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I-color oder Wash ?

  • giorgio
  • 8. Januar 2008 um 21:52
  • giorgio
    Beiträge
    41
    • 8. Januar 2008 um 21:52
    • #1

    Hi,
    vielleicht seid Ihr so nett, und gebt mir ein paar Tips.

    Ich bin Alleinunterhalter, hab oft eine Bühne, oft auch nicht.
    Hinter mir ist so ein Sternchenfunkelvorhang und zwei Scanner Robe 250ct
    Vor mir schräg links und rechts je ein weißer Theaterspot 575 Watt auf mich. Hinter mir noch ein Hazer.

    So - und jetzt hätte ich noch einmal i-color zur Verfügung und einen Mushroom - und würde mir auch noch was dazukaufen. Ich denke entweder an einen zweiten i-color - oder an 2 Washs Showtec Club color 250.

    Sind die Washs als Stimmungslicht besser geeignet, als die i-color?
    Da ich oft normale Gaststättenbeleuchtung im Saal habe, brauche ich 575 Washs?
    Wohin richte ich die Washs? Der schwarze Sternchenvorhang hinter mir schluckt fast alles!
    Wohin mit dem Mushroom - hinter mir oben?
    Oder i-color UND Washs?

    Habt Ihr Ideen? Die Washs weden definitiv keine Movingheads, weil ich Traversen nicht transportieren könnte.

    Danke!
    Liebe Grüße aus Wien
    giorgio

    Glück ist das Wichtigste im Leben, nicht Gesundheit. Auf der Titanic waren die meisten Leute gesund! http://www.giorgio-music.at

  • Eliminator
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    • 9. Januar 2008 um 00:41
    • #2

    Movingheads kann man auch auf den Boden stellen. Der IColor macht keine schöne Farbmischung, will man die 4 Kammern einfach nur als Chaser laufen lassen (also keine Farbmischung, sondern immer nur eine an), tut ers.

    Ansonsten würde ich zu einem Washlight raten. Guck Dir mal die Futurelight PCC 250 CMY an. Hab selbst schon damit gearbeitet, funktionieren wunderbar. Können alles, was auch ein Movinghead kann, halt nur nicht mit dem Kopf wackeln :)

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • chw
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    • 9. Januar 2008 um 16:54
    • #3

    Wie wärs mit zwei vierer oder sechser Bars Parkannen?
    Macht doch optisch viel mehr her als so ein einzelner oder auch zwei Washs oder gar so ein grauenvoller Fluterkasten. Billiger ist es zudem auch noch.

    Wenn Du keine Kannen willst und nur die 2 Lampen zur Wahl stehen:
    Washs.

    Stimmungslicht grundsätzlich in Richtung Publikum, also meistens hinter Dir.
    Das was interessiert ist meistens der "beam" der Lampen, dieser wird erst durch die Streung des Lichtes im Nebel (oder Zigarettenrauch falls das bei euch noch erlaubt ist) sichtbar. Am besten auf Stative oder Traversen montieren. Von unten nach oben ist meistens keine gute Lösung, gerade wenn Du keine oder nur eine kleine niedrige Bühne hast da das Publikum entwder davorsteht oder geblendet wird.

  • giorgio
    Beiträge
    41
    • 9. Januar 2008 um 18:04
    • #4

    Hi,
    danke für dein Posting. Na ja, für Kannen hab ich keinen Platz mehr im Auto. O.k. also Washs. Hazer habe ich.
    Wenn die hinter mir aufgehängt sind, strahlen die dann neben mich auf den Boden, oder? In die Augen des Publikums ist bei einem Alleinunterhalter wahrcheinlich eher nicht gefragt, denke ich mir.
    Hinter mir bedeutet zwar in 2,20 Höhe, aber nur ca. 1 Meter hinter mir.
    Der Kegel wird nicht sehr groß sein.
    Wenn ich sie vor mir schräg links und rechts je einen plaziere - kann ich meist bis zu 5 Meter weg - ergo wird der Kegel größer.

