Interessant zu lesen.
Netter Bericht
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Findest du? Ich finde, hier jagt ein Klischee das Nächste...
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Zitat von "skyworker"
Findest du? Ich finde, hier jagt ein Klischee das Nächste...
Ja finde ich. Es ist "Nett" überhaupt mal etwas darüber zu lesen und der Inhalt des geschriebenen ist "interessant". :grin: -
Und ich krieg schon Zustände beim Titelbild...
Ich finde diese Allgemeinplätze so klasse: Lautsprecherauswahl und Aufstellung in enger Absprache mit dem Künstler / Arbeit an Wochenenden, Feiertagen, Nachts / 10 - 14 Stunden Tag / Bla Fasel Blubberwasser...
Bei allem Respekt für die Zeit, aber da hat jemand geschrieben, der keine Ahnung von dem hat, was sein Gegenüber erzählt.
Best
SKY
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Ist doch bloß ein Werbetext, was soll der ganze Aufruhr?
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Das Berufsbild des Tontechnikers/meisters und des Toningenieurs ist schon nicht klar trennbar und was die verfügbaren Stellen betrifft, davon möchte ich jetzt gar nicht erst reden. Was soll da diese Weiterbildungsmöglichkeit ? Das ist nichts halbes und nichts ganzes und sorgt auch nicht dafür, dass es mehr freie Stellen gibt.
Auch die Art und Weise, wie hier die Berufsfelder zusammengeschmissen werden, lässt mich den Artikel nicht Ernst nehmen.
Aber das ist halt eine Akademie. Auch die müssen irgendwie Werbung machen und Geld verdienen.FREIzeichen
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Ich sehe das ähnlich...
Der Verfasser hat keine Ahnung von dem was er da schreibt...
Der Künstler hat meist keinen Einfluss auf die Anlage und ihn interessiert es auch nicht. Er verläßt sich auf die Techniker, denn er hat seinen Teil - die Kunst - zu erfüllen, wir sind für ihn nur Mittel zum Zweck, was auf keinen Fall eine niedere Wertschätzung unserer Arbeit beschreibt, sondern ganz im Gegenteil.
Ein Techniker muss kein Instrumentalist sein, das ist Unsinn - ich stelle immer wieder fest, dass Instrumentalisten am Mischpult oft ihr Instrument in den Vordergrund stellen, was irgendwo auch menschlich ist. Und das eine Schule für Techniker dies als Voraussetzung stellt, sagt viel über diese Schule aus... Und wenn ein Musiker einem Techniker erklärt was er einzustellen hat, dann läuft da irgendwas verkehrt :grin:
Und ein Bericht über den Beruf der Fachkraft für Audiotechnik ein Bild eines DJ´s als Aufmacher abzubilden ist ein Schlag in das Gesicht eines jeden Technikers :roll:
Wenn das so ist, dann bin ich stolz keine Ausbildung in dem Bereich genossen zu haben :wink:
Gruß
toadie -
Zitat von "toadie"
Ein Techniker muss kein Instrumentalist sein, das ist Unsinn - ich stelle immer wieder fest, dass Instrumentalisten am Mischpult oft ihr Instrument in den Vordergrund stellen, was irgendwo auch menschlich ist. Und das eine Schule für Techniker dies als Voraussetzung stellt, sagt viel über diese Schule aus... Und wenn ein Musiker einem Techniker erklärt was er einzustellen hat, dann läuft da irgendwas verkehrt :grin:
Für ähnliche Studiengänge muss man auch ein oder mehrere Instrumente beherrschen. Und ich halte es für sinnvoll zumindest grob eine Ahnung davon zu haben was die Leute auf der Bühne leisten. Zudem kenne ich viele Musiker die am Mischpult eine bessere Performance abliefern als die meisten Techniker ohne musikalische Vorbildung. Man muss eine Vorstellung haben wie sich Instrumente anhören "müssen". Lass es einfach unter Gehörbildung laufen.
Auch einer der Gründe warum ich seit einem Jahr ein Instrument lerne. -
Da magst du im Grundsatz recht haben, aber dennoch ist es für den Mann am Mixer nich zwingend von Nutzen ein Instrument zu beherrschen.
jeder Musiker hat seine Soundvorstellung von seinem Instrument, die Aufgabe des Mannes an den Knöpfen ist es - dieses Soundgefühl des Musikers nach draußen zu transportieren, und dies so nah am Original wie möglich...
