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Erinnerungen an Karlson Koppler?

  • karlsonite
  • 27. August 2003 um 14:45
  • karlsonite
    Beiträge
    8
    • 27. August 2003 um 14:45
    • #1

    Hallo,

    ich bin kein PA Profi, aber beschäftige mich seit 25 Jahren mit Lautsprechern aller Typen.
    Wer von Euch hat persönliche Erfahrungen mit Karlson (Koppler) Bassteilen (die mit dem Vorhang)?
    Die Teile waren Anfang der 80 er Jahre bei uns zeitweise in Mode und häufig zu sehen/hören nachdem die US Patente aus den 50er Jahren ausgelaufen waren.
    Einige Leergehäuse-Anbieter (Zebra, AAC, usw.) hatten das Gehäuse auch im Programm, teilweise auch mit eigenen Topteilen als 3-weg Klein-PA.
    Bestückung war häufig mit JBL E 140 oder EVM 15 B/L.

    Selber habe ich seit 20 Jahren Karlsons im Privateinsatz und bin überzeugt, das es in dieser Grösse kaum eine bessere Basslösung gibt, wenn nicht nur SPL max ausschlaggebend ist.

    Mich interessiert, wer damit früher gearbeitet hat und was eure Eindrücke dazu sind /waren. Wer nutz heute noch sowas für Beschallung?

    Ich freue mich über Meinungen aller Art (möglichst ohne Polemik)
    !!
    Grüsse

    Franz 8)

  • NoWay
    Beiträge
    776
    • 27. August 2003 um 14:55
    • #2

    Ich bilde mir ein wir hatten das schon mal irgentwo. Gibt die Suchfunktion dazu nix her? Leider bin ich für dieses Bäxchen a bisl jung.

    SaDis - Veranstaltungsservice

  • NoWay
    Beiträge
    776
    • 27. August 2003 um 14:57
    • #3

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=7568&highlight=karlson+coupler

    Da hatten wirs, schau mal ob der link geht, ansonsten Karlson Coupler in die Suchfunktion eingeben.

    SaDis - Veranstaltungsservice

  • alter ego
    Beiträge
    1.933
    • 28. August 2003 um 00:25
    • #4

    ich verbinde mit den Dingern eigentlich nur irgendwelche abgeschabten, kunstlederbezogenen Böxlis mit ausgelutschtem JBL 15er, die es beherrschen, bei bescheidenem Frequenzgang auch noch recht leise zu sein, unpräzise dazu, und dabei den Speaker auch schon mit wenig Ampleistung zu riesigem Hub zu verführen, ohne dass da was relevantes rauskommen würde...

    laut statt hell!

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 28. August 2003 um 05:57
    • #5

    Mal ehrlich, die Koppler sind eine Illusion! Wie breit sind die Dinger? Ca 50cm? Dann funktioniert der Karlson Koppler-Anteil grademal bis ca 600Hz hinunter (War doch eine ganze Welle, oder?)! Darunter ist das ganze ein nicht berechneter Bandpass!

    Diese Kisten sind höchstens für Bassisten interessant, da das ganze Spektrum dann über die Kiste kommt und so auch ein Vorteil darin liegt. Aber als Subwoofer? Völlig fehl am Platze.

    Viele der "Hersteller" haben sich über die Theorie keinen Kopf gemacht und einfach mal zusammen gestückelt, oder sie wussten, dass es als Sub nichts taugt und habens, weils grad Mode war, trotzdem verkloppt.

    Nichts für ungut, aber wenns ein gutes Prinzip wäre, um handhabbare Boxen zu bauen, dann wären die heute noch sehr gefragt. Die Theorie sieht sehr schön aus. Es klappt auch in der Praxis. Nur HANDLICH ist das ganze nicht. Wer will denn ein 8m breites Monstrum von Sub durch die Gegend bewegen (nötig, damit der Koppler auch bei 40Hz noch koppelt)?
    Wenn man gut von den Kopplern spricht, ist das meistens nostalgische Schwelgerei.....

    Lustigerweise hab ich letzte Woche in der Garage eines Djs, der ab und an für mich arbeitet, zwei Koppler gefunden. Und noch mehr nicht recht bedachten Unrat an Boxen.....

  • karlsonite
    Beiträge
    8
    • 28. August 2003 um 11:13
    • #6

    Hallo,

    eure kommentare sind ja nicht gerade enthusiastisch!
    Verschiedene statements kann ich aber nicht nachvollziehen.

