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praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

  • henrikhensel
  • 3. Dezember 2010 um 22:34
  • freeze
    Beiträge
    1.266
    • 6. Dezember 2010 um 22:37
    • #21

    BCS-115T: Genau die Topteile muss ich bearbeiten. Der Lack ist absoluter Mist, die Teile sind aus MDF. Einmal irgendwo angeeckt, schon ist der Lack (und Holz drunter) ab. nicht schön... Das Anschlussfeld hinten ist mit Schrauben direkt ins MDF befestigt, an die Speakon-Buchsen kommt man zum Austauschen gegen sinnvolle (Neutrik) nich so gut dran. Das war übrigens schon nach 2 Monaten nötig, die Buchsen kann man getrost vergessen - genau wie das mitgelieferte Kabel.

    Klanglich übrigens wie der Lack. Hat eine absolut komische Abstimmung, unterdimensionierte Hochtöner und billige Treiber. Für Disko mag das ja noch gehen, für Live ist das absolut nichts...
    Hochtöner musste ich übrigens schon zwei Mal wechseln, die Digitalendstufe ist dran Schuld gewesen.

    Handling ist auch nicht so toll, klobig und Gehäuse nicht durchdacht, einen Speakon-Anschluss unten würde ich mir manchmal wünschen, recht schwer für eine 15er Box.

    BCS-118B: Groß, sackschwer aber nicht so laut, wie man vermuten würde. Ebenfalls Lack und Verarbeitung wie oben beschrieben, eher bescheiden. Leider Standardmäßig keine Rollen dran. Der Output ist mit der empfohlenen Endstufe viel zu gering, mit passendem Amping merkt man sehr schnell das Ende der Chassis. Der Bass ist leider merklich auf eine bzw. zwei Frequenzen abgestimmt worden, mit einem Controller könnte man etwas verändern, ich habe aber reichlich wenig Lust, die Fehler der Konstrukteure auszubaden.

    Tut mir Leid, aber die Anlage ist nichts.

    P.S.: 1,5mm² in den Bässen soll nicht das Problem sein. Da limitiert etwas ganz anderes. :D

  • sven heinze
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    1.368
    • 12. Dezember 2010 um 15:15
    • #22

    FCS 218 BP :
    ziemlich leicht und klein für einen doppel 18er , verarbeitung ist ok , aber könnte besser sein
    Speakonbuchsen könnten auch lieber Neutrik sein , innen verkabelung is nich so , könnte man auch größer dimensionieren
    klingt finde ich erst bei leistung gut , Output ist auch gut , könnte aber auch mehr sein
    lack stimmt soweit auch in ordnung , wenn die sache mit verarbeitung und details wie buchsen und kabel besser wären
    dann wäre das ein super bass

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • sven heinze
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    1.368
    • 16. Dezember 2010 um 16:43
    • #23

    FCS 212 :
    Die fcs sind heute bei mir angekommen , habe sie dann auch gleich angeschlossen
    im vergleich zu meinen PAS klingt der Ht viel sauberer und löst besser auf
    da doppel 12er ziemlich mittenstark , klingt aber auch ohne eq ganz gut , wenn man ein wenig bass am mischer reindreht
    dann kommt fullrange auch nicht zu kurz , klingt auch sehr voll im grundton , ein test bei leistung folgt

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • henrikhensel
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    90
    • 16. Dezember 2010 um 20:55
    • #24

    BCS-115 HB
    500 Watt RMS Hornbass

    Kompakt und recht leicht. Druck echt gut recht weitreichend und geht gut aufs Brustbein.
    Geht erstaunlich tief würde man bei einem Horn dieser Größe nie vermuten.
    Sollte aber untenrum definitiv bei ca. 40 Hz gecuttet werden sonst klingts unschön bei hohem Pegel.
    Preis/Leistung ist Top bekommt man ne Menge Dampf fürs Geld. Geht auch problemlos als 2er Stack.
    Verarbeitung geht in Ordnung, Lack ist wie immer dünn aber ok.
    Was mich stört das es das Teil nur aus MDF gibt, keine Hülle und Griffe sind unhandlich.
    Sind Neutrik Buchsen drin wie im Übrigen an allen Boxen die ich in den letzten 8 Monaten bei 4-A bezogen habe. (lernen wohl auch dazu)

    du sollst nicht eher brechen als der Eimer da ist!

