussionen zu nix führen.

    PS: Und das ich ne LD besitze und deswegen gut finde ist Unsinn, wenn sie nix taugen würde, wär sie schon lange zurück gegangen. Habe auch nen Ultradrive und kann das Ding nicht leiden, weil's abraucht. (Für den Preis dennoch gut ;) )

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • peterle71
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    • 4. Januar 2007 um 06:12
    • #50

    also das gehäuse ist ja nur ein kleiner Teil der bei der LD nicht stimmt. Des Weiteren sehe man sich mal andere LowBudget Amps in der Preislage an, die meisten sind stabil aufgebaut, haben keine elektronischen Fehler ala LD, fallen nicht andauernd aus und sind zuverlässig.

    Also wenn ich mir nen Amp kaufe, wenn er auch nur 500 oder 600€ kostet, erwarte ich doch dass das Ding vom bloßen Anblick nicht auseinanderfällt, das mir keine Schrauben entgegen gefallen kommen, das er recht zuverlässig ist, das er nicht nach dem ersten auspacken abraucht und in die Rep. muss.

    Ehrlich gesagt verstehe ich eure Schwerpunkte nicht ganz, die ihr auf die Anwendung von Endstufen legt, aber wie es auch sei, hauptsache ich muss nicht mehr mit den Dingern arbeiten. :wink:

  • Jobsti
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    • 4. Januar 2007 um 06:33
    • #51

    Die Probleme scheinen aber nur ein paar Leute zu haben, bei mir war/ist nichts dergleichen.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • mhurm
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    • 4. Januar 2007 um 08:52
    • #52

    Man überlege mal, dass sich hier einige sehr Wenige bezüglich defekter LD´s (wieviel davon mißhandelt wurden will ich gar nicht wissen) zu Wort melden, und in welchen Massen diese Stufen am Markt angepriesen und auch verkauft werden !?
    Da ist diese geringe Anzahl an Defekten, welche anscheinend sogar meistens kostenlos im Gewährleistungsrahmen repariert wurden, ein mittlerer Treppenwitz.
    Zumal sich im Normalfall nur die enttäuschten Käufer zu Wort melden und die vielen zufriedenen Besitzer hier gar nicht schreiben.
    Gruß
    Michael

  • peterle71
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    • 4. Januar 2007 um 09:14
    • #53

    wie kommst du darauf das die LD in solch großen Mengen verkauft werden? Dem ist nicht wirklich so, der Markt ist für zu große Verkaufsmengen viel zu klein. Es gibt hier zahlreiche Hersteller deren Amps in wesentlich größeren Mengen abgesetzt werden, wie die qsc rmx, yamaha p, peavey usw. Die Ausfallsrate gemessen an der verkauften Menge ist bei LD viel zu hoch und die Art der Mängel ein Witz. LD ist zwar hier im Foren bekannt, aber die AH Vertriebler haben ihre liebe Müh die Dinger am übrigen Markt zu paltzieren.

  • tamaris-pa / mts
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    • 4. Januar 2007 um 09:55
    • #54

    Ich bin auch der Meinung das Maßenweise Amps abgesetzt wurden. Ich kenne hier einige Leute die diese Amps maßenweise haben und einsetzen sowie verkauft haben. Da kommen 5..6 Leute schon auf die 150er Grenze zu, die Anfänger die eben mal 1..2 Amps haben und dann mal eine zickt, das ist eben mal so. Für den Preis sind die Amps gut zu gebrauchen.
    Wir hatten selber schon an die 15...20 Amps davon in der Vermietung, sowie in Instalationen verbaut, von unseren Amps sind 2 über geblieben 1600er und 1000er für LB Geschichten, der Rest wird die Zeit durch Kraftklötze ersetzt (Studio R X12 + X5 + noch unbekannte Hochtonamp)

    Vergleich zu Digam war ein Witz, deshalb haben wir diese schnellstens wieder entsorgt.

