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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Selbstbau - Flugbügel (Diskussion)

  • manuela
  • 15. September 2007 um 07:50
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 15. September 2007 um 07:50
    • #1

    Da der Wunsch nach solchen Dingen immerwieder auftaucht, jedoch viele mit der Thematik überfordert sind, laßt uns hier mal ganz ungezwungen darüber diskutieren.

    Vielleicht ergibt sich daraus die Möglichkeit, eine tolle Lösung für alle zu entwickeln.

    Wenn sich eine genügende Anzahl von Interessenten findet bin ich gern dazu bereit einen "Universalflugbügel" auszubrüten und zu fertigen, und die Konstruktion davon auch von einer oberamtlichen Fa. absegnen zu lassen (Statik)

    Ich denke hier an Teile, die per Lasercut und Abkantpresse gefertigt werden, ohne jegliche Schweißverbindungen. Die für das Truss nötigen Coupler werden integriert, das Ganze soll einhängbar sein (sichere Montage). Vorgesehen für Topse bis 40kg, bei sehr hoher Sicherheitsreserve. Also Party-PA- Size. Montagezubehör wird mitgefertigt, Stopmuttern und Safetyösen vergess ich auchnicht.

    Die Abnahmekosten werde ich umgehend ermitteln, verteilen wir dann auf die Anzahl der Interessenten. Imho kommt da ein guter Deal bei raus (für euch).

    Manu liefert voraussichtlich ab Ende Oktober auch schwarz pulverbeschichtet, die Ofenbauer sind bereits eingetroffen :grin:

    Jetzt bitte ich erstmal um konstruktive Gedanken und Vorschläge dazu.

    Und es geht hier ausdrücklich um die Ausstattung von Hobbyboxenbauern mit hochwertigem Material, gewerbliche Anfragen beatworte ich hier somit nicht. Seht es als Hobby, mit ernstem Hintergrund.

    Die Frontgitter können auch in absehbarer Zeit so gemacht werden, als CNC Nibbelteile, rundum gekantet und s.o. pulverbeschichtet.

    Und bitte nicht wieder einen Werbetread im PA Forum eröffnen, ich finde die Profis können sich das auch weiterhin beim Fachhandel kaufen.

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • topo
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    199
    • 15. September 2007 um 08:40
    • #2

    Sehr gute Idee!
    Auch mit dem Frontgitter!

    Gerade an das Thema "nachträgliches Fliegen", habe ich mich nicht so rangetraut.

    Ich wäre dabei - liebe Frau Nachbarin :wink:

    Topo 8)

    Die Magie der Musik hängt nicht von der Technologie ab die man benutzt, sondern von der Interaktion mit ihr!

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 15. September 2007 um 08:49
    • #3

    Keine schlechte Idee, wobei es aber zu Bedenken gibt, das in diesem Fall
    nicht der Flugbügel die Schwachstelle ist, sondern die Flugpunkte der
    jeweiligen Box und deren Befestigung im Gehäuse. Wenn diese nicht
    Sach-und Fachgerecht ausgeführt sind, nützt mir der schönste Flugbügel
    nichts. Auch wenn der Statiker alles für gut befunden hat.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jobsti
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    • 15. September 2007 um 09:37
    • #4

    Wird das nen MultiFlugBügel?
    Ich meine alle Booxen haben ne andere Breite.

    Dennoch, ich melde starkes Interesse an!

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • manuela
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    • 15. September 2007 um 10:03
    • #5

    ja soll das werden. Wenn ich den auf Festmaß baue gäbe es lauter verschiedene und dafür gibts keinen Multistatikstempel. Wird so ausgebrütet daß man den rasten kann, in 10mm Schritten oder so.. von bis. Ein Ende rastet ein, da wird stabil gekantet, und das andere Schraube + Stopmutter. Das Ganze noch so daß er nicht auseinandergeht wenn die Schraube locker ist warum auch immer. 8)
    Da hab ich einiges dran zu tüfteln.

