Irgendwer ausm Forum hat die auchma zerlegt (mc Crypt), soll für den Preis schon ok sein, ist halt unterestes Budget überhautp. (Oder wars der alte richttig Fette mc crypt amp?)
Aber besser als Hollyschrott.
MfG
Irgendwer ausm Forum hat die auchma zerlegt (mc Crypt), soll für den Preis schon ok sein, ist halt unterestes Budget überhautp. (Oder wars der alte richttig Fette mc crypt amp?)
Aber besser als Hollyschrott.
MfG
Hallo nochmal,
könnt ihr mir bitte bei der Auswahl eines Doppel CD-Players helfen?
Auswahlkriterien und Einsatzgebiet:
- Soll mind 3 Jahre zuverlässig im Betrieb sein
- wird mit behringer 2-Kanal Mixer betrieben
- geht in den Verleih für VA mit 50 Leuten raus mit Jobstis ULB-PRO Boxen
- wird von mir (pfleglich) und von den Mietern (evntl nicht grad so zimperlich) bedient
Das wichtigste: Um die 200€!
Den Omnitronic cd360 und 386 habe ich ausgeschlossen, weil die SuFu so viele schlechte Erfahrungen gebracht hat.
Meine engere Auswahl wäre
- Numark CDN 22 MKIV, 199€
- American Audio DCD-PRO 310, 198€
- Gemini CDX 2400, 219€
Wichtig wären mir vor allem die Zuverlässigkeit der Geräte, also jeder der einen der obigen oder vergleichbares hat, kann bitte zwei Worte dazu sagen...
Alternative Vorschläge sind natürlich auch erwünscht! (s.Kriterien)
Dankbare Grüße und eine schöne Fastnacht! Daniel
Würd den Numark nehmen, hatten wir selber schon da und tat das was er sollte.
Ja gut! Der hat nur als einziger der drei, kein Antischock was ein bisschen Schade ist, aber ich geh ja auf keine Bühne damit. Außerdem hat er keine Loopfunktion, ist die nützlich oder eher Schnickschnack in der Preisklasse ???
ZitatWie teuer?
- 500€
- wenn ich ein Setup zusammen bekomme, mit dem ich die Möglichkeit hab Geld wieder rein zu holen, auch mehr als 500€; sagen wir mal 1000€ als Obergrenze!
Das hab ich vor 1 1/2 Monaten selbst geschrieben. Mittlerweile bin ich bei 1.176,45 €... so kann's gehen ![]()
Hallo,
ich habe ne kurze Frage zu Multiplex:
Wenn ich in 9mm Birke Multiplexplatten stirnseitig 30 * 3 mm Schrauben drehe sollte ich dann 2mm vorbohren
um ein aufplatzen der Schichten zu vermeiden?
Es geht um ein Amprack und es wird zusätzlich verleimt.
Gruß Daniel
wozu schrauben? Eckprofil und Nieten und gut is. Also ich hätt da schon Bauchschmerzen, vor allem, wenn da belastet werden soll, egal ob vorgebohrt oder nich.
Ich wollte mir die Eckleisten sparen... aber gut ich denk drüber nach!
bitte nicht am falschen ende sparen.
cases werden oft gerne mal als leiter benutzt ![]()
und wenn man da inkl 40 kg top draufsteht, sollte das schon halten....
:shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
Watt is los? Rack als LEITER? Und zu mir sagen "nicht am falschen Ende sparen". Kaufst dir vielleicht mal ne LEITER!
Mein Rack wird 6HE, da seh ich jetzt echt keine Leitertauglichkeit. Und meine Tops wiegen 10kg und kommen auf Diatanzstangen über die Bässe.
Und ganz ehrlich: Auf den untersten Bässen in einem Stack stehen auch oft über 100kg drauf und die wenigsten haben Eckleisten...
Eckleisten tragen doch zum Stoßschutz bei und nur teilweise zur Stabilität.
Nevermind, mir ist was Zuverlässiges eingefallen; ohne Eckleisten. Ich zeigs wenn's fertig ist...
Hi Leute,
nach einem Jahr sehr unregelmäßigen Werkelns an Samastagen hab ich nun doch schon einiges fertiggestellt:
- ein auf meine Bedürfnisse maßgeschneidertes DJ-Rack mit Doppel CD-Player und 2-Kanal Mischpult:
- Die ULB-Pro Tops, die hier im Forum entwickelt wurden:
- Den zweiten Prototyp meines eigens entwickelten Subwoofers SHY-12, der das gleiche Chassis hat, wie der ULB-Pro Subwoofer aus dem Forum:
Das Material zwei Stück davon aus MPX zu bauen liegt in der Werkstatt bereit und wird demnächst angegangen.
