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PA für neue Discothek - kaufen oder Selbstbau??

  • FryMoonman
  • 29. August 2003 um 21:08
  • FryMoonman
    Beiträge
    205
    • 29. August 2003 um 21:08
    • #1

    Hallo,

    ich hab mal eine Frage an die Spezialisten hier,

    ein Bekannter von mir will eventuell bald eine Diskothek eröffnen. Dazu überlegt er z.Zt. ob er sich die PA selbst baut, oder lieber was kauft. Die zu beschallende (Tanz-)Fläche wäre ca. 12 x 16m in einer Halle mit den Massen 18 x 30m (In der Mainhall, wo Techno und Trance läuft). Im Gesamtprojekt ist eine Gästezahl von ca. 1500...2000 angestrebt.

    Meiner Meinung nach ist hier eine 4-Punkt-Beschallung Pflicht. Er dachte dazu an Doppel-12"er Topteile mit je einem 2" und für den Bass an ein Rudel HD15er als Monostack. Dazu dann ein Controller und das entsprechende Amping.

    Lohnt sich denn bei derartigen Dimensionen ein Selbstbau? Wäre der Kauf einer PA vielleicht vorzuziehen? (welcher Hersteller? welche Modelle?) Was wäre eine gute Dimensionierung für die genannte Halle, wenn man alles selbst bauen würde?

    Das Budget soll hier erstmal keine Rolle spielen, es geht vielmehr um eine zweckmässige Dimensionierung!

    Für einige Tips, Meinungen und Vorschläge wäre ich sehr dankbar!

    MfG Fry (im Auftrag für U.K.)

  • John
    Beiträge
    579
    • 29. August 2003 um 21:15
    • #2

    Klaro Selbstbau
    Bei Fertigboxen zahlste noch für den Namen
    Was du im Endeffekt bauen solltest werden dir die Profis hier schon sagen

    Easy ride easy GO!

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. August 2003 um 22:10
    • #3

    Die frage ist wie Hoch ist die Halle.


    von klassischer vierpunkt beschallung hlate ich persönlich nix
    sinnvoller ist es sozusagen sehc bis 8 punkte zu haben und den DJ als haupt opfer zu beschallen, denn dann hört er was er für einen sound macht und wie das publikum seinen sound hört

    und befindet sich nicht im schatten der PA bzw im diffusfeld des raumes, was das arbeiten doch sehr erschwert.


    Desweiteren sollten keine bars beschallt werden allen falls mit kleinen auf frischungs boxen arbeiten.

    es gibt nix schlimmeres wenn mann kein bier bestellen kann -
    erhöht den umsatz. :wink:


    2x12"2" tops sind nicht soo einfach aus dem ärmel zu schütteln.

    als tipp hie rmal contert audio TX 24 angucken im prosound 8/2003


    im Bass bereich entweder HD 15 dann aber min 12stk center cluster oder eben 8-10 doppel 15" 18" konstrukte.


    Meistens wird ja nach grossen front boxen gerufen aber im endeffekt wäre eine 12"2" oder 15"2" von der grösse die box der wahl.


    Es gibt hier im foum ein projekt 15"1,5" und 15" bass, das ganz gut tut.
    dazu muss mann sich unter benutzergruppen anmelden.

    an einer Sprachbox sprich DJ abhöre wird gearbeitet

    an einem gr0ssen top auch das grosse top wird aber ncoh eine weile dauern .

    Wie hoch ist den dass Budget ???


    Ich würde die sache komplett 3-4 wege aktiv fahren mit vielen amps und controllen um reserven zu haben.

    leider sieht die realität in Discotheken oft anderst aus.


    Am gebraucht markt gibt es viel gutes und brauch bares hier könnte ich dir eine alternative anbieten (15"1" )


    Billig ist selbstbau aber nun auch nicht. mann wissen was mann da tut.

    Wichtig ist auch das richtige auf hängn der lautsprecher am richtigen flek.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • FryMoonman
    Beiträge
    205
    • 29. August 2003 um 22:37
    • #4

    Also die Hallenhöhe weiss ich leider nicht, ich denke nicht, dass es sich um einen "Partykeller" handelt. Gehen wir mal einfach davon aus, dass nach oben 6 bis 8 m Raum ist.

    wg. dem Budget: ich meine, irgendwo mal was von 50k€ gehört zu haben...

