Hallo,
um meine LMT121 und den MBH118 eines Bekannten zu testen(ohne Schreie der Nachbarn zu provozieren) will ich aus einem Garten 50m Kabeltrommel + 20m Verlängerungskabel ziehen. Dann steh ich auf einem Acker/Feldweg und kann mal Gas geben
Die Kabel sind Baumarkt-"Qualität", Querschnitt kann ich nicht sagen.
Was meint ihr, macht das bei 2kw Ton Probleme(wegen der Länge)?
Gruß,
Matthias
50m Kabeltrommel + 20m Verlängerung vs. 2kw Ton
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Naja, die 2KW sind ja keine Dauerlast. Wobei Du bei 70m Kabel schon auch einen Spannungsfall auf der Leitung hast. Ich würde sagen einfach mal ausprobieren.
Gruß
Sebastian
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theoretisch fallen dann an der Leitung (gerechnet mit billigkabeltrommel-Querschnitt(1,5mm²))ca 15Volt im schlimmsten Fall ab
aber da die Last nur sporadisch anliegt sollte das kein Problem sein
du wirst warscheinlich dadurch auch nicht die volle verstärkung haben, da der Trafo des Amps auch weniger Spannung abgibt
Ich hab auch schonmal 120m mit Kabeltrommeln überbrückt und dann ca 1,5kW drübergeholt... es geht aber sollte keine Dauerlösung sein
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ich wage mal zu spekulieren, dass du keinen Unterschied hören wirst

Du hast natürlich Kabeldämpfung etc ... aber solange deine Spannung nicht unter 210V fällt ... halb so wild. Kannst ja recht simpel mal nachmessen.
Tipp am Rande: die Gartensteckdose, die du vll. benutzt hat oft auch schon 20m, bis sie am Kasten ist .. etc... da könnte man sich als Hifi-Vodoo lustige Sachen konstruieren

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deswegen verwenden die Voodoos ja auch ganz spezielle Netzkabel für die letzen 1.5m - die kompensieren das alles wieder...
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Zitat von "marce"
deswegen verwenden die Voodoos ja auch ganz spezielle Netzkabel für die letzen 1.5m - die kompensieren das alles wieder...
:lol: ...und vergoldete NEOZED-Sicherungen samt Halter... :grin:
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Bei 2kw Ton zehen die Amps keine 2kw....

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Ach Leute - Strom macht schwarz und hässlich, also bitte nicht so viel spekulieren...
Maximal zulässig ist ein Spannungsabfall von 3% - in einem 230-Volt-Netz also 6,9 Volt. Kurz nachrechnen...
MÖÖÖÖP - Matze hat also schon mal danebengegriffen, nicht 210 Volt sondern 223 Volt.
Ob man nun volle Leistung hat oder nicht - ist erst mal egal. Woher kommt eigentlich die Mär mit den 210 Volt? Oder die mit den theoretischen 15 Volt? Gerechnet? Womit? Welcher Strom fließt denn da?
Und - nein, nichts zieht 2 kW...
Schliermann sagt, für 70 Meter Zuleitung und 16 Ampere Absicherung sind 2,5 mm² vorzusehen. Punkt.
SKY
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da isser wieder :roll:
ja, 15V gerechnet (hab keine Lust nochmal zu rechnen bzw die Seite aus dem Buch rauszusuchen, aber es waren 14,x Volt)
1,5mm² Querschnitt, 2kW Last, Kupferkabelsicher sollte theoretisch 2,5mm² gelegt werden, aber es geht hier nicht um eine Festinstallation oder um eine VA wo andere Menschen sind, sondern um einen provisorischen Testaufbau...und es wurde gefragt, ob das machbar ist und nicht ob dies das optimum ist
PS: mir ist auch klar, dass der Amp keine 2kW säuft, wenn er 2kW rausgibt, da die Elkos im Amp die Peaks versorgen, aber wir reden hier wohl auch von einem Induktiven Verbraucher... ergo kommt nochmal nen bisschen "Schein-" dazu und außerdem wissen wir nicht, was da für Elkos drin sind
-> also habe ich mit dem worst case gerechnet... und das habe ich auch dazugeschrieben!
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Danke für die nette Begrüßung

Leider scheinen manche Leute hier nicht zu verstehen, worum es geht. Das hat nix mit Provisorium, Festinstallation oder Testaufbau zu tun, auch nicht mit irgendwelchen klanglichen Aspekten, Kondensatoren oder Netzteilen, sondern ganz einfach mit der Tatsache, dass man mit Strom einfach gewisse Grundregeln einhalten muss, wenn man ein gewisses Durchschnittsalter erreichen möchte.
