1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

  • dj_chaos
  • 7. Mai 2007 um 00:20
  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 7. Mai 2007 um 00:20
    • #1

    Hallo!
    Bekommt man eigentlich bei 2 Stueck PS-Bass oder Achenbach-Sub bestueckt mit Eminence Kappa Pro 2LF
    in einem 25 qm grossen Raum, bei entsprechender Ampleistung, Druck auf dem Brustbein hin oder nicht?
    Von welchen Frequenzen ist dies abhaengig?
    Ist Klangmaessig ein grosser Unterschied bei hoeherer Leistung zu hoeren als die Bestueckung mit 18Sound oder aehnlichem?

    Joerg

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 7. Mai 2007 um 01:34
    • #2

    Bass der aufs brustbein drückt ... also oberbass ..oder hab ich da was falsch verstanden ?

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 7. Mai 2007 um 01:56
    • #3
    Zitat von "KrautundRüben"

    Bass der aufs brustbein drückt ... also oberbass ..oder hab ich da was falsch verstanden ?

    Genau so meinte ich das!

    Joerg

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 7. Mai 2007 um 05:56
    • #4

    Naja ich kenne den treiber nicht , aber wenn du einen steilen hochpass (sagen wir mal bei 50Hz) vor den Subendstufen verwendest werden sie etwas pegelfester.
    Ich habe das Brustbeindrücken auch schon mit delta 12lf erlebt,war allerdings nur ein kleiner proberaum und einem steilen hochpass.

    Ich kann dir nicht weiterhelfen,sorry

  • burkhard sapandowski
    Beiträge
    311
    • 7. Mai 2007 um 08:31
    • #5

    Die Kappas Pro Lf in einem passenden Gehäuse machen das ich weiß aber nicht ob sie für das Achenbachgehäuse richtig sind.
    Ich habe die alten Kappa Pro LF, also 4 Stück in 2 Doppel 15ner BR Gehäuse und mache damit bis 300 Leute.

    http://www.party-dj-magdeburg.de

  • DJheini
    Moderator
    Reaktionen
    503
    Beiträge
    13.788
    Marktplatz Einträge
    4
    • 7. Mai 2007 um 15:46
    • #6
    Zitat von "DJ_Chaos"

    Hallo!
    Bekommt man eigentlich bei 2 Stueck PS-Bass oder Achenbach-Sub bestueckt mit Eminence Kappa Pro 2LF
    in einem 25 qm grossen Raum, bei entsprechender Ampleistung, Druck auf dem Brustbein hin oder nicht?

    Joerg

    2 solche Bässe in einem Raum von 5 x 5 m? :roll:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    6.749
    Marktplatz Einträge
    3
    • 7. Mai 2007 um 15:51
    • #7

    Sollte ganz gut ausreichen :grin:

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 7. Mai 2007 um 17:51
    • #8

    Das Problem in kleineren Räumen sind stehende Wellen. Es ist also vorteilhaft 2 anstatt einem Subwoofer zu haben um den Raum an unterschiedlichen Stellen anzuregen. Man muss bei Subwoofern grundsätzlich mehrere Aufstellungsorte versuchen, da das Klangergebnis enorm stark davon abhängt. So kann es dazu kommen dass manche mit ihren beiden kappa ARLS auf 25 qm nicht zufrieden sind und dann solche Sachen folgen wie: Die drücken garnicht, viel zu leise, die Endstufe ist mal wieder schuld etc. Dabei sollte man sich einfach mal ein wenig Zeit nehmen und sich mit der Physik beschäftigen, die dahinter steckt. :wink:

    Zitat

    Bekommt man eigentlich bei 2 Stueck PS-Bass oder Achenbach-Sub bestueckt mit Eminence Kappa Pro 2LF
    in einem 25 qm grossen Raum, bei entsprechender Ampleistung, Druck auf dem Brustbein hin oder nicht?
    Von welchen Frequenzen ist dies abhaengig?
    Ist Klangmaessig ein grosser Unterschied bei hoeherer Leistung zu hoeren als die Bestueckung mit 18Sound oder aehnlichem?

