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Bassamp mit max "Kontrolle" und 6kw an 4Ohm Sub

  • Stefan Pohle
  • 23. April 2010 um 00:42
  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 7. Mai 2010 um 20:29
    • #21

    und wer trägt die proline und bestromt sie mir? ;)

    ne ne, werds wohl wenn überhaupt mit den 21ern mit den Synq amps versuchen, alles andere macht - wenn man alle 4 faktoren: preis / leistungs / gewicht / strom beäugt - einfach keinen sinn.

    wobei ich nun wieder überstimmt worden bin und es auf laaaangweilige doppel 15er hinausläuft ... wobei das am ende gleichteurer sein wird, slebst wenn wir mit Kappalites bauen (was ich eigentlich nicht vor hab)...

    naja, bin nur einer von 5 ... ;)

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

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    Beiträge
    137
    • 7. Mai 2010 um 21:10
    • #22

    2x 6000W an 4 Ohm: eine gebrückte 4CH Ram V-12004
    http://voice-acoustic.de/main_deutsch/zubehoer.html#rack00

    preislich sicherlich noch unter Hoelstern und Powersoft

    solange es Menschen mit Ohren gibt, wird sich Qualität durchsetzen.

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 8. Mai 2010 um 18:54
    • #23

    da wir erstmal wohl nur 2 bässe kaufen würden, würde ich sicher eher 6kw brückenleistung 4ohm oder eben 2x3kw @ 8ohm (4 kanäler gebrückt?) zurückgreifen wollen.

    das ganze setup würde dann früher oder später nochmal dahin gestellt.

    aber wie gesagt, da ich einer von 5 bin und 3 eher für super skalierbarkeit sind, befürchte ich, werden wir 18er oder gar 15er kisten bauen und die dann rudeln müssen :?

    trotzdem ... grml...^^

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • sparbrötchen
    Beiträge
    274
    • 10. Mai 2010 um 14:20
    • #24

    "Ausgangsleistung (4 Ohm gebrückt): 6000 Watt RMS, ob das da tatsächlich rauskommt sei mal dahingestellt...."

    Die Zeit analoger stromfressender Dauer RMS Monster Amps dürfte in einigen Jahren sowieso vorbei sein, denn Die EU hat Audio jetzt in die Energieeinsparverordnung aufgenommen und die Kommision wird in den nächsten 2 - 3 Jahren max Grenzwerte for Power Dissipation bei Endstufen festlegen.

    Wenn Du RMS Audio Leistungsangaben nicht mit RMS Licht Heiz oder Schweissleistung verwechselt stimmt das alles auch, viele verwechseln aber Audio RMS mit RMS Continous Licht Heiz oder Schweissleistung und wundern sich dann wenn der Verstärker mit einem Lastwiderstand nur 30 - 40 % der Leistung bringt Es gibt natürlich auch aus den 70 und 80s des letzten Jahrhunderts Class AB Monster Amps wo der Verstärker 10 h dauerhaft RMS Licht Heiz oder Schweissleistung über einen Messwiderstand abgeben kann wenn alles um den Faktor 4 überdimenioniert und die Energie Effizienz schlecht bzw. Power Dissipation hoch ist .....in der heutigen Zeit völlig obsolet, .....wieviele Kunden sind bereit für so ein Monster zu bezahlen ?

    Ein Audio Verstärker folgt dynamisch der Musik und kann problemlos bis zu 6000 W RMS Peak < 1 sec kurzzeitig bereitstellen, ( aber nicht dauerhaft 6000W um einen Messwiderstand zu heizen) nach dem Prinzip funktionieren Class D und Class H Amps

    Nach dem jetzigen Stand sieht es so aus dass nur noch Class D die Vorgaben der EU Kommisison erfüllen wird um CE fähig zu sein, Ausnahmen für PRO Audio sind vorgesehen

  • test
    Profi
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    4
    • 10. Mai 2010 um 16:09
    • #25

    sind wir doch mal ehrlich: wie groß mag denn der pegelunterschied sein, wenn in die pappe nur 4000w geschoben werden? eher zu vernachlässigen. das schont nicht nur den geldbeutel, sondern erhöht auch noch die lebensdauer des lautsprechers :)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • jan zipper
    Beiträge
    340
    • 10. Mai 2010 um 16:18
    • #26

    ... wie wahr.
    Interressieren würde mich die Power Compression des 21er bei 3000W.

