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10''er gesucht: Fullrangetauglich bis 1500 Hz

  • michael schuster
  • 23. Februar 2010 um 22:05
  • michael schuster
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    • 23. Februar 2010 um 22:05
    • #1

    Ich frage dann auch mal hier nach:

    Ich suche einen Fullrangetauglichen 10''er, der sauber bis 1500 Hz spielt und auch noch zur Basswiedergabe in der Lage ist, f3 von bis zu 50 Hz in um die 40 Litern wäre schön. Dafür würde ich auch auf etwas Wirkungsgrad verzichten. Einen ausgesprochenen Leisesprecher hätte ich aber nun auch nicht gerne.

    Er würde im Hifi-Einsatz laufen und dort Unterstützung durch Subwoofer erfahren. Allerdings soll er auch schonmal ohne Subwoofer auf lautstarken Wohnzimmerparties tönen, daher der Wunsch nach Bassfähigkeiten. Pegelfest (Xmax) und "betriebssicher" sollte er auch noch sein.

    Nach oben würde er nach jetzigem Stand wohl durch etwas wie den BMS 4550 im Limmer 022-Horn ergänzt werden.

    Als Preisobergrenze würde ich so 200,- € pro Stück ansetzen, Favorit ist aber zur Zeit der doch sehr preiswerte Eminence Deltalite II 2510. Aber vielleicht haben ja auch noch andere Mütter schöne Töchter.

    In der Hoffnung, nicht die eierlegende Wollmilchsau zu suchen verbleibt mit freundlichen Grüssen,
    Michael Schuster

    *edit*: Ich will auch noch mal hier nachfragen, inwiefern es Sinn macht, auch nach Treibern zu schauen, die wegen extrem niedrigem Qts kaum laufen können, um deren Qts dann per Vorwiederstand zu erhöhen. Erstens würde es die Auswahl enorm vergrössern, und zweitens verspreche ich mir Vorteile im Hochlastbereich: Ein externer gut gekühlter Widerstand widersteht wohl mit kühlerem Kopfe, als eine nicht sonderlich gut kühlbare Schwingspule, denke ich mir. Geringere PC wäre die Folge. Nachteile?

  • Jobsti
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    • 23. Februar 2010 um 23:10
    • #2

    Versuchen könnte man:
    Beyma 10LW30/N, eher aber Beyma 10MWND.
    Deltalite II 2510 sollte man auch mal anschauen.

    Mit 50Hz wird aber sehr knapp, als f3 sollte da eher >60 angepeilt werden, ansonsten geht's in die HiFi Ecke.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    • 24. Februar 2010 um 13:59
    • #3

    Der P.Audio 10" Neodym Treiber WN-10R kann meines Wissens auch "Bass", es gab da mal einen Bauvorschalg in der Hobby-Hifi (Voice 3 wars so weit ich weisss...)

    hornresp

  • Jobsti
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    • 24. Februar 2010 um 15:01
    • #4

    Stimmt, genau.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • michael schuster
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    • 24. Februar 2010 um 19:40
    • #5

    Diese Hobby-Hifi habe ich da. Der WN-10R ist mir ehrlich gesagt dann doch ein bisschen zu kurzhubig.

    Am interessantesten sehen bis jetzt noch der Beyma 10MW/ND und der Deltalite II 2510 aus. Worauf müsste ich bei letzterem wohl verzichten, der doch nur halb so teuer ist?

    Und was ist hiervon zu halten?

    Zitat von "Der Micha"

    *edit*: Ich will auch noch mal hier nachfragen, inwiefern es Sinn macht, auch nach Treibern zu schauen, die wegen extrem niedrigem Qts kaum laufen können, um deren Qts dann per Vorwiederstand zu erhöhen. Erstens würde es die Auswahl enorm vergrössern, und zweitens verspreche ich mir Vorteile im Hochlastbereich: Ein externer gut gekühlter Widerstand widersteht wohl mit kühlerem Kopfe, als eine nicht sonderlich gut kühlbare Schwingspule, denke ich mir. Geringere PC wäre die Folge. Nachteile?


    Für weitere Vorschläge bin ich natürlich weiterhin offen. :D

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • Peerless
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    • 24. Februar 2010 um 20:12
    • #6

    18sound 10w400 ist da sehr ausgeglichen. Nachteil mag die kleine Spule sein. Hatte ich was überlesen oder ist Neodym Pflicht ?

    Nachteil an der Vorwiderstandslösung ist der erhöhte Widerstand am Verstärker :) Wenn du ne Stromendstufe hast, ist das egal ansonsten brauchste ordentlich Amping...

    http://www.ae-rental.de

  • michael schuster
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    • 25. Februar 2010 um 08:20
    • #7

    Nein, ich bin nicht auf Neodym festgelegt.

