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Feedback in kleinen Räumen!

  • simon tewes
  • 9. November 2009 um 14:27
  • simon tewes
    Beiträge
    148
    • 9. November 2009 um 14:27
    • #1

    Hi,
    ich habe in letzter Zeit schreckliche Probleme mit Feedbacks. Ich bin mobile Dj und lege immer mal wieder auf Geburtstagen privat auf. Nun möchten immer gerne Leute ein paar Ansprachen halten. Nur das Problem ist, dass die Räume meist sehr klein sind und es ein riesen Feedback gibt.
    Zu meinem Material:
    2xLbt-1121 als Tops auf Stativen auf meist Kopfhöhe also Tieftöner auf Ohrhöhe
    Als Mikro hab ich im Moment das Db Technologies Pu 850 M also das 99€ Mikro von Db.
    Dann habe ich noch nen 2x15 band eq von behringer mit feedbackdetection. Funktioniert auch ganz gut das er anzeigt wo das Feedback wegkommt.

    Die Räume sind meist Rechteckig und ich stehe vor Kopf hab also eine recht lange aber nicht so breite Fläche vor mir.
    Naja mein Problem ist das ich es damit einfach nicht in den Griff bekomme.

    Habt ihr Tipps wie ich die Boxen besser aufstellen könnte oder was auch immer da ich keine Ahnung hab wie ichs verhindern kann.

    Danke
    MfG Simon

  • rene classen
    Beiträge
    897
    • 9. November 2009 um 14:29
    • #2

    Zusehen das die Redner hinter den Boxen stehen.

  • simon tewes
    Beiträge
    148
    • 9. November 2009 um 14:31
    • #3

    Hatte ich auch versucht aber die stehen dann hinter meinem Pult mit also quasi 50cm bis nen meter hinter den Boxen und dadurch ging das Problem leider auch nicht weg war zwar net mehr sooo schlimm aber in den griff bekommen hab ichs dadurch net.

  • audio-pip
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    1.412
    • 9. November 2009 um 15:55
    • #4

    Hallo,

    ja die superempfindliche Kondensatorkapsel holt leider jeden Scheiss mit "rauf". Das Problem wäre wesentlich geringer hättest du eine Dynamische Kapsel im Micro.
    Teste doch mal ein anders Mic bei gleicher EQ-Einstellung du wirst dich wundern... 8)

    Sebastian

  • Campfire
    Reaktionen
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    Beiträge
    1.356
    • 9. November 2009 um 19:00
    • #5

    alle Redner darauf hinweisen dass die mit Lippenkontakt zum Mikro und laut sprechen müssen.....
    wenn diese Basics stimmen und es reicht immer noch nicht, dann mal bessere Mikros testen....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • MichaT.
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    4
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    364
    • 10. November 2009 um 16:45
    • #6
    Zitat von "Campfire"

    mal bessere Mikros testen....

    Vorher wäre vllt. hilfreich, mal die restlichen Komponenten der Signalkette abzufragen, welcher Mixer wird denn benutzt und in welchen Frequenzen treten die Feedbacks auf??

    Immer gut aufgelegt - nicht nur als DJ !

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 10. November 2009 um 17:58
    • #7
    Zitat von "simon tewes"

    Dann habe ich noch nen 2x15 band eq von behringer mit feedbackdetection.


    ääh, ja.
    Aber der schluckt nicht nur das Feedback, sondern VIEL drumherum... Versuch mal einen 31 Bänder.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 11. November 2009 um 00:31
    • #8

    was muss bei Ansagen in einem kleinen Raum so laut sein, dass man Feedbackprobleme hat??? Alle Zuhörer taub/über 80? Ich denke, dass dein Problem mit Einweisung des Sprechers größtenteils gelöst sein sollte.

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 11. November 2009 um 10:45
    • #9

    Ich fürchte Audio pip hat recht!
    Nen Kondensatormikro ist einfach shice für sowas und viel zu empfindlich!
    Ich tippe auch auf das mikro!
    Mit nem dynamischen Mic ist das fiiiiiepen zu 80% Vergangenheit

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 12. November 2009 um 09:11
    • #10

    Ich tippe auch erst mal auf das Mikro,
    aber auf die PA würde ich auch noch mal ein Auge werfen.