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 29. August 2003 um 22:51
    • #5

    also wenn Tthrosten immer so Clubs einrichtet dann reisst man ihm den kopf runter - das ist murks im quadrat

    der DJ bekommt monitore und zwar laute - klang ist egal ganz bewährt haben sich 2 PS15 @vollgas in 50 cm abstand alles darunter ist den DJ's zu wenig und wenn der DJ noch Schall von der MAin anlage in größerer MEnge abbekomtm braucht man mit PS 15 gar nimmer anfangen DJs sind mehr oder weniger taub

    8 punkt gut gedacht wenn Du damit Delay Lines meisnt ansonsten klassisch 4 punkt wichtig hinten leiser fahren udn ncihtganz so bassfreudig ansonsten klingts öhm ned so toll
    Bass bei der dimension Hörner und zwar mit guten Speakern sonst ist der wichitge Kickbereich futsch

    ähnliche Dimensionen fahre ich mit 12 Kurzhörnern das funzt gut und brachial

    Tops entweder 12" die vershclacken "schön" da fällt dann der Murks vom DJ nimmer so auf oder was richtiges

    gute Empfhelung:
    selberbauen die Bässe TBF15 (kurzhorn vorkammerfrei) und als Tops z.B. die Oberton Triaks das geht dann brutal - je nachdem was für soudn gespielt wird
    ansosnten selberbauen aber bei den Hallendimensionen ausschliesslich Vollhornanlage!

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. August 2003 um 23:03
    • #6

    he tbf warum soll das murks sein.

    meinte ja mono bass und durch die vieln tops wird es dann einfacher einen gleich mässig nahc hinten abfallenden pegel zu fahren mit dezentem delay.

    kunst am bau sozusagen und nciht roh auf die omme wie viel installaionen sind

    und niemals bässe auf einander zu strhlen lassen ist auch so ein frevel der vier punkt besachllung.

    führt zu basslöchern mann muss ja auch beim ausrichten der tops aufpassen damit mann nicht aufeinader zu strahlt.


    Aber die Idee mit den Oberton tops ist gut die sind nicht schlecht schätze ich mal von der optik ja wie ein BMS Triaks da gabs auch mal nen test im PP vor einigen jahren.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 29. August 2003 um 23:05
    • #7

    sind die besten dopple1^2er tops

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. August 2003 um 23:07
    • #8

    ich fall vom glauben ab der TBF sagt 12er sind gut.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 29. August 2003 um 23:26
    • #9

    ähm mit oben meinte ich den DJ darf man NICHT beschallen damit der monitro noch ne PS15 ausreicht

    für ne doppel12 sind die OBerton perfekt! klanglihc herrausragend und Pgeltechnisch ebenfalls - gibts mittlerweile in warnex version keine sorge miot den alten filzfotos

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tthorsten
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    • 29. August 2003 um 23:52
    • #10

    ähm TBF warum darf mann nen DJ nicht beschallen


    der legt sich in der regel ja die platte die grade angesagt ist auf den monitor und die neue auf den Kopfhörer.

    also kann ich den DJ locker beschallen

    oder hab ich was falsch verstanden ??

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  • ADMIN
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    • 30. August 2003 um 01:25
    • #11
    Zitat von "FryMoonman"

    Das Budget soll hier erstmal keine Rolle spielen, es geht vielmehr um eine zweckmässige Dimensionierung!

    Da stellt ich erst einmal die Frage, was denn ein zweckmäßiger Pegel ist.

    Bei Discos kann man von langen Einwirkdauern ausgehen, wenn wir von 8 Stunden ausgehen, haben wir nach DIN 15 905 Teil 5 einen zulässigen Pegel (Leq(A)) von 93 dB (am maßgeblichen Imissionsstandort, also am lautesten Punkt, an den noch Publikum hin kommt).

    Man kann aber auch diesen Grenzwert ignorieren und mal eben 30 dB mehr dimensionieren.

    Von der Schalleistung her ist das ein Verhältnis von 1 zu 1000.

    Deshalb muss erst geklärt werden, welcher Pegel erreicht werden soll und wie gleichmäßig beschallt werden muss, dann kann man sich über die Dimensionierung Gedanken machen. Wenn die Dimensionierung steht, denkt man über neu, gebraucht oder selbstgebaut nach.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • FryMoonman
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    205
    • 30. August 2003 um 10:06
    • #12

    Hallo,

    vielen Dank für das bisherige Feedback!

