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Was gehört alles zum/im Equipment eines FOH-Platzes?

  • Dirk Prokein
  • 22. September 2011 um 21:09
  • tufkamar
    Gast
    • 25. September 2011 um 20:41
    • #21

    Was zu einem FOH gehört kann man mal so rein gar nicht sagen. Da es "je nach Produktion" einfach zu unterschiedlich ist.

    Sei es "192 Kanäle + entsprechend Outboard" oder ein "einsamer MPX10 + ein Behringer 802" - beides sind, wenn entsprechend positioniert der Anfoderung entsprechende FOHs.

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 26. September 2011 um 11:29
    • #22
    Zitat von "Mike J."


    Als Mischpult ist das MInimum Midas Venice (160 oder 320 je nach Umfang)


    Wieso?

    Zitat von "Mike J."

    , ein EQ pro Kanal (2x PA, X mal Monitore) (BSS, Klark, dbx,...), Kompressor mindestens am Vocalmic, Multieffekt a'la Yamaha SPX oder TC Electronic M-ONE, meist auch Delay wie TC D-Two. Zuspieler (wenn Minidisc dann Tascam)


    Hm. Und wenn ein 38er Band eingespielt werden soll?

    Zitat von "Mike J."

    Mit dem machst jetzt einmal extrem viele Top 10 Künstler mit Halbplayback, von Band noch nicht zu sprechen. Kaufst dir das alles bist einmal 10k Euro los dafür.


    Wer hier im party-pa macht das?

    Dieser Link, Beitrag von billbo 4.12.2006, sollte betreffs Rider eine vollumfängliche Erhellung schaffen.


    MfG
    DirkB

  • Christopher Pike
    Beiträge
    313
    • 29. September 2011 um 17:46
    • #23
    Zitat von "Matthias Falke"

    Kleines Beispiel, neulich ein Schlagersternchen für 45 min Halbplayback.

    Uploaded with ImageShack.us

    So viel Schwachsinn auf einer halben DIN A4 Seite zu konzentrieren erfordert ein gewisses Maß an Übung.

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 29. September 2011 um 18:15
    • #24
    Zitat von "Christopher Pike"

    So viel Schwachsinn auf einer halben DIN A4 Seite zu konzentrieren erfordert ein gewisses Maß an Übung.

    Einige klärende Worte wären nett.

  • dj tobi4u
    Verifiziert
    Beiträge
    599
    • 30. September 2011 um 00:01
    • #25

    Ich denke Christopher Pike empfindet die haargenauen Angaben des zu verwendenden Equipments übertrieben.
    Siehe z.B. Monitore, Amping. Ebenso dass laut Rider ab 1,5k Pax lediglich die Marke "OHM" als Front PA genutzt werden darf / soll ...

    Das ganze ist - in meinen Augen - quatsch.

    Gruß,
    Tobi

    Zebandt Eventtechnik
    Sommercable Fachhändler

  • tufkalauni
    Beiträge
    253
    • 1. Oktober 2011 um 10:20
    • #26

    Rider geben keine Marke vor, sondern eine Niveauklasse. Und die ist mit GAE/Ohm relativ unmissverständlich definiert. Man weiß nun, was erwartet wird. Es kann aber auch etwas ganz anderes auf den Boxen stehen, so lange diese ebenbürtigen Anspruch besitzen.

  • mike j.
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    1
    Beiträge
    2.924
    • 1. Oktober 2011 um 10:26
    • #27
    Zitat

    Mike J. hat geschrieben:
    Mit dem machst jetzt einmal extrem viele Top 10 Künstler mit Halbplayback, von Band noch nicht zu sprechen. Kaufst dir das alles bist einmal 10k Euro los dafür.

    Wer hier im party-pa macht das?

    Dann schein ich nicht der PPA User zu sein, wir werden mindestens 2x im Monat danach gefragt und das Zeug geht auch mehrere male pro Monat außer Haus.

    Zitat

    Rider geben keine Marke vor, sondern eine Niveauklasse. Und die ist mit GAE/Ohm relativ unmissverständlich definiert. Man weiß nun, was erwartet wird. Es kann aber auch etwas ganz anderes auf den Boxen stehen, so lange diese ebenbürtigen Anspruch besitzen.

    100% Zustimmung, liest man so auf Ridern recht oft. Interessant ist auch dass im Bereich Ton 2 Seiten an Technik gelistet sind und 3 Absätze mit Licht zu tun haben (30kW Licht Bunt gesteuert oder sowas steht dann da).