    Für 25 qm würde ich lieber kleinere Subwoofer nehmen, dafür aber vier Stück. Ich denke mit 4 Delta 12lf in je 100 l BR kommst du zu dem gewünschten Ergebnis.... Die 4 Subs dann im Raum nicht nebeneinanderstellen, sondern voneinander entfernt. So werden die Raumeinflüsse viel weniger. Im Freien dann schön ein Stack machen. :D
    Die Delta12lf drücken sehr gut bei oberen Bässen, dafür kommt untenrum halt etwas weniger.

    lg andi

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 7. Mai 2007 um 19:16
    • #9

    Brustbeindrücken = "oberer Bass" ?

    Immer schwer, mit solch subjektiven und schwammigen Definitionen zu arbeiten.

    Rein vom Pegel sollten zwei von den Bässen LOOOCKER in dem Raum ausreichen, das haben andere schon erwähnt :)

    Wenn Du mit "Drücken" wirklich einfach Bass um die 100 Hz meinst, warum dann nicht einfach mit dem EQ dran?

    Beschreib doch mal kurz, wie Du zu dem Problem kommst, bzw. wo es jetzt mangelt, irgendwie kann ich mir nicht richtig herleiten, wie das zustande kommt.

    Thema Raummoden:

    Stimmt vollkommen, allerdings muss man da IMHO zwischen einer Heimanwendung und einer Beschallungssituation unterscheiden.
    Die gleichmässige Anregung der Raummoden durch mehrere Schallquellen hat sicher den Vorteil, dass man lokale Pegelmaxima- und Minima vermeidet. Gibt ganze Diplom- / Doktorarbeiten darüber...

    Allerdings kann es bei Beschallungssitutationnen ja durchaus den Fall geben, dass man nicht den kompletten Raum gleichmässig anregen will sondern auf der Tanzfläche keine "Löcher" haben will und der Pegel auf der Tanzfläche maximal sein soll.

    BEi 25qm....... eh schon sehr eng.

    WIe stellst Du denn die Bässe momentan auf, wo trennst Du und welche Flankensteilheit hast Du? Wie ist der Übergang Top/Sub gewählt und sind Deine Tops bafflestep-korrigiert?

    hornresp

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 7. Mai 2007 um 19:21
    • #10
    Zitat von "DJ_Chaos"


    Ist Klangmaessig ein grosser Unterschied bei hoeherer Leistung zu hoeren als die Bestueckung mit 18Sound oder aehnlichem?


    Die alte Frage....
    Wie fasse ich in Zahlen, in wie weit sich ein doppelt- bis dreifach so teures Chassis "besser" schlägt? was ist "groß"? Und was vergleicht man? 300 Euro 18Sound mit 140 Euro Kappa Pro? Äpfel - Birnen....
    Solche Fragen sind verständlich aber meiner Meinung nach nicht fair beantwortbar.

    hornresp

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 7. Mai 2007 um 23:40
    • #11
    Zitat von "DJheini"

    2 solche Bässe in einem Raum von 5 x 5 m? :roll:

    Keine Angst, bin nicht größenwahnsinnig und auch kein pubertierender Schüler der einen Phallus-Ersatz sucht. :)
    Die Boxen sind zwar für die VAs, aber wenn ich mal eine Karaoke Party in meinem Partyraum mache oder eine andere Party, dann wäre es ja Quatsch sich noch eine Anlage anzuschaffen. Da die Anlage aus dem Kombi nach der Va sowieso im Partyraum lagert, kann ich sie dort auch anschließen. Zumal ich mit meinem musikinteressiertem Töchterchen nur so zum Spass auch singe.
    Finde auch den Klang gegenüber dem Hifi-Zeugs für mich besser, krafftvoller und man hat noch genug Reserven.

    Jörg

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 7. Mai 2007 um 23:44
    • #12
    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Die Kappas Pro Lf in einem passenden Gehäuse machen das ich weiß aber nicht ob sie für das Achenbachgehäuse richtig sind.
    Ich habe die alten Kappa Pro LF, also 4 Stück in 2 Doppel 15ner BR Gehäuse und mache damit bis 300 Leute.

    Die Kappas passen ohne Änderung der Abstimmung wunderbar anstelle der 18Sound oder ähnlichem ind den PS-Bass und demzufolge auch in den Achenbass-Sub. Die Pro 2 LF Version braucht nicht mehr Liter als die 18Sound. sabbelbacke hat das mal sehr gut in einem Post beschrieben und auch welche gebaut.
    Habe Abstimfrequenz von 45 Hz gewählt.
    Sind übrigens 2 Bässe vorhanden.