    1. ", unpräzise dazu, und dabei den Speaker auch schon mit wenig Ampleistung zu riesigem Hub zu verführen, ohne dass da was relevantes rauskommen würde"
    IMHO und Beobachtung dämpfen die KK bei gleicher Leistung den Hub deutlich gegenüber BR typen. Allg. Vermutung: die Frontkammer belastet den Treiber auch auf der Vorderseite.

    2. Bei diesem Typ ist steife Bauweise noch wichtiger als bei allen anderen Gehäusetypen. Ich habe auch schon Exemplare aus 16er Spanplatte gesehen, mit x Löchern in Boden und Rückwand, zu wenig Schrauben, keine Verstrebungen, etc. Da kommt dann
    wirklich nix mehr raus.

    3. KK sind deshalb etwas leiser als Hörner weil sie bei guter Bauweise breitbandiger sind und nicht nur einen 80 -150 Hz Buckel machen wie schlechte Hörner und Bandpässe. Nach meinen Messungen: voller Schalldruck ab ca. 45 Hz.

    4 Ich dachte eigentlich, dass der Koppler bis in den Bass funktioniert wenn die Länge der Röhre der halben Wellenlänge entspricht! Mit der Breite (8 m !???) hat das doch nichts zu tun, oder?

    4 Vieleicht sind sie auch deshalb heute nicht mehr gefragt weil es keine Ausführung in der lustigen (amtlichen) Trapezform gibt !


    Trotzdem danke für eure Meinungen :(

  • BenjaminKratz
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    Beiträge
    420
    • 28. August 2003 um 13:58
    • #7

    Bei soviel Negativen mal lieber was positives. Haben die Karlsen mal in 22mm Multiplex und einem Beyma 15G400 für ein Fest laufen lassen. Vollaktiv. Unglaublicher Druck und tief. Waren alle begeistert was aus so einem kleinen Kasten rauszuholen ist. Vorallem kein gedröhne bei irgendeiner Frequenz, sonder das volle Band im Griff. Auf absoluten SPL kam es allerdings nicht an.
    Gruß von Benjamin

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 28. August 2003 um 14:24
    • #8

    also der Bass KK ist in wirklichkeit ein intelligenter breitbandiger unsymerischer Bandpass mit variabler oberer tuning frequenz das funzt theoretisch imho relativ gut - wenn der Speakerkeine wabbelpape ist, recht antreibsfreudig nciht zu schwer sonst geht die leistungsbandbreite richtung boooooooom vibrierende Wände könnten in der Tat extrem schlädlihc sien genauso "flasche" abstimmung der back chamber für mich sicherlich nciht das system der Wahl
    überigens lamda /4 benötiogt man nciht Lamda

    in anderen Bereichen ist das Prinzip dann doch interessanter z.b. BMS ...

    andere haben das weiterentwickelt und die GEOmetrie dann zum patent angemeldet und faseln was von Reflektor es muss nciht mm ein Vorhangschlitz sein

    acuh geschlitzte Elemente in Hochtonhörnern habe ich schon gesichtet - nru vom K Koppler spricht da leiber keiner mehr insbes. Kkoppler + Horn Hybride sind doch sehr verbreitet (versteckt) und imho auch sehr effektiv für den Lölsungsansatz

    und wer sich genauermit dem Kkoüppler beschäftigt - fast kein vertikales aufweiten - Zylinderwelle weiss wo das ding eigentlich hingehört ...

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • ThomasK
    Beiträge
    147
    • 28. August 2003 um 15:16
    • #9

    @Droessler

    Zitat

    Mal ehrlich, die Koppler sind eine Illusion! Wie breit sind die Dinger? Ca 50cm? Dann funktioniert der Karlson Koppler-Anteil grademal bis ca 600Hz hinunter (War doch eine ganze Welle, oder?)!


    Die untere Grenzfrequenz wird durch die Länge der Röhre bestimmt :=1/4Lambda. Die Fläche der Röhre (Ebener Schnitt) ist eine Funktion der Mündungsfläche des Treibers. Entlang der Mantellinie der Röhre verläuft der exponentielle Spalt.
    Bei dem Hybridgehäuse soll die Kammer in Länge und Volumen die Röhre annähern. Die maximale Spaltbreite ist daher durch die effektive Membranfläche des Speakers determiniert. Die Höhe der Box begrenzt die Spaltlänge und gibt damit die untere Grenzfrequenz vor. Also nix mit: Box ist nur x cm breit, deshalb keine Abstrahlung unter y Hz!
    <br />
    Probleme gibt es in der Tat zu Hauf: Die Röhre wird nur approximiert; stehende Wellen durch parallele Wände; ob das Abstrahlen der Reflexöffnung in die Kammer glücklich ist... Eventuell bilden Kammer und Schlitz einen Resonator der dann allerdings als Tiefpaßfiler wirkt...