  • tufkadib
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    2.687
    • 10. Mai 2010 um 17:44
    • #27
    Zitat von &quot;sparbrötchen&quot;


    Die Zeit analoger stromfressender Dauer RMS Monster Amps dürfte in einigen Jahren sowieso vorbei sein, denn Die EU hat Audio jetzt in die Energieeinsparverordnung aufgenommen und die Kommision wird in den nächsten 2 - 3 Jahren max Grenzwerte for Power Dissipation bei Endstufen festlegen.


    Und dann? Steigen dann endlich wieder die Lautsprecherwirkungsgrade?

    Zitat von &quot;sparbrötchen&quot;

    Wenn Du RMS Audio Leistungsangaben nicht mit RMS Licht Heiz oder Schweissleistung verwechselt...


    Immer wieder "RMS". RMS heißt root mean square, d.h. der quadratische Mittelwert. Das ist aber der Effektivwert einer Wechselspannung und genau daraus wird nun mal die Leistung berechnet. Genau wie bei der Sinusleistung. Nirgendwo ist bei der Messung der Leistung übrigens gesagt, daß ein Leistungsverstärker diese nur kurz zu können hat (was in vielen Fällen auch praxisfremd ist).

    Zitat von &quot;sparbrötchen&quot;

    stimmt das alles auch, viele verwechseln aber Audio RMS mit RMS Continous Licht Heiz oder Schweissleistung und wundern sich dann wenn der Verstärker mit einem Lastwiderstand nur 30 - 40 % der Leistung bringt


    Zu wundern braucht man sich da überhaupt nicht, die für die angegebenen Leistungen notwendigen Ströme kann schon eine einfache einphasige Netzsteckdose nicht liefern und wer schon mal wirkliche Netztrafos für große Leistung gesehen hat, der weiß auch, daß die in diesen fipsigen 19"-Büchsen nie drin sein können, auch nicht als SNT.

    Zitat von &quot;sparbrötchen&quot;

    Es gibt natürlich auch aus den 70 und 80s des letzten Jahrhunderts Class AB Monster Amps wo der Verstärker 10 h dauerhaft RMS Licht Heiz oder Schweissleistung über einen Messwiderstand abgeben kann wenn alles um den Faktor 4 überdimenioniert und die Energie Effizienz schlecht bzw. Power Dissipation hoch ist .....in der heutigen Zeit völlig obsolet, .....wieviele Kunden sind bereit für so ein Monster zu bezahlen ?


    Nein, dazu muß man nichts überdimensionieren. Das Ganze läuft auf ein wenig Mathematik und Elektrotechnik hinaus und dann wird man feststellen, daß der Wirkungsgrad absolut nichts damit zu tun hat. Ein H-Verstärker hat auch nur maximal 78,5% (Pi/4).
    Übrigens würde ich mir keinen Verstärker kaufen, der seine angegebene Nennleistung nur 10h an einen Widerstand abzugeben in der Lage ist.

    Zitat von &quot;sparbrötchen&quot;

    Ein Audio Verstärker folgt dynamisch der Musik und kann problemlos bis zu 6000 W RMS Peak < 1 sec kurzzeitig bereitstellen, ( aber nicht dauerhaft 6000W um einen Messwiderstand zu heizen) nach dem Prinzip funktionieren Class D und Class H Amps


    Auch D- und H-Verstärker lassen sich so dimensionieren, daß sie dauersinusfest sind. Eine ganze Reihe Verstärker müssen das sogar zwingend sein.

    MfG
    DirkB

    P.S.: Nenn Du es dynamisch. Ich nenne es PMPO...