    Soll ich trotz dieser Umstände die Washs hinter mich geben?
    lg
    giorgio

    Glück ist das Wichtigste im Leben, nicht Gesundheit. Auf der Titanic waren die meisten Leute gesund! http://www.giorgio-music.at

  • chw
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    839
    • 9. Januar 2008 um 18:10
    • #5

    Wie schon gesagt, der durchmesser des Lichtkegels interessiert nicht, es sei denn Du willst damit was beleuchten. Probiers doch einfach mal aus, dann weißt Du was ich meine. Den Beam siehst Du am besten wenn die Lampe in Deine Richtung zeigt. In Deinem Fall also Richtung Publikum, denn die sollen ihn sehen.
    Du kannst sie ja auch schräg nach vorne Strahlen lassen.

    Hier mal der Link zu einem kleinen Einsteiger Tutorial, vielleicht hilft es Dir:
    http://www.tensing-ebsdorf.de/licht/

  • giorgio
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    41
    • 10. Januar 2008 um 22:52
    • #6

    Hi,
    hab das Tutorial durchgeackert. Sehr hilfreich, interessant, aber auch leider ein bißchen frustrierend.
    Es zeigt ziemlich deutlich, daß eine gute Licht-Show auch ein bißchen Materialschlacht ist.
    Um beispielsweise 18 Par64er zu transportieren, brauche ich einen Anhänger, oder ein anderes Auto, oder Bandbus - hmmmm.
    Wenn man dann noch die Moving-Lights hängt, braucht man Traversen.
    Und die meisten Lichtbühnenbilder, die mir gefallen haben zwischen 14 und 24 Lichtquellen - ummmpppfffffffffffffffffff.
    Abgesehen vom Transport - das geht so richtig ins Geld.
    12 Moving-Heads oder von mir aus billigere Scanner - macht im Sparmodus: 10.000
    Traversen nur hinten: 1300
    O.k. 2 Scanner, Theaterspots von vorne und Hazer hab ich schon.
    Fehlen nur noch Euro 10.000,-
    Das könnte als Amateur "ein Jahr Gage" bedeuten.
    Außer man steigert seinen Marktwert????
    Und daher reduziert sich alles auf die Frage:
    Zahlen "SIE" doppelte Gage, oder nicht?
    Hmmmmm............
    lg
    giorgio

    Glück ist das Wichtigste im Leben, nicht Gesundheit. Auf der Titanic waren die meisten Leute gesund! http://www.giorgio-music.at

  • SimonFB
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    • 11. Januar 2008 um 00:02
    • #7

    Wer sagt denn, dass Movingheads in die Truss gehängt werden müssen ?

    Wenn du hinter dir zwei Stück auf den Boden stellst, kannst du damit einen durchaus guten Effekt erzielen, allerdings nur, wenn eine Steuerung (samt ein bisschen Bedienung) zum Einsatz kommt. Mit S't'L wird das jedenfalls recht billig wirken.
    Und in diesem Fall: Washer sind dafür dann wirklich ungeeinget, lieber ein simpler MH, Bewegung steht dann auch nicht im Mittelpunkt, aber rotierende Gobos wären dafür ein schöner Effekt.

    Meine Idee wäre dann aber noch eher:
    Nutze die Scanner auf Bodenstativen hinter dir (oder notfalls an der Aufhängung des Sternentuches mit dran - je nach Beschaffenheit selbiger) und 'verbanne' die beiden Movingheads nach vorne (falls die Aufhängung der Theaterspots das zulässt). Dort können sie ihren größeren Bewegungsradius voll ausspielen, die Scanner hinten haben dann einfachdie Wand oder Backdrop hinter sich.

    Gruß, Simon

    Am Anfang war das Licht

  • giorgio
    Beiträge
    41
    • 11. Januar 2008 um 00:12
    • #8

    Danke für Deine Ideen.
    Die Scanner hängen hinten am Sternenhimmel mit dran (allerdings nicht an der Originalaufhängung, sondern an einem einfachen 50mm Rohr)
    Vorne die Theaterspots sind auf nem normalem Lichtstativ mit drei Beinen(ich weiß verboten).