  • Jens Droessler
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    • 28. August 2003 um 15:33
    • #10

    Ich wusst es nicht mehr genau, was da Kriterium war. Gut bei Lambda Viertel muss die Kiste aber immer noch über 2m breit sein, denn es geht darum, wie weit sich der Schlitz aufweitet und das ist nunmal durch die Breite des Gehäuses vorgegeben. So ist es, wie ich und auch tbf schon sagten, eine Art Bandpass. NATÜRLICH belastet die Vorkammer die Vorderseite des LS. Da wird ja schließlich komprimiert.

    Entschuldige, dass ich frage, aber: Welche Röhre? Ich wüsste jetzt nicht, wo beim Koppler in Bassanwendung eine Röhre drin ist (außer vielleicht als BR-Ports).....

    In manchen Frequenzbereichen ist der KK dann sogar ein serieller BP.

  • karlsonite
    Beiträge
    8
    • 28. August 2003 um 15:39
    • #11

    @ Jens

    es geht nicht um die Breite sondern die Länge der (angenäherten) Röhre in der der Schlitz ist. Die Schlitzbreite ergibt sich aus der Kanalbreite.

    Kennt von euch jemand auch die TPC Tube ? (siehe Beck homepage)
    Da ist eigentlich das Prinzip in Reinform.

    Grüsse

    Franz :wink:

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 28. August 2003 um 16:13
    • #12

    Nein, es geht um die Breite. Diese muss Lambda Viertel der tiefsten "gewünschten" Frequenz haben. Die Länge bzw. wie weit der Schlitz pro Länge aufweitet haben nur damit zu tun, wie gut der Koppler quasi einzelne Frequenzen trifft. Ist der Schlitz 1m breit an der breitesten Stelle, aber nur 20cm lang, funktioniert es nicht. Da gab es doch auch ein Kriterium, wie lang der Schlitz sein sollte, wenn man die Breite festgelegt hat. Aus dem Kopf würde ich mal sagen, dass der Schlitz bei 1m Breite mal min 1,50m, besser 2m lang sein sollte.

    Nur damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Wenn der KK wie üblich vor mir steht, dann ist das von links nach rechts (oder umgekehrt) die Breite und ich spreche von "Länge" und meine damit von oben nach unten. Unten wird der Schlitz immer breiter. "Ein sich (idealerwesie) exponentiell zur Länge aufweitender Schlitz."

    Jede Frequenz wird dabei quasi von der Stelle des Schlitzes abgestrahlt, die von der Breite her Lambda Viertel entspricht.

  • karlsonite
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    8
    • 29. August 2003 um 12:39
    • #13

    @ jens

    woher nimmst du diese Übezeugung?
    Der Erfinder John E. Karlson spricht in seinen Patenten und Artikeln über den Koppler immer nur von der Länge der Röhre bzw. des Schlitzes. Die Breite weitet sich eben bis zur maximal möglichen je nach Durchmesser/Breite auf.

    Aber egal: Verschiedene Leute und ich sagen der Koppler funktioniert und tut was und andere, die vermutlich nur immer falsche und/oder Schrott-versionen probiert/gehört haben, von denen es grade genug gibt, sagen es geht nicht.

    Ich war mehr an subjektiven Meinungen interessiert als an theoretischen Abhandlungen. (Ich kenne die Originale) Wenn jemand sagt, dass etwas nach seinem Physikverständnis nicht funktionieren kann, bringt das recht wenig. :-?

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 29. August 2003 um 14:52
    • #14

    Die Länge der Röhre muss auch MINDESTENS Lambda Viertel betragen. Aber selbst wenn es so wäre, wie du sagst, müsste der Schlitz im Koppler mindestens 2m lang sein. Einen solchen habe ich noch nicht gesehen. Die, die ich kenne, sind alle ca. 1m hoch. Das wären dann ca. 85Hz. Da aber darunter immer noch Pegel kommt, ist und bleibt es ein Bandpass im Bassbereich! Das ist kein "physikalisches Verständnis", sondern Realität.