  • ralle14
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    • 10. Januar 2011 um 11:13
    • #25

    Nicht direkt praktische Erfahrung, aber mein Urteil nach Geruch und Auge beurteilt: Finger weg.

    Ein Kollege von mir hat sich BCS 15" Bässe gekauft und diese erstmals an Silvester eingesetzt, betrieben von einer Thomann TSA-2200. Trotz dem, dass die gesamte Anlage nicht einmal annähernd im Limit gelaufen ist, ist eine Spule auf der Frequenzweiche derart heiß geworden, dass der Metallkern herausgefallen ist, die Isolierung des Drahtes geschmolzen ist, damit einen Kurzschluss verursacht hat und um ein Haar ein Brand entstand.

  • Andy
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    • 11. Januar 2011 um 08:05
    • #26

    Hallo zusammen,

    ich suche für eine Halli-Galli-Drecksauparty eines Bekannten ohne großes Budget ein Paar günstige Sub's und bin auf die 4 Acoustic BCS-115B bzw. die BCS-115HB gestoßen.

    Hat schon einmal jemand beide Modelle verglichen und weiß, welche mehr Pegel von sich gibt bzw. worin die Unterschiede bestehen?

    Grüße Andy

  • ralle14
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    • 11. Januar 2011 um 08:59
    • #27

    Hallo Andy,

    zum erstgenannten Bass findest du einen Post über dir meine Erfahrungen.

  • sabbelbacke
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    • 11. Januar 2011 um 09:00
    • #28

    Der "mit dem H" soll ein Hornsub sein - was in Anbetracht der Größe dieses Modells (dass sogar kleiner ist als das andere...) also eine reine Marketingaussage ist. Man muss sich beim VK von 170 Euro und der Ausstattung mit passiver Weiche einfach mal grob zusammenrechnen, was da für Komponenten drin sein können - klar ist das wenig Geld und irgendwie wirds schon spielen... Ob man mit Mieten für eine Party nicht billiger und besser fährt?

    hornresp

  • DJheini
    Moderator
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    • 11. Januar 2011 um 09:07
    • #29
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Man muss sich beim VK von 170 Euro und der Ausstattung mit passiver Weiche einfach mal grob zusammenrechnen, was da für Komponenten drin sein können - klar ist das wenig Geld und irgendwie wirds schon spielen... Ob man mit Mieten für eine Party nicht billiger und besser fährt?


    So ist es, soviel kostet bei "guten" passiven Subs allein die Passiv-Weiche!
    Aber das ist bei vielen anderen großen "Herstellern" ähnlich.
    Über die wird nur nicht so viel diskutiert und frohlockt. :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • skyworker
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    • 11. Januar 2011 um 09:23
    • #30

    Achtung OT: ich wundere mich immer mehr über die unglaublich vielen "Superbilligpartys", die grundsätzlich niemand aus diesem Forum abhält - sondern immer nur ein Kollege, ein Bekannter, ein Nachbar, ... Ob es sich wirklich lohnt, dafür Geld auszugeben und irgendwelches Brennholz mit entsorgungspflichtigem Inhalt anzuschaffen? Andernorts wird ein 129-Euro Aktivsub diskutiert, ein Kollege braucht 8er oder 10er Tops für sein (Verzeihung - seines Nachbarn) Saufgelage und hat dafür auch kein Budget, aber einen Keller voller 1.500 Euro-Subs vom Amt…Versteh ich da irgendwas nicht ganz?

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • skyworker
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    • 11. Januar 2011 um 09:25
    • #31

    BTT: Ich hatte übrigens vor langer Zeit mal das Vergnügen mit einem 2 x 31-Bänder von 4A. Optisch absolut analog zum 231 von dbx, akustisch ebenfalls. Ich würde fast behaupten, es handelt sich dabei um das selbe Gerät. Hat funktioniert, rauscht auch nicht mehr oder weniger wie andere EQs in der Preisklasse.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • sabbelbacke
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    • 11. Januar 2011 um 10:35
    • #32

    :) Ich wundere mich auch immer wieder, kann nachvollziehen, was Du meinst.

    Zitat von "skyworker"

    ..Versteh ich da irgendwas nicht ganz?

