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8 bässe---> phasenumkehrung ??

  • philipp plagemann
  • 5. Januar 2008 um 21:24
  • philipp plagemann
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    108
    • 5. Januar 2008 um 21:24
    • #1

    hallo zusammen

    also ich habe eine frage zur phasenumkehrung.

    wir haben 8 yamaha sw 118 mit crown machrotech 2400 amping. habe mal gehöhrt das wenn man mehr als 4 subwoofer auf einem fleck hat das man etwas mit den phase machen sollte um zu verhindern das sie sich gegenseitig aufheben ?

    wir haben die anlage jetz alles einmal ausgetestet. als wir eine der bassendstufen ausgeschaltet haben ist uns aufgefallen dann wenn man 2 bässe nebeneinander hat und nur einer läuft das die membran des anderen mit geht und zwar genau im anderen takt

    so jetz die frage:
    muss man wenn man pro seite 4 bässe im quadrat aufstellt irgendwo einen phasen dreher einbauen oder sollte man alle normal laufen lassen ??


    würde mich um schnelle antwort freuen da das das erste mal ist das wir mehr als 500 leute beschallen und das ist schon am freitag.


    mfg philipp

  • ADMIN
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    • 5. Januar 2008 um 21:41
    • #2
    Zitat von "philipp plagemann"

    wenn man mehr als 4 subwoofer auf einem fleck hat das man etwas mit den phase machen sollte um zu verhindern das sie sich gegenseitig aufheben ?

    Ja, man sollte tunlichst darauf achten, dass die gleichphasig arbeiten. Also: Mess-System nehmen und ausmessen.


    Und so Sachen wir Cardiod oder Rear-Fired (alles nix für's Party-Brett) macht man mit Delays, nicht mit Phasendrehern.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Kracky
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    • 5. Januar 2008 um 21:51
    • #3

    Die eigentliche Antwort hat dir der Admin ja schon beantwortet. Wichtig ist das alle Lautsprecher gleich laufen, läuft einer oder mehrere Phasenverkehrt, hebt das die Leistung der anderen zum Teil auf. Ganz wichtig, Phasenumkehr fängt nicht erst beim Lautsprecher an, die gesamte Verkabelung als auch alle Einstellungen sollten unbedingt stimmen und das komme ich zum Thema was mich etwas ärgert. Ihr nehmt Veranstaltungen in einer Größe von 500 PAX an und seit eigentlich vom Grundwissen nichtmal annähernd in der Lage dazu.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • philipp plagemann
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    • 5. Januar 2008 um 22:07
    • #4

    jau danke für die antwort aus der 2. bin ich mehr schlau geworden
    hatte da nur mal was ghöhrt
    also alle bässe gleich gepolt (quasi alles normal)

    tja ich sag jeder fängt mal klein an. und jeder muss erfahrungen sammeln und das ist halt eine chance...


    war halt nur sop ne frage wir hatten keinen dreher drin darauf haben wir geachtet nur als wir an einer seite 2 lautsprecher aushatten, haben die die auswaren mitgewippt und dann ist uns diese frage in den sinn gekommen weil wir alle da nur was drüber gehöhrt haben und niemand wusste es genau ;)


    nochmal vielen dank für die schnelle antwort :wink:

  • burkhard sapandowski
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    311
    • 6. Januar 2008 um 10:16
    • #5

    Phasenauslöschungen durch mehrere Bässe gibt es. Allerdings hat das auch was mit der Aufstellung zu tun.
    Soweit mir bekannt ist stellt man die Bässe am besten in 2er Gruppen, ab den dritten, kann es zu Auslöschungen kommen. Also 2 Bässe neben oder übereinnander, oder als 4er Würfel.

    http://www.party-dj-magdeburg.de

  • erik
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    • 6. Januar 2008 um 11:50
    • #6
    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Soweit mir bekannt ist stellt man die Bässe am besten in 2er Gruppen, ab den dritten, kann es zu Auslöschungen kommen. Also 2 Bässe neben oder übereinnander, oder als 4er Würfel.


    Solange die Bässe koppeln kannst du soviele Bässe wie du willst nebeneinander stellen. Also solange der Abstand kleiner als Lambda/2 ist gibts da keine Probleme. Bei 120 Hz Trennfrequenz wären das immernoch 1,4m.

