Zitat von "lextrax"[...]
2 tage monitor auf einem stadtfest, also locker 70 stunden [...]
die neue zeitrechnung version 2.0?
oder eher 3 tage 70 stunden?
Zitat von "lextrax"[...]
2 tage monitor auf einem stadtfest, also locker 70 stunden [...]
die neue zeitrechnung version 2.0?
oder eher 3 tage 70 stunden?
*lol*
Scheint also gut zu sein, die Kleine.
Habt ihr auch schon euren Scheck von Thoman bekommen? :grin:
Meine TSA hat nun auch einiges hinter sich,
nachher kommt sie auch wieder von einer kleinen VA mit knapp 60 Leute, ist dort ca. 7h durchgelaufen,
zwei 8er Tops und nen 212er Bss in 4 Ohm Brücke, wie ich die kenne, ziemlich auf Vollgas.
Total verrauchte und siffige Bude, bin gespannt ob sie es überlebt hat ![]()
Edit:
Neue gute Nachrichten.
Altes Aggregat, vergessen nachzufüllen, Aggregat aus, PC, TFT und nochwas habens net überlebt, TSA und DCX hat net wirklichg ejuckt, laufen 1A ![]()
Kunde hat gerade Anlage wieder gebracht und mir's erzählt.
Also schonma robuster als PC und Co :lol:
MfG
hatte am wochenende 12h volllastbetrieb mit tsa4 und 2200 mit minimaltechno/ techhouse. die 4700 hat 2x 18xb700 angetrieben in br's, und 2x NEO 15''1'' Emminence. die tsa2200 die anderen 4x 18xb700.
was mir aufgefallen ist:
ich bekomm mit'm dcx2496 die basswege von den endstufen nicht leise genug, das die orangen lampen nicht peakartig mit angehen. limiter auf -24 ist immernoch zu viel pegel. entweder sind die led ketten sehr empfindlich, oder an last im bass bricht die stufe eher ein. komischerweise haben das sowas die tsa2200(4 ohm bass) als auch die tsa4700(8ohm bass) gemacht. im topteil reichten -23dB für knapp vor orange.
sound war glasklar, satt und zu schleppen hat ich quasi garnix;)
neo 15''1'' und tsa's machen einem das leben definitiv leichter
preset waren 110hz trennung mit 35hz lowcut, limiter-24dBFS bei 1603ms release
Zitat von "deltamax"hatte am wochenende 12h volllastbetrieb mit tsa4 und 2200 mit minimaltechno/ techhouse. die 4700 hat 2x 18xb700 angetrieben in br's, und 2x NEO 15''1'' Emminence. die tsa2200 die anderen 4x 18xb700.
was mir aufgefallen ist:
ich bekomm mit'm dcx2496 die basswege von den endstufen nicht leise genug, das die orangen lampen nicht peakartig mit angehen. limiter auf -24 ist immernoch zu viel pegel. entweder sind die led ketten sehr empfindlich, oder an last im bass bricht die stufe eher ein. komischerweise haben das sowas die tsa2200(4 ohm bass) als auch die tsa4700(8ohm bass) gemacht. im topteil reichten -23dB für knapp vor orange.
sound war glasklar, satt und zu schleppen hat ich quasi garnix;)
neo 15''1'' und tsa's machen einem das leben definitiv leichterpreset waren 110hz trennung mit 35hz lowcut, limiter-24dBFS bei 1603ms release
Das gleiche Problem habe ich mit meinen TSA Endstufen auch. Das liegt an der recht hohen Eingangsempfindlichkeit der Amps. Ich hab die Pegelregler in "12-Uhr-Stellung" gedreht, um entsprechenden Spielraum mit den Limitern der DCX2496 zu haben. Hierbei fällt das Grundrauschen des Controllers kaum noch auf. Voll aufgedrehte Pegelregler an den TSA's ergeben einen nicht zu überhörenden Rauschteppich der durch die DCX2496 erzeugt wird. Wenn nur die Endstufen ohne Controller im Betrieb sind, ist nahezu kein Rauschen zu hören.
Ich habe zwei Behringer DCX2496 Controller, zwei TSA 2200 und eine TSA 4-700 im Einsatz. Die Geräte wurden zu Testzwecken alle schon untereinander ausgetauscht. Immer mit dem Ergebnis, dass die DCX zu stark rauschen. Die Eingangempfindlichkeit an den Controllern lässt sich ja verstellen (+/- 15 dB), hat leider aber auch keine wesentliche Linderung gebracht. Das einstellen der Pegelregler auf 12-Uhr an den Endstufen, ist die einzige mir bekannte praktikable Lösung um das Problem des Rauschens und der richtigen Limiteranpassung in den Griff zu bekommen.
