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Live Bühne - mehrere Bands - wie am optimalsten abarbeiten

  • mike j.
  • 16. Januar 2011 um 16:11
  • mike j.
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    • 16. Januar 2011 um 16:11
    • #1

    Letzten hatten wir wieder eine VA bei der mehere Bands auf einer relativ kleinen Bühne spielten. Wir hatten zwar ein Digipult am Start (um die settings von Soundcheck der einzelnen Bands zu speichern), jedoch muss man dann während der VA zwischen den Bands die ganzen Kabel mehr oder weniger abbauen und für die nächste Band wieder an der Stagebox die gewünschten Mics anschließen. Das dauert seine Zeit, wird wohl um 10 Minuten dauern, bei uns erheblich länger.

    Wie macht ihr das, oder habt ihr einen oder mehrere Tipps, wie man das ganze beschleunigen kann, wie mans am besten und effektivsten angeht. Wie macht ihrs?

  • freeze
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    • 16. Januar 2011 um 16:32
    • #2

    Gleiches Drumset, DI-Boxen für Bass liegen lassen, Mics für Git-Amps (meistens 2x) nur zur Seite stellen und dann wieder vor den Amp, vier Gesangsmikros vorbereiten und je nach Band entsprechend viele stehen lassen.
    Sachen wie Keys-DIs auch vorbereiten und an die Seite stellen.

    Wichtig: Beschriften.

  • MRspeaker
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    • 16. Januar 2011 um 18:16
    • #3

    Je nach Veranstaltung ist das ganz verschieden.

    Möglichkeit 1;
    Zwei Bühnen und immer im wechsel, eine Bühne abmischen, die andere in der Zeit abverkabeln und umbauen, Soundcheck über Kopfhörer.

    Möglichkeit 2;
    Bands nach Aufwand sotieren, die komplizierteste Verdrahtung am Anfang oder Ende.
    schlechtere Bands können vielleicht das Schlagzeug der letzten Band nutzen.


    Möglichkeit 3;
    Verkabelung genau durchdenken.
    Unterverteilungen / Stageboxen unter dem Drumriser.
    Möglichst mit Absprache der Bands alle Instrumente so sotieren das die Di-Boxen an ihrem Platz bleiben. Monitore ´Standart, 2 vorne, drum riser, einen mittig links und rechts für git/key.

    http://www.audio2.eu
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  • skyworker
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    • 16. Januar 2011 um 19:36
    • #4

    Morgen - vorbereitet sein hilft, das haben die Kollegen ja schon gesagt. Es ist zudem immer hilfreich, wenn man die Backline klein haltenkann. Eine gemeinsame Bassanlage, ein gemeinsames Drumset, gemeinsame Gitarrencombos oder Boxen sind da schon mal ein guter Anfang. Drummer verwenden meist nur die Snare und die Becken persönlich, Gitaristen ihre Amps - aber der Rest stimmt durchgängig. Das spart Zeit. Mikrofoniert wird nach dem "kleinsten, gemeinsamen Vielfachen" - also am besten schon frühzeitig Infos über die benötigten Kanäle einsammeln und daraus was destilieren. Wenn das Pult genug Inputs hat, dann kann man auch ganze Gruppen stehenlassen und muten, so lange bis sie gebraucht werden.
    Channelsheets vorbereiten (die analoge Form des Safe&Recall beim Digitalpult) spart auch Zeit.

    Grundeinstellungen für Monitoring wurden ja auch schon erwähnt - eine Line für die Frontmänner, einen Weg für die Rhythmusfraktion, ein oder zwei für den Rest, damit kannman schon mal das jeweils erste Stück jeder Band überstehen und währendessen feinarbeiten.

    Ganz wichtig: zu lange Kabel liegen mit dem aufgewickelten Ende am Mikro - niemals an der Stagebox! Da ist schon genug Tobuwaohu, da braucht ihr nicht auch noch überschüssige Kabelberge. Soonst wird die Suche nach dem richtigen Kabel in der Umbaupause unlösbar.

