Ich hab bis jetzt eine gesehen, aber die Endstufe war viel zu klein und lief den ganzen Abend unter Vollast. Die ging kurz im Protect und das wars dann auch wieder fürn Rest des Abends. Bei den größeren Maintronics würd ich mir da jetzt keine Sorgen machen.
Solution²
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Zitat von "Jonnytrance"
Hab gebrückte Maintronic an 4 Ohm im Protect gesehen. Werden zu warm... abschalt.
hab ich auch schon vom hörensagen über 3-ecken...... :roll: etc, ppSorry, kann ich leider nicht bestätigen.
aber hier geht es nicht um PSE

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Zitat von "Jonnytrance"
Impedanceminima kann dann bei 3,2Ohm liegen.
Hab gebrückte Maintronic an 4 Ohm im Protect gesehen. Werden zu warm... abschalt.
Hab gebrückte Maintronic im Einsatz. Nichtabschalt.Klartext: 2x PSE B1 an einer gebrückten SM1400.
Das Geheimnis ist mein Torx-Schraubendrehersatz, ein Pinsel und eine Druckluftpistole.Zurück zum Chinaamp Lösung². :grin:
Hoppla, sprach Tante Edith...
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bei uns laufen auch 2 fat 2.9 an jeweils 2 L18P300 störungsfrei und ordentlich.
Ich wüsste halt gern ob so ein Chinamonster noch mehr rausholt.. ist aber eigentlich erledigt, für das bisschen Performance schlepp ich mir keinen Wolf. war nur mal so ein Gedanke
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Zitat von "Reini"
hab ich auch schon vom hörensagen über 3-ecken...... :roll: etc, ppSorry, kann ich leider nicht bestätigen.
Ich hab das nicht von hörensagen, sondern selbst gesehen (von hörensagen weiss ich z.B. dass Maintronic Amps ne "Servicetimer" haben).
Wenn bei euch es ist noch nix passiert ist doch ok. Aber es kann auch anderst gehen.
2 RCF L18P300 waren drann angeschlossen (GAE BR218 nachbau). Um 40Hz rum im Controller geboostet. Als der Club voll war (Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit steigt) hat ein Amp gezickt. Ins Protect...nach 5 min wieder ok...und so paar mal bis mit Pegel zurückgegengen würde. Die Stufe war nicht meine, deswegen weiss ich nicht wann die letztens gereinigt würde. Ich rede auch nicht über die Stufe schlecht. Sondern ich mag 4 Ohm Brücke nicht so, egal welche Stufe, vor allem wenn lange Kabeln verlegt sind.Nun zurück zu Solution².
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Reparaturtimer im vorhersehbaren Bereich gibt es nicht.
Aus meiner täglichen Servicepraxis beurteilt kann ich aber sagen, dass immer wieder die Lötstellen zu Problemen im Alter neigen. Als Folge maroder Lötstellen entstehen mitunter Kontaktübergangswiderstände im Hochstrombereich, die zu Bauteileversagen durch unnatürliche Spannungs/Stromspitzen führen können.
Selbstverständlich ist auch Staub schlecht gewarteter Geräte ein Thema.Aber auch Flachsteckverbinder bringen Probleme. Bei einem Kunden mit einer Festinstallation, kam es immer wieder zu sporadischen Ausfällen vereinzelter Endtransistoren seiner dicken RAM MB1200 Endstufen: Ursache waren die überflüssigen Flachstecker vom Netzteil zum Powerboard! Nett gedacht - schlecht gemacht; die Kontaktfedern waren nicht in der Lage den hohen Strom der Powerboards zu bewältigen. Durch massive Stromflußstörungen mit krachenden Tonstörungen gab irgendwann auch der ein oder andere Endtransistor den Geist auf.