  • Philipp Dürst
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    130
    • 11. Mai 2010 um 12:38
    • #28

    Ehrlich gesagt finde ich den Titel des Threads "....max "Kontrolle"..." und den Plan, einen Amp an 4 Ohm Brücke laufen zu lassen, etwas widersprüchlich. Bei 4 Ohm Brücke (=2 Ohm pro Kanal) geht bei den meisten (nicht allen!!) Amps der Dämpfungsfaktor erheblich in die Knie. Dies an 21"ern könnte eher unschönes Gewummere anstatt knackige Bässe hervorbringen.

    nur meine Meinung...

    Gruss Philipp

    http://www.pdpa.ch

  • Kracky
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    12.055
    • 11. Mai 2010 um 14:13
    • #29
    Zitat von &quot;Philipp Dürst&quot;

    Ehrlich gesagt finde ich den Titel des Threads "....max "Kontrolle"..." und den Plan, einen Amp an 4 Ohm Brücke laufen zu lassen, etwas widersprüchlich. Bei 4 Ohm Brücke (=2 Ohm pro Kanal) geht bei den meisten (nicht allen!!) Amps der Dämpfungsfaktor erheblich in die Knie. Dies an 21"ern könnte eher unschönes Gewummere anstatt knackige Bässe hervorbringen.

    nur meine Meinung...

    Gruss Philipp

    Gut das hatten wir ja schon zu Anfang des Threads angedeutet. Fakt ist, er wird keinen günstigen Amp finden der seinen Vorstellungen entspricht. Alleine schon die Aufgabe zwei 21" Chassies kontrolliert anzutreiben ist die einer wirklich pegelfesten, Leistungsstarken Endstufe. Wenn man das nicht erreicht, weil man eben Geld sparen möchte bereut man das spätestens wenn der Sound dann im Leistungsbereich undifferenziert wird und die Speaker machanisch leiden weil sie nimmer kontrollierbar sind. Genau das macht z.B. unsere MC² E45 wenn man diese an Bässen in 2 Ohm fordert und das ist mit Sicherheit eine der wirklich besseren Endstufen am Markt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 12. Mai 2010 um 22:08
    • #30

    tja ... im carhifi bereich gibt es amps, die mit monströsen dämpfungsfakoren bis auf 0,5ohm laufen, -und die pumpen auch ihre 3 - 5kw rms an 14,4volt (und 1kAmpere ;) ). einer meiner besten kollegen betreibt mit einer Atomic bei 0,5Ohm nen Soundstream Tarantula mit 2x1Ohm, is nen 15Zoll Sub mit ner Mms von 2 18er PA-Bässen ;) der läuft allerdings auch nur bis 80hz, danach kommen die doorbards ... aber ich schweife ab.

    hätte ja sein können, dass da chancen am markt bestehen, sowas zu finden.

    dann wird wohl alles darauf hinaus laufen, dass man eine starke 4kanal stufe nimmt und diese dann auf 2 kanäle brückt, siehe zb RA Audio S6044. für je ein 8ohm chassis bedeutet der brückenbetrieb dann 3kw laut datenblatt.

    dann hätte ich die das, was ich brauch.

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 13. Mai 2010 um 21:19
    • #31
    Zitat von &quot;Stefan Pohle&quot;

    tja ... im carhifi bereich gibt es amps, die mit monströsen dämpfungsfakoren bis auf 0,5ohm laufen, -und die pumpen auch ihre 3 - 5kw rms an 14,4volt (und 1kAmpere ;) ).


    So sagt oder redet man. Wobei bei Manchen eine Rede ja auch eine Sage ist.
    Prinzipiell gibt es seit den 50er Jahren Schaltungstechniken, um den Innenwiderstand eines Leistungsverstärkers bis auf Null herunterzudrücken. Nur steigt damit nicht die Stromlieferfähigkeit der Endstufe.