    Wenn die Aufweitung ohne Bedeutung ist, wozu gibt es sie überhaupt? Warum sollte sie dann idealerweise exponential verlaufen?

    Wenn der Herr Karlson geschickt war, hat er beim Original den Bandpass passend mitdimensioniert, sodass es dem unbedarften Betrachter nicht auffält, dass da auch Frequenzen oberhalb Lambda Viertel rauskommen.

    Ich habe nie gesagt, dass der Koppler nicht funktioniert. Du kannst gerne die ganzen Texte nochmal durchschauen! Aber er funktioniert eben im unteren Bassbereich nicht. Nur weil auch oberhalb Lambda Viertel noch Schall rauskommt, heißt das noch lange nicht, dass er nach dem KK-Prinzip abgestrahlt wird.
    Wenn ich in ein kleines Horn eine BR-Öffnung reinsäge, kommt plötzlich auch Pegel unterhalb der CutOff-Frequenz raus. Horngeladen ist der Pegel dann aber lange nicht! SUBJEKTIV funktioniert es aber! Soviel dazu, wieviel eine subjektive Aussage wert ist.

    Du hast übrigens nichts von "Bitte nur subjektive Meinungen" geschrieben, sondern

    Zitat

    Ich freue mich über Meinungen aller Art

  • Farad
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    1.071
    • 30. August 2003 um 11:59
    • #15

    hab ichs falsch verstanden oder hat man genau deswegen die Hybride gebaut?!

    Natürlich kann der KK nicht bis in den unteren Bassbereich funktionieren. Deswegen hat man BR-Ports eingebaut und deswegen gibts auch die Prinzipbedingten Nullstellen, weil der BR-Schall noch am Vorhang vorbei muss.

    Dafür hat man aber im MT-Bereich bis in den HT Bereich nen höheren Wirkungsgrad weil eben der Schlitz wirkt.

    Bass kommt genau gleichviel wie aus ner BR-Kiste. Is ja im Bassbreich nix anderes.


    farad

  • Jens Droessler
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    • 30. August 2003 um 16:48
    • #16

    Davon rede ich ja. Der Vorhang (Kammer + Schlitz) wirken sogar als Bandpass im unteren Frequenzbereich. Deshalb ist der KK IMO als Sub nicht besser als BR und BP auch.

  • Farad
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    1.071
    • 30. August 2003 um 19:48
    • #17

    KANN er Prinzipbedingt auch garnicht sein!

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 30. August 2003 um 22:43
    • #18

    Nicht mehr und nicht minder habe ich ausdrücken wollen.

  • monsterelmo
    Beiträge
    12
    • 1. September 2003 um 10:58
    • #19
    Zitat von &quot;karlsonite&quot;

    @ jens
    Ich war mehr an subjektiven Meinungen interessiert als an theoretischen Abhandlungen. (Ich kenne die Originale) Wenn jemand sagt, dass etwas nach seinem Physikverständnis nicht funktionieren kann, bringt das recht wenig. :-?

    karlsonite
    hier hast Du mal eine subjektive Meinung. :wink:

    Als "Hobbykistenschlepper" nutze ich gelegentlich zwei "anständig gebaute" K-Koppler (bestückt mit EV15L Proline) als Bassunterstützung. Für Konservenmusik in Räumen bis 200 qm und bis zu 150 Personen sind die Dinger (aktiv getrennt und geampt mit Dynacord PCA-2450) sehr überzeugend. Ausreichend tiefer und vor allem fetter Bass, der gleich auf der Tanzfläche ist, aber auch ein bißchen in die Tiefe (des Raumes) geht.
    OK, ich habe die Dinger nie durchgesweept, und es mag auch sein, daß die irgendwo Löcher haben, aber meint Ihr, daß das den Zuhörern wirklich auffallen würde? Bis jetzt gab es nie Kritik.
    Ich für meinen Teil bin ganz zufrieden,
    auch wenn es hier überwiegend andere Meinungen gibt.

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 1. September 2003 um 11:22
    • #20

    also ich hab bis jetzt 2 mal karlson koppler hören können und bin nur enttäuscht.

    ich würde eine gut bestückte bassreflexbox dem kk immer vorziehen.

    weil die kk hatten schlechten tiefgang, wenig max spl und es brummte irgendwie dahin.
    also eher nen griff ins klo.

    das war zumindest mein eindruck.
    es handelte sich einmal um einen selbstbau und einmal irgendwas gekauftet, natürlich schon recht alt...

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