    SKY


    Eigentlich nicht als Antwort auf Deine Frage, denn das weisst Du alles eh selber... Mehr so allgemein:

    Das war bei uns in der Jugend auch so.... Auf der einen Seite ist man doch der Größte, hat das dickste [wasauchimmer] am Start, aber wenns dann um (Eigen)Leistung/Gegenleistung geht, dann kommt das Argument "nix Kohle, brauch Hilfe" und die Zuwendung an die, die es haben (Eltern, etc..) und das Schüren der Hoffnung, dass es irgendwo doch den Geheimtipp geben muss - was waren das doch für Helden, die diese "tollen Tipps" auf Lager hatten.. Grins.... Zu weilen treffe ich Zeitgenossen, die auch noch im fortgeschrittenen Alter so sind :)


    Darüber hinaus ist es doch einfach "normal", vor allem in unserer Zeit... Jeder vermutet überall das Schnäppchen, ALDI und CO werden die Bude eingerannt, Hauptsache der Preis stimmt. Darüber definiert sich alles. Dass man damit eigentlich nur unserem Werbungs- und PR-System erliegt und sich erfolgreich von der Industrie was vormachen lässt, dass es angeblich die "geheimen Superschnäppchen" irgendwo gibt (aber gleichzeitig für jeden per google auffindbar - sehr geheim...), das lernen manche nie.. Statt dessen hält sich jeder für "erfolgreich", wenn er angeblich das Schnäppchen gefunden hat (man "is ja schließlich nich blöd", gelle....)

    Nix gegen eine sachlich fundierte Diskussion über preiswertes Material, aber letztlich gilt vor allem heute und in unserem Wirtschaftskreis: You get what you pay for... Wirkliche Schnäppchen findet man woanders, aber garantiert nicht beim China-Importer XY, der im großen Stile das Zeugs bei ebay oder im OnlineShop vermarktet.....

    So, weiter zum Thema, Isch abe färdig.

    hornresp

  • Andy
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    • 11. Januar 2011 um 17:59
    • #33

    @ Skyworker:

    Der Hintergrund für den Kauf der billig Subs ist ganz einfach. In Bekannter würde gerne für einige Saufgelage, teilweise auch im Freien, bei mir Material ausleihen. Das Problem ist, dass ich meine PA einfach ungern an Freunde/Bekannte vergebe, da es bei einem Schadensfall immer blöd zu regeln ist. Ich behandle mein Equipment sehr vorsichtig damit ich mich auch weiterhin auf Hochzeiten/Firmenevents, etc. sehen lassen kann.

    Aus diesem Grund habe ich meinem Kumpel vorgeschlagen sich einfach selber eine billigst PA zuzulegen, mit der die Gäste umgehen können wie sie wollen ohne dass ich einen Anfall bekomme wenn mal wieder eine Bierflasche an der PA zerschellt oder ein Becher Wodka-Bull oder Batida-Kirsch im Frontschaum hängt.

    Ansprüche seinerseits sind praktisch keine vorhanden. Fußballer haben irgendwie kein Bedarf an gutem Sound....da muss nur irgendwie irgendwas Musik machen und alle sind glücklich.

    Grüße Andy

  • sabbelbacke
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    • 12. Januar 2011 um 01:51
    • #34
    Zitat

    Ansprüche seinerseits sind praktisch keine vorhanden. Fußballer haben irgendwie kein Bedarf an gutem Sound....da muss nur irgendwie irgendwas Musik machen und alle sind glücklich.


    Ich weiss schon was Du meinst :) Ich würde das persönlich trotzdem anders aufziehen und Material hinstellen, dass tendentiell eher robuster ist und per Definition Betriebssicherer .... Denn das neu gekaufte Billig-Gedöns bringt nix, wenns trotzdem schnell kaputt geht, Garantie/Gewährleistung ist bei Überlastung oder Getränkeeinschlag auch nicht mehr vorhanden und gerade bei "solchen" Kunden ist die Chance dass Billigmaterial geschrottet wird, eher hoch...

    Wir nehmen für so Zwecke hier z.B. ältere Peavey Amps, deren DDT Schaltung ziemlich idiotensicher funktioniert und zielsicher Verzerrungen am Ausgang vermeiden. Als Speaker bekommen "solche Kunden" dann die alten, großen Kisten hingestellt - viel Material macht viel Eindruck und geht nur schwer kaputt zu machen - ein Paar "potenter, neu gekaufter, china-Schnäppchen hochleistungsbass" macht bei Belastung auf der Nenndrehzahl schneller die Grätsche als die drei abgeratzten ARLS pro Seite, die per analoger Weiche angefeuert werden.

    hornresp

  • Andy
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    • 12. Januar 2011 um 02:25
    • #35

    Ich hoffe, das ist nicht zu sehr OT, falls ja, bitte löschen:

    Budget ist maximal 400€ eher 350€ für 2 Subwoofer. Als Antrieb dienen 2 Kanäle einer TSA 4-700

    Problem ist, ich will ihm nichts bauen, dafür ist mir meine Zeit zu schade und mein Bekannter fährt maximal 80km um 72661 um was gebrauchtes abzuholen. Daher kam die Idee mit den neuen Chinachrachern portofrei nach Hause zu bestellen....