    MfG
    DirkB

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 13. Mai 2010 um 22:06
    • #32

    das ist weder rede noch sage, ich habs selber mehrfach gesehen bei death-matches im db-drag.
    ich selber habs in sehr kleinen ramen (mit 2 audio systems twister amps und 2 xion 15-800 und 3 exxide maxxima 900dc, amps liefen "nur" 1ohm pro kanal) und nicht ganz so derbe in der niederstromgegen auch selber gemacht. wichtig hierbei ist, dass beim deathmatch nicht nur nen 3sek burb aufs system gehaun wird, sondern eine tonfolge über ne minute über das system fließt und dann der mittelwert errechnet und genommen wird. musik hören ging mit den dingern uch mehr als gut, weshalb das thema kontrolle auch abgehakt ist.

    und das bsp mit dem kumpel hab ich auch angebracht. von "Sagen und Geschichten" kann man hier nicht sprechen ... ;)

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 13. Mai 2010 um 22:44
    • #33
    Zitat von &quot;Stefan Pohle&quot;

    das ist weder rede noch sage, ich habs selber mehrfach gesehen bei death-matches im db-drag.
    ich selber habs in sehr kleinen ramen (mit 2 audio systems twister amps und 2 xion 15-800 und 3 exxide maxxima 900dc, amps liefen "nur" 1ohm pro kanal) und nicht ganz so derbe in der niederstromgegen auch selber gemacht. wichtig hierbei ist, dass beim deathmatch nicht nur nen 3sek burb aufs system gehaun wird, sondern eine tonfolge über ne minute über das system fließt und dann der mittelwert errechnet und genommen wird. musik hören ging mit den dingern uch mehr als gut, weshalb das thema kontrolle auch abgehakt ist.

    und das bsp mit dem kumpel hab ich auch angebracht. von "Sagen und Geschichten" kann man hier nicht sprechen ... ;)

    Mit diesem Grundwissen sollte es für dich ja ein leichtes sein den richtigen Amp zu finden.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Stefan Pohle
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    254
    • 13. Mai 2010 um 23:04
    • #34

    ich bin kein db-drag profi, aber für den ein oder anderen pokal hats damals gereicht! 8) :lol:

    und eins zeigen die bisherigen antworten (wenn man deine letzte jetzt mal außen vor lässt): es gibt diese amps, nur sicher nicht zu dem preis, den ich mir vorstelle, was ich ja - wie bereits geschrieben - schön befürchtet hatte.

    bleiben nur eben alternativen wie 4 kanal amps auf 2 kanäle brücken oder einen amp pro chassis, -> mir kommt so vor, als hätte ich das auch schonmal geschrieben. :grin:

    auch eisenschweine ziehe ich diesbezüglich wieder in betracht, allerdings gehe ich dann lieber richtung ein amp pro chassis, was auch in bezug auf die kontrolle mit das beste sein dürfte ... und flexibel ist man auch, denn so könnte man bei kleineren sachen auch mal nur einen subs stellen, wenn mehr nicht gefordert ist. oder 3 mit einem cardio stellen...!

    naja, mein anliegen " Bassamp mit max "Kontrolle" und 6kw an 4Ohm Sub " in ursprünglicher form ist somit eigentlich geklärt bzw hat sich erledigt.

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • papa
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    81
    • 15. Mai 2010 um 23:25
    • #35