Neben dem Spannungsfall auf der Leitung gibt es zum Beispiel auch noch solche Dinge wie Schleifenwiderstände oder den Erdungswiderstand, die für das Auslösen des RCDs oder des Leitungsschutzschalters essentiell sind - und diesen beiden Komponenten ist es grad mal egal, ob irgendwer nur mal schnell was checken will oder ob da was fest installiert ist. Im Fehlerfall kann Phase auf Gehäuse liegen und dann wirds arg, sollte der RCD nicht auslösen.
@ bassfaceb: wenn du die Formel aus einem Tabellenbuch hast (Fachliteratur zu Rate zu ziehen ist übrigens sehr löblich), dann schau doch gleich mal nach, ob da nicht auch was zum Thema zulässiger Spannungsabfall steht. Dann kurz nachrechnen und feststellen: 15 Volt Spannungsabfall sind zu viel.
Schlußendlich - im Strombrett sollte aus gutem Grund nur dann gepostet werden, wenns gesichertes Wissen ist. Ob das unter "Sonstiges" mit diesem Thema anders ist - überlass ich zur Beurteilung mal den Beteiligten... Vielleicht kommt ja mal ein Mod vorbei.
Best
SKY
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klar zulässig ist ein Spannungsfall von 3% bzw. 6,9V im 230V-Netz.
Allerdings sollten die Gerätschaften so konstruirt sein, das sie eine Spannungsabweichung von +-10% abkönnen. Um diesen Wert darf der VNB nähmlich von der Nennspannung 230V abweichen. Sprich der VNB darf uns irgenetwas zwischen 207V und 253V liefern. in diesem Bereich sollten alle Geräte einwandfrei funktionieren. Auf der Leitung fallen wenn permanent 2kW fließt ein Strom von ca. 9A bei 9 A fallen auf 90m Leitung etwa 19V ab. Somit muss der VNB mindesten 230 V liefern, damit die angeschlossenen Geräte noch einwandfrei funktionieren. Aus erfahrung kann ich sagen das ich bisher nirgends in irgendwelchen Hausanschlüssen Spannungen von unter 225 V gemeßen habe sollte das in der Regel Zähneknischend funktionieren. Mit einem Querschnitt von 2,5mm² sollte das auf jedenfall noch einwandfrei funktionieren.
Zu berücksichtigen ist noch, das die 2KW eigentlich gar nicht permanent anliegen und das aller wahrscheinlichkeit nach die Schleifenimpedanz und der Netzinnenwiederstand jenenseits von gut und böse wären. Um beim Spannungsfall auf der sicheren Seite zu sein und die Leitung mit 16A belasten zu können wäre bereits ein 10mm²dickes Kabel notwendig um den Spannungfalls in den gegebenen Grenzwerten zu halten. Ein 6mm²Kabel wäre nicht ausreichend dimensioniert.
Es sollte nur jedem bewusst sein, das wir von den Vorgaben der VDE abweichen, es würde aber durchaus so noch funktionieren, ein Querschnitt von 2,5mm² oder besser noch 4mm 2wäre empfehlenswert.
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Ich behaupte jetzt einfach ganz frech, daß der Spannungsabfall hier sekundär ist.
Unser eigentliches Problem ist der Schleifenwiderstand. Wenn bei Überlast oder Kurzschluß der Sicherungsautomat nicht oder erst nach Entstehen eines Brandes auslöst, sehe ich das als Suboptimal an.
Es kommt sicher gut, wenn die Jugend draußen auf dem Feld versucht laut zu machen während zuhause der Keller anfängt zu brennen. :wink:Glaubt dem Onkel Sky ruhig, was er schreibt. Er ist Meister für hell- und lautmachen.
Ich gehe jetzt das Schloß suchen.Armin
Festgeklebte Elektroflach... ach, ihr wisst schon. -
Zitat von "hell&dunkel"
Ich behaupte jetzt einfach ganz frech, daß der Spannungsabfall hier sekundär ist.
Unser eigentliches Problem ist der Schleifenwiderstand. Wenn bei Überlast oder Kurzschluß der Sicherungsautomat nicht oder erst nach Entstehen eines Brandes auslöst, sehe ich das als Suboptimal an.
Es kommt sicher gut, wenn die Jugend draußen auf dem Feld versucht laut zu machen während zuhause der Keller anfängt zu brennen. :wink:Glaubt dem Onkel Sky ruhig, was er schreibt. Er ist Meister für hell- und lautmachen.
Ich gehe jetzt das Schloß suchen.Armin
Festgeklebte Elektroflach... ach, ihr wisst schon.So sieht das aus!
Dann lasst mich mal etwas klugscheissen :grin: :
Faktisch würde der zulässige Spannungsfall nach dieser Tabelle http://www.mk-intern.de/desto-instg/in…ngsl%E4ngen.pdf dem Spuk nach 17 Metern ein Ende setzen. Da ist drauf gepfiffen, sonst müsst man jede "Kabeltrommel" einstampfen...