  • Wulfson
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    • 6. Januar 2008 um 12:17
    • #7
    Zitat von "Erik"


    Solange die Bässe koppeln kannst du soviele Bässe wie du willst nebeneinander stellen. Also solange der Abstand kleiner als Lambda/2 ist gibts da keine Probleme. Bei 120 Hz Trennfrequenz wären das immernoch 1,4m.

    halbwahrheiten und gehörtes? schon mal was von bass arrays und strahlungswiderstand gehört? ich empfehle dringendst die suche funktion im pa-forum.

    beim "stapeln" von bässen ergeben sich, wie bei topteilen auch, erhöhungen und auslöschungen im hörraum (wir lassen den raumeinfluß jetzt mal bewußt weg). hinzu kommt noch, die bündelung des schalls bei array bildung. die läßt sich gezielt nutzen, indem durch delayen der bässe eine keulenbildung unterbunden bzw. forciert wird. je mehr bässe nebeneinander stehen, umso "kräftiger" die keule. dabei nicht vergessen, das sich bässe als kugel ausbreiten.

    also ihr seht, das thema ist komplexer, als man glaubt.

  • philipp plagemann
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    • 6. Januar 2008 um 14:38
    • #8
    Zitat von "Wulfson"

    also ihr seht, das thema ist komplexer, als man glaubt.

    ja das glaub ich


    ehm tut mir leid aber diese fachausdrücke rall ich noch nicht so ganz
    so wie: Lambda/2 array :oops:

    also sollten wir die bässe jetz in 2 4er würfeln aufstellen, in 4 pärchen oder alle 8 zusammen ???

  • treibsand
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    • 6. Januar 2008 um 14:45
    • #9
    Zitat von "Wulfson"

    halbwahrheiten und gehörtes?
    ...
    also ihr seht, das thema ist komplexer, als man glaubt.

    Trotzdem werden sich auch bei 3 Bassspeakern nebeneinander nicht plötzlich Abgründe in der Schallverteilung auftun, also mal bitte die Kirche im Dorf lassen.
    Anders sieht's natürlich aus, wenn man mehrere Doppel18er nebeneinanderlegt... Es zählt da immer die Anzahl der akustischen Zentren und deren Entfernung zueinander.

    Mit 8 Single 18ern bist du mit je einem 2x2 Cluster Rechts und Links am Besten bedient. Ausserdem erhält man damit oft genügend Höhe für die Tops.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • treibsand
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    • 6. Januar 2008 um 14:53
    • #10
    Zitat von "philipp plagemann"

    ehm tut mir leid aber diese fachausdrücke rall ich noch nicht so ganz
    so wie: Lambda/2 array :oops:


    Vergiss das mit dem Array mal ganz schnell wieder.

    In Profikreisen bastelt man manchmal Basscluster, bei denen ganz gezielt Auslöschungen und Überhöhungen erzeugt werden, um dann den Bass nicht als Kugelcharakteristik, sondern eher als Superniere bzw. Keule abzustrahlen.
    Dafür brauchst du aber je Seite deutlich mehr als 4 Subs und musst die auch alle einzeln Ampen und delayen können.
    Sowas findet allerdings nur in grösseren Hallen Anwendung, ggf. auch OpenAir, um hinter der Bühnenvorderkante weniger "Bassmüll" zu erhalten.


    Lambda/2 ist schon wichtiger; hier geht es um die Wellenlänge. Bei Lambda-Halbe schwingen zwei Schallquellen genau gegenphasig, sie löschen sich aus; d.H. dass das Gesamtsignal sich damit um und bei NULL liegt (rechnerisch und Theoretisch ja, in der Praxis wird aber die Null nie wirklich erreicht).
    Somit hast du z.B. bei zwei Bässen, von denen einer verpolt ist, fast keinen Bassdruck...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • burkhard sapandowski
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    • 6. Januar 2008 um 14:55
    • #11
    Zitat von "Erik"


    Solange die Bässe koppeln kannst du soviele Bässe wie du willst nebeneinander stellen. Also solange der Abstand kleiner als Lambda/2 ist gibts da keine Probleme. Bei 120 Hz Trennfrequenz wären das immernoch 1,4m.


