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Akkubetriebene Quatschbox für Führungen

  • cyklon
  • 22. Juli 2011 um 01:02
  • cyklon
    Beiträge
    63
    • 22. Juli 2011 um 01:02
    • #1

    Hallo Forum,

    ich brauche für Führungen eine akkubetriebene und tragbare Verstärkerbox mit Headset-Mikrofon.
    Er sollte bei Gruppen bis 30 Personen gut verständlich sein, nicht zuviel wiegen und darf (leider) nicht die Welt kosten.
    Ein Kollege schleppte dieses Ding an und war vollkommen begeistert: http://www.intenso.de/produkte.php?kategorie=32&&produkt=1282207631
    In meinen Augen/Ohren eher ein Voice-to-Noise-Converter.
    Habt Ihr andere Ideen für mich in einer Preisklasse, die unter (um) 100 € liegt?

    Danke
    für Eure Bemühungen

    Gruß

    Olaf

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 22. Juli 2011 um 07:45
    • #2

    unter 100 Eur dürfte man so gut wie nichts vernünftiges bekommen.
    Das Einzige was man ausprobieren könnte wäre das Behringer EPA 40.
    http://www.behringer.com/DE/Products/EPA40.aspx
    Ob das Teil allerdings taugt kann ich auch nicht sagen.
    Ansonsten selbstbauen ;)

  • Kracky
    Profi
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    Beiträge
    12.055
    • 22. Juli 2011 um 11:15
    • #3

    Vergiss es, alleine ein brauchbares Headset kostet schon mehr als 100 Euro, dann noch der Lautsprecher der natürlich einem integrierten Mikrofonvorverstärker und einen Amp haben muss aber nichts wiegen darf. Sorry, so hat man in der Steinzeit gearbeitet als es nicht anders ging.
    Inzwischen bietet Sennheiser entsprechende Personen Führungssysteme und wenn es nur halbwegs brauchbar sein soll geht da wohl nichts dran vorbei. Vielleicht findest du ja einen Chinesen der so was um nen billigen Euro auf den Mark wirft, ansonsten kann man dieses Sennheiser Systeme recht gut anmieten.

    Ansonsten bleibt nur der Verweis auf den großen T und die Sparte "Akkubetriebene Lautsprecher"

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Mechwerkandi
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    1
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    7.712
    • 22. Juli 2011 um 12:58
    • #4
    Zitat von "Kracky"


    Ansonsten bleibt nur der Verweis auf den großen T und die Sparte "Akkubetriebene Lautsprecher"


    Janee, is klar. Es gibt zum Glück auch noch ein Universum ausserhalb vom "T".

    Monacor WAP-5. Tut, was es soll, Preis um 80,-.
    Aber dafür hast Du sicher schon 50 Angebote per PN erhalten, die selbstverständlich alle völlig selbstlos und ohne Gewinnerzielungsabsicht anbieten. :grin:

    Für Führungen in der Walzstraße vom Salzgitter-Stahlwerk eher ungeeignet, bleibt die Frage, wo denn die Fahrt hingehen soll und wie es da mit Lärmemissionen aussieht.

  • zegi
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    2
    • 22. Juli 2011 um 13:06
    • #5

    Reicht auch für mehr als 30 Nasen: http://www.monacor.de/produktdetailseite/?artikelid=6845

    Der Ton macht die Musik.

  • Mario.Kock
    Beiträge
    164
    • 22. Juli 2011 um 14:53
    • #6

    Megafone gibt es schon für deutlich unter 100 EUR sogar mit Anschluß für ein ext. Mikro (bei einem Budget von 100 EUR muß man Abstriche in der Qualität hinnehmen). Solls besser werden muß mehr Geld investiert werden. Sonst gibt es noch den guten alten Ghettoblaster mit ext. Mic Anschluß und Cassette für unter 100 EUR. :grin:

  • cyklon
    Beiträge
    63
    • 23. Juli 2011 um 00:37
    • #7

    Danke an alle für die bisherigen Antworten,

    Thomas Den Behringer hatten wir schon im Betrieb, ich fand den ganz okay. Die Mädels haben aber immer über das Gewicht gemeckert und die Technophoben haben durch ständiges Nachladen nach jeder Benutzung die Akkus gegrillt! :(

    @ Kracky Du hast vollkommen recht, ich denke ähnlich wie Du. Aber "Cheftiere" denken anders!

    andi Der WAP-7 gefällt mir ausgezeichnet, das wäre meine persönliche Wahl. Cheffe bekommt da wohl eher Schaum vorm Mund, wenn er den Preis sieht! ;) Kennst Du den Frequenzgang vom WAP-5?

    @ Zegi Die Tüte klingt bestimmt zornig! ;)

    @ Mario Ich bin auch der Meinung, dass gutes Material Geld kosten darf. Leider habe ich darüber nur zu entscheiden, ich hoffe nur, dass ich nicht mit den INTENSO voice-to-noise-convertern arbeiten muss.