    Zu den notwendigen Peglen kann ich leider nix sagen, da muss ich nochmal Rücksprache halten. Soweit ich weiss, soll nur die Tanzfläche voll bepowert werden. Ich denke mal, die Dimensionierung soll wohl so ausgelegt werden, dass auch mehr als 93 dB(A) erreicht werden können (Lieber etwas mehr) :D
    Gehen wir also mal von max 115...125 dB aus.

  • moser7
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    • 30. August 2003 um 13:46
    • #13

    Fürn Abzockschuppen würd ich einen günstigen Selbstbau machen, wenns eh nicht so drauf ankommt.
    Wenn jemand die Sache wirklich gut drauf hat, natürlich auch für High End Disco, aber mal ehrlich, lohnt das?Spart man da was?
    Was ist, wenn die Disco nach 2-3 Jahren wieder zu macht?
    (Währe ja nicht die Erste)
    Dann bekommste für den Selbstbaukram nix mehr!

    Mein Tip:

    Outline!

    4-6x Tripla (die mit den 1" nicht die 2" Version)!
    Die machen aufgrund der 4x12" schöne Lowmids und bringen das zusammen, was man eigentlich immer sucht: Klang und Pegel.
    Dann 4x Victor Disco für Schmerzen im Brustbein. (3x18")
    8x Topsub (2x18") sind zwar nicht die Lautesten, aber gehen schön sauber und tief.
    Controller BSS 366 2x oder was richtig einmessen lassen im
    FIR Style (Hugo)

    So, und bloss kein Pioneer Mischer! (sondern: A&H, Dateq, Dynacord)
    Desweiteren keine Beipack-billig-Strippen verwenden! (Sieht man immer wieder) Sondern anständige Kabel mit am besten den Neutrik FC2? PhonoJack zwischen Player und Mixer. Wenn, dann macht man das richtig!

    Delayboxen für Rangbeschallung etc. versteht sich von selbst.
    Hier hat Outline z.B. die Bomber (für kleine Zusatzdisco :lol: ) oder für kleine Barsachen die erstaunliche Micra.

    Ich finde in einer guten Disco sollte auch unterhalb von 40HZ noch was los sein. Da tuste dich mit HD15 schwer.

    Es gibt z.B. noch andere tolle Systeme, z.B. das Spectra? System von Outline......
    Aber generell ich würde von 2" abraten, da für so kurze Abhörentfernungen so ein Klirrgenerator nicht sein muss.

    50k könnte aber knapp werden.....

    Mfg.

    P.S. Ich weiss, ihr werdet mich schlagen, aber ansonsten ist das Alpha von Dynac. für reine Discosachen ein interessantes System. (Allein die Grösse der Tops macht echt Angst!) Gelassener Sound bei enormen Pegel (wenns richtig eingestellt und mit guten Amps versehen ist.

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • MIKE
    Profi
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    Beiträge
    1.694
    • 30. August 2003 um 14:14
    • #14

    Entschuldigt wenn ich das so sage aber das Tripla ist nur mittlere Wahl.

    Einige wissen ja was ich bevorzuge, aber lassen wir das mal ausser Konkurenzund betrachten das maö nüchtern.

    Man kann in eine Halle nicht einfach so eine Disse bauen denn alle Discos die cih so nebenbei Betreue haben alle das Problem der Nachbarn.

    Wie sieht es damit denn aus ??

    Ausserdem muss das Design der Disco so aussehen das man auch mal ruhe für die Ohren hat denn auch das ist nicht zu verachten.

    Zum System selber kann ich nur sagen:

    Auch wenn man von Dynacord oder so umschwärmt wird sollte man eine Shoot out machen und sehen was geht.

    Die neuen JBL Disco Systeme sehen auch mächtig aus und auch die EAW teile sprechen eine Deutliche Sprache.

    Selbst Mackie scheint ja in der Turbinen Halle recht gut zu funzen.

    Also hängt es doch wieder am Budget und was die Kollegen vom Umwelt Amt / Ordnungsamt so zu sagen haben zum Thema Immision etc.

    Ist das alles gekärt dann kann man sehen welches Sywsstem reinkommt.