    So hatte ich das auch gemeint. Mit 4 x 18ner Bässe im Würfel sind dann die 1,4m schon erreicht. Und das ist denke ich nicht mehr party-pa.

    http://www.party-dj-magdeburg.de

  • philipp plagemann
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    • 6. Januar 2008 um 15:14
    • #12

    okay also 4 türme a 2 bässe

  • Wulfson
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    • 6. Januar 2008 um 15:15
    • #13
    Zitat von "treibsand"


    Vergiss das mit dem Array mal ganz schnell wieder.

    In Profikreisen bastelt man manchmal Basscluster, bei denen ganz gezielt Auslöschungen und Überhöhungen erzeugt werden, um dann den Bass nicht als Kugelcharakteristik, sondern eher als Superniere bzw. Keule abzustrahlen.
    Dafür brauchst du aber je Seite deutlich mehr als 4 Subs

    falsch!! 2-3 subs je "seite" (die gibts beim arrayen nicht wirklich ;) ) genügen völlig, um ein array zu bilden bzw. eine ausbreitung per delay vorzugeben. hierzu empfehle ich mapp.

    Zitat


    und musst die auch alle einzeln Ampen und delayen können.


    auch das ist nur tw. richtig...man kann auch bässe räumlich verschieben, um delayen zu können. das geht nur beim endfire nich.

    zu lambda/2 gebe ich dir völlig recht..

    mir geht es hier darum, das behauptet wird, man kann beliebig viele bässe in eine reihe legen. das geht nicht ohne weiteres! bei 8 bässen in einer reihe hast du sehr wohl ordentliche richtwirkung. simulier das mal mit mapp...du wirst staunen-und leider ist das in der praxis nicht anders. nur hier kommt noch der raum dazu.

  • Wulfson
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    • 6. Januar 2008 um 15:15
    • #14
    Zitat von "treibsand"


    Vergiss das mit dem Array mal ganz schnell wieder.

    In Profikreisen bastelt man manchmal Basscluster, bei denen ganz gezielt Auslöschungen und Überhöhungen erzeugt werden, um dann den Bass nicht als Kugelcharakteristik, sondern eher als Superniere bzw. Keule abzustrahlen.
    Dafür brauchst du aber je Seite deutlich mehr als 4 Subs

    falsch!! 2-3 subs je "seite" (die gibts beim arrayen nicht wirklich ;) ) genügen völlig, um ein array zu bilden bzw. eine ausbreitung per delay vorzugeben. hierzu empfehle ich mapp.

    Zitat


    und musst die auch alle einzeln Ampen und delayen können.


    auch das ist nur tw. richtig...man kann auch bässe räumlich verschieben, um delayen zu können. das geht nur beim endfire nich.

    zu lambda/2 gebe ich dir völlig recht..

    mir geht es hier darum, das behauptet wird, man kann beliebig viele bässe in eine reihe legen. das geht nicht ohne weiteres! bei 8 bässen in einer reihe hast du sehr wohl ordentliche richtwirkung. simulier das mal mit mapp...du wirst staunen-und leider ist das in der praxis nicht anders. nur hier kommt noch der raum dazu.

  • Campfire
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    • 6. Januar 2008 um 17:58
    • #15

    Die eine "richtige" aufstellung gibt es nicht....
    je nachdem was du erreichen willst ist eine andere aufstellung sinnvoll......

    2 kleine Beispiele (immer davon ausgegangen dass nirgends verpolt ist...):
    wenn du ein Monostack machst und alle nebeneinander auf den Boden legst erreichst du eine eher schmalere abstrahlung mit einer abstrahlung vor allem nach vorne und hinten, zur Seite wird kaum was abgestrahlt, keine Interferenzschneisen im Publikumsbereich.

    Mit L/R-Stacking strahlst du breiter ab, allerdings gibt es Frequenzabhängig interferenz-schneisen über den ganzen Publikumsbereich.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • dj_orgie
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    • 6. Januar 2008 um 18:29
    • #16
    Zitat von "Kracky"

    Ihr nehmt Veranstaltungen in einer Größe von 500 PAX an und seit eigentlich vom Grundwissen nichtmal annähernd in der Lage dazu.