    Und wer den TBF als unwissend bezeichnet, der kann einfach keine Ahnung haben.
    LD ab Werk leichter defekt, wird zurückgeschickt und man hat eine Amp die einiges besser als der ganze Yamaha, usw. Mist ist. Wenn man dann technisch versiert ist, ändert man eine Kleinigkeit und hat den ziemlich perfekten Amp für den Preis. (näheres über TBF zu erfahren)

  • peterle71
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    • 4. Januar 2007 um 10:24
    • #55
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Und wer den TBF als unwissend bezeichnet, der kann einfach keine Ahnung haben.
    LD ab Werk leichter defekt, wird zurückgeschickt und man hat eine Amp die einiges besser als der ganze Yamaha, usw. Mist ist. Wenn man dann technisch versiert ist, ändert man eine Kleinigkeit und hat den ziemlich perfekten Amp für den Preis. (näheres über TBF zu erfahren)

    :grin: dann fang mal an auf zu zählen was an den LD besser sein soll :grin:

    TBF hat bezüglich den Alto definitiv irgendwelche Halbwahrheiten nachgeplappert, wie er auch sonst Amps über einen Kamm schert die er wahrscheinlich noch nie in den Händen hatte, siehe sein Statement zur CPX, einfach nur lachhaft. Da zeigt er keine definitiven Mängel auf, sondern verurteilt sie aufgrund des niedrigen Preises von Markenware.

    Villeicht würde er auch mal gut daran tun sich ein Profil zu zulegen, der Beruf Entwickler bringt mich eher zum schmunzeln :wink:

  • schrecki7289
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    • 4. Januar 2007 um 10:28
    • #56

    Yamaha Mist?
    Sorry, bitte schau dir mal die neue P Serie an! Sie ist zwar konzeptionell wesentlich anders als die LD. und mag vielleicht auch nicht die Performance bieten, ABER wenn du dir mal die gesamte Verarbeitungsqualität anschaust und dann leugnest, dass die Yamaha WESENTLICH besser verarbeitet als eine LD ist, dann halte ich dich für verrückt.
    Gleiches gilt übrigens auch für andere Amps im gleichem Segment.
    Im übrigen hast DU dich doch als einer der ersten beschwert, dass deine LDs ein massives Wärmeproblem hatten.

    Aber Verarbeitungsqualität ist ja eh egal. Man schickt den Amp erstmal zurück, repariert anschließend noch ein wenig dran rum und zuletzt schraubt man sich am besten die Elektronik ohne Gehäuse ins Rack, weil letzteres ist ja sowieso egal, oder man packt die Elektronik in einen Schuhkarton, der immehin noch stabiler ist als das LD Gehäuse.

    Und das der tools4mudic Test "für" die Füße ist mag vielleicht für die LD Protagonisten beschlossene Sache sein, NUR spiegelt dieser Test genau die Erfahrungen wieder, die ich mit dieser Endstufe gemacht habe.
    Im übrigen sind die Testbedingungen klar vorher definiert, sodass man sich selber ein Bild machen kann. Dass die Endwertung mit der t.amp auf dem ersten Platz (weil Preis-wert) vielleicht nicht glücklich gewählt ist ist klar. Aber alleine schon Tatsachen, wie dass eine LD beim TEst aussteigt zeugen von Qualität, und wenn ich dann noch das total dämliche Komemntar von den Adam hall leuten dazu lese, frage ich mich allen ernstes, WO ich gelandet bin.

    Gruß
    Thomas

  • tamaris-pa / mts
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    • 4. Januar 2007 um 10:42
    • #57

    Die LD´s werden warm, aber Wayne, solang sie laufen. Ich würde auch sofort mir eine X12 und X5 ins Lager stellen, nicht aus Spass, nein, weil es sinnvoller währe, aber bezahlen muss man es eben auch noch.