    Selbstbau ist für Discos selten was da man die Systeme Fliegen sollte und auf den Bässen wird ja eh meistens getanzt also müssen die Gehäuse Proffesionell gefertigt sein!!

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • FryMoonman
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    205
    • 30. August 2003 um 14:22
    • #15

    Also zum Umfeld und der restlichen Aufmachung kann ich nix sagen, da die betreffenden Herren gerade dabei sind, ein Konzept zu erstellen. Es sollte nur grob überlegt werden, ob sich ein Selbstbau lohnt und welche Bestückung dann zweckmässig wäre.

    Das steckt alles noch in den Kinderschuhen...

  • DJ-JAJA
    Reaktionen
    16
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    4.137
    • 30. August 2003 um 15:13
    • #16

    Also als Betriebswirt kann ich da nur sagen:
    Weder Kauf noch Selbstbau!

    Mietet oder Leased das Material. Ihr habt sonst ne zu hohe Kapitalbindung!
    Außerdem mußt ihr nix im Eigenkapital davon bilanzieren, weil es Euch ja nicht gehört.-> Steuer! Mieten sind für Euch kosten!
    Belastungen-->Konstant
    Wartung liegt beim Besitzer. Das kann Euch liquide Mittel retten.

    Bevor ich mir hier hier Gedanken machen würde, was wo hingehangen wird, würd ich mir erst mal Gedanken machen, welche Mittel einsetzbar sind und was Ihr erwirtschaften müsst.
    Sonst steht Ihr recht schnell wieder auf der Liste der Leute, die ne tolle Idee haben und diese nun mit vielen Schulden und unverkaufbarem Selbstbaumaterial am Hacken kleben haben.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • flyingbeats
    Beiträge
    1.966
    • 30. August 2003 um 15:48
    • #17

    Bei dieser größe auf keinen Fall Hörner nehmen. Das könnt ihr alle doch nicht ernst meinen. 6-8 doppel 18" in eine Reihe und die Tops um die Tanzfläche fliegen. Würde aber nicht nur 4-Punkt Beschallung machen, sondern auch Centerfiles anbringen. Die Bässe sind leicht selbst gebaut und mit kräftigen Amping geht da auch was. Wenn ihr Hörner nehmt fallt ihr garantiert auf die Nase, wenn ihr keine Fachleute seit. Wenn die falsch platziert sind, geht nix. Gibt genug Diskos, wo das der Fall ist. Ich sag es immer wieder. Für Festinstallation in ner Disko bei Sparc Anrufen und die doppel 18" Bassreflex mit geeigneten Tops nehmen. Aber auf keinen Fall die Sparc Amps (KMT) nehmen.

  • FryMoonman
    Beiträge
    205
    • 30. August 2003 um 15:55
    • #18

    DJ-JAJA:

    Also über derartig wirtschaftliche Aspekte sollen sich die betreffenden Personen lieber selbst der Kopf zerbrechen. Hier soll erstmal die Frage, ob Selbstbau lohnt und wenn ja wie im Vordergrund stehen.

    flyingbeats:

    Also an Sparc wurde auch schon gedacht, es gibt ja mehrere Discotheken hier in der Nähe, wo man sich das mal anhören kann...

    Was ist denn von Montarbo zu halten? Hier gibts nen Verleiher, der auf das Zeug von denen steht....

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 30. August 2003 um 16:51
    • #19

    Hallo,

    Zur Ausgangsfrage, Selbstbau lohnt NICHT.
    Wenn eigenes material, dann gebrauchtes gut erhaltenes.

    Die Idee mit dem mieten ist natuerlich ausgesprochen gut. Der Mietpreis ist bei langer Bindung erfreulich gering. Ich hatte da mal ein sehr gutes Angebot von http://www.babbel-haeger.de

    Gerade wegen der Steuer, wie DJ JAJA eh schon erwaehnt hat, ist das vermutlich die beste Loesung.

    CU
    Martin

  • flyingbeats
    Beiträge
    1.966
    • 30. August 2003 um 20:18
    • #20

    In den meisten Diskos klingt Sparc halt nicht so gut, da auch meist die Controllerendstufen und nicht der Sparc Digitalcontroller, der nicht auf der HP zu sehen ist verwendet werden. Der macht duch die Entzerrung viel am Klang aus. Ist ein BSS 336 in nem anderen Gehäuse.

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