    Jörg

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 7. Mai 2007 um 23:55
    • #13
    Zitat von "andirr"

    Das Problem in kleineren Räumen sind stehende Wellen. Es ist also vorteilhaft 2 anstatt einem Subwoofer zu haben um den Raum an unterschiedlichen Stellen anzuregen. Man muss bei Subwoofern grundsätzlich mehrere Aufstellungsorte versuchen, da das Klangergebnis enorm stark davon abhängt. So kann es dazu kommen dass manche mit ihren beiden kappa ARLS auf 25 qm nicht zufrieden sind und dann solche Sachen folgen wie: Die drücken garnicht, viel zu leise, die Endstufe ist mal wieder schuld etc. Dabei sollte man sich einfach mal ein wenig Zeit nehmen und sich mit der Physik beschäftigen, die dahinter steckt. :wink:


    Für 25 qm würde ich lieber kleinere Subwoofer nehmen, dafür aber vier Stück. Ich denke mit 4 Delta 12lf in je 100 l BR kommst du zu dem gewünschten Ergebnis.... Die 4 Subs dann im Raum nicht nebeneinanderstellen, sondern voneinander entfernt. So werden die Raumeinflüsse viel weniger. Im Freien dann schön ein Stack machen. :D
    Die Delta12lf drücken sehr gut bei oberen Bässen, dafür kommt untenrum halt etwas weniger.

    lg andi

    Boxen sind vorhanden und eigentlich nicht für den Raum bestimmt. Sind für VAs gedacht. Raum ist mein Partyraum, wo diese aber gelegentlich zum Einsatz kommen sollen. Zur Zeit laufen sie dort zum Test. Habe sie im Moment nebeneinander an einer Wand gegenüber von meinem Pult aufgestellt. Da ist ein kräftigerer Bass spürbar.
    Habe noch nicht getestet, diese sich gegenüber an den Seitenwänden aufzustellen. Wäre dies evtl. günstiger? Dachte eher zusammen an der Wand, wegen der gleichmäßigen Schallverteilung und dem db Gewinn beim Zusammenstellen?

    Jörg

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 8. Mai 2007 um 00:21
    • #14
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Brustbeindrücken = "oberer Bass" ?

    Immer schwer, mit solch subjektiven und schwammigen Definitionen zu arbeiten.

    Rein vom Pegel sollten zwei von den Bässen LOOOCKER in dem Raum ausreichen, das haben andere schon erwähnt :)

    Wenn Du mit "Drücken" wirklich einfach Bass um die 100 Hz meinst, warum dann nicht einfach mit dem EQ dran?

    Beschreib doch mal kurz, wie Du zu dem Problem kommst, bzw. wo es jetzt mangelt, irgendwie kann ich mir nicht richtig herleiten, wie das zustande kommt.

    Thema Raummoden:

    Stimmt vollkommen, allerdings muss man da IMHO zwischen einer Heimanwendung und einer Beschallungssituation unterscheiden.
    Die gleichmässige Anregung der Raummoden durch mehrere Schallquellen hat sicher den Vorteil, dass man lokale Pegelmaxima- und Minima vermeidet. Gibt ganze Diplom- / Doktorarbeiten darüber...

    Allerdings kann es bei Beschallungssitutationnen ja durchaus den Fall geben, dass man nicht den kompletten Raum gleichmässig anregen will sondern auf der Tanzfläche keine "Löcher" haben will und der Pegel auf der Tanzfläche maximal sein soll.

    BEi 25qm....... eh schon sehr eng.

    WIe stellst Du denn die Bässe momentan auf, wo trennst Du und welche Flankensteilheit hast Du? Wie ist der Übergang Top/Sub gewählt und sind Deine Tops Bafflestep-korrigiert?