Wichtig jedoch, wie Armin schon sagte ist der Punkt "Schutz gegen indirektes Berühren bei Kurzschluss" (Tabelle 3): Hier wären tatsächlich 82 Meter zulässig (mit dem B16-Automat gerechnet), damit wäre eine Abschaltung binnen 0,4 sec (für Wechselstromkreise 230 Volt im TN-Netz) gewährleistet.Ausgehend davon, dass niemand einen Stromkreis im Freien ohne RCD (30mA) betreibt :oops: berechne ich eine zulässige Abschaltzeit bei - im konkreten Fall - 140 m Draht (also "hin und zurück") und 1,5 mm² von ca. 1,5 Sekunden - Die Formel lautet: t=(kxA/l)²
Aber selbst hier braucht der B16 Automat einen Strom von min. 80 Ampère (also 5xIN) um sicher binnen 1,5 s auszulösen.Für den Fall hieße das: Bei Vernachlässigung des Spannungsfalles wäre sogar diese Konstellation - aus Sicht von Brand- und Personenschutz - zulässig. Zweckmäßig ist was Anderes!
Wahrscheinlich scheitert´s ganz wo anders, wenn jemand stänkern will: Der OTTO-Normalbürger hat auf Kabeltrommel nur PVC-Leitung - und die ist für Verwendung im Freien *mööööp* NICHT ZUGELASSEN :lol:
In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!
...Und bitte (an etwaige Glühweinverkäufer) keine zwei 2 kW Einkochautomaten und das Waffeisen an nen B16 Automat hängen, das geht zwar gut aber nicht lange (siehe Auslösecharakteristik im ABB-link)
Gruß, Jürgen :wink:
P.S.: Der Letzte moddet die Türe zu!
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Leute, Leute, ihr seid doch echt die Härte.
Da will man einfach nur wissen ob man an 70m Kabeltrommel mal für ne dreiviertel Stunde zwei Amps zum testen hängen kann ohne dass die Geräte durch den Spannungsabfall Schaden nehmen, und dann wird man hier mit Formeln und Gesetzen vollgeflutet.
Seit ihr im echten Leben auch so?
Frohe Weihnachten allerseits... -
Zitat von "Matthias Erb"
Leute, Leute, ihr seid doch echt die Härte.
Da will man einfach nur wissen ob man an 70m Kabeltrommel mal für ne dreiviertel Stunde zwei Amps zum testen hängen kann ohne dass die Geräte durch den Spannungsabfall Schaden nehmen, und dann wird man hier mit Formeln und Gesetzen vollgeflutet.
Seit ihr im echten Leben auch so?
Frohe Weihnachten allerseits...Jo, nein, im echten Leben gebe ich auf Deine Frage folgende Antwort: "Von mir aus kannst Du den Amp an 100 Meter Leitung hängen, wenn Du nix Besseres zu tun hast, als auf dem Acker mit Speakern rumzuspielen!"
Sieh es doch mal so: DU hast offenbar über unsere Postings nachgedacht - gut so! Die meisten anderen hätten fünf Kabeltrommeln in Reihe geschaltet und getestet. Mit 90%iger Sicherheit, hätte das sogar - rein technisch gesehen - funktioniert.
So, jetzt gehts per Express in die Küche meines Brötchengebers, der Antrieb des 200 Liter-Kippbräters ist verreckt - hoffentlich ist die Leitung nicht zu lang gewesen - aber das weiß nur der Elektriker vom techn. Rufdienst :grin:
Nix für ungut, Grüße,
Jürgen :wink:
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Zitat von "Jürgen Klingel"
Die meisten anderen hätten fünf Kabeltrommeln in Reihe geschaltet und getestet. Mit 90%iger Sicherheit, hätte das sogar - rein technisch gesehen - funktioniert.
Erhöhe doch diese Prognose mal um mehrr als 9% - sonst würden bei der Berufsfeuerwehr plötzlich etliche unbesetzte Stellen entstehen.
Die Mär vom schnellen Stromtod ist so ein wenig wie die Mär vom Mobiltelefonieren während des Autofahrens oder die Schweinegrippewelle.
Natürlich endet das alles gerne tödlich und ist deshalb zu vermeiden, aber kein Auto explodiert wie in Hollywood, wenn es gegen einen Kantstein fährt.b2t: Witterungsbedingt würde ich nochmal über die Ausseninstallation nachdenken - gerade im Bezug auf komische Kabel, Steckverbindungen und Schnee/-matsch/Feuchte.
Ich wage auch zu vermuten, dass dem Nachbarn die 70m recht wumpe sind, im vergleich zu einer Indoorbetriebenen PA. :oops: -
Zitat von "Matthias Erb"
Da will man einfach nur wissen ob man an 70m Kabeltrommel mal für ne dreiviertel Stunde zwei Amps zum testen hängen kann ohne dass die Geräte durch den Spannungsabfall Schaden nehmen, und dann wird man hier mit Formeln und Gesetzen vollgeflutet.
