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nachträglicher Einbau einer softstart-Funktion?

  • blamu
  • 22. März 2007 um 10:21
  • blamu
    Beiträge
    110
    • 22. März 2007 um 19:55
    • #21

    Vielen Dank,
    wieder was gelernt :D
    1. FI ist nicht das gleiche wie ein Sicherungsautomat
    2. Ich bin nicht der einzige dem beim Einschalten der Endstufe der Sicherungsautomat den Stromkreis abtrennt

    DJ Heini
    1. JA, es brannte tatsächlich noch ne 60 Watt Glühbirne im gleichen Stromkreis, sonst aber nichts weiter an Lasten.
    2. habe keine Probleme beim Dauerbetrieb sondern AUSSCHLIEßLICH beim ERSTEN Einschalten der Endstufe.
    Insofern müsste doch eigentlich ein Einschaltstrombegrenzer hilfreich sein oder?

    manuela
    C16 Sicherungsautomat wird hochwahrscheinlich das Problem in meinem Keller lösen. Allerdings habe ich durchaus ernsthafte Bedenken bei diversen VA´s.
    So a la: Bierkühlsystem und Kühlschrank vom Fleischer am gleichen Stromkreis bei so den typischen 0815-Muggen.
    Da kommt bestimmt ganz großes Verständnis auf, wenn die Musik anrückt und erst mal der Strom weg ist :oops:
    Wie macht denn sowas der Profi-Beschaller??
    Habe ja auch so recht abgefahrene Vorschläge gelesen wie: Netzschalter ganz langsam betätigen damit der entstehende Lichtbogen als Widerstand dient...
    Apropos Widerstand: Da muss es doch eine einfache Vorschaltlösung irgendwie geben?
    Grüsse
    bmb.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. März 2007 um 20:04
    • #22

    ein 20 Ohm 100W in Serie mit dem Trafo, und nach 1 sec. (spätestens!) mit einem Zeitrelais überbrücken. Der Widerstand muß so verbaut werden daß er selbst dann keinen Schaden anrichtet wenn er glüht (falls das Relais mal den Geist aufgibt)
    Eleganter ist eine Hilfswicklung die dann weggeschaltet wird.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 22. März 2007 um 20:09
    • #23
    Zitat von "bmb"

    DJ Heini
    1. JA, es brannte tatsächlich noch ne 60 Watt Glühbirne im gleichen Stromkreis, sonst aber nichts weiter an Lasten.
    2. habe keine Probleme beim Dauerbetrieb sondern AUSSCHLIEßLICH beim ERSTEN Einschalten der Endstufe.
    Insofern müsste doch eigentlich ein Einschaltstrombegrenzer hilfreich sein oder?

    Grüsse
    bmb.

    zu 1. Das sollte kein problem sein

    zu 2. Das liest sich ja schonmal ganz anders, als am Anfang.

    Nimm sowas hier

    http://shop.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=10817

    dann wird alles gut.

    Für Selbstbau mit Netzspannung gibts hier keine Tipps (ausser von Manuela :roll: ).

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • blamu
    Beiträge
    110
    • 22. März 2007 um 20:32
    • #24

    @ Manuela @ DJ Heini,

    Mein Dank an Euch!
    Mich wurde geholfen... :D
    Grüsse
    bmb.

  • yves
    Beiträge
    1.090
    • 22. März 2007 um 20:34
    • #25
    Zitat von "bmb"

    C16 Sicherungsautomat wird hochwahrscheinlich das Problem in meinem Keller lösen.

    Allerdings habe ich durchaus ernsthafte Bedenken bei diversen VA´s.
    So a la: Bierkühlsystem und Kühlschrank vom Fleischer am gleichen Stromkreis bei so den typischen 0815-Muggen.
    Da kommt bestimmt ganz großes Verständnis auf, wenn die Musik anrückt und erst mal der Strom weg ist :oops:
    Wie macht denn sowas der Profi-Beschaller??