    Alles anzeigen

    Mit drücken meine ich das man den Bass auch körperlich spürt, also so wie in der Disco auf der Tanzfläche. Die Leistung ist zwar dort größer, aber auch die Räumlichkeit.
    Bässe im Moment an einer Wand gegenüber meinem Mixer aufgestellt. Im Moment 10" Topteile getrennt bei 125 Hz (PS12 geplant, wenn Oberton mal wieder liefert) mit Behringer CX3400, mit LR/24db Flankensteilheit . HP f. Bässe bei 40 Hz. Da im Moment noch keinen Controller, Filter der ALTO MAC 2.4 Endstufe genommen (nur 9db) und den 25Hz/12db Filter (der nicht wirklich viel bringt) von der CX3400 mit eingeschalten. DBX Driverrack PA ist geplant.
    Wie kann ich den Bafflestep bei den Topteilen korrigieren? Sicher ohne EQ nicht möglich!
    Zum Thema billige und teurere Chassis!
    Es muss sich doch irgendwas zum unterschiedlichen Klang oder ähnliches sagen lassen! Klingen die teureren Chassis bei höheren Lautstärken sauberer oder die bringen die mehr Druck (Haltbarkeit und Gewicht interessiert erst mal nicht, im Moment)! Wenn es darüber keine außer messtechnische Aussagen gibt, wäre es ja sinnlos solche einzusetzen, wenn man keinen Unterschied hört. Klingen die billigen kraftloser und pappiger? Ist Powerkompression geringer? So eine Aussage würde mir schon reichen.
    Habe mich aus Kostengründen für die preiswerte Variante der Chassis entschieden. Klangunterschied würde mich trotzdem interessieren. Na ja, vielleicht leihe ich mir ja mal ein Chassis aus. Nur zum Test.

    Jörg

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 8. Mai 2007 um 01:08
    • #15

    Genau das problem mit den stehenden wellen habe ich bei kleinstraumbeschallungen auch,wie kann man das problem lösen wenn man nur einen aufstellungsort für die Subwoofer hat?

    Ab welcher Raumgrösse kann man denn mit stacks arbeiten?

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. Mai 2007 um 06:58
    • #16

    Des drücken auf dem Brustbein kommt dann wenn die agstimmung Top , Bass so ist das es am günstigsten sich addiert. und es tight und in time klingt.

    da die CX 3400 nur eine trennfrequenz für beide top und sub bietet wirste da immer mit einem starken kompromiss leben müssen .


    ansonsten bau des wirklich teuer ist dasja nicht und experimentiere rum
    für so nen kleinen raum und als zweit nutzung kommt man doch hier zurecht.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 8. Mai 2007 um 11:16
    • #17
    Zitat von "DJ_Chaos"


    Mit drücken meine ich das man den Bass auch körperlich spürt, also so wie in der Disco auf der Tanzfläche. Die Leistung ist zwar dort größer, aber auch die Räumlichkeit.


    Hm, ok. Schwer... Denn dieses "Drücken" kann durch unterschiedliche Voraussetzungen entstehen. Im Car-Hifi Bereich, wo man oft vom Kick-Bass redet und die Leute dann aucch sagen "es drückt", hat man einfach einen stark ausgeprägten Bass im "oberen" Bereich, sagen wir so ab 80 Hz (definitionssache...).... Sitze ich bei mir zu Hause und höre mir die 20 Hz aus der TL im Heimkino an, "drückt" das auch im Sinne von das man was spürt, denn die in dem Fall sehr tiefen Frequenzen regen den Raum, die Wände, die Couch usw.. an.. (Fluchg der Karibik 2, Kracke wird gerufen, eine Basswelle rutscht durch den Raum...)

    In den meisten Fällen kann man wahrscheinlich einfach davon ausgehen, dass "Drücken" als Grundvoraussetzung hat, dass keine "Löcher" im Übertragungsbereich des Basses sind und dass man im Vergleich zu den Tops den Bass anhebt. Damit das noch sauber klingt, darfs aber nicht so sein, dass eine singuläre Frequenz stark betont wird (sonst dröhnts, klingt unsauber usw..) sondern eine breitbandigere Anhebung vorhanden ist (also am Para-EQ eher mit niedrigem Q...)

    Im PA-Bereich (15erSub mit Tops, Trennung zwischen 80 und 120 Hz irgendwo) hat man oft im Übergangsbereich in der Praxis das Problem, dass hier nicht sauber aufaddiert wird (darauf will Thorsten wahrscheinlich raus wenn er die fehlende zweite Trennfrequenz moniert)... Daher fehlt hier oft was in diesem oberen Bereich und wenn dann noch ungünstige Raummoden dazukommen, klingts schnell "dünn"....

    Ich nehme mal an, dass so was hier der Fall ist..