    Tip für die Bands: eine festivalgeeignete Playlist. Wenn das erste Stück eigentlich für den Tonmann ist und das Publikum merkts nicht, dann ists alles cool. Will sagen: die Band steigt beim ersten Stück Instrument für instrument ein - zum Beispiel startet der Drummer mit einem einfachen Rhythmus aus Kick und Snare, dann ein paar Toms dazu und eine kurze Role, der Basser setzt danach ein, die Gitarren kommen bei der nächsten Strophe dazu und irgendwann springt der Sänger bei einem Break auf die Bühne und legt los. Klingt cool und gibt am FoH genug Zeit und Raum pro Instrument, um am Pult zu kurbeln.

    Ach ja - vorher schon eine grobe Ahnung zu haben, wie Instrumente klingen und wie man den Weg dahin auf dem Pult findet, hilft kolossal. Aber das hat man - oder eben nicht. Üben hilft ^^
    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • treibsand
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    • 16. Januar 2011 um 22:50
    • #5

    Festivals gehen nur mit einem gut eingespielten Team!

    Neben dem Gesagten heisst das:
    - einen Monitormix, wenn bezahlbar. Das entlastet den FoH.
    - Einen Bühnentechniker. Der macht nur und ausschliesslich die umbauten auf der Bühne.
    - Vorhandene (und auf Nachfrage bestätigte) aktuelle Rider. Dann lässt sich die gesamte Bühne vorverkabeln.
    - saubere Kabelwege!!! Alle Kabel verlaufen den grössten Teil am Bühnenrand.
    - wenig Stative, viele Clipmikros. Hält die Bühne übersichtlich und stolperfrei.

    Das wäre meine Liste mit ansteigender Wichtigkeit.
    Wichtig ist immer Kommunikation ährend der Sho.
    mit der Band auf der Bühne wegen Monitoring, mit der Folgeband wegen Setup und Umbauplanung, mit Umbauhelfern für einen Koordinierten schnellen Umbau, mit dem organisatorischem Stagemanager wegen Zeiten.


    Rollriser, vorverkabelte Sub-Stageboxen & Co fallen wohl bei kleinen Bühnen nicht an :wink:
    Wenn jeder weiss, wo sein Platz bei einer Umbaupause ist, kann diese so knackig kurz werden, wie bei Fernsehproduktionen oft (nicht) sichtbar. Da gibt es nur eine 3Min. Moderationszeit und *schwupps* schon steht das neue Setup.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tufkamar
    Gast
    • 16. Januar 2011 um 23:57
    • #6

    Das wichtigste: Kommunikation im Vorfeld.

    Wenn man durch ein paar Telefonate erreichen kann, daß Schlagzeug und Bass gemeinsam genutzt wird hat man schon halb gewonnen.

    Der Rest hängt großteils davon ab, wann die Band so da sind - von "alle treffen sich morgens um 10 zum Soundcheck, daß man gegen 18:00 auch fertig ist" bis zu "die Band kommt 5 Minuten vor Gig" ist alles drin und das ändert natürlich auch die Arbeitsweise...

    Ansonsten: Substageboxen, überlegte Verkabelung, aktuelle Rider und mit das wichtigste: ein Bühnentechniker, der weiß, was er tut. Zusätzlich noch Technik, die einem ein paar Freiheiten lässt (Kabelreserven an Monitoren, genügend Strom überall auf der Bühne, generell frei und schnell verfügbre Kabelreserven, noch ein paar freie Kanäle in jeder Box, am Pult, ...) und ein bisserl Improvisationstalent und Stressresistenz. Und Erfahrung.

    Alles, was von Band zu Band nicht angefasst oder/und bewegt werden muss ist toll.

  • Online
    Marian Humann
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    • 17. Januar 2011 um 10:00
    • #7

    Ach Bühnentechniker... ich misch oft genug in nem kleinen Club für maximal 300 Leute, wo dann auch mal 3-8 Bands an einem Abend spielen. 18 Uhr wird aufgeschlossen, da muss erstmal alles rein gekarrt werden außer PA und Licht.
    Während die Bands reinkommen wird FOH, Monitoring und Bühnenstrom verkabelt. Wenn die Bands fertig mit ihrem Bühnenaufbau sind wird alles Mikrofoniert, Soundcheck mit dem Hauptact, Soundcheck mit der ersten Band und schon ist 21Uhr. Noch ne halbe Stunde zum ausspannen und schon geht der Abend los.
    Meistens bin ich nach dem Aufbau immer alleine als Techniker dort, kümmer mich um die Umverkabelung zur nächsten Band usw.
    Das geht schon und bereitet auch keine Probleme, solange es keinen Zeitplan gibt den man einhalten soll. Aber bei sowieso stetig überziehenden Bands kann man dann eh nichts für wenn der Zeitplan nicht eingehalten wird ;)