    So, nun möchte ich auch noch meinen Senf dazu geben,

    Ich würde vorschlagen, deine Traum 21er in 4 Ohm zu verbauen, was parallel beschaltet dann 2 Ohm ergibt.
    Dann hätte man zu meiner Zeit die Endstufenkanäle parallel betrieben (Nicht Brücke) so hast du dann z.B. bei einer Stereoendstufe mit 2x 1200W@4Ohm = 1x2400W@2Ohm
    Dann halt nicht mit doppelter Spannung (Differenz) eines Kanales, sonder mit doppeltem Strom.
    Verspricht durchaus gute Kontrolle der Speaker.
    Bei einem Verstärker mit Class D Schaltungsdesign würde ich das aber nur bei einem Model mit einem gemeinsamen Netzteil für beide Kanäle machen, da es sonnst zu Signalauslöschungen kommt, sollte der Tackt nicht 100% synchron sein (bei China low cost leider sehr wahrscheinlich).
    Man kann auch die Dynacord H5000 oder Crown MacroTech I 12000 vom Vertrieb neu Programmieren lassen.
    Die Endstufen simulieren die Charakteristik eines 16A Sicherungsautomaten C Charakteristik um möglichst hohe Ströme aus der Steckdose ziehen zu können, ohne die Sicherung zum Auslösen zu zwingen.
    Aus Sicht der möglichen Impulsleistungen kommt man so durchaus auf Leistungen jenseits der 3.600 Watt.
    Wenn Du die Software an 32A anpassen lässt, geht einiges mehr, denn die Endstufen sind durchaus zu mehr im Stande.
    Allerdings darfst du die verbauten Strombuchsen nur bis 20A verwenden, also ist die Änderung der Software nur in Verbindung mit Anpassungen an der Stromversorgung erlaubt, was in einer Festinstallation geht, im Roadbetrieb aber nicht sonderlich praktikabel ist
    Somit bleibt noch die beiden 4Ohm Lautsprecher in Reihe zu beschalten wodurch man eine Endstufe einfach im 8Ohm Brückenbetrieb einsetzen kann. Immer noch besser, als die beiden Speaker welche in einem Gehäuse arbeiten mit getrennten Kanälen zu betreiben .
    Da könnte man denke ich ohne Bedenken pro doppel21er eine 3K6 oder (meiner Meinung nach besser) eine Crown Machrotech 5000VZ nehmen.
    Mit 2 Crown MA5kVZ wärst du gebrauch bei knapp 2.200 Euro.

  • Jürgen Klingel
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    508
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    4.863
    • 15. Mai 2010 um 23:58
    • #36

    Hallo Stefan,

    hier der Link zu DEM Amp für Dich: http://www.crownaudio.com/pdf/legacy/belchfire_datasheet.pdf

    :grin: Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 21. Mai 2010 um 23:33
    • #37

    watn teil ... der dürfte nicht nur so teuer wie meine mini-eigentumswohnung sein, sondern auch so alt ;)

    spass bei seite, bevor wir uns falsch verstehen nochmals deutlicher (@ papa zb):
    das chassis ist ein 8ohm chassis und ich möchte ein chassis mit einer 3k6 betreiben! also ganz normal die 8ohm brücke, die der amp auch kann. wenn dann etwas winiger aus dem amp kommt: wurst! 3kw wird sie machen iner brücke, das packt der rcf laut datenblatt weg. wenn der antrieb außen sitzt, sollte thermisch auch kein problem bestehen.

    hier im forum gibt es so nen "holländer", der die 3k6 mit 3 8ohm kisten pro seite, also 2.66ohm betreibt. selbst dabei laufen sie stabil und sind klanglich ok, somit sollten sie die 8ohm brücke (4ohm stereo) durchaus schaffen.

    aber: probieren geht über studieren, deshalb muss ich mich da nun hinterklemmen und was organisieren...!

    wichtig: wenn ichs richtig anstelle komm ich so auf knapp unter 2k€ für 2bässe mit amping ... oder besser gesagt einen doppelbass ... man man ... wird das teuer alles ...

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • Matze_Müller
    Beiträge
    117
    • 18. Juni 2010 um 18:30
    • #38
    Zitat von &quot;Jürgen Klingel&quot;

    Hallo Stefan,

    hier der Link zu DEM Amp für Dich: http://www.crownaudio.com/pdf/legacy/belchfire_datasheet.pdf

    :grin: Jürgen


    Da ist ja alles im Rahmen 8)

    THD: <44,25% :shock:

    MfG

  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 7. September 2010 um 14:01
    • #39

    ich kann dir Höllstern sehr ans Herz legen.
    Läuft auch in 2 Ohm Brücke ( 1 ohm je Kanal) noch problemlos.

    Mit einer 12.4 Hast du 2x 6 kw an 2 Ohm, die 21er also in 4 Ohm ordern und alles passt.


    Gruß

    Sebastian

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