    Wir musste uns neulich in einem Club bei einer ähnlichen Konstellation auch einen Notbehelf basteln.... Die Tops waren mit 12er ausgestattet, allerdings waren die nur mässig "Bafflestep korrigiert", so dass man kurz vor den 80 Hz Trennfrequenz ein Loch hatte. Untenrum (Subs) war alles ok, aber der knackige Sound blieb aus. Anhebung per EQ fiel flach, da die Tops nich leistungsfähig waren und die Subs den Pegel sehr hoch vorgegeben haben... ALso folgenden Trick: genau das gleiche Pärchen Tops noch mal aus dem Buss gekramt, zweite Endstufe die ungenutzt im Rack war mit einem 6dB TiefbassFilter so beschaltet, dass sie als Bafflestep-Korrektur funzt. Phase angepasst (nich soooo einfach.....) und es ward besser... Ok, Notbehelf, der natürlich auch wiederum NAchteile hatte, aber das Problem im Bass war behoben (und da es eine Industrial-Veranstaltung war, war der Bass einfach das wichtigste...).

    Zitat


    Bässe im Moment an einer Wand gegenüber meinem Mixer aufgestellt. Im Moment 10" Topteile getrennt bei 125 Hz (PS12 geplant, wenn Oberton mal wieder liefert) mit Behringer CX3400, mit LR/24db Flankensteilheit . HP f. Bässe bei 40 Hz. Da im Moment noch keinen Controller, Filter der ALTO MAC 2.4 Endstufe genommen (nur 9db) und den 25Hz/12db Filter (der nicht wirklich viel bringt) von der CX3400 mit eingeschalten. DBX Driverrack PA ist geplant.


    Ok. Eine Frage noch: HP für die Bässe bei 40 Hz und dann noch zusätzlich den 25Hz Filter der ALTO dazu? Wenn der 40 Hz Filter steilflankig ist, würde ich nur den drinlassen, Du klaust Dir evtl. Durch beide Filter hintereinander den Pegel unten rum.

    Zitat


    Wie kann ich den Bafflestep bei den Topteilen korrigieren? Sicher ohne EQ nicht möglich!


    Wenn er bei der Konstruktion und dem Weichendesign nicht mitbeachtet wurde, müsste man ihn per EQ korrigieren, richtig. Kenn jetzt Deine Tops zwar aus unseren Gesprächen und Mails, auch Messungen hast DU mir glaub mal geschickt, aber so weit ich weiss haben wir uns den unteren Bereich noch nie so genau angeschaut. Könnte also sein, dass die da ein paar dB fehlen...

    Zitat


    Zum Thema billige und teurere Chassis!
    Es muss sich doch irgendwas zum unterschiedlichen Klang oder ähnliches sagen lassen!


    Aber natürlich. "Irgendwas" lässt sich dazu schon sagen :) Im Ernst, natürlich macht ein potenteres Chassis Dinge besser, die der Kappa als MittelklasseChassis nicht so gut kann. Die Frage ist, ob die Antwort "macht mehr Druck", "ist höher belastbar", "klingt präziser" einem weiter hilft... Denn man kann die Aussage ja nicht quantifizieren. Wieviel ist denn jetzt "besser" ??? Ein 3er BMW fährt schneller also ein Polo. Ein Golf oder ein A4 auch. Sind die drei gleichwertig? Findet man subjektiv 160km/h als ausriechend oder ist für einen selber "schnell" erst dann, wenn man mit 260 über die Autobahn brettern kann?
    Ok, aber abseits von dem, was mal im Kappa-Thread gesagt wurde, versuch ich mal ein paar Aussagen.. :)

    Zitat


    Klingen die teureren Chassis bei höheren Lautstärken sauberer oder die bringen die mehr Druck


    Ein Chassis, das mit mehr Schwingspulenfläche (bei vergleichbarem Aufbau des Motors) ausgestattet ist, verträgt erst mal mehr elektrische Leistung, wenn in vergleichbaren Gehäuse verbaut. Dinge wie Güteänderungen aufgrund der Schwingspulenerwärmung fallen hier ein bischen geringer aus. Oft haben teurere Chassis auch noch ein paar zustzäliche bauliche Massnahmen wie z.B. Modulationsrigen (BMS macht das z.B), die VErzerrungen durch den Motor verringern.
    Extreme Langhubigkeit und die Machart des Motors haben Einfluss darauf, wie stark sich z.B. BL mit der Auslenkung verändert. Hier ist Kenntniss über den Motor unerlässlich. Eine Klippel-Messung (BL over xmax) (oder DUMAX) gibt AUskunft darüber, wie stark der Antrieb an Kraft verliert, wenn er höhere Auslenkungen erfährt... Das hat unter anderem Auswirkungen auf die Powerkompression und damit auf das Großsignalverhalten.
    Die Zentrierung und mechanische Verankerung der Schwingspule und Membran ist wichtig, damit die Membran nicht anfängt zu taumeln... Symmetrie des Magnetfeldes im Luftspalt, Schwingspulenträgermaterial, der sich weniger verformt.... Alles wichtig. Membranmaterial ist wichtig wegen der PArtialschwingungen (bricht die Membran in solche auf und arbeitet nur noch als Biegewellenwandler ...)
    undundund... Jetzt hab ich natürlich nirgends geschrieben, ob der Kappa das irgendwo gut kann und ein anderer besser... Und genau das könnte man eben nur, wenn man ausführlichste Messungen hat, die uns hier meist nicht vorliegen.