Vielleicht hat ja noch ein anderer Foren-User einen weiteren Lösungsvorschlag.
spannungsteiler halt. ist doch kein problem. widerstände in die patchkabel zwischen ausgang dcx und eingang stufe.
werd ich mir auch ein paar basteln, wenn schlechtes wetter wird. wie's genau geht gabs im paforum mal nen beitrag, wenn ich nciht irre.
nachtrag:
Zitat von "Carsten Schmitt"Das gleiche Problem habe ich mit meinen TSA Endstufen auch. Das liegt an der recht hohen Eingangsempfindlichkeit der Amps. Ich hab die Pegelregler in "12-Uhr-Stellung" gedreht, um entsprechenden Spielraum mit den Limitern der DCX2496 zu haben.
Dito, kann ich so bestätigen. Steht auch so ähnlich im Manual.
Kann man die Eingangsempfindlichkeit nicht umschalten?
Ansonsten nützen die 12 Uhr Regler herzlich wenig, wenn dann zwar die Limiter des DCX ordnungsgemäß funktionieren, der Unwissende aber trotzdem den Amp weiter aufdrehen kann.
Laut t4m soll es aber nicht möglich sein, den Verstärker dank der eingebautem Limiter ins Clip zu fahren.
An der T.Amp TSA-Serie ist die Eingangsempfindlichkeit nicht umschaltbar.
Da ich meine Gerätschaften nicht verleihe, besteht bei mir nicht die Gefahr des weiter aufdrehen der Pegelregler an den Endstufen. Für den Verleih, gebe ich zu, ist das nicht DAU-tauglich.
Am Controllerausgang kann man runterregeln.
Und eben die Eingangsempfindlichkeit ist für mich bei allen T.Amps eigentlich ein Auskriterium.
Wenn ich im Notfall mal eine Amp tauschen muss - muss ich den Gain nach gefühl irgendwie anpassen. Ein Hoch auf feste Verstärkungsfaktoren.
@ johnnytrance
logisch kann man den output runterdrehn, aber es geht ja darum das der limitertreshold nicht weiter als -24 runter geht.
Dann sekne mal Input und mit Outputs Tops zu Subs anpassen.
es geht hier darum, das die limiter nicht weiter runtergehn als -24, also ich nicht sinnvoll tsa limitieren kann. pegelanpassung vor dem limiter sind natürlich möglich. uns geht es gerade um die lösung des problems des limiter-tresholds. das lässt sich also nur mit pegelabsenkung nach dem controller regeln. also spannungsteiler oder stufen zudrehn. stufen zudrehn fällt aus wegen vermietung, wo das zeugs unbeaufsichtigt krach macht.
Wenn du Input senkst, verschiebt sich Treshold auch mit.
neeeeeeeeeeein!
der treshold liegt immernoch an der selben stelle. nämlich bei -24dBFs . nur ich erreiche den treshold weniger schnell, wenn ich davor leiser mache. trotzdem begrenzt der limiter zu spät für die tsa, wenn ich mit deutlich mehr pegel in den eingang reingehe.
ich bitte dich darum dich in zukunft nicht mehr permanent in sachen einzumischen, die du missverstehst.
carsten schmitt und unknown_artist bestätigen die thematik der zu grossen eingangsempfindlichkeit, da bringt mir die pegelabsenkung davor auch nichts. es ist trotzdem nur schwer möglich, den limiter an die gainstruktur und den dazugehörigen treiber anzupassen.
Naja, ich kann schon den Limiter zum Laufen bekommen, Problem ist wenn ich an den selben Ausgang des Controllers eine Camco V6 oder schlagmichtot anschließe weil es grade mal sein muss ist die Verstärkung eine andere. Und damit ist auch der Limiterwert für den Ar***
Zitat von "deltamax"ich bitte dich darum dich in zukunft nicht mehr permanent in sachen einzumischen, die du missverstehst.
Kein Problem deltamax. Lebe mit diesem Problem ruhig weiter.
Mir ist schon bekannt dass beim DCX nicht mehr als -24dB Full Scale geht. Aber so ist es nicht nur bei DCX. Manche Herstellersetups sind speziel auf empfohlene Amps abgestimmt und wenn es anderst nicht geht wird am Output um dem entsprächendem Wert runtergeregelt. Danach wird es wieder stimmig.
Ich klinke mich hier mal aus. Dir zuliebe :wink:
Zitat von "fladdi"die neue zeitrechnung version 2.0?
oder eher 3 tage 70 stunden?
hm, gut bemerkt :grin:
tatsächlich natürlich freitag früh aufgebaut und dann bis sonntag nacht durchgelaufen...
liebe grüsse, alex
ps: dieses wochenende wieder openair, diesmal nur harte gangart, diesmal wieder 30 stunden am stück....
ich wollte dir nicht persönlich zu nahe treten. nur dein lösungsansatz ist unrichtig.
http://images7.thomann.de/pics/prod/162451_manual_deu.pdf
seite 4 block diagramm.
aus diesem geht eindeutig hervor, das der limiter NACH dem output-gain sitzt. es gibt also keine möglich nach dem limiter noch etwas pegel abzuschwächen.
so.aus.;)