    DJ Heini hat voll Recht, die Aufhängepunkte müssen ebenso sehr sicher sein. Genaugesagt - idiotensicher - . Ich seh darin eine Herausforderung. Unsere boxenbauer hier haben gewiß die eine und andere Idee dazu, her damit :wink:

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  • treibsand
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    1
    • 15. September 2007 um 10:03
    • #6

    Die einzig sichere Art Selbstbau zu fliegen ist IMHO der Cradle - eine komplette Einfassung der Box.
    Flugpunkte in Bastlerboxen wären mir nicht sicher genug.

    Im Cradle sitzt die Box fest & sicher und vor allem: das Gewicht liegt auf ihrer Bodenplatte.

    Das einzige, was mir an deiner Idee nicht schmeckt sind die DAUs (dümmsten anzunehmenden user) .
    Was nützt eine perfekte Flugvorrichtung, wenn sie nicht korrekt angeschlagen wird???
    Aber das Problem des Anschlagens ist vermutlich auch so vorhanden. Wenn es keine Flugvorrichtung gibt, wird halt woanders der zurrgurt befestigt... :roll:


    Dennoch: ich halte einen Lösungsansatz für richtig. DIE universallösung wird es sicherlich nicht geben, aber wenn ich z.B. an die Preise für MAN-Studs denke... und nur an zwei Studs kann man auch nix fliegen...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • manuela
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    • 15. September 2007 um 10:10
    • #7

    Zum Anschlagen ist mir was sehr gutes eingefallen was ich gelegentlich bei anderen Sachen schon so nutze.

    Wenn der Bügel oben 2 angeformte Radienlaschen hat, R=25, und hinten mittig nochmal eine, Dann hängst du den einfach rein, runterfallen kann nichts. Zwecks Sicherung wird durch die verlängerte Lasche eine Schraube mit Stopmutter oder ein Stift mit Sicherung gesteckt. Die hintere ist dann per Höhenverstellung der Neigungswinkel vom Top. Das muß mal gemalt werden, dieser Lösungsansatz ist vor allem sehr sicher da selbst wenn alle drei Schrauben fehlen das Top hängt. Zudem ist das einfache Einhängen gewährleistet, das gibt keine Turnkunst auf der Leiter.

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  • Mechwerkandi
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    • 15. September 2007 um 10:55
    • #8

    Ich hab' ja nun schon etliche von den Dingern gebaut, allerdings primär für Boxen, an denen schon Aufhängepunkte vorgesehen sind, deren Hersteller allerdings nur wacklige Blechteile zu völlig überdrehten Preisen liefern können (CA).

    Die Statik ist dabei das kleinste Problem...

    Man sollte sich allerdings im Vorfeld darüber klar werden, das so eine Geschichte bei wirtschaftlich tragfähiger Kalkulation so teuer wird, das es sich für einen Freizeitbeschaller nicht rechnet.
    Der geht zum Schlosser am Eck und lässt sich da was zusammenbraten.

    Anders sieht das natürlich aus, wenn man auf Ressourcen aus z.B. väterlichen Betrieben zugreifen kann und damit quasi zum Selbstkostenpreis fertigen kann.
    Ansonsten ist das eine typische Metallbauerarbeit und unterliegt, ob Hobby oder nicht, den gleichen Abläufen wie jede andere auch.

  • manuela
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    • 15. September 2007 um 12:05
    • #9

    hallo Andi,
    völlig klar daß das keine wirtschaftlichen Höhenflüge zur Folge hat.
    Mit den Resourcen das siehst du schon völlig richtig :wink:
    Allerdings würden meine Resourcen nichtmal interessiert guggen wenn der gesammte deutsche Bedarf an Cradles und Flugbügeln angefragt wird, der ist nämlich wie so vieles in der VT Branche, wirtschaftlich nicht der Rede wert. Also kann man es nur als Hobby betreiben.

