Hat mitlerweile jemand die Module verbaut bzw. getestet und kann sich dazu äußern?
Mich würden die 600er Elemente vorallem für 2x 410 Subs interesieren.
Hat mitlerweile jemand die Module verbaut bzw. getestet und kann sich dazu äußern?
Mich würden die 600er Elemente vorallem für 2x 410 Subs interesieren.
Das sollte doch für ein Großunternehmen, wie ihr es seid, kein (finanzielles) probelm
sein, sich mal welche zum Testen kommen zu lassen. :wink:
Zitat von "DJheini"Das sollte doch für ein Großunternehmen, wie ihr es seid, kein (finanzielles) probelm
sein, sich mal welche zum Testen kommen zu lassen. :wink:
:grin: :grin: :grin: Da hat heut jemand nen Clown verschluckt.
Lol ich schmeiß mich weg. :grin:
wuuhahaha
ach gottchen.. leute!
spricht da bissel der neid weil der tamaris mehr mat als nur 2 12/2er +18er stehen hatt??
back to topic: würde mich auch interessieren wie die dinger tun..
Zitatspricht da bissel der neid weil der tamaris mehr mat als nur 2 12/2er +18er stehen hatt??
Nö, weil viel mehr isses ja auch nicht... :wink:
Hat die Module jetzt schon wer getestet?
Wäre stark interessiert daran.
ich hol mal hoch...
anybody?
Hallo zusammen,
ich habe ein DSPA360 zum Testen mal an einer Selbstbaukiste (15" 4Ohm+/1" 8Ohm) betrieben.
Anschluss extern über Speakon 4Pol (Bass 1+/1-,Hochtöner 2+/2-) da ich das Gehäuse der Box nicht zerstören wollte.
Die Box ist vom Frequenzgang recht unausgeglichen, also perfekt um die internen EQ´s des DSP´s zu testen.
Nach ein paar Minuten einstellen war der Sound soweit gut linearisiert.
Leider zeigte sich nach mehrmaligen Ausschalttests, daß es nicht so einfach ist dem Modul die neu erarbeiteten Einstellungen als standard Setup after Powerloss beizubringen.
Irgendwann war das Setup aber dann nach jedem Einschalten automatisch geladen. Wie genau ich das Modul dazu überredet habe, weiß ich leider nicht so richtig.
Sound ist nicht wirklich überzeugend, würde bei Lowcost aber gerade noch so durchgehen.
Also bei brauchbaren Pegeln klingt alles ein klein wenig verzerrt, obwohl im Handbuch nichts von einer Röhren-Vorstufe für besonderen Vintagesound zu finden war.
Als Härtetest wurde die Kombi als DJ-Monitor über 2 Tage in einem Club getestet.
Hier ersetzte sie eine JBL Eon15G2, welche in diesem Club bereits an ihre Grenzen stieß.
Hier sollte sich also zeigen, ob das Modul unter Realbedingungen durchhält.
Einen Ausfall durch Überhitzung gab es, erst nach Aus-Einschaltvorgang nahm die Endstufe wieder ihren Dienst auf.
Pegel war aber mehr als ordentlich und die Box spielte deutlich durchsetzungsfähiger als die Eon.
Somit bleibt festzuhalten, daß das Modul meiner Meinung nach nicht für den harten Verleihalltag gemacht ist.
Zumindest die Kühlung muss überarbeitet werden, was aber dem „all in a module“ Konzept nicht entspricht.
Ich könnte mir nur vorstellen solch ein Modul in einer recht preiswerten Box einzusetzen, welche in gut klimatisierten Räumen bei geringerer Lautstärke betrieben wird.
Ich hoffe der kleine Erfahrungsbericht hilft.
vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Klingt ja ernüchternd erst mal.
Hattest Du Gelegenheit, die verwendete Box auch an einem anderen Amp mit ähnlicher Entzerrung laufen zu lassen ?
Macht euch doch keine Hoffnungen.
Bis jetzt war ALLES, was ich von 4Acoustic getestet habe, der letzte Dreck.
Digitalendstufen mit direkt beim ersten Betrieb ausfallenden LED-Lichtern, laut hörbaren Anschaltknacks und auslösenden Sicherungen bei Einstecken des Kaltgerätekabels während die Endstuffe aus ist sprechen für sich... ![]()
Hi
Ich hatte kurzzeitig das Subwoofermodul!
Es ist recht klein und auch sehr leicht, was für 1KW @ 4Ohm gut sein soll...
Ob diese Leitungen wirklich erbracht werden weiß ich nicht! SOllte mal vielleicht einer messen!
An einem 8Ohm Sub hatte ich das Gefühl es fehlt noch ne Menge für 500W!
Eingang und Gain ging schon in den Roten! Reserven weiß ich nicht! Meine gebrückte SA war deutlich besser!
An einem 4Ohm Sub war es schon OK! Wurde da nach 2h gerade mal Handwarm.
Software war ganz OK und man konnte ja auch Live einstellen. Da ist aber auch dumm, das man eine COM Schnittstelle braucht
Ärgerlich:
Kein Netzkabel dabei (Power-Con)
Hersteller-Support Mangelhaft (per Mail, per telefonisch dauert es ewig)
Ich warte seit dem 9.7. auf meine Gutschrift... ![]()
Für Das Geld würde ich mal sagen noch OK! Ich denke für Dauerpegel und hohe Ansprüche an ein Aktivmodul ist das nix!
Gruß
Daniel
Zitat von "Daniel Muntau"
Software war ganz OK und man konnte ja auch Live einstellen. Da ist aber auch dumm, das man eine COM Schnittstelle braucht
Auf dem Bild bei 4-akuhsticks siehts aus wie eine netzwerkschnittstelle, scheint dann eher eine RS-485 zu sein, oder? Was hast Du genau als Anschlusskabel verwendet?
Hi
Es lag eine Adapterplatine von Com auf Netzwerk dabei! Die Buchse am Modul war netzwerk, da haste recht!
Gruß
Daniel
PS: Mein Geld soll unterwegs sein...