  • tufkamar
    Gast
    • 17. Januar 2011 um 10:25
    • #8

    wenn der Bühnentechniker gleichzeitig der FOHler und Montorler ist - ok. Dann gilt's umso mehr, daß er wissen sollte, was er tut :)

    Clubsituation ist aber eh meist was völlig anderes...

    generelle Tipps sind eh schwer - es hängt meist viel zu viel von der Situation vor Ort ab.

  • Reini
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    • 17. Januar 2011 um 11:38
    • #9
    Zitat von "Freeze"

    Wichtig: Beschriften.

    hilft ungemein, wenn "d'-Kittel eh scho brennt" :D

    aber warum (vorausgesetzt Schlagzeg bleibt stehen) musst jedes mal die "XLR-Verkabelung"
    zwischen Stagebox und Mikro/DI-Box neu verlegen?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • tufkamar
    Gast
    • 17. Januar 2011 um 11:49
    • #10

    ganz einfach: schlecht geplant.

  • treibsand
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    • 17. Januar 2011 um 12:02
    • #11
    Zitat von "marce"

    Clubsituation ist aber eh meist was völlig anderes...


    Clubsituation ist was komplett komplett anderes!

    Richtig Spass machen tut es, wenn man mit zwei bis drei FoHlern bei Pulten über 32 (belegten) Kanälen loslegt. Einer Rhytmusinstrumente (Drums, Bass, git), einer die Vocals und sonstigen Instrumente und einer Das Outboard (Effekte/Dynamikprozessoren).
    Solange alle wissen, was sie tun, kann die Band ohne Soudcheck binnen Sekunden loslegen - vorausgesetzt, die Bühnen-/Monitorcrew weiss auch, was sie tut. 8)

    Beschriften und farbliche Kennzeichnung der Kabel & Mikros ist ein MUSS!
    Ebenso hab' ich oben ein intelligentes Kanalmanagement vergessen. Ich lasse mir immer genügend Kanäle zwischen den Instrumenten frei (oh, der Drummer hat eine zweite Snare?!?) und belege Kanäle doppelt, wenn es ähnliche Instrumente in unterschiedlichen Bands sind, die ich ggf. noch mit dem gleichen mikro abnehmen kann (z.B. mal Bläser auf den alten Backgroundvocals (alles SM58) oder die akustische git. auf einem Keyboardkanal (über DI) oder den Lesley auf dem zweiten Basskanal & zwei Gitarrenkanälen).
    Apropos Gitarre: IMMER vorbereitet: eine Links und eine rechts des Drumset. Gerne 2 Kanäle (SM57 & e9o6) für beide.

    Und last but not least: immer eine aufgeräumte Kabelkiste (NF+Strom), eine aufgeräumte Stativkiste und ein gut bestückter Mikrofonkoffer, zwei Rollen Gaffa, eine Rolle Beschriftungsband und zwei Eddings greifbar neben/auf der Bühne - ausserhalb der Publikumsreichweite. NIE mehr laufen, als wirklich nötig.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • djobi
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    • 17. Januar 2011 um 16:26
    • #12

    sehr schön - könnte mal irgendwer alle Tips zusammenschreiben und irgenwo festpinnen? :wink:

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Reini
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    • 18. Januar 2011 um 01:16
    • #13
    Zitat von "djobi"

    sehr schön - könnte mal irgendwer alle Tips zusammenschreiben und irgenwo festpinnen? :wink:


    dann mach mal :wink:

    arbeit verteilen kann jeder

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • MRspeaker
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    • 19. Januar 2011 um 09:32
    • #14

    Wir beschriften recht selten unsere Kabel.
    Man erkennt ja auch am Mikro welches Instrument da drann war, und meist kann man sich mit den Bands so abstimmen das alle Instrumente an gleicher position stehen.