    Zitat


    Wenn es darüber keine außer messtechnische Aussagen gibt, wäre es ja sinnlos solche einzusetzen, wenn man keinen Unterschied hört. Klingen die billigen kraftloser und pappiger? Ist Powerkompression geringer? So eine Aussage würde mir schon reichen.


    Man kann bestimmt sagen, dass ein sehr hochwertiges Chassis höher belastbar ist, sauberer klingen kann, weniger Powerkompression hat, mehr Tiefgang kann, effektiver ist, weniger mechanische Verluste, etc.... Nur wie packt man das jetzt in eine greifbare Zahl oder einen Vergleichswert? Wie vermittle ich in einem Text ohne vergleichswerte wie "groß" der Unterschied ist? Das geht IMHO eben nicht. Daher kommt es oft zu verzerrten Bewertungen über Lautsprecher X gegenüber Lautsprecher Y. Denn wenn drei Leute auf einmal sagen: "Das sind Welten, viiiel besser, mach das unbedingt usw...." dann denkt man der Unterschied sei riesig. Sagen drei andere "ja, besser is schon, aber naja...." dann hält man es für vernachlässigbar.....

    Mir ist schon klar, dass der Sinn eines Forums ja auch sein MUSS, solche Infos auszutauschen und dass die meisten ausser subjektiven EIndrücken ja auch nichts anders sagen können und man sich daher an subjektivem Einschätzungen langhangeln muss.

    Geht man aber so weit, dass man diese subjektiven Einschätzungen dann nicht mehr als solche annimmt sondern aus ihnen "obejktive Wahrheiten" ableitet, ist das IMHO zu viel des Guten :)

    Unterm Strich: Klar gehts besser als es die Kappas können :)

    Zitat


    Habe mich aus Kostengründen für die preiswerte Variante der Chassis entschieden. Klangunterschied würde mich trotzdem interessieren.


    Da es nicht so viele hier gibt, die die Kappas selber einsetzen, wird es wohl dünn ausfallen an Vergleichserfahrungen. Ich kann von meiner Seite noch subjektiv einbringen, dass die Kappas Speaker sind, die früher an Grenzen kommen als z.B. die dicken RCF in ähnlichen BR-Subs bei uns. Da wo der RCF noch souverän einen oben drauf legt, wird der Kappa unsauber... Und schon wieder eine "subjektive" Einschätzung.
    Stell ich zwei Kappa BR anstatt des einen RCF für insgesamt das gleiche Geld hin, kommt aus den zwei Kappa dann unterm Strich mehr raus... Geld gleich, Output mehr, Platzbedarf größer.... Aber solche Aussagen gibts im Forum schon 1000-1 Mal, die haben bis jetzt ja auch nicht wirklich weitergeholfen :)

    Zitat

    Na ja, vielleicht leihe ich mir ja mal ein Chassis aus. Nur zum Test.


    Gute Idee :)

    Sorry für viel Text :)

    hornresp

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 8. Mai 2007 um 11:42
    • #18
    Zitat von "KrautundRüben"

    Genau das problem mit den stehenden wellen habe ich bei kleinstraumbeschallungen auch,wie kann man das problem lösen wenn man nur einen aufstellungsort für die Subwoofer hat?


    Wenns nur eine Möglichkeit gibt, den Bass aufzustellen, dann haste Pech. Ein Sub strahlt 360° ab, da bringt auch Drehen nix.

    Zitat


    Ab welcher Raumgrösse kann man denn mit stacks arbeiten?