    Oft haben die Künstler dann einen Techniker mit dabei, der gerade mal in der Lage ist den Minidiscplayer nach Anweisung zu benutzen. Ob da Midas oder Behringer am Pult steht merken 70% garnicht. Mir ist auch noch nie ein Act abgefahren, weil eine andere (aber ähnlich wertige) Technik da war...

  • dj tobi4u
    Verifiziert
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    599
    • 1. Oktober 2011 um 12:55
    • #28

    Da kann man nun wieder die große Riderdiskussion lostreten die es schon oft genug gab wie ich denke.
    Das man wenn GAE / Ohm verlangt wird eben Equipment dieses Niveaus hinstellt ist ok.
    Allerdings denke ich das ab einem gewissem Level es relativ egal ist welche Marke drauf steht da es ein gewisses Qualitätslevel eh schon gibt in der Liga welches man eigentlich bei jedem Lautsprecher hat.

    Quasi so als würde man sich streiten, ob man nun Porsche, Ferrari oder Lambo nimmt ... schnell können sie alle und sportlich sind sie auch. Da kommt es dann drauf an, der eine ist halt etwas günstiger im EK dafür sieht der andere besser aus.
    Künstler würden sich - bei Lautsprechern - mit allen 3 zufrieden geben da eben ein gewisses Qualitätsmaß vorhanden ist.

    Gruß :)


    PS: Wenn ein Künstler abreist weil die technischen Gegebenheiten nicht genau seinem Rider entsprechen dann soll er das tun, so lange es aber keine Gefährdungen für Ihn gab bzw. das Zeug was dort stand amtlich war, zeugt so eine Handlung - in meinen Augen - von reiner unprofessionalität.

    Zebandt Eventtechnik
    Sommercable Fachhändler

  • matthias falke
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    • 1. Oktober 2011 um 13:36
    • #29
    Zitat von "DJ Tobi4U"

    PS: Wenn ein Künstler abreist weil die technischen Gegebenheiten nicht genau seinem Rider entsprechen dann soll er das tun, so lange es aber keine Gefährdungen für Ihn gab bzw. das Zeug was dort stand amtlich war, zeugt so eine Handlung - in meinen Augen - von reiner unprofessionalität.

    Bei den von mir genannten Fall, wurde der Rider schlicht und einfach ignoriert. Also Technik stellte ein den ganzen Tag aufspielendes Countryduo mit irgendwelchen 12/1 Plaste Tops plus einem ich glaube 15 Zoll Woofer, natürlich selbst von der
    Bühne gemischt. Ist ja auch OK solange es das Duo selbst betrifft. Wenn es dann aber etwas anspruchsvoller wird und plötzlich 2000 Leutchen vor der Bühne stehen, wird es da natürlich unschön (auch für das dynamische Countryduo war das sicher peinlich). Ich kann den Ärger des Künstlers nachvollziehen, dieser lässt sich sicher nicht allzu gerne seinen Ruf versauen. Deshalb denke ich das der Rider schon ein gewisser Leitfaden ist. Bei einiger Erfahrung lässt sich schon einschätzen wie weit das mit dem eigenen Material machbar ist. Im Zweifelsfall gibt es ja immer noch eine Fernsprecheinrichtung um sich abzusichern.

  • skyworker
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    • 1. Oktober 2011 um 20:40
    • #30

    Kurzer Einwurf: deutlich öfter als der Künstler sind die Techniker ja der Grund, warum über Rider diskutiert wird. Und das - mit Verlaub - auch aus gutem Grund: wer Abend für Abend eine konsistete Leistung abgeben muss oder soll, der hat wenig Lust oder Kapazität, sich jeden Abend mit unterschiedlichsten, oft nicht einzuschätzenden Komponenten auseinanderzusetzen. In wie weit man da Forschergeist zeigt, bleibt jedem selbst überlassen.

    Aber - die Frage geht an Mike - wie sieht das bei euch aus, so wie ich das sehe habt ihr nur Eigenbau. Und das kenne ich in 11 von 10 ernsthaften Ridern als absolutes ausschlusskriterium. Mit gutem Grund übrigens.

    Aber das ist ein anderes Thema ^^

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Christopher Pike
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    • 1. Oktober 2011 um 22:48
    • #31

    Eigenbau - es muss keiner wissen dass es ein Eigenbau ist - oder?
    Ist eh die Frage wo Eigenbau aufhört und professionelle Kleinserie endet.

    Zum Theme konstante Leistung: Warum steht dann nicht auf jedem Rider ein Yamaha LS9-32 (oder besser)?
    USB Stick rein, Mikrofone führt man selbst mit, konstanter geht´s nicht mehr, erhältlich sind die Pulte fast überall.
    Aber das wäre wohl zu einfach, mhm?