Sowas ist auch kein gezielter Reparaturtimer!Aktuell habe ich einen ganzen Schwung Yorkville Endstufen auf der Werkbank gehabt: Nach Jahren treuen Einsatz schleichen sich Probleme mit Lötstellen ein. Von den kleinen 2020 bis zu den großen 6040 Modellen ist alles dabei. Aber auch die Gleichrichter der 6040 für die untere Railspannung kommen in die Jahre
Ebenso gibt es auf den Powerboards Widerstände, die zu lebzeiten schwer beschäftigt sind, und irgendwann ob der ewigen Hitze keinen Bock mehr haben!
Reparaturtimer? Wohl kaum - eher eine Folge langen Gebrauchs.Ebenfalls habe ich immer wieder HiFi Verstärker im Service, die nach über 15 - 20 Jahren DC am Ausgang haben, obwohl alle Endtransistoren in Ordnung sind! Ursache sind hier Kennlinienverschiebungen der Kleinsignaltransistoren in den Differenzverstärkereingängen und Treiberstufen. Sowas möchte ich ebenfalls nicht als Reparaturtimer bezeichnet wissen, sonder stufe das als vollkommen normale Fehlererscheinung nach vielen Jahren ein.
Es gibt jedoch im Konsumerbereich gewisse Konstruktionen, die rufen förmlich laut nach Ausfall! So sehe ich immer wieder Kondensatoren in Schaltnetzteilen, die dem Temperaturbereich nicht gewachsen sind, oder Zeilentrafos in TV Geräten, bei denen die Isolation im Diodensplitteil völlig daneben ist. Sowas könnte man als bewußt in Kauf genommene Ausfallquote vermerken.
Interessanterweise bieten zb die Zeilentrafos der Ersatzteillieferanten (zb Eldor) einen weitaus höheren Qualitätsstandard, als die Erstausrüsterwahl der Billiggurken!Soweit mal eine Einschätzung aus dem Service.
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Zitat von "rockline"
Aktuell habe ich einen ganzen Schwung Yorkville Endstufen auf der Werkbank gehabt: Nach Jahren treuen Einsatz schleichen sich Probleme mit Lötstellen ein. Von den kleinen 2020 bis zu den großen 6040 Modellen ist alles dabei. Aber auch die Gleichrichter der 6040 für die untere Railspannung kommen in die Jahre
Alter Verwalter. Das mit dem Gleichricher ist nen dicker Bello. Strom oder Spannungstod?
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Zitat von "HKL"
Alter Verwalter. Das mit dem Gleichricher ist nen dicker Bello. Strom oder Spannungstod?
*Glaskugelmodus*
Ich tippe auf eingetrocknete Wärmeleitpaste --> Hitzetod bei entsprechender Belastung.
Das kennt man ja aus dem PC-Bereich, wo manche CPU auf diese Weise hops geht.
:wink: Jürgen -
Tja, da kann ich auch nur orakeln.
Innerhalb der letzten 10 Jahre mit diversen Yorkville 6040 ist das nun der dritte Gleichrichter der fällig wurde.
Bisher ist es immer der für das +-45 Volt Rail gewesen, die beiden +-100 Volt halten. Der Austausch ist ziemlich zeitraubend, da hier doch einiges demontiert werden muss, um an die drei Printbrücken ranzukommen.
Wie gesagt; Ursache ist wohl Alter, Hitze, und die etwas ungünstige Bauform des verwendeten Modells (7mm Bauhöhe).
Leider hat der Ausfall des Gleichrichters im aktuell letzten Fall auf beiden Powerboards die Schaltung aus dem Tritt gebracht, so dass es doch recht viel Hirnbemühung und die Öffnung einer weiteren, intakten 6040 (als Vergleich) vonnöten hatte, um die Boards wieder ans laufen zu bringen!
Bei der Gelegenheit konnte ich somit direkt an zwei 6040 aus unserem Bestand eine Generalrevision durchführen!
Die anderen 6040 werden nun auch in die Inspektion kommen, da ist echt Bedarf an Revision nach langer Einsatzdauer.