    Das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Ich würde mal sagen: Ist der Raum groß genug, dass man zwei Subs nebeninander stellen kann, dann kann man Stacken :) (ok, nich ernst gemeint).

    Raummoden und Raumakustik sind seehr wichtig. Da hilft eigentlich nur, sich mit den Grundlagen auseinander zu setzen, die Physik dahinter zu kapieren und dann evtl. noch durch Simuprogramme versuchen, sich den Lernprozess zu erleichtern, indem man sich sowas mal visualisiert. z.B. kann man mit CARA ein bischen spielen. Oder man spielt hiermit ein bischen rum (wenn man weiss, was man wie zu verstehen hat)
    http://www.falstad.com/interference/

    Thorsten hat ja schon angesprochen, dass die Übergangsfrequenzen wichtig sind, also dort wo die Aufsummierung zwischen Sub und Tops stattfindet. Auch das ist ein wichtiger Punkt.

    Man kann vielleicht für den Anfang ein paar Dinge in den Raum werfen:

    - Phase zwischen Bass und Tops ist wichtig. Die Phase der Filter, der Speaker usw. steht im direkten Wechselspiel mit der Verzögerung durch unterschiedliche Aufstellungsorte der unterschiedlichen Speaker. Im Hifi-BEreich ist das auch ein oft diskutiertes Thema (was bei vielen zur Ablehnung von Sat/Sub Systemen führt, weil da prinzipbedingt die Gefahr der Auslöschung im Übergangsbereich besteht). Im Party-Pa-Bereich lebt man meist einfach mit den "Kompromissen", da externe Zwänge überwiegen (man kann den Bass eben nicht beliebig positionieren...)
    In Grenzen lohnt aber ein Dreh am Phasenschalter... Am Effekt rumdoktorn kann man ganz gut, wenn man sich mal einen Sinus auf der Übernahmefrequenz anhört und dann auf der Tanzfläche stehend einen Mithelfer bittet, an der Phase zu drehen. Je nach Phasenlage addiert es sich oder subtrahiert sich (lauter, leiser). (Achtung, das ist keine Anleitung fürs Einmessen, sondern ein Vorschlag um einen Effekt merkbar zu machen). Für den Heimkinobereich wurde vor einiger Zeit mal eine Test-CD mit Testsignalen und einer Doku gebastelt, die man sich für die Thematik mal anschauen kann:
    http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=53387

    - Aufstellung im Raum ist wichtig. Stehen beide Subs beineinander, hat man nur eine Klangquelle, nimmt man sie nach links und rechts derer zwei. Im letzten Fall hat man zwischen den Bässe (abhängig vom Abstand der LS und der Frequenz) auch wieder Aufaddierungen und Subtraktionen. Hinzu kommen in beiden Fällen jetzt noch die Raummoden, also die stehenden Wellen die durch die Abmessungen des Raumes zustande kommen. Würde man z.B. sehr viele Subs im Raum verteilen, könnte man die Anregung der Raummoden gleichmässiger gestalten, so dass sich eher ein homogenes Hörfeld ergibt. Ob jetzt aber im konkreten Einzelfall die Subs an einer Stelle zusammengestellt oder verteilt im Raum besser sind, kann man pauschal nicht sagen - das hängt vom konkreten Fall ab ... Hier kommt man um die GRundlagenkenntniss nicht herum.
    Eine Linksammlung zu Raummoden gibts z.B. hier:
    http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=101741

    Hoffe, das hilft ein bischen weiter?

    hornresp

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. Mai 2007 um 14:36
    • #19

    um das dann korrekt zu machen muss man einfach messen und probieren und auch genug technische möglcihkeiten haben sonst hilft das alles nix.


    Mal eben so mit hören etc. das kann mal gut gehen und mal auch nicht.
    Aber zu meist eher nicht.

    und die Raumakustik und sinnige aufstellung spielt halt auch mit rein es ist nicht alles elektronisch korrigierbar.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 8. Mai 2007 um 18:01
    • #20
    Zitat von "tthorsten"

    da die CX 3400 nur eine trennfrequenz für beide top und sub bietet wirste da immer mit einem starken kompromiss leben müssen .