    Der Großteil der Rider existiert nur um deren selbst und um des Egos des Technikers willen.

  • tufkamar
    Gast
    • 2. Oktober 2011 um 00:00
    • #32
    Zitat von "Christopher Pike"

    Zum Theme konstante Leistung: Warum steht dann nicht auf jedem Rider ein Yamaha LS9-32 (oder besser)?
    USB Stick rein, Mikrofone führt man selbst mit, konstanter geht´s nicht mehr, erhältlich sind die Pulte fast überall.
    Aber das wäre wohl zu einfach, mhm?


    naja, manche Jobs kann oder will man auf einem solchen Pult nicht machen.

    Und sich drauf verlassen, daß überall die "richtige" Firmware-Version drauf ist - danke, nein.

    Es gibt sicherlich Rider, die 1:1, 100% berechtigt sind. Und es gibt welche, die 100% Ego sind. Die "Kunst" ist, die einen von den anderen zu unterscheiden können. Die meisten Rider geben einfach einen Hinweis drauf, mit was ich zu rechnen habe.

    Aber so langsam sind wir wirklich off-topic.

  • skyworker
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    • 2. Oktober 2011 um 00:22
    • #33

    Christopher, bitte, kein Eigenbau hat eine ganz einfache Bedeutung: man möchte bewährts Holz, dessen Klang und Leistungsfähigkeit man einschätzen kann. Nicht mehr und nicht weniger. Egal, wie professionell und ambitioniert eine Kleinserie sein mag... das ist schlicht egal.

    "Muss keiner wissen"? Und wenns der Techniker wissen will? Was dann? Schweigen im Walde? Rumeiern? Ein Verkaufsgespräch starten?

    Warum kein LS 9? Weils nicht jeder mag, oft keiner braucht und es schlicht andere, potente Alternativen gibt. Wenn ich ernsthaft ein paar Typen angebe, dann weil ich damit arbeiten kann und will. Mit dem LS9 kann ich, will aber nicht. So what? Ein guter Rider bietet alternativen: "Soundcraft K Irgendwas oder vergleichbare Pulte mit x Auxen und y Subgruppen" ist zum Beispiel ein Satz, der eine Güte beschreibt und viel Raum für Alternativen lässt.

    Eigene Mikros kann man mitnehmen, besonders, wenn man ein paar Specials braucht oder will.

    Zitat

    Der Großteil der Rider existiert nur um deren selbst und um des Egos des Technikers willen.

    - sorry, aber der Satz zeigt, dass du entwedr nicht akzeptieren kannst oder willst oder tatsächlich noch nie einen sinnvollen Rider gesehen hast. Was keine Schande wäre.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • treibsand
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    • 2. Oktober 2011 um 08:59
    • #34

    Och Uli, wann hast du das letzte mal einen vernünftigen/sinnvollen Rider gehabt???
    Die meisten sind schon mit viel warmer Luft befuellt.

    Ich persönlich bin die riderdiskussion leid - ein bisschen direkte Kommunikation erspart viel Nerv. Ein guter Techniker braucht keine Ohm oder andere, genau wie ein Lamborghini im alltagsgeschaeft / Stadtverkehr fuer den durchschnittsfahrer witzlos ist.
    Und leider schreibt der durchschnittstechniker seine Rider genau so, wie er Auto faehrt...

    ...ja, er kann es grundsaetzlich. Was dabei rauskommt, ist was anderes. Schliesslich wird der Rider ja auch von der Gegenseite interpretiert.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • mike j.
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    • 2. Oktober 2011 um 10:06
    • #35
    Zitat

    Aber - die Frage geht an Mike - wie sieht das bei euch aus, so wie ich das sehe habt ihr nur Eigenbau. Und das kenne ich in 11 von 10 ernsthaften Ridern als absolutes ausschlusskriterium. Mit gutem Grund übrigens.

    Wir haben fast nur Eigenbau (bis auf 2 JBL SP215 Installtops und künftig Resolution Topse von Funktion One (sind schon bestellt).
    Es gab aber bis heute keinen einzigen Fall, dass ein Künstler bzw. seine Begleitung den "Selbstbau" kritisiert oder abgelehnt hätten. Die meisten hören sichs an und akzeptieren es bzw. wollen gleich eine Visitenkarte von uns und einen Richtpreis.