    Dazu fällt mir ein geniales Beispiel ein:
    In unserer Gegend gibts eine größere Veranstaltungs Firma.
    Ich kenne durch zufall einen, der da arbeitet, aber nur als Aushilfe oder macht er da ne Ausbildung - weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist der sehr überzeugt von sich. Da er die Musikanlagen fast umsonst bekommt, wurde er gefragt ob er bei einer ABI-Party die Anlage liefern kann. Er hat dann unglaublich viel Equipment angeschafft. Washer, MHs, Scanner, Strobos, PA,... --> also die Tanzfläche war so überbeleuchtet, dass man keine Lichteffekte mehr erkennen konnte, selbst wenn man darauf geachtet hat. Dafür war dann Nebel mit Sichtweiten unter 5 Meter ;) Außerdem hat man genau gesehn, dass der Lichtmann schon bei den Aufbauarbeiten den ganzen Tag über dabei war und sein Programm dementsprechend gestalltet hat. ( :roll: )

    Auf jeden Fall hat er dann 12 x 18" von Fohhn aufgebaut... schön als 6er Monostack je eins links unf eins rechts an der Wand. Direkt Gegenüber...
    Das Ergebnis: Auf der Tanzfläche war nicht einmal ein Hauch von Bass zu spüren, die Topteile an der Decke haben einem die hohen Frequenzen in den Kopf geknallt.
    Er hat es geschafft die "drückenden" Frequenzen (80-100HZ) komplett zu killen.
    Wo war der bassdruck? Beim DJ^^ Denn der hatte genügend abstand von den Bässen. Ich finde bei einem Fest mit fast 1000 Besuchern sollte so etwas nicht sein. Und dafür haben die trotzdem noch über 500 Euro gezahlt. Also es gibt hier VAler die die halle für 700-800 Euro ausgestattet hätten, mit weniger PA/Licht, aber einem viel besseren Ergebnis - aber da denkt halt keiner dran... :evil:

  • abc
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    221
    • 6. Januar 2008 um 18:30
    • #17
    Zitat von "Wulfson"

    halbwahrheiten und gehörtes? schon mal was von bass arrays und strahlungswiderstand gehört?


    Hallo Wulfson,

    könntest Du bitte mal zusammenfassen was es zum Thema Strahlungswiderstand zu sagen gibt und wie und ab welcher Größenordnung dieses Phänomen zu wirken beginnt!?
    Gerne auch Quellhinweise für Fachliteratur.

    Danke für die Infos im Vorraus
    ABC

  • erik
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    • 6. Januar 2008 um 19:13
    • #18
    Zitat von "Burkhard Sapandowski"


    So hatte ich das auch gemeint. Mit 4 x 18ner Bässe im Würfel sind dann die 1,4m schon erreicht. Und das ist denke ich nicht mehr party-pa.


    die lambda/2 gilt für den Abstand von einem akustischen Zentrum zum nächsten. Bei vielen solcher akustischen Zentren in einer Reihe gibt es dann eine Wellenfront, und eine Richtwirkung, die sich durch Delays gezielt aufweiten lässt.

  • Wulfson
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    • 6. Januar 2008 um 19:43
    • #19

    abhängig vom strahlungswiderstand ändert sich die effektivität von lautsprechern (also aufstellungsabhängig). im freifeld ist der strahlungswiderstand minimal, die effektivität aber leider auch. wird der lautsprecher auf den boden gestellt erhöht sich der strahlungswiderstand und die effektivität um 3dB, zwischen wand und boden um 6dB und in der raumecke sogar um 9dB.

    nun ergibt sich aber aus der effektivität des lautsprechers (antrieb etc) auch die klangtreue. mit steigendem strahlungswiderstand wird die membran stärker belastet. die untere grenzfrequenz sinkt...aber auch die klangtreue.

    man könnte meinen, das eine eckaufstellung das optimum wäre aber trotzdem ist dies die wohl schlechteste position für eine lautsprecherbox, da sich raumresonanzen besonders gut an orten des druckmaximums (der schall geht nur in eine richtung) anregen lassen und der strahlungswiderstand dort stark mit der frequenz schwankt +/-10 dB.

  • Wulfson
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    • 6. Januar 2008 um 19:47
    • #20

    und hier noch ein link

    http://www.hifi-regler.de/hifi/Lautsprec…3153a285973efea

    dort unter basics gucken; viel spaß mit der lektüre ;) is ansich wirklich nicht schwer zu verstehen.

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