    Den 10W400 sehe ich mir heute nachmittag mal genauer an. Fs ist recht hoch, Qts aber auch nicht zu niedrig. Mal sehen . . .

    Ansonsten: Ich habe bis jetzt mit Vorwiderständen von so 1 bis 2 Ohm herumsimuliert. Macht das soviel aus bzgl. der Endstufe?

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • Thomas
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    • 25. Februar 2010 um 11:36
    • #8

    Beyma 10MWND ist weniger geeignet.
    Den hatte ich zum Testen hier. Bass ist Fehlanzeige und die Mitten waren auch nicht so meines.
    Der 10LW30/N ist da deutlich besser.

  • Peerless
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    • 25. Februar 2010 um 15:00
    • #9

    mit 1-2 ohm passiert da nicht sonderlich viel.... sicherlich schon hörbar, aber richtige Wirkung gibts so ab RV=R-Speaker

    http://www.ae-rental.de

  • Jobsti
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    • 25. Februar 2010 um 15:09
    • #10

    Dann muss das Ding aber enorm was abkönnen ;)
    Zudem verbläst man doch quasi umsonst Leistung.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • matthias falke
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    • 25. Februar 2010 um 15:41
    • #11

    Hier eine Messung vom 4550 auf dem 022. Vielleicht hilft es ja.

  • michael schuster
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    • 25. Februar 2010 um 16:12
    • #12

    Sollte ich meine Anforderung an die obere Grenzfequenz also absenken?

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • fks
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    • 25. Februar 2010 um 19:40
    • #13

    Der Deltalite 2510 ist für Dein Vorhaben der beste Kompromiss - mit entsprechender Frequenzweichen-Konstruktion läßt sich ein ausgeglichener Frequenzgang bis 2 kHz erzielen mit erstaunlich guter Bass-Substanz für einen PA 10" - eigentlich kann man alle Deltalite-Chassis als besonders gelungene Eminence-Konstruktionen bezeichnen - insbesondere in Relation zum Preis

  • sabbelbacke
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    • 26. Februar 2010 um 02:24
    • #14
    Zitat von "Michael Schuster"

    Diese Hobby-Hifi habe ich da. Der WN-10R ist mir ehrlich gesagt dann doch ein bisschen zu kurzhubig.


    Bedenke dass die P.Audio Angabe rein geometrisch ist. Nach Beyma-Formel hat der WN-10S dann 5mm Hub statt den angegebenen 2,7.... Bei den anderen Kandidaten ist entsprechend wieder was abzuziehen. Wie viel Hub realistisch vorhanden ist weiss man dann eigentlich nur bei Emi, dort steht die 10% Klirrgrenze nach Klippel gemessen als Hub-Max. 18Sound und Beyma rechnen nach Faustformel.

    hornresp

  • michael schuster
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    • 26. Februar 2010 um 12:40
    • #15

    Ich bin wenn möglich auch nur von den Schwingspulendaten ausgegangen ( (HVC-HG)/2 ), und die sind u.a. in den Beyma-Datenblättern angegeben. Dort wurden, wenn Xmax angegeben war, meist so 0,5 mm hinzugerechnet.

    Vielleicht meinst du die Formel von 18sound, die rechnen noch ein Viertel der Luftspalttiefe dazu, das können ja so um die 2 mm sein, geben aber keine Schwingspulendaten an.

    Klippeldaten sind da natürlich aussagekräftiger, aber wie du schon sagst: Die findet man viel seltener.

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

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    • 26. Februar 2010 um 13:48
    • #16

    du solltest einfach die rcf 310 nachbauen. die habe ich hier in der 310a variante in der vermietung. die reichen bis 50pax locker aus.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • sabbelbacke
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    • 26. Februar 2010 um 14:47
    • #17
    Zitat von "Michael Schuster"

    Ich bin wenn möglich auch nur von den Schwingspulendaten ausgegangen ( (HVC-HG)/2 ), und die sind u.a. in den Beyma-Datenblättern angegeben. Dort wurden, wenn Xmax angegeben war, meist so 0,5 mm hinzugerechnet.


    Bei manchen ja, bei manchen ist noch Hg/3,5 mit dazugerechnet. Steht dann im Datenblatt mit drei Sternchen im Kleingedruckten.

    Zitat

    Klippeldaten sind da natürlich aussagekräftiger, aber wie du schon sagst: Die findet man viel seltener.


    Ja leider.

    gruß

    hornresp

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