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Eminence Kappa 15 LF Verbindung Sicke - Membran eingerissen

  • subkontrabob
  • 25. Juni 2009 um 21:37
  • subkontrabob
    Beiträge
    508
    • 25. Juni 2009 um 21:37
    • #1

    Hallo Forum,

    habe hier einen Kappa 15 LF der in einem HD 15 betrieben wurde, und eines Tages begann bei hohen Pegeln komische Geräusche zu machen (so eine Art Furzen oder Schnarren).

    Nach dem Ausbauen stellte sich heraus, dass das Sickenmaterial exakt an der Kante der Membran auf einer Länge von ca 8 cm eingerissen ist. :(

    Da Reconen zu teuer ist, wird das Exemplar auf jeden Fall aus dem "Prügelbetrieb" im HD15 ausgemustert und ersetzt. Wegschmeissen wäre andererseits schade, weil der Treiber sonst noch ganz in Ordnung zu sein scheint.

    Meine Frage an die Experten: mit was für Methoden/Material könnte ich denn diesen Riss so flicken, dass der Kappa wieder für gemächlicheren Heimeinsatz oder ähnliches brauchbar ist? Ich habe Angst, dass ich versehentlich ungeeigneten Kleber verwende und das Teil endgültig unbrauchbar mache. :oops:

    mfG,

    Robert

    Gruss,

    Robert

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 25. Juni 2009 um 22:37
    • #2

    kannst du mal bitte ein foto davon machen ?

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 26. Juni 2009 um 05:45
    • #3

    Habe ich net irgendwo mal was von Teebeutel-Holzleim-Kombination gelesen?
    Wobei ich da bei der Sicke eher net drauf vertrauen würde, aber ich habe das bisher auch noch nicht gemacht.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • monstermusik
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    61
    • 26. Juni 2009 um 10:43
    • #4

    Gaze aus dem Verbandskasten geht auch gut. Sie reißt nicht. Von der Binde kann man gut 8 cm runterschneiden. Beim Teebeutel muß man stückeln. Je nach benötigter Festigkeit Lagen übereinander. Also vorher ausprobieren wie dick das wird wenn mans mit Leim beschmiert. Wenn es flexibel bleiben soll und biegsam, dann lieber kein Ponal. Pattex wird nicht steinhart.

  • Jobsti
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    11
    Beiträge
    7.942
    • 26. Juni 2009 um 12:03
    • #5

    Ich hab noch so Alleskleber von Recanorm (Klebt laut Beschreibung & Erfahrung alles, außer Dachpappe), welcher zu 70% elastisch bleibt,
    das könnte man auch mal probieren, einfach druff ;)

    MFG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    Beiträge
    5.171
    • 27. Juni 2009 um 00:38
    • #6

    Ponal wird auch nicht steinhart in dünnen Lagen.. Fummelt man den Kleberest aus dem 5kg Eimer am Rand ab, ist das sehr flexibles, fast weiches Zeugs.
    An beweglichen Teilen geht das natürlich trotzdem nicht, da muss was hochflexibles her.

    hornresp

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 27. Juni 2009 um 00:56
    • #7

    warum nich einfach nen bissel textil mit leim drauf kleben , ich denke mal das hält

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • Online
    ralle14
    Reaktionen
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    Beiträge
    2.512
    • 27. Juni 2009 um 09:21
    • #8
    Zitat von "sven heinze"

    warum nich einfach nen bissel textil mit leim drauf kleben , ich denke mal das hält

    Das hält vielleicht, aber Leim wird steinhart was sicherlich nicht zu der Lebensdauer des Lautsprechers beiträgt.

  • monstermusik
    Beiträge
    61
    • 27. Juni 2009 um 12:37
    • #9

    die Ponal-Mullbindenpampe wird steinhart. Damit kann man sogar Gehäuse reparieren. Die Pampe mit einem schmalen Schraubenzieher in den Riss reinquetschen und von innen einige Lagen drüber. Durch die Gaze drin bricht das Ponal nicht und bekommt auch keine Risse. Wenn man Sägespänen-Staub beimischt (nicht zuviel sonst wirds bröslig) bleibts immer noch steinhart und läßt sich noch lackieren.

  • ChristianMüller
    Beiträge
    136
    • 27. Juni 2009 um 15:05
    • #10

    Hi,

    also ich kann die Methode mit Teefilter und Pattex nur wärmstens empfehlen. Das hat bei mir super funktioniert, auch an der Sicke. Einfach den Filter schön tränken und von unten und oben ein paar Lagen draufkleben. Müssen auch gar nicht viele sein.

    Liebe Grüße

    Christian

  • subkontrabob
    Beiträge
    508
    • 30. Juni 2009 um 10:04
    • #11

    Hallo,

    vielen Dank für Euren Rat, ich werde dann mal die Teebeutel + Pattex Methode ausprobieren!
    :D

    Gruss,

    Robert

  • subkontrabob
    Beiträge
    508
    • 16. Juli 2009 um 00:22
    • #12

    Hallo nochmal,

    ich war inzwischen mal im Baumarkt und habe festgestellt, dass es Pattex in allen möglichen Varianten gibt.Welche genau ist denn gemeint?

    Gruss,

    Robert

    Gruss,

    Robert

  • subkontrabob
    Beiträge
    508
    • 17. Juli 2009 um 15:22
    • #13

    an die Pattexempfehler: Welcher solls denn genau sein?

    http://www.pattex.de/Pattex-Produktsortiment.807.0.html

    ;)

    mfG,

    Robert

    Gruss,

    Robert

  • monstermusik
    Beiträge
    61
    • 17. Juli 2009 um 20:51
    • #14

    Hi Robert,
    Sehr verwirrend. Kraftkleber Classic ist denk ich der Ur-Pattex. Die Tuben sehen heute ständig anders aus, deshalb ist das schwierig zu beurteilen. Die vielen Sorten gabs damals noch gar nicht, und da haben wir schon fröhlich geklebt ...
    Wollte nachsehen und hab alles durchsucht zuhaus aber keinen Pattex mehr gefunden. Hab derzeit Tesa Kraftkleber. Sieht genauso aus wie der Pattex-Klebstoff, riecht genauso und hat die gleiche Konsistenz, härtet auch nicht aus.
    Gruß Thomas

  • racer3
    Beiträge
    49
    • 17. Juli 2009 um 20:56
    • #15

    Benutze am besten den Pattex Compact, der klebt genau so wie der Classic, lässt sich aber für deine Mini-Laminierarbeiten besser verarbeiten da er flüssiger und durchsichtig ist

    Gruß Steffen

  • subkontrabob
    Beiträge
    508
    • 17. Juli 2009 um 22:39
    • #16

    besten Dank Racer! :D

    Gruss,

    Robert

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