    Mal eine andere Frage, lohnt es sich denn wirtschaftlich für den Vertrieb überhaupt solche Kisten aus China zu importieren? Sonderlich viele davon passen ja nicht in einen Container und bei einem VK von 180€ abzüglich EK, Transport, Zoll, Verpackung, Garantie, Arbeitszeit kann da ja nicht viel dran verdient sein.

    Grüße Andy

  • sabbelbacke
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    • 12. Januar 2011 um 02:29
    • #36
    Zitat von "Ändy"

    Mal eine andere Frage, lohnt es sich denn wirtschaftlich für den Vertrieb überhaupt solche Kisten aus China zu importieren? Sonderlich viele davon passen ja nicht in einen Container und bei einem VK von 180€ abzüglich EK, Transport, Zoll, Verpackung, Garantie, Arbeitszeit kann da ja nicht viel dran verdient sein.


    Und jetzt überleg mal kurz, warum die das machen... :) Sicher nicht, weil sie Menschenfreunde sind und allen armen Beschallern endlich zu preiswertem, guten Sound verhelfen wollen :)

    Dann dreh den Spiess um und überleg, was für eine Quali die Sachen bei den VKs haben können (siehe mein Argument weiter oben). Du gibst die abzuziehenden "Nebenkosten" ja selber schon an, zieh die mal ab...

    hornresp

  • studi
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    776
    • 12. Januar 2011 um 11:37
    • #37

    Tja, das China-Material wirft oft mehr Gewinn ab als Markenprodukte. Selbst mit verschrotteten Exemplaren auf Garantie bringt das Zeug mehr ein, sowohl absolut (Menge der verkauften Sachen) als auch relativ (Gewinn pro Kiste). Ganz krass ist dies lt. Aussage eines Mitarbeiters bei DJ-Equipment: Marken sind Geldwechselei, China-Zeug bringt Geld in die Kasse. Angeboten wird beides, um ein vollständiges Angebot zu haben.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 12. Januar 2011 um 12:02
    • #38

    Teilweise ist da was dran, ja. Aber auch bei den günstigen Produkten aus Fernost gibt es mittlerweile im Import nach D harten Konkurrenzkampf, wo die Margen inzwischen nicht mehr pauschal sooo gut sind wie sie mal waren. Auch auf Importeurs-Seite gibt es schon lange keine "geheimen Schnäppchen" mehr, wenn man in China einkaufen tut tun.

    Für wie wenig Geld allerdings in China schwarze Kisten oder Elektronik zusammengekloppt wird ist dennoch teilweise erstaunlich.
    Zum Glück ist in "unserere" Branche noch ein nennenswerter Anteil europäischer Hersteller vertreten, die Wettbewerbsfähig sind - Nach der Veröffentlichung des Devisenbestandes der Volksrepublik bin ich mir um ein weiteres Mal nicht sicher, ob es auf lange Sicht klug ist jeden Euro in den Osten zu tragen :)

    Aber um den Schwenk zum Thema noch mal zu kriegen;

    Bedenkt auch den Widerverkaufswert - Klar spült das Chinakrams auch erst mal "irgendwie"... Sollte es jedoch die Saufgelage besser als erwartet überleben und nach den Parties noch existieren - wird man es nur noch für einen Bruchteil des Geldes loswerden, das man gezahlt hat.... Eine renomierte, gebrauchte Anlage bleibt annähernd wertstabil. Gegen Dinge wie "Mageninhalt in der Box" gibts ja auch andere Mittel - Abstand zum Publikum z.B. :)

    Insofern würde ich beim Kauf von derlei Material es immer so sehen, dass das Geld hinterher quasi weg ist. Auf dem freien Markt ist für das Material nichts nennenswertes hinterher mehr zu bekommen. Das sollte man bei der Kaufentscheidung schon mit einbeziehen, finde ich.

    Übrigens gibt es woanders natürlich auch günstige Chinaimporte. Angefangen von Steinigke über Monacor bis hin zu Sirus oder dieser Eigenmarke von media-Null, usw...