    Habe das jetzt so verstanden, dass man die Trennfrequenz besser mit getrennten Übernahmefrequenzen f. Bässe und Tops einstellt, evtl. auch verschiedene Flankensteilheit. Also z.B. Bässe bei 130 Hz nach oben und evtl. Tops 100 Hz nach unten trennt, um so Löcher oder Überhöhungen auszugleichen (so macht mann es ja auch bei Passivweichen). Also dafür Controller unumgänglich. Müßte ja der PA Driverrack und der DCX von Behringer machen.


    Zitat von "tthorsten"


    ansonsten bau des wirklich teuer ist dasja nicht und experimentiere rum
    für so nen kleinen raum und als zweit nutzung kommt man doch hier zurecht.

    Boxen sind gebaut. Bin gerade dabei, das optimale dafür zu planen. Ist zwar nicht notwendig f. VAs meiner Art. Mache das aber mir zur Freude und um Lernen, weil ich mich gern mit solchen Sachen beschäftige.

    Zitat von "sabbelbacke"


    Ok. Eine Frage noch: HP für die Bässe bei 40 Hz und dann noch zusätzlich den 25Hz Filter der ALTO dazu? Wenn der 40 Hz Filter steilflankig ist, würde ich nur den drinlassen, Du klaust Dir evtl. Durch beide Filter hintereinander den Pegel unten rum.

    40Hz Filter ist nur 9db, habe trotzdem den 25Hz Filter ausgeschalten.

    Zitat von "sabbelbacke"


    Im PA-Bereich (15erSub mit Tops, Trennung zwischen 80 und 120 Hz irgendwo) hat man oft im Übergangsbereich in der Praxis das Problem, dass hier nicht sauber aufaddiert wird (darauf will Thorsten wahrscheinlich raus wenn er die fehlende zweite Trennfrequenz moniert)... Daher fehlt hier oft was in diesem oberen Bereich und wenn dann noch ungünstige Raummoden dazukommen, klingts schnell "dünn"....

    Kann man das nicht auch ohne Tops testen und die Bässe einfach bis 160Hz gehen lassen? Da schließt man doch die fehlerhaften Übernahmen aus! Wenns dann "drückt", weiß man das man was an der Übernahme machen sollte.

    Zitat von "sabbelbacke"


    Da es nicht so viele hier gibt, die die Kappas selber einsetzen, wird es wohl dünn ausfallen an Vergleichserfahrungen. Ich kann von meiner Seite noch subjektiv einbringen, dass die Kappas Speaker sind, die früher an Grenzen kommen als z.B. die dicken RCF in ähnlichen BR-Subs bei uns. Da wo der RCF noch souverän einen oben drauf legt, wird der Kappa unsauber... Und schon wieder eine "subjektive" Einschätzung.

    So eine Aussage reicht mir schon! Muss nicht in Zahlen gefasst werden. So aussagen wie "Klingt schlechter" damit könnte man nichts anfangen, weil zu ungenau. Klingt pappig, unsauber oder zerrt eher ist schon eher aufschlußreich. Und wenn sich die Aussagen mehrerer Forumsteilnehmer decken, kann man davon ausgehen das es stimmt. Man sollte das was man hört auch irgendwie beschreiben und begründen können. Sonst hat die Aussage keinen wert und ist nur nachgeplappert (was ja viele tun, Thema LDPA).
    Werde mich mal mit der Theorie der Raummoden/Raumakustik auseinandersetzen! Bringt mir mehr als Ausseinandersetzungen mit meiner besseren Hälfte! :D

    sabbelbacke und tthorsten
    Vielen Dank f. eure klaren, verständlichen Ausführungen. Hätte nicht gedacht, das die Probleme auch mit der Übernahme zu den Tops zu tun haben könnte. Dachte nicht das dies im Bassbereich zu Auswirkungen kommen kann. So wie ich das nun abschließend verstanden habe kommt der Druck

    - eher in einem Bereich zischen 80 und 100 Hz vor (meine nicht das tiefe grollen wie bei Heimkinoanwendungen)
    - ist abhängig vom Raum/Raummoden
    - abhängig von der Übernahme der Tops und evtl. Auslöschungen
    - nicht ganz so abhängig von der Konstruktion der Box wenn es bei einem Typ bleibt z.B. BR und auch nicht so abhängig vom Chassis

    Werde mal bei schönem Wetter ein paar Freiluftmessungen f. den Bereich unterhalb von 200 Hz machen.
    Dazu müsste ja LSP-CAD und Hobbybox reichen. Evtl. geht vielleicht auch Smaartlive 5 zu verwenden.

    Jörg

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™