    Ein Mushroom und ein i-color stehen noch zur Konzeption frei, weil vorhanden. Und ein Hazer.

    lg
    giorgio

    Glück ist das Wichtigste im Leben, nicht Gesundheit. Auf der Titanic waren die meisten Leute gesund! http://www.giorgio-music.at

  • SimonFB
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    1.875
    • 11. Januar 2008 um 08:04
    • #9

    Der Hazer sollte klar sein - soviel Haze, dass man die Beams sieht, so wenig, dass keiner meckert.
    Die iColor könnte man nehmen, um die Decke ein bisschen bunt zu machen, die Farbmischung wird für viel mehr nicht reichen, der Abstrahlwinkel wäre mir für 'Richtung' Publikum auch zu groß.

    Mushroom ist ein Effekt. Da halte ich mich generell raus, weil ich eine ganz eigene Meinung dazu habe :wink:

    Am Anfang war das Licht

  • chw
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    839
    • 11. Januar 2008 um 12:11
    • #10
    Zitat

    12 Moving-Heads oder von mir aus billigere Scanner - macht im Sparmodus: 10.000


    Naja, es muss ja nicht alles auf einmal sein. Ausserdem spielst Du vermutlich auch mal in kleinen gaststätten ;)

    Als Band/ Alleinunterhalter kauft man sich sowas i.R. nicht auf einmal, das kommt mit der Zeit. Wichtig ist dabei das Du vorraus denkst und das richtige kaufst, was später zu dem anderen Sachen "passt".
    Ein bliebter Fehler ist es einen haufen billigen China zappel Müll zu kaufen (Derby, Mushroom usw), dazu dann noch etwas LED Kram, der ist ja "IN", 2 Scanner von Marke a, einer der Marke B und nochmal 2 von C.

    Besser wäre es erst mal die Basics zu beschaffen (gutes Frontlicht, etwas "Grundlicht", dieses dann auszubauen (z.B: gute Lifte + Traverse)und dann in Effekte zu investieren.
    Frontlicht hast Du ja, also solltest Du nun z.B. 2 6er Bars, ein kleines DMX Pult + Stromverteiler / Dimmer kaufen. Da bist Du in "billig"schon mit so ca. 1500 Euro dabei. Auf spezielle "Ridertauglichkeit" brauchst Du ja nicht achten. Der Vorteil von konventionellem Licht (z.b. die 2 4er oder 6er bars) is das dies ein Musiker noch nebenher bedienen könnte.

    Wenn Du einiges an Technik mitbringst wird dieses "extra" vom Veranstalter bezahlt. Ansonsten hast Du die falschen Kunden.

    Edit: Oftmlas lohnt es sich auch nicht das Zeug zu kaufen.
    Wenn Beispielwesie Deine "normalen" gigs so aussehen das Du in einem kleineren Sall für 100 Leute einer Hochzeit spielst, was willst Du dann mit 12 Mhs? Falls Du dann doch mal in einer 2000 Mann Halle spielst dann mietest Du diese einfach hinzu.

  • giorgio
    Beiträge
    41
    • 11. Januar 2008 um 15:18
    • #11

    O.k.
    Es ist ein guter Tip, das Licht mit den Jobs wachsen zu lassen.
    Ich mußte allerdings feststellen, daß selbst bei 45 Leuten, mein derzeitiges Equipment eine deutlichere "Wirkungssteigerung" gegenüber vorher bewirkt hat. (Frontlicht, 2 Scanner, i-color, Mushroom).

    Gut also 2 6er Bars krieg ich in mein Auto nicht mehr rein.
    Zwei Washs würden sich platzmäßig noch ausgehen.
    Ich nehme an, die 6er Bars würdest Du hinter mich stellen, stimmts?

    In einem anderen Forum hat jemand, der mit Top-Fourty-Band wirklich ne tolle Performance liefert, auch was Licht betrifft:
    "Giorgio, Du solltest Dich zuerst um Personenlicht und Stimmungslicht kümmern. Erst dann um Effektlicht. Daher würde ich die Washs von vorne auf die Bühne strahlen - als Stimmungslicht."

    Das ist das Gegenteil von dem was Du gesagt hast: ".... der Beam ist wichtig.... und den sieht man besser, wenn von hinten nach vorne gestrahlt wird."