    Habe ja auch so recht abgefahrene Vorschläge gelesen wie: Netzschalter ganz langsam betätigen damit der entstehende Lichtbogen als Widerstand dient...
    Apropos Widerstand: Da muss es doch eine einfache Vorschaltlösung irgendwie geben?
    Grüsse
    bmb.

    Alles anzeigen


    Ein C16 Automat löst dein Problem nicht! Denn der dürfte bei dir im Haus garnicht verbaut werden! Und erst recht nicht von dir! (Eingriff in eine errichtete Elektroanlage) Zum zweiten wundert mich wie noch eine 60 Watt Glühlampe an den Steckdosenkreis kommt? Aber ich denke du meintest bestimmt so ne Art Stehlampe 8)


    Wenn du deinen Netzschalter "ganz langsam" einschaltest wirkt dein "Lichtbogen" abrasßziv an den Kontakten deines Schalters! >>Haltbarkeit??
    Und als nächstes je länger der Lichtbogen wird umso mehr Strom nimmt der auf!>>>>fliegt dann also die Sicherung noch eher!


    Der Profibeschaller geht einem Bierwagen nebst Kühlschränken elektrisch aus dem Weg!!

  • dj_evil_h
    Beiträge
    95
    • 22. März 2007 um 21:06
    • #26

    Hallo! Wir haben auch eine Tapco J 2500 und kann nur sagen, dass sie beim Einschalten meist auch die Sicherung fliegen lässt. Ob es sich jetzt bei dir um ´nen Defekt handelt ist schwer zu sagen. Bei einer normalen Sicherung hilft es (jedenfalls bei uns) alle anderen stromziehenden Geräte abzutrennen nur den Amp allein an den Kreis hängen und einzuschalten. Wenn er erstmal läuft kannst du auch wieder andere Sachen ranhängen. Die Tapco hat wohl einen ziemlich hohen Einschaltstrom.


    Gruss

  • schrecki7289
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    • 22. März 2007 um 21:18
    • #27

    yves
    Du hast recht mit deinen Ausführungen, aber bedenke, dass es durchaus auch eine Menge Altbauten gibt (in so einem sitze ich grade...), bei denen C16 Automaten und 500mA keine Seltenheit sind!

    Gruß
    Thomas

  • yves
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    • 22. März 2007 um 21:23
    • #28
    Zitat von "-Schrecki-"

    yves
    Du hast recht mit deinen Ausführungen, aber bedenke, dass es durchaus auch eine Menge Altbauten gibt (in so einem sitze ich grade...), bei denen C16 Automaten und 500mA keine Seltenheit sind!

    Ein wirtschaftlich arbeitendes Elektroinstallationunternehmen wird nicht um alles in der Welt teuere C16 Automaten irgendwo einbauen! Schon garnicht wegen der Auslösecharakteristik im Verbund mit elektroinstalltion in Wohnungen!


    Kein!!!! Elektroinstallateur wird in einem Gebäude welches zu Wohnzwecken genutzt wird einnen 500mA FI verbauen! Schon garnicht weil er bei der Inbetriebnahme den Auslösestrom messen und Dokumentieren muß! So blöd ist keine Fachfirma die auf dem Markt bestehen will!


    Möge die Disskusion beginnen................................... :idea:

  • manuela
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    • 22. März 2007 um 21:47
    • #29

    so ich geb jetzt noch nen Tip ab, diesmal spezial 8)

    Beim BADEL, also da wo vernünftige Bastler ihre Ringkerne machen lassen, gibts für schmales Geld einen Softstart für Ringkerntrafos. Und ist die Leistung bekannt gleich den genau passenden. Das gefällt mir noch deutlich besser wie diese feuergefährliche Plastikdose vom ELV. Das Prinzip dürfte das gleiche sein..