  • tthorsten
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    • 4. Januar 2007 um 11:45
    • #58

    guckt euch mal die kritereien und punkte verteilung des tools testes an.

    da muss os was wie behringer und tamp zwangsläufig gewinnen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • TBF
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    1.785
    • 4. Januar 2007 um 16:38
    • #59

    schreiner peterle was Dui für ahnung von elektronik hast :) Du bist der 100% optimale Käufer, glaubst alles was die Marketing Fritzen vorplappern, hälst ein gleichgeschaltetes Magazin (naja fast die gesamte presse ist gleichgeschaltet in dem Bereich) für Kompetent ... *gröhl*

    zur CPX: von einer Markenendstufe verlange ich dass sie im Fehlerfall das Abschaltvermögen hat Speaker zu schützen und nicht der Speaker die Endstufe, von Lichtbogenbildung aufm Irreparablen Einplatinen Board mal abgesehn

    zur alten P serie: Pappendeckel als Leiterplattenmaterial geht genausowenig wie ein 1x (einmal) auslösbarer Überlastschutz d.h. einmal Schutz ausgelöst und Stufe in die Tonne? WEgwerfgesetz wurde da schon frühzeitig erkannt

    zur neuen Pserie: wenigstens Epoxy, dafür ist der Einweg Wegwerf Schtuz zur Perfektion entwickelt worden überlasten, wegwerfen neu kaufen - eine Grandiose Erfindung! (steht übrigens sogar innen drin bei welcher Temperatur man wegwerfen darf)

    zum Tpamp: billiger LB Amp dermeist am Anfang geht späterdurch Rost, oxidation, schlechte Lötungen ausfällt aberwenigstens ister billig und die T- Garantiezeit lange

    zu was ich für Amps kenne kleine unvollständige aufstellung

    eingesetzte und Betreute Amps (aktuell):

    16x LDPA1000 (2 JAhre alt) 3 x Wöchentlich im Einsatz
    4x Tamp 2400 / 1400 Spare / Monitor
    6x Crest PA 8001 (2x Wöchentlich)
    6x Crest 9001 (dto)
    2x Crest 8002 PFC (dto)
    8x QSC MX3000a (dto)
    4x DAP Vision 2400/3500
    2x DAP Viosn 1600
    4x LDPA 800
    2 LDPA 1600
    hoffentlich keine vergessen

    Im Service gehabt

    bald 100 MAintronic 1.5/2.0
    3 Maintronic 700
    gut 20 Crest PA 7001...9001
    gut 30 QSC MX3000a
    3 QSC PL6 PFC
    1 QSC PL9 PFC
    1 LDPA 1000
    8 UREI 6290
    ca 10 Tamp 1400/2400
    1 Camco DL3000-2p+
    unzählige "Gammel Amps" mal waren sie flickbar mal zum ausschlachten mal wegwerfen

    mehr weiss ich auf die schnelle ned

    und dawillst DU erfahrung haben?

    wenn Du markenamps ala Crest PA serie oder QSC PL usw. geschreiben hättest wäre das richtig gewesen aber doch ned mit irgendlwechen Gammelamps

    @LDPA Menge: wie bekannt waren dieöfters aus weil derContainer leer war pro container kann man mit 1000 STück rechnen

    mir bekannte LDPA LEistung bei mir + befreundete Firmen ist ca. 150 kW

    mirbekannte noch funktionable ALto LEistung dürfte im 1 stelligen kw bereich sein

    Heisskleber murks bei ALto: wenn man weiss das das Zeug hygroskopisch ist, wasser im amp nichts zu suchen hat und Isolationskunstoffe von Elkos anlöst, kann man sich vorstellen dass das eher suboptimal ist, fehlendes Abschaltvermögen gibt zusatz abzüge

    zum Tools4music test: der der das getestet hat hat das so getestet dass das zum geplantem ergebniss führt, die testdruchführung (auhc + insbes. leistung performanc) wargeradezu lächerlich kompetent jeder im 1. semester weiss das man Amps so nicht testen KANN

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 4. Januar 2007 um 17:58
    • #60
    Zitat von "TBF"

    zum Tools4music test: der der das getestet hat hat das so getestet dass das zum geplantem ergebniss führt, die testdruchführung (auhc + insbes. leistung performanc) wargeradezu lächerlich kompetent jeder im 1. semester weiss das man Amps so nicht testen KANN

    :grin: ja die ganze Welt hat sich gegen euch verschworen nur um in Wirklichkeit hoch amtliche Amps die nur ein Bruchteil von Markenamps kosten vom Markt zu verdrängen :grin:

    Hättest ja mal sagen könne was genau bei dem Test falsch gemacht wurde.

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