    Danke schonmal :)

  • Mechwerkandi
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    • 23. Juli 2011 um 12:57
    • #8
    Zitat von "cyklon"


    andi
    Kennst Du den Frequenzgang vom WAP-5?


    Nö.
    Ich kann mir aber auch beim besten Willen nicht vorstellen, das das jemanden wirklich ernsthaft interessiert.
    Das geht's in erster Linie um Begrifflichkeiten wie Silbenverständlichkeit, und wenn das funktioniert im Sinne von "funktionell", ist mir als Nutzer der Rest, mit Verlaub, scheissegal.

  • cyklon
    Beiträge
    63
    • 23. Juli 2011 um 13:48
    • #9

    Naja,

    gebranntes Kind.
    Der Klang von den Funboxen ist schon grauselig, da interessierte mich ein Vergleichswert.

    Gruß

    Olaf

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 23. Juli 2011 um 16:40
    • #10

    2,X kg sind zuviel?
    Und der Akku in der Behringer Kiste kann anfürsich nur nen par Kröten kosten.

    Zum Wap-7
    Maximaler Schalldruck 83dB
    da müssen aber alle drum herum wirklich ruhig sein, sonst geht man damit echt unter.

  • martinfricke
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    • 23. Juli 2011 um 17:04
    • #11

    Man könnte doch auch einfach z.B einen Visaton BG17 (Breitbänder mit hohen Wirkungsgrad) nehmen, dann einen TDA IC kaufen 22W oder dergleichen, dann ein Vorverstärker für einen Kondensator Mikrofon kaufen oder auch selber löten, dann nimmt man einfach nen kleinen Bleiakku 2-4 Ampere und knallt das alles in eine vernünftige Holzbox rein.

    Lautsprecher Visaton BG17 ca 15€
    TDA IC mit Verschaltung ca. 6€
    Kondensatormikrofon paar Cent (0,5€)
    Vorverstärker für Kondensatorkapsel ca. 5€
    Bleiakku ca. 10€
    Holz ca. 5€
    Sonstiges Kabel etc. 3€
    Versandkosten 5€


    Landet man bei etwa 49,50€

    Schalldruck wird man wohl bis ca. 105dB schaffen

    Gewicht würde ich auf 2-3 KG einschätzen, so klein wie die Intenso Box wirds auch nicht werden dafür wird der Schalldruck wohl um einige Male höher sein bei dem von mir vorgeschlagenem Projekt

    Statt selber ein Kondensatormikrofon zu kaufen könnte man natürlich auch eine 3,5mm Klinkenbuchse einbauen und dann ein vorhandenes Headset Mikrofon daran anschließen.


    Da es sich hierbei dann natürlich um ein Selbstbau-Projekt handelt sollten Lötkentnisse sowie Zeit vorhanden sein.

    Ein Akkuladegerät sollte natürlich bereits vorhanden sein.

  • Online
    Jürgen Klingel
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    • 24. Juli 2011 um 02:20
    • #12
    Zitat von "Thomas"

    2,X kg sind zuviel?
    Und der Akku in der Behringer Kiste kann anfürsich nur nen par Kröten kosten.

    Zum Wap-7
    Maximaler Schalldruck 83dB
    da müssen aber alle drum herum wirklich ruhig sein, sonst geht man damit echt unter.

    Eben, das ist Spielzeug - lass ich mir gefallen, für den Gemüsehobel-Verkäufer aufm Jahrmarkt, der sich den ganzen Tag den Mund fusslig schwätzt, dass er hinter seinem Kraut von den Gaffern besser verstanden wird.
    Aber an sich ist der Montageort ein Problem, mit dem Gürtelclip-Lautsprecher machst halt keine Entfernung, wenn eine Person vor Dir steht, hörst nix mehr...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • studi
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    776
    • 24. Juli 2011 um 15:02
    • #13

    Und wie löst man dann das Problem mit der Positionierung des Lautsprechers? Bei ner Flüstertüte ist das Teil mindestens auf Mundhöhe, davor stellt sich keiner, wenn es laut genug ist. Alternative wäre irgendein Gestell, das man auf dem Rücken trägt, wo an einer Stange der Lautsprecher hängt. Der müsste wiederum nicht ins Mikro strahlen.

    Edit meint: Oder man macht es wie bei der Monstranz und leiht sich beim Pfarrer 2 Leute, die die Lautsprecher auf Stangen tragen

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 26. Juli 2011 um 08:20
    • #14

    http://www.fohhn.com/uploads/tx_foh…on2_vhinten.jpg
    :lol:

  • Mechwerkandi
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    • 26. Juli 2011 um 08:41
    • #15
    Zitat von "Studi"


    Edit meint: Oder man macht es wie bei der Monstranz und leiht sich beim Pfarrer 2 Leute, die die Lautsprecher auf Stangen tragen


    Am besten gleich noch ein paar mehr, die sich dann mit dem Ziehen des 0,5to Handwagens mit der restlichen PA und dem Generator abwechseln können. :grin:

    Nach wie vor ist unklar, in welcher Umgebung das Gerät eingesetzt werden soll.

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