Die eigene Vorstellung wie ein Instrument zu klingen hat hilft ihm hier also eher wenig weiter. Vielmehl sollte er Musikalisch bewandert sein, möglichst viele Instrumente vom Klangcharakter und den Eigenschaften her kennen und die besonderheiten der unterschiedlichen Musikstile und deren Epochen kennen und auch reproduzieren können. Er muss sein Instrument, nämlich das Mischpult beherrschen und nicht das Instrument des Künstlers auf der Bühne. Wenn es jedoch zur Vermittlung von Kenntnissen der Musik, der Akustik und der Bildung des Gehörs genutzt wird, so ist jedoch von hohem Wert. Das künstlerische Niveau auf diesem Instrument steht ganz weit hinten an, denn dieses können nutzt ihm bei seiner Arbeit nicht viel. Ich weiß das dass viele anders sehen, aber ich bleibe dabei, ich höre lieber auf den Musiker auf der Bühne, wie der sich seinen Sound vorstellt, als auf einen Musiker der am Mischpult steht und den Sound so gestaltet wie er es für richtig erachtet... Es gilt hier das Gefühl von der Bühne über das Ohr des Zuhörers in dessen Herz zu transportieren und dafür muss ich Musik lieben und leben und kein Instrument spielen können...
Gruß
toadie -
ich finde den Bericht auch eher fragwürdig, toller Werbetext.
Und stattl. anerkannt ist es auch nich...PS:
Was nützt es mich, wenn ich ein Instrument spiele, weiß wie dieses zu klingen hat, aber alle anderen kenn ich nich
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Zitat von "Jobsti84"
Was nützt es mich, wenn ich ein Instrument spiele, weiß wie dieses zu klingen hat, aber alle anderen kenn ich nich
Zumindest kannst du danach ein Tap Delay sinnvoll bedienen. Schau dir einfach an welche erfolgreichen Mischer zumindest ein grundlegendes Musikverständnis haben. Das man im DJ Teil des Paforum dafür wenig Verständnis erntet wundert mich nicht :wink:Ansonsten hilft es sich Intrumente auch mal ohne elektronische Verstärkung anzutun. Die ein oder andere Jazz-Platte tut der Gehörbildung sicher auch ganz gut.
Wenn man hin und wieder den Heavy-Metal Drumsound hört den einige Mischer unabhängig von der Stilrichtung der Band produzieren kratzt man sich schon am Kopf.
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@ unknown_artist:
Danke für die Blumen, aber ich mus dich enttäuschen, ich stehe fast ausschließlich am FOH und nicht am DJ-Platz und das mit dem Tapdelay ist ja wohl das lächerlichste was ich je gelesen hab... :lol: :lol: :lol:
Und das hier versteht sich meines Wissens als Einsteigerforum und nicht als DJ Forum...Gruß
toadie -
a) war das nicht auf dich bezogen sondern auf den Großteil der Nutzer.
b) ist mein Bedarf an Diskussionen über den Sinn von Gehörbildung hier im (Einsteiger -)Forum wirklich sehr beschränkt
c) Ironie mit Smileys zu kennzeichnen widerspricht meiner Auffassung derselbigen -
ich bin und war übrigens auch nie DJ, nur ma so nebenbei bemerkt.
Aber ich stimme dir zu, man sollte schon wissen wie Instrumente zu klingen haben,
ich spiele zwar ner selbst, aber der Rest meiner Family
(das geht über Akustikgitarre, Klavier, Gesang, Chor bis zur E-Gitarre)
Wobei, ich hab früher ma Flöte gespielt bis zur 6ten klasse
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mal im ernst, hat schon jemand die Ausbildung zur Fachkraft für Audiotechnik angefangen?
mich würde es durchaus mal interessieren in wiefern die Ausbildung besser im Bereich Audio ist als die herkömmliche Fachkraft VT. Macht es vielleicht sogar Sinn dies als Fortbildung nach der VT-Ausbildung zu machen? Ich finde die Audiotechnik und Audiologie kommt in der VT-Ausbildung um einiges zu kurz.