Letzten Freitag, war dann nach dem 16. Geb. meines Bruders, der zweite Einsatz für die Lautsprecher. Der 50. Geburtstag meiner Mutter stand an.
Das bedeutete für die Lautsprecher Hintergrundbeschallung und nur wenn es Sketche und kleine Vorführungen der Gäste gab, konnte mal bei etwas höherer Lautstärke auf die Sprachbeschallungsqualitäten geachtet werden. Ich war sehr zufrieden, und es gab nicht eine Beschwerde der Zuhörer. Ein ganz neues Erlebnis für mich war der zugige Auf- und Abbau. Wo ich früher noch die Kupferlitze der Lautsprecherkabel in die Schraub- oder Klemmanschlüsse meiner HiFi-Lautsprecher friemeln musste, erleichtern mir nun die professionellen Speakonanschlüsse doch sehr den Anschluss. Auch die professionelle Optik stieß bei manchen Gästen auf Lob und Interesse.
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden und zeig Euch noch ein paar Bilder, wenn die 2 Subwoofer und das Amp-Rack fertig sind und es mal ne Party gab, bei der mehr Lautstärke gefragt ist.
Viele Grüße Daniel
hey,
welche masse hat den der sub.
was war denn der erste prototyp ?
habe im sommer den ULB-PRO-BPH12 gebaut und auf einer party
getestet. Super
gruss jupp
Hi,
Der SHY-12 (BHT: 41cm*49cm*55,5cm=111,5l Brutto) ist etwas größer als der ULB-PRO-BPH12 (43cm*46cm*51,5cm=102l Brutto). Ich hätte eigentlich Jobsti's ULB-PRO-BR12 zu den Tops gebaut, weil der im Tiefbass mehr Maximalpegel schafft als der Bandpass. Dann wollte ich aber lieber so einen kompakten Hybrid bauen, weil die Chassis-Kühlung besser ist als bei Bassreflex. Klingt wie BR. Bin bis jetzt auch ganz zufrieden, würde aber mal gerne mit dem ULB-PRO-BPH12 vergleichen "Mit-Zaunpfahl-wink".
Der erste Prototyp, war etwas zu groß und zu tief abgestimmt.
Gruß Daniel
Zitat von "Daniel Dräger"Dann wollte ich aber lieber so einen kompakten Hybrid bauen, weil die Chassis-Kühlung besser ist als bei Bassreflex.
Um wieviel besser denn, um paar °C :roll:
Kann nicht sagen um wieviel Grad. Im Dauerbetrieb wird es bestimmt messbar sein. Wenn der provokativ augenrollende Jonny den Temperaturunterschied bereits mal mit ner Messung verglichen hat, dann kann er mir ja sagen um wieviel Grad ![]()
Öfters nach 8 Std Vollast ne Hand vor BR Ports gehalten ( Achenbacher 18 ). Da kommt kein warmes Luft raus. D.H. defenetiv unter 36°C und Umgebungstemperatur um die 25°C, also bitte lassen wir denn quatsch mitm Erwärmung.
Mal ganz im Ernst, mich würde es schon interessieren, ob diese bessere Wärmeabfuhr wirklich ein Argument für einen Hybriden und gegen einen BR ist. Um dem quantitativ beizukommen müsste "man" es messen. Das ist aber Aufwand und Arbeit und deshalb macht das keiner gerne. Prinzipiell würde es mich aber schon so sehr interessieren, dass ich sage ich baue einen gleich abgestimmten BR mit dem selben Lautsprecher und mache Temeraturmessungen über der Zeit bei hoher Belastung.
Die Frage ist, welche Temperatur es zu messen gilt (Luft um den Magneten, oder den Magnet selber? An die Schwingspule kommt manwohl nicht ran) Verfahren bzw. Termometer ist dafür geeignet.
ok, dein Praxisbezug gibt einen guten Anhaltspunkt. Du musst aber berücksichtigen, dass die einzige Heizspule in deinem Achenbach mit 150l (?) Netto die kleine Schwingspule deines Chassis ist. Bis die 150l Luft um 10° erwärmt sind muss sie schon ziemlich heiß sein...
155L Netto :wink:
Luft ist immer in Bewegung und keine Luftstau gib (egal ob Magnet innen, oder aussen).