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJheini
    Moderator
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    • 22. März 2007 um 22:03
    • #30
    Zitat von "Manuela"

    Das gefällt mir noch deutlich besser wie diese feuergefährliche Plastikdose vom ELV. Das Prinzip dürfte das gleiche sein..

    Feuergefährlich? Was für ein Quatsch. Das Teil hat intern einen Temperatursensor
    direkt neben dem begrenzenden Widerstand. Dieser wird bei Übertemperatur
    einfach überbrückt und so aus dem Verkehr (Stromkreis) gezogen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • manuela
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    • 22. März 2007 um 22:09
    • #31

    mag sein, ich trau solchen Sachen aber nicht :wink:
    Geh einfach vom Fehler vom Dienst aus, schon brennt er. Dann findet man den Unterschied zwischen Blech und Plastik schnellstens...

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • cox
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    • 22. März 2007 um 23:12
    • #32

    Ich hab die Plastikdose auch schon zum Befrieden von 2 Tamp E800 verstöpselt. Aber dort wo sie steckt, hat man eine Hausratversicherung, also bleib ich ganz gelassen. In mein Rack würde ich mir das Teil irgendwie auch nicht bauen wollen.
    Es gibt auch bei Reichelt recht günstig n Softstartmodul als vergossenes schwarzes Klötzchen zum Einbau in den Amp. Musst halt schauen, welcher Leistungsmäßig passt.
    Einbau im Amp (wenn mans kann) ist auf jeden Fall günstiger UND eleganter als was externes...

    Grüßle cox

  • manuela
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    • 23. März 2007 um 07:13
    • #33

    Leider wird im Elektrobereich doch noch allzugern diese Denkweise vertreten: Da ist eine Absicherung drin die das zuverlässig verhindert...
    Und an anderer Stelle der Foren schreiben sie meterlange Litaneien darüber ob ein Kabelbinder nun B1 ist oder dochnicht.... :oops:

    Wie ist das nun bei dem Plastikgehäuse von dem ELV-Ding ?

    Fehler vom Dienst,
    meint folgendes: DEFEKT, davon bleiben auch derartige Absicherungen nicht verschont. Nun kann es sorglos brennen falls nicht aus Blech.
    Mucker haben dafür wie für alles einen Fachbegriff, sie reden dann von abgeraucht !
    Ich bin auch keine Verfechterin maßlos übertriebener Sicherheitskonzepte, ebenso hab ich schon so einiges abrauchen gesehen, gehört und gerochen ... :shock: Eigentlich haben alle Eletrogerät Absicherungen, Thermoschalter, Feinsicherungen und und und. Theoretisch geht das überhauptnicht daß etwas abraucht. Somit braucht man sich auch keine Gedanken darum zu machen ob eine 16A-Geschichte ....
    Leider gibts aber die Praxis. Und da rauchen solche Sachen mit Vorliebe ab. Genau deswegen hab ichs eben am liebsten wenn sie in einem soliden Blechgehäuse sind, da passiert das wohl ebenso, jedoch nicht mir derartig interessanten Begleiteffekten.
    Desweiteren unterscheide man Schuko von Schuko. Da fängt das Dilemma doch schon an, es sind haufenweise Schukos im Umlauf die sich regelrecht zerkokeln, und ein par wenige vernünftige, die kosten aber schon Geld.. weil Markenfirma.
    Kurzum ich will Zuverlässigkeit, einerseits gibt man freiwillig das drei und mehrfache für die Geräte aus um so eine Zuverlässigkeit zu erreichen die das Maximum erreicht, und dann kommt die Versorgung. Da kommen mir solche Experimentalsachen nicht rein.

    Nun könnte wieder das Low Cost Argument greifen: Is ja nur ein TAmp, da paßt eine billige Stromgeschichte eben am besten zu. Somit wirds auch das immer geben.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
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    • 23. März 2007 um 12:24
    • #34
    Zitat von "Yves"

    Ein wirtschaftlich arbeitendes Elektroinstallationunternehmen wird nicht um alles in der Welt teuere C16 Automaten irgendwo einbauen! Schon garnicht wegen der Auslösecharakteristik im Verbund mit elektroinstalltion in Wohnungen!