Bei der Gelegenheit kann ich ja mal ein Foto eines Yorkville AP6040 Powerboards auf dem Servicetisch einstellen, ganz aktuell aus Werk 2: -
Interessant, sind schon eigenwillige Konstruktionen diese Yorkvilles, mit ihren TO-3 Transen, Riesenplatinen und den filigranen "Hängekühlkörpern".
Die End-Transistoren werden an den kurzen, dicken Anschlusspins wohl durch die Wärmeausdehnung mit der Zeit Probleme mit überbeanspruchten Lötstellen bekommen...Übrigens, meinen Glückwunsch zur Wahl des Naschwerkes auf dem Servicetisch - lecker! :grin:
Gruß, Jürgen

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Sorry wenn ich wieder mal von Thema abweiche, aber Maintronic haben nun mal genug Ausfällen und würde schon 3 mal modifiziert:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=57491 -
Zitat von "Jonnytrance"
Sorry wenn ich wieder mal von Thema abweiche, aber Maintronic haben nun mal genug Ausfällen
Davon sind aber auch reichlich unterwegs, und das schon über viele Jahre.
Eines der Hauptprobleme, laut Aussage TBF, ist die unzureichende Kühlung.
Mir hat er gesagt, das es besser wäre, den Lüfter immer auf Vollgas laufen zu lassen.
Es gibt aber auch genug User die damit noch keine Probleme hatten.Aber das hat ja alles nichts mit dem Thema zu tun.
Sorry für OT. -
bin auch unterwegs mit Amptec A und X series, aber bisher noch keine Problemen. (ob mir aber einer glaubt :? )
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Zitat von "DJheini"
Davon sind aber auch reichlich unterwegs, und das schon über viele Jahre.
... und die werden auch noch nach jahren (wenn es schon einen Ausfall gibt) repariert.
wie schaut das bei Chinateilen aus---> Grif ran und wegschmeissen? :grin: -
Zitat von "Reini"
... und die werden auch noch nach jahren (wenn es schon einen Ausfall gibt) repariert.
wie schaut das bei Chinateilen aus---> Grif ran und wegschmeissen? :grin:Das kommt drauf an. Die Chinaendstufen sind grundsätzlich so gebaut wie US oder Europa Geräte. Reparatur ist möglich, und nicht anders als bei den üblich verdächtigen Endstufen.
Die Frage ist immer: was ist defekt, bzw. was kostet die Reparatur im Verhältniss zum Neupreis?Wir haben hier in unseren Werkstätten derzeit sehr viel Zeug zur Reparatur rumliegen, ich komm kaum nach. Aber es macht technisch echt keinen Unterschied, wo der Verstärker hergestellt wurde.
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ja ist ja auch irgendwo logisch, ich glaube kaum das die in china die verstärker/endstufentechnik neu erfunden haben

hat sich preislich schon was getan oder ist der stabil?
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Zitat von "Reini"
... und die werden auch noch nach jahren (wenn es schon einen Ausfall gibt) repariert.
wie schaut das bei Chinateilen aus---> Grif ran und wegschmeissen? :grin:
Geht genauso gut reparieren. Nur stellt sich die Frage tu ich das, oder holen neue.
Speziell hier geht es nicht um irgendein China Teil, sondern um Solution². Zumindest Innenleben mach seriöser Eindruck, was ich über Maintronic nicht sagen kann (Germany Sparprogramm, Gewinnmaximierung). Viele "amtliche" Hersteller Produzieren inzwischen in China. China soll nicht gleich schlecht sein. Das einzige Nachteil bei Solution ist für mich Gewicht, was für Installationen keine Prob sein wird. Schleppen will ich aber das Teil nicht. -
Hallo
hat zufällig schonml jemand mit der großen Endstufe von Nova verglichen ?
Die hat eine ähnliche Leistung und ist nicht viel teuerer, davür aber nur halb so schwer.gruß Thomas
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Da bin ich auch mal neugierig, und würde eine Nova zu Test spenden.
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hat jemand erfahrungen wie sich die aps8000 in 4 ohm brücke schlägt ? geht primär um das klangverhalten/dämpfung
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