Logisch, da ihr nicht querdenkt bei eurem Vorhaben. Ihr denkt nur an eure Amps und
deren Überleben, dabei ist die Problematik doch eine ganz andere. Und da fühlen sich
die Fachleute für Strom hier herausgefordert (und das völlig zu recht) und warnen euch
vor eventuellen Eventualitäten. -
Zitat von "Jürgen Klingel"
...berechne ich eine zulässige Abschaltzeit bei - im konkreten Fall - 140 m Draht (also "hin und zurück") und 1,5 mm² von ca. 1,5 Sekunden - Die Formel lautet: t=(kxA/l)²
Aber selbst hier braucht der B16 Automat einen Strom von min. 80 Ampère (also 5xIN) um sicher binnen 1,5 s auszulösen.
Zuzüglich angenommenen 20m NYM 3G1.5 ab Unterverteiler bis zur Steckdose.Zitat von "Der treibende Sand aus der Marzipanstadt"Ich wage auch zu vermuten, dass dem Nachbarn die 70m recht wumpe sind, im vergleich zu einer Indoorbetriebenen PA. :oops:
Das ist das andere Problem. Den Nachbarn wäre es auch wumpe, wenn er 150m Schuko nutzen würde. Ich rechne mit einer Reaktionszeit von 10 Minuten... :grin:Zitat von "Matthias Erb"Seit ihr im echten Leben auch so?
In Situationen, bei denen im Fehlerfall Personen und oder Sachschäden drohen: Ja.
Auf den berühmten Satz:
"Das hätten sie wissen müssen, sie sind Fachmann..."
alternativ:
"...sie machen das schon über 20 Jahre, da hätte ihnen die Gefahr bewusst sein müssen...
Von Staatsanwalt oder Richter kann ich verzichten. -
Zitat von "hell&dunkel"
Zuzüglich angenommenen 20m NYM 3G1.5 ab Unterverteiler bis zur Steckdose.Natürlich...wollte den Armen nicht mit Formeln vollfluten :oops: Sollte die Außensteckdose keine RCD haben, wäre das sowieso das Erste was ich mir unter´n Weihnachtsbaum gelegt hätte :lol: (Zum Installieren wäre ja zwischen den Jahren noch Zeit :wink: ) - SCHERZ!
...was ich damit sagen will: Unsereins reicht die von Armin angesprochene Erfahrung, um die Finger von derart langen und mickrigen Leitungen zu lassen. Die restlichen 99% gehen arglos an das Thema ran und sorgen sich nur ums Equipment. Das ist wie mit dem ganzen Traversenkram...Jeder wills, Keiner (bildlich gesprochen) kanns!
Schöne Feiertage *zurücklehn, vollgefressenen Bauch streichel*
Jürgen -
Ich lese mit Begeisterung den Fred.
Jetzt musst ich aber doch als erstes mal nachgoogln was zum Geier ein RCD(Residual Current protective Device) ist.
Mensch sagt doch dazu FI, dann weiß jeder was damit gemeint ist.
Diese verunglimpfung der deutschen Sprache nimmt Formen an, unglaublich.Zurück zum Thema:
Der FI ist ja bei uns in Feuchträumen schon seit 25 Jahren vorgeschrieben.
Bei uns bauen wir(der Elektrische) den auch immer bei Aussensteckdosen ein.
Sollte das nicht üblich sein????Und zum Thema arglos mit umgehen:
DAS ist genau das was ich immer bemängle heute.
Die leute wissen wann der "Karl der Große" wo aufm Lokus gesessen und welche steintafel er dabei gelesen hat, aber von den wirklich wichtigen Sachen was allgemeinbildung angeht haben sie keine Ahnung. (Nicht persönlich gemeint!)
Da wird viel zu wenig Aufklärungsarbeit geleistet.
Jou, Realschule 7. Klasse Physik. Da hat man das Thema Strom mal kurz abgehandelt.
Und gelernt wie man die Stromstärke berechnet und all son kram (URI kennt jeder).
Aber eben völlig Praxisfremd. So was gehört in die 10 Klasse rein und zwar umfangreich!Auf der anderen Seite kann ich da auch die Industrie nicht aus der Verantwortung entlassen:
eine 50m Trommel sollte eben min. mit 2,5m² bestückt sein. Oder/und klare Warnhinweise müssen da drauf:
"Nicht hintereinanderstecken!" oder "Achtung: max. Belastungsgrenze xxx Watt"!
Und die müssen KLAR und GROß da drauf stehen. Nicht wie auf den billigen Mehrfachsteckdosen fast nicht lesbar auf der Rückseite irgendwo ganz klein.Meine Meinung,
elefelle -