    Bis auf das Schlagzeug und ein paar Bläser kann man eh fast alles stehen lassen, die typischen Stadtfestbands geben sich meist zufrieden mit dem was sie vor finden.

    Einen Kanal fest für die Moderation lassen.
    Weiterin wenn man alle Rider hat, kann man die Mikrofonierungslisten im Vorfeld abarbeiten und zwischen den Instrumenten wie genannt genug Freiraum für weitere Mikros lassen.

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  • treibsand
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    • 19. Januar 2011 um 15:10
    • #15
    Zitat von "MRspeaker"

    Wir beschriften recht selten unsere Kabel.
    Man erkennt ja auch am Mikro welches Instrument da drann war, und meist kann man sich mit den Bands so abstimmen das alle Instrumente an gleicher position stehen.


    Du hast offensichtlich noch keine Bläserstarken Bands gehabt.
    4-5 Bläser und die bekommen auch noch 2-3 Backgroundvocals. Der Einfachheit halber nehmen wir mal ein SM58 dafür, schon haben wir 2-8 baugleiche Mikros auf ~1,5m²... :twisted: Und zum Überfluss entscheiden sich die lieben Musiker, heute mal (ausnahmsweise) für eine andere Aufstellung - und nehmen ihre Mikros gleich mit... :evil: Eine Farb/Nummern/nutzungscodierung der Kabel/Mikrofone erspart dir echt Nerven!

    By the way Beschriftung: auf grösseren Bühnen mit mehreren Monitorwegen ist es auch dringend ratsam, die Wedges (und deren Kabel) zu beschriften.
    Spätestens bei einer 3köpfigen Umbaucrew verliert man nicht die Übersicht. und am zweiten/dritten Festivaltag findet man sich komischerweise auch zurecht, obwohl *Überraschung* der Veranstalter eine kleine Planänderung macht und die erste Band hufscharrend auf der Bühne steht, während du gerade zwischen Schlafsack und Frühstückscatering überlegst, wie viele Kaffee du wohl brauchst, um wieder wach zu werden.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • MRspeaker
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    • 19. Januar 2011 um 21:10
    • #16

    Naja bis jetzt sind die Stadtfestbands die wir hier haben recht moderat g***.

    Aber ich geb dir recht, wenn die Leuts die Mikros nicht da stehen lassen, wo sie hin gehören, hilft auch kein von links nach rechts aufstellen / nummerieren... Da muss eine Beschriftung her.

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  • tobias_reichert
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    • 30. Januar 2011 um 13:06
    • #17

    Hallo zusammen,
    ich hatte diesen Freitag genau diese Situation. 3 Bands (eigentlich 4, die eine hatte aber aus Krankheit abgesagt).
    Was ich gemacht habe und es hat funktioniert:
    von ALLEN Bands einen Rider anfordern.
    Dann habe ich einen Plan gemacht, damit ich an allen benötigten Orten auf der Bühne die Anschlüsse habe, um das entsprechende Mikro oder die DI hin zu pflanzen.
    Dann habe ich einen Plan gemalt, auf dem ich alle Positionen angekreuzt habe und dann dort die Kanalnummer im Pult hingeschrieben habe.
    Diese Anschlüsse habe ich dann vor Ort gelegt und auf dem Boden mit weißem Gaffa fest geklebt. Auf das Gaffa dann geschrieben welcher Kanal das ist und was der Kanal für eine Funktion hat. z.B. 1 - Base
    Dann habe ich alle Mirkos auf ihre Stative gebaut und ein 5m Kabel dran gemacht, dass immer am Stativ blieb.
    Dann habe ich auf dem Kanalplan makiert, was für welche Band abgebaut und was aufgebaut werden muss. Beim auf uns Abbau musste dann nur noch der Stecker aus dem Boden gezogen werden (da wo das Kabel festgeklebt ist) und mit Stativ, Mikro und Kabel neben die Bühne gestellt werden. Beim Aufbau genau das selbe.
    Ging perfekt. Hatte einen Bühnentechniker der das gemacht hat, während ich am Pult die Moderation und Umbaumusik abgefackelt habe. Jeder Umbau hat maximal 10 Minuten gedauert.
    Hoffe was war verständlich.

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