    Der Reiz an der Sache ist der, mal etwas richtig gutes durchzuziehen, etwas wovon in den Fachforen gerdezu notorisch abgeraten wird.
    Ich halte das für eine ideale Vorraussetzung für ein Party-PA-Projekt. Wobei die Qualität mindestens so hoch sein sollte wie das was man sich sonst kaufen soll / muß.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich hab' ja nun schon etliche von den Dingern gebaut


    damit hätten wir ja schonmal beste Beratung :?:

    lG Manu

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  • Jobsti
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    • 15. September 2007 um 19:15
    • #10

    Ich werde meine Böxlis demnächst auch mit FLugpunkten ausrüsten,
    dazu werde ich quasi nen "U" machen, was von der Seitenwand über deck- bis zur nächsten Seite geht.

    Den hinteren Punkt sollte nen L-Profil reichen von Rück- an Bodenplatte.

    Daran werden dann einfach M10 Muttern von innen geschweißt, die Profile von innen mit ein paar Holzschrauben fest gemacht und jeweils nochmal ne M10 komplett durch oben, 2 Stück, bzw. auch an der Bodenplatte eine für das L.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Mechwerkandi
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    • 15. September 2007 um 19:39
    • #11
    Zitat von "Manuela"


    Ich halte das für eine ideale Vorraussetzung für ein Party-PA-Projekt.

    Unbestritten.

    Ich bitte allerdings zu bedenken, das alleine das angepeilte statische Gutachten einen mittelmässig 4-stelligen Betrag verschlingen wird, ausgehend üblicher Honorare.

    IMHO wird aber so ein Gutachten übliche Freizeitbeschäler kaum interessieren... :grin:

    Was Du machen kannst, wenn Du selber eine Lösungs ausknobeln willst, dann das Ganze als "Bausatz" oder "Materialzusammenstellung" anbieten.
    Dann bist Du zumindest erstmal haftungsrechtlich aus dem Schneider.

  • manuela
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    • 15. September 2007 um 19:58
    • #12

    Jobsti :wink:

    Ich hab da was besseres ausgeknobelt. Die angeschweißte Mutter ist schon ne Nummer zu latsch....
    Von hinten wird auf U ein kleines 6- oder 8mm Blech geschraubt mit einem eingelaserten Inbus.
    mit 2 kleinen M3... Darüber sitzt ein gleichgroßes 2mm mit einem Durchgangsloch. Das Ganze ist ein saubilliger Kleinteilesatz, der das Einlegen einer Stopmutter erlaubt. Schon entspricht das den üblichen Vorstellungen... und Schweißen laß mal außenvor, das ist wieder was mit Nachweis usw. Es geht so noch viel bequemer. So kann man auch das 2x gebogene U aus einem Blech formen.
    Wir müssen nur die guten Ideen mit entsprechend guten Lösungen verbinden.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • SRAM
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    • 15. September 2007 um 20:04
    • #13

    Woran soll denn geflogen werden ?

    - an Truss
    - an Kettenzug und festen Punkten in einer Halle
    - an Zeltstreben
    - wind up
    - selbstgebautes
    - an etwas von meister Röhrig zusammengetüdeltem

    Davon dürfte die Lösung beeinflußt sein.

    Vieleicht sollte man vorher einen thread:

    "Innenaufbau für haltbare Flugpunkte"

    aufmachen ? Denn dann könnte man vieles stark vereinfachen.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • manuela
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    • 15. September 2007 um 20:17
    • #14

    an Truss, der ganz normale Party PA Aufbau also.
    Da ein par Gewinde für Flugösen einzubasteln wär aber eine gute Idee.
    Andererseits gerät man mit Kettenzügen und Zelten schnell in den Bereich Profi etc, das sprengt schon leicht den Rahmen. Den meisten hier dürfte damit gedient sein wenn sie ihren Discotruss aufbauen und die beiden oder vier Topse ohne Probleme mit oben reinhängen können.

