Es kann mit Direktstrahlern gehen. Es gelten aber die gleichen "Vorgaben" wie beim LA auch. Danach müssten 15er spätestens bei ca. 500Hz getrennt werden, und 12er bei ca 700Hz. Darüber müssten dann aber relativ große MHT-Hörner kommen, damit die gewünschte Directivity sich schon bei niedrigen Frequenzen einstellt.
Fast jede "Marken"-Box klingt heutezutage, solange sie allein ist, recht gut. Aber GERADE das Verhalten im Cluster ist es, was "gut" von "böse" unterscheidet. Natürlich kann man eine Box bauen, die sich IRGENDWIE ordentlich arrayen/clustern lässt, aber was hilft es, wenn das nur der Entwickler persönlich so hinbekommt (oder nichtmal der). Die R-Serie ist da ein prima Beispiel. 10 Leute stellen jeweils einen Cluster R-Serie auf und 7 von ihnen machen es falsch. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Jungs zu dämlich sind, oder ob das (einzig funktionierende) Cluster-Konzept nicht zu kompliziert ist. Natürlich ist es so, dass "billiges" Zeug eher in die "falschen" Hände gerät, aber "billig" ist die R-Serie nicht. Wer die kauft, weiß schon, was er damit machen kann. Ich meine damit, dass Leute, die sich die R-Serie kaufen, an und für sich schon den Intellekt besitzen, diese potentiell richtig nutzen zu können, aber wenn sie nicht wissen, wie? Andere Systeme haben da viel weniger Probleme. Da ist auf die eine oder andere Art vorgegeben, wie geclustert werden muss. Seien es Winkel an den Gehäusen, bestimmte Verbindugspunkte oder oder oder....