    Ich kann bei so Material nur empfehlen, das mal selber anzuhören - Klangerfahrung zu vermitteln ist schon bei bekanntem, renommiertem Material nicht einfach, jedoch hat man hier eine Chance, dass ein altegdienter Tonmensch mit viel Erfahrung und Überblick einem einen guten Vergleich liefern kann und halbwegs reproduzierbares... Bei derlei Material kommen dann doch eher die Jungs auf den Plan, die in den Bewertungsportalen im Internet Ihren ersten DVD-Player auch mit den Worten "der beste, den ich je gesehen habe" umschreiben....

    Wenns allerdings egal ist, wie es klingt - warum dann überhaupt fragen? Einfach kaufen, ausprobieren und wenns nich gefällt, zurück damit.

    hornresp

  • henrikhensel
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    90
    • 31. Januar 2011 um 22:23
    • #39

    Ich kann zu dem Thema auch nur sagen das ich anfangs sketisch war. Aber hab die Sachen von 4-acoustic ausprobiert und bin in den letzten 3 Jahren gut damit gefahren.

    Würde das was ich selbst habe auch bedenkenlos weiterempfehlen.

    Preis/Leistung ist besser als bei Dap audio & Co.

    Habe selbst schon einiges davon an DJ´s verkauft und die sind auch zufrieden damit und bis jetzt sind keine Ausfälle zu verzeichenen.

    In der heutigen Zeit fällt das Geld nicht vom Himmel ich betreibe meine Firma "noch" nebenberuflich seit 4 Jahren. Und kann mir auch kein amtliches Material leisten den verleihen tue ich es bei weitem nicht so oft das sich das lohnen würde.

    Mit den 4-a Sachen habe ich kostengünstiges, und meiner Meinung nach zuverlässiges Zeug das sich schnell bezahlt macht und man damit auch was verdienen kann.
    Und sooo schlecht ist der Wiederverkaufswert auch nicht!

    Wenn ich davon leben müßte und das Material mehr unterwegs als im Lager ist würde ich auch in amtliches Material investieren.

    Außerdem entwickeln die sich auch weiter jede neue Serie ist von der Verabeitung deutlich besser, die neue G2 Serie aus der FCS Baureihe ist echt nicht schlecht.

    Macht euch doch mal die Mühe und schaut doch einfach mal am Stand von 4-acoustic auf der nächsten Pro&light´n Sound in Frankfurt vorbei. Macht euch euer eigenes Bild.

    @Ändy kann dir den BCS-115B echt empfehlen ist für das Geld nen guter Sub hab den schon mehrfach verkauft unter anderem laufen zwei in einer Festinstallation in einem Club jedes Wochenende vollgas, problemlos ohne Schwierigkeiten.
    der BCS-115HB ist ein Hornbass ist auch gut aber bringt nur in größeren Räumen oder Outdoor Vorteile und sollte mit lowcut betrieben werden. in Beiden Bässen steckt das gleiche Chassies.

    du sollst nicht eher brechen als der Eimer da ist!

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 1. Februar 2011 um 10:14
    • #40
    Zitat von "henrikhensel"

    [...]
    @Ändy kann dir den BCS-115B echt empfehlen ist für das Geld nen guter Sub hab den schon mehrfach verkauft unter anderem laufen zwei in einer Festinstallation in einem Club jedes Wochenende vollgas, problemlos ohne Schwierigkeiten.
    der BCS-115HB ist ein Hornbass ist auch gut aber bringt nur in größeren Räumen oder Outdoor Vorteile und sollte mit lowcut betrieben werden. in Beiden Bässen steckt das gleiche Chassies.

    ohne die dinger gehört zu haben: ein und dasselbe chassis einmal für br und einmal für horn, kann das denn überhaupt gut gehen?
    wobei bei einem endpreis von deutlich unter 200,-€ pro basskiste macht das glaube ich auch nichts mehr aus...

    mal ehrlich, wo soll da denn noch brauchbare qualität herkommen? gehäuse, griffe, gitter, anschlußfeld, chassis, import + gewinn, und dann sage und schreibe 167,15 € verkaufspreis (die horn-version)? bin ja echt selbst ein verfechter von budget-sachen, aber das wäre mir dann doch irgendwie zu riskant.

    würde die teile echt gerne mal probehören um zu schauen was da und vor allem wie rauskommt... :)

    mfg

    andreas

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