    Jobsti:
    ein U wie du das meinst entsteht so: (orange = Biegekanten 8) ) optional: mit Stegblechen, je nach Anforderung.
    Alle Löcher lasert die Anlage gleich stiftgenau mit.

    Innenaufbau für haltbare Flugpunkte: ja bitte , die gehören dazu.

    andi: fragen kostet nichts: ich werde das beim Meister Lück mal in Erfahrung bringen.

    lG Manu

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  • DJheini
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    • 16. September 2007 um 01:27
    • #15
    Zitat von "Manuela"

    an Truss, der ganz normale Party PA Aufbau also.
    lG Manu

    Der sieht aber bei mir so aus, da ich ein Top jeweils auf 2 Bässe stelle,
    dadurch auch keine Probleme durch Laufzeitunterschide und dergleichen.
    Sowas durfte ich vorgestern erst wieder hören. Schöne PA von Seeburg,
    jeweils 1 Top auf den Bässen und dann nochmal 2 an der Truss:
    Sprachverständlichkeit gleich NULL! Wodurch? Siehe oben.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • SRAM
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    • 16. September 2007 um 07:46
    • #16

    Erfahrungsgemäß sollte man vor der Diskussion über mögliche Lösungen zuerst das Problem genau definieren.

    Was fehlt ist eine HAZOP für das Fliegen von Boxen 8)

    ....laßt uns eine machen :)

    Gruß SRAM

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  • Jobsti
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    • 16. September 2007 um 09:43
    • #17

    Naja Manu, ich melde jedenfalls Interesse für die Teile an, würde dich auch gerne unterstützen, falls das irgendwie geht.

    Mit dem BoxenInneen allerdings, ist das bei mir eigentlich kein Problem, alle wichtigen "Schweißmänner" im Haus ;)
    Soll bei mir nicht von Interesse sein, solange ich nen U hab, is alles ok.


    Was ich mir aber gerade überlege:
    Wäre es nicht sinnvoll, wenn flugtechnisch, was an die Schallwand reichen würde, ich sehe die pers. als am kritischten an, da sie am schwerste ist, und je nach BR KanalAuslegung bei jedem anders "versteift" ist.
    Die is ja quasi am schwersten, da die Speaker darin sind, wäre da nicht irgendwie was sinnwoll, wenn was an die Schallwand reicht?


    Sagen wir mal einfach so, es sollte was passieren, wen juckt da großartig nen kleines 50x20cm Brettchen was runter kommt, Schallwand muss oben bleiben, mit den "schweren" Speakern...

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • manuela
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    • 16. September 2007 um 09:56
    • #18

    du meinst einen Bügel der von der Schallwand über die Seitenwand, über die Rückwand, über die andere Seitenwand zur anderen Seite der Schallwand geht und die Befestigung für die Flugpunkte hat?

    Wär insofern schon sinnvoll weil der gewichtsmäßige Mittelpunkt, also da wo man sie schwenkt, ja etwa auf Höhe der Magnete ist, nichtgenau mittig.
    So ein Bügel kann auch die hintere Befestigung halten, irgendwie würde das passen

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  • Jobsti
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    • 16. September 2007 um 10:11
    • #19

    Ich meinte eigentlich die Verstrebungen für die Flugösen INNEN, deine Idee ist aber auch recht nett, nur denke ich, nen äußerer Flugbügel über die Schallwand wird nix, da er ja dann übers Horn gehen würde.

    Oder "komplizierter" und L+R an Box vorbei (und zusammengehend) und an nen Punkt zwischen TMT und HT, wobei das wieder zu aufwändig wird denke ich und dort vorallem nich jeder genügend Plat hat (bzw. haben sollte!!!)


    PS: Hätte echt gerne mal deine ICQ, könnte man sich mal bissel unterhalten.
    Bin nu aber wech.... bis später.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • manuela
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    • 16. September 2007 um 10:30
    • #20

    kl. Mistverständnis: natürlich meine ich das "innen". 8)

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