    Falsch???
    :?: Und ich hör euch beiden zu und .....

    lg
    giorgio

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  • >>zeppi<<
    Beiträge
    683
    • 11. Januar 2008 um 15:55
    • #12

    Ist das zufällig jemand von der Band Grace gewesen?

    Also generell ist es Geschmackssache.

    Dem einen gefällt es besser, dem anderen nicht.

    Hast du nicht die Möglichkeit einen kleinen Anhänger zu besorgen?

    Ich denke wenn du damit nur die Kannen transportierst, darf es ruhig ein wenig ruckeln bei der fahrt.

    So kannst du also diene empfindlichen Geräte ins Auto tun, und ich meine so ein Anhänger kostet ja gebraucht auch nicht die Welt.

    Es wäre vielleicht eine Überlegung Wert.

    gruß

  • giorgio
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    41
    • 11. Januar 2008 um 20:51
    • #13

    Hi,
    *OFF-TOPIC*
    ja genau - ich bin dabei das Transportproblem zu lösen.
    Hab eben hin und her überlegt.
    1. Zusätzlich zum Privatwagen sozusagen einen Bandbus. Also Ford Transit, oder so, oder
    2. Statt dem Nissan Murano einen Voyager Stow´n go, da verschwinden die Sitze im Boden, wie von Zauberhand, oder
    3. Eben einen Anhänger - da gibts so wunderschöne geschlossene Motorradanhänger, die man wie gewünscht lackieren kann, oder
    4. irgendeinen gebrauchten abgefuckten Anhänger zum Verbeulen - lol.

    Die Anhängerlösungen und der Band-Bus hätten den Vorteil, daß der Roadie nur eine Anhängerkupplung braucht - und ich kann mich inzwischen vertschüssen, nach dem Gig. (Wenn der Anhänger groß genug ist)
    Bandbus kostet, wenns keine Schrottkiste mit vorprogrammierten Reparaturen sein soll, nicht unter 8.000,-
    Der schöne Anhänger auch.
    Der gebrauchte Anhänger, so um die 1000,-
    Und der Voyager - na ja - gleiche Leasingrate, aber eben um 3 Jahre länger.

    Muß ich lösen! So viel ist sicher - ähhh ich glaub ich war off-topic!
    lg
    giorgio

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  • Eliminator
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    • 12. Januar 2008 um 03:03
    • #14

    Meine Wahl war und ist immer noch der Anhänger. Ich habe einen Koch 2x1m Alu mit Plane, mit ein wenig Geschick im 3D-Tetris paßt eine Menge rein.

    Von einem "abgefuckten, verbeulten Gebrauchten" würde ich absehen, auch von denen, die vor dem Eichhörnchenmarkt stehen. Alu sollte es schon sein, es verbeult und rostet nicht, und das ganze Gefährt sieht besser aus.

    Wenn man bedenkt, was ein Bus auch im Unterhalt kostet, kann man bei großen Jobs mit dem Anhänger auch schonmal 2x fahren, oder man mietet einen größeren.

    Der größte Vorteil ist, daß man das Auto nach seinem Geschmack und nicht nach dem Hobby/Gewerbe wählen kann. Und wenn man mal einen Anhänger hat, fährt man alles mögliche damit.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • chw
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    • 12. Januar 2008 um 13:31
    • #15
    Zitat von &quot;Bekannter von Giorgio&quot;

    Giorgio, Du solltest Dich zuerst um Personenlicht und Stimmungslicht kümmern. Erst dann um Effektlicht

    Zitat von &quot;chw&quot;

    Besser wäre es erst mal die Basics zu beschaffen (gutes Frontlicht, etwas "Grundlicht", dieses dann auszubauen (z.B: gute Lifte + Traverse


    Anderst ausgedrückt, aber Prinzipiell das selbe.
    Mit "Grundlicht" meinte ich genau das. Und natürlich muss das "Stimmungslicht" Richtung Publikum zeigen, oder zumindest auf dieses. Wenn Du die von "vorne" nach hinten auf den Sternenhimmel strahlen läst sieht doch keiner was.