    Ich hab auch sennheiser ew165 mit Kondensatorkapsel auf kleinen Veranstaltungen vor der Box (Coda K289pro). Da fiept es auch nur sehr sehr selten...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 12. November 2009 um 21:42
    • #11

    jaja, das ewige gerücht Kondensator sei anfälliger für Rückkopplungen.
    Wenns pfeift ists ein Anwender-Fehler.
    Entweder der Sprecher weiss nicht, wie er mit dem Mic umgehen soll.
    Oder der Knöppedreher weiss es nicht.
    Oder das Material passt nicht zu den äußeren gegebenheiten.
    Oder alles zusammen.

    Wie schon geschrieben: Mikro HINTER den Lautsprechern. Am besten mittig zwischen den Beiden.
    Der Sprecher/sänger muss nah rangehen (also sollte das Mic nicht stinken...)
    Der Korb darf nicht zugehalten werden! Möglichst weit unten halten.
    (Weswegen haben Mikrofone sonst so einen Langen Griff? Die Technik innendrin ließe sich in den meisten fällen Platzsparender unterbringen)
    Erst jetzt kommt der EQ ins Spiel. Erstmal auf einen angenehmen Klang einstellen. (Bässe raus ist meist der erste Schritt) Wenn es angenehm und natürlich klingt, sie viele Feedback-Risikofrequenzen schonmal gedämpft.
    Wenn man den SystemEQ dazu benutzt, eine Hifi-Badewanne zu kreiren, hatt man schon den ersten Fehler begangen: Sprache wird unverständlich-> lauter drehen-> Pfeiff

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 13. November 2009 um 13:13
    • #12
    Zitat von "hias.h"

    jaja, das ewige gerücht Kondensator sei anfälliger für Rückkopplungen.

    Naja so ganz ohne Wahrheitsgehalt ist die Aussage nicht. Konstruktionsbeding ist eine Elektret Kapsel viel schneller zu "erregen" als eine Schwere dynamische Membran. Dazu kommt noch das Elektretkapseln immer verstärkt werden bevor sie in den Mic Eingang am Pult gestöpselt werden. :wink:
    Nun wie dem auch sei, es ist mit sicherheit eine Wechselwirkung zwischen all den Komponenten die hier verwendet werden.

    Zitat von "MRspeaker"

    Ich hab auch sennheiser ew165 mit Kondensatorkapsel auf kleinen Veranstaltungen vor der Box (Coda K289pro). Da fiept es auch nur sehr sehr selten...


    :P Du spielst mit dem Material auch in einer anderen Liga. Ich habe des öfteren die Moderatorn von Stadtfesten direkt vor der LA stehen und da darfs auch nicht koppeln und trotzdem müssen die Gäste noch in 30m was vom Moderator verstehen. Ich will natürlich nicht sagen: "Oh ich kann das eben" sondern viel mehr das daß Material einen segnifikaten Anteil an der Qualität der VA spielt.

    Nur in dem LowBudget bereich ist das in dem meisten Fällen nicht möglich. Und die einfachste Lösung für derartige Probleme ist ein Mic wechsel. Und zum mal testen muss es auch keine Funke sein.

    Sebastian

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 13. November 2009 um 18:32
    • #13

    Sag ich ja, Mikro wechseln.
    Und sonst die Boxen raus schmeißen.

    Macht doch keinen Spaß wenn man mit dem Kram sich nur rum ärgert.
    Ansonsten kann man auch einen parametrischen Equalizer kaufen, und geziehlt das Band unterbrücken.

    Ich würde mal probeweise von Kollegen ein paar Gerät mieten und ausprobieren.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Thomas S
    Reaktionen
    14
    Beiträge
    228
    • 17. November 2009 um 21:15
    • #14

    Gain beim Empfänger fast ganz runter drehen, denn der dB Empfänger kann fast Line Pegel bei Mittelstellung (12Uhr), damit übersteuerst du den Mic Eingang am Mischpult! Probier das mal müsste duetlich was bringen!

    LG
    Thomas

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