    Kein!!!! Elektroinstallateur wird in einem Gebäude welches zu Wohnzwecken genutzt wird einnen 500mA FI verbauen! Schon garnicht weil er bei der Inbetriebnahme den Auslösestrom messen und Dokumentieren muß! So blöd ist keine Fachfirma die auf dem Markt bestehen will!


    Möge die Disskusion beginnen...................................


    Ja, aber bevor die Diskussion losgeht, sollten hypochondrische Wichtigtuer vielleicht die vorhergehenden Postings nochmal genau lesen.
    :wink:

    Gruß
    Thomas

  • DJheini
    Moderator
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    • 23. März 2007 um 13:39
    • #35

    @ manuela

    Was ist das denn für ein Vergleich, mit Steckdosen??

    Die von dir genannte Kokelei hat doch da eine ganz andere Ursache,
    nämlich erhöhter Übergangswiderstand zwischen Stecker und Steckdose.

    Vielleicht schreibst du deine Bedenken mal der Firma ELV, die das ganze
    ja als Fertiggerät vertreiben und nicht als Bausatz. Demnach sind die ja
    als Hersteller auch in der Verantwortung bei einem solchen Zwischenfall.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • yves
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    • 23. März 2007 um 14:48
    • #36
    Zitat von "-Schrecki-"


    Ja, aber bevor die Diskussion losgeht, sollten hypochondrische Wichtigtuer vielleicht die vorhergehenden Postings nochmal genau lesen.
    :wink:


    Und was sollten besagte Personen in den vorhergehenden Postings, deiner Meinung nach, finden? :shock:

  • derhexer
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    370
    • 28. März 2007 um 22:21
    • #37

    Spricht was dagegen, das elv-Dingens auch für ein kleines Stromaggregat (Dauerleistung 2000VA) zu nehmen (1x P-1200 oder TA1400 dran)?

  • derhexer
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    370
    • 18. Mai 2007 um 20:14
    • #38

    Nachtrag: ELV rät vom Einsatz bei kl. Stromaggregaten ab.

  • tufkadib
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    2.687
    • 19. Mai 2007 um 11:45
    • #39

    Leute, auch mal was von mir dazu:

    Erstens:
    ich würde den Softstart nehmen, den der Trafohersteller anbietet oder ich brüte selber was Sicheres aus (Schaltung, Umhausung, Leiterplatte).

    Zweitens:
    bei mir stehen hier drei Oszilloskope, die jeweils mit 70 - 100 Röhren bestückt sind und 1kVA-Trafos drin haben.
    Selbst in diesen ca. 40 Jahre alten Kisten ist ein Softstart verbaut. Es ist bedauerlich, über sowas im Jahre 2007 überhaupt noch diskutieren zu müssen.

    MfG

    DirkB

  • Thomas Koch
    Gast
    • 21. Mai 2007 um 08:20
    • #40
    Zitat von "Yves"

    Ein wirtschaftlich arbeitendes Elektroinstallationunternehmen wird nicht um alles in der Welt teuere C16 Automaten irgendwo einbauen! Schon garnicht wegen der Auslösecharakteristik im Verbund mit elektroinstalltion in Wohnungen!


    Kein!!!! Elektroinstallateur wird in einem Gebäude welches zu Wohnzwecken genutzt wird einnen 500mA FI verbauen! Schon garnicht weil er bei der Inbetriebnahme den Auslösestrom messen und Dokumentieren muß! So blöd ist keine Fachfirma die auf dem Markt bestehen will!


    Möge die Disskusion beginnen................................... :idea:

    Ich kann dir gerne ein Bild schicken. Ist aus meiner Hausinstallation. Überall befinden sich 300mA oder 500mA-Typen mit L16 Automaten. Reicht um nervig genug zu sein.

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