    Es streitet ja keiner ab das Washlights ein guter Effekt sind. Ich auch nicht. Nur das drumherum sollte stimmen. Wie Transportieren? Wie das ganze sicher Aufhängen? Sicherlich kannst Du das Stimmungslicht auch irgendwie mit Washern machen, wird halt teurer.
    Dem Großteil des Publikums ist das dabei egal ob das Teil Farben wechseln kann oder nicht. Da hängen halt "zwei Strahler". Wenn da z.B. 12 oder 24 Par 64 hängen dann ist das schon mehr ein aha Effekt.
    Dann kannst Du auch die Washer nutzen um die Effekte zu erzielen die Du gerne hättest.

    Zum Transportproblem:
    Du solltest Dir ein geignetes Transpotrtmittel für Deinen Job aussuchen.
    z.B. einen Hänger mit Koffer. Allerdings den richtigen. So ein Hänger mit Ton und Licht wird schnell sehr schwer. Da machen dann die Baumarktteile genauso schnell nicht mehr mit ;)
    Die Größe der Technik alleine nach dem privat PKW zu richten ist Blödsinn. Machen viele Alleinunterhalter, so siehts dann aber auch aus. Nebeneffekt ist das es den Auf und Abbau erleichtert.

  • SimonFB
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    • 12. Januar 2008 um 21:01
    • #16
    Zitat

    "Giorgio, Du solltest Dich zuerst um Personenlicht und Stimmungslicht kümmern. Erst dann um Effektlicht.


    Absolut richtig! Aber mit den beiden Theaterspots (ich gehe mal von 2 Stufenlinsen je 500W aus) hast du genug "Personenlicht". Oder bewegst du dich auf der Bühne?

    Zitat

    Daher würde ich die Washs von vorne auf die Bühne strahlen - als Stimmungslicht."


    Da reicht doch das Weißlicht? Buntlicht als Frontbeleuchtung ist Geschmackssache. Ich bin jedenfalls nicht der Einzige, der recht wenig davon hält :wink:
    Die Leute soll doch tanzen? Dafür würde ich nun zusehen, ein bisschen Licht nach vorne zu bekommen - vorzugsweise mit den Scannern.

    Zitat

    Das ist das Gegenteil von dem was Du gesagt hast: ".... der Beam ist wichtig.... und den sieht man besser, wenn von hinten nach vorne gestrahlt wird."

    Falsch???


    Japp, ist das Gegenteil, Grund siehe weiter oben.
    Allerdings sind die Beams (von hinten... mit dem Licht guckend, sieht man die nicht) bei Washs (=Moving Head mit Fresnellinse) nicht sonderlich interessant, bei deinen iWashs nun noch weniger.
    Spaß machen die dann bei Gobo-Projektionen von Moving Heads (als Spot) oder bei manchen Lichteffekten.

    Am Anfang war das Licht

    3 Mal editiert, zuletzt von SimonFB (12. Januar 2008 um 22:42)

  • chw
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    • 12. Januar 2008 um 21:34
    • #17

    Meine Güte - warum einfach wenns auch umständlich geht?!
    In dem Tutorial steht doch alls drin, welches Licht wo am besten montiert wird.

    Klartext:

    - Stufen auf den Musiker - ins Gesicht also nach meiner Definition von vorne.

    - Wenn die Washs zur Beleutung des Musikers oder der Bühne genutzt werden sollen dann auch von vorne.

    - Alles andere, also Dinge wie Mhs, Scanner, Parkannen (kein Frontlicht), Derbys und der ganze Effektkram strahlen vorzugsweise in Richtung Publikum, also von "hinten" nach "vorne". Zum einen kann man damit die Tanzfläche beleuchten und zum anderen sieht man die Strahlen (Beams) der Effekte. Und ein Washlight kann auch einen Beam erzeugen, je nach vewendeter Optik.

    Washer auf den Boden zu stellen kann ein netter Effekt sein, als Alleinunterhalter spielt man oft recht nah am Publikum und im extrem Fall auch mal auf einer 4x2m Bühne die so hoch ist wie ein zusammengeklapptes Bühnenelement. Daher sollten evtl. höher positioniert werden. Ob nun hängend an einer Traverse oder stehend (z.b. Trussstempel) ist Geschmackssache.

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