    Wenn man sich auf Christopher Pike's kommentar bezieht: Wenn d&b was verleiht isses auch Eigenbau :-). Jede Firma hat einmal begonnen etwas selbst zu bauen, sonnst würds keine Audiosysteme geben. Wir sind ja kein Nachbastelverein sondern wir bezeichnen uns als Systemhersteller, der wie auch andere große Firmen jahrelang an den einzelnen Systemen entwickelt und tüftelt und diese dann auch professionell fertigt. Wir stellen zwar nur kleine Mengen her, aber auch wir haben Produkte, die im Shootout mit d&b C4, C7, B2 oder auch J Infra sich durchsetzen. Auch Vergleiche wie Nexo Geo oder CD18 wurden schon angestellt mit zufriedenstellenden Ergebnissen. (Ich selbst bin bei uns nicht im Entwicklungsbereich tätig, daher hab ich davon auch nur "die Basics" intus. )

    Ich denke, wenn alle Künstler das Material akzeptieren ohne lang herumzumotzen und auch viele andere Kunden wie Veranstalter damit zufriedenstellt, dann kanns nicht allzuschlecht sein und ich bezeichne es nicht mehr als Selbstbau, das man so in einem Selbstbauforum veröffentlicht und diskutiert.

    Klingt wie Werbung, sollte nur zur Aufklärung und Beantwortung von Sky's Frage beitragen.

    Noch was zum LS9 Digipult: Manche Rider schließen Digitalpulte aus, außer es ist ein kompetenter Techniker vor Ort, der das Pult uneingeschränkt bedienen kann.

    Das Layout und die Wortwahl/Satzstellung des als Bild veröffentlichten Riders kenne ich woher. 20% aller Rider sind so - genau so! nur mit leicht anderem Equipment.

  • Christopher Pike
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    • 2. Oktober 2011 um 11:38
    • #36
    Zitat von "skyworker"

    "Muss keiner wissen"? Und wenns der Techniker wissen will? Was dann? Schweigen im Walde? Rumeiern? Ein Verkaufsgespräch starten?

    Dann maile ich ihm PDFs mit Messwerten und einem witzigen, erdachten Namen und Logo drauf.
    Zusammen mit der Einladung doch zum Hören + Kaffee vorbei zu kommen.

    Zitat von "skyworker"

    Warum kein LS 9? Weils nicht jeder mag, oft keiner braucht und es schlicht andere, potente Alternativen gibt.

    Potentere Alternativen? Aus der gleichen Preisklasse natürlich? Ich bin gespannt :wink:

    Zum simplen abfeuern von gespeichtern Szenen reicht ein LS9 allemal aus und verfügbar ist es fast überall.
    Zwecks Firmware: da hätte der Rider doch tatsächlich mal eine Dasensberechtigung.
    Yamaha LS9 mit Firmware V1.21...fände ich mal richtig entspannend!

    Zitat von "skyworker"

    oder tatsächlich noch nie einen sinnvollen Rider gesehen hast. Was keine Schande wäre.

    Doch, genau einen. Stand (frei wieder gegeben) folgendes drauf:

    Zitat

    Bühne 8x6m
    Tonpult mit mind. 24 Kanälen und ausreichend Outboard (+ evtl. Bediener)
    Tonwiedergabeanlage mit ausreichender Leistungsfähigkeit und guten Klangeigenschaften
    7 gut klingende Monitore mit ausreichender Pegelfähigkeit
    Mikrofone in ausreichender Stückzahl und Qualität für Besetzung [...]
    Licht unnötig, wir spielen um 14 Uhr

  • Marian Humann
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    1.683
    • 2. Oktober 2011 um 11:48
    • #37
    Zitat von "treibsand"

    Ich persönlich bin die riderdiskussion leid - ein bisschen direkte Kommunikation erspart viel Nerv. Ein guter Techniker braucht keine Ohm oder andere, genau wie ein Lamborghini im alltagsgeschaeft / Stadtverkehr fuer den durchschnittsfahrer witzlos ist.
    Und leider schreibt der durchschnittstechniker seine Rider genau so, wie er Auto faehrt...


    Nun, die Rider die ich bisher geschrieben hab haben durchaus Sinn und Berechtigung. Die PA zeigt Klassen an, die ich einschätzen kann, wo die Chance gering ist dass ich um die Anlage rum arbeiten muss, sondern wo ich einfach mit der Anlage arbeiten kann - oder wenigstens ihre Defizite schon kenn.
    Ebenso Mikrofone und Mischpulte.
    Ich bin gerne offen für andere Technik, das steht auch im Rider. Allerdings möchte ich dann telefonisch informiert werden was mich da erwartet...

    Zitat von "Christopher Pike"

    Potentere Alternativen? Aus der gleichen Preisklasse natürlich? Ich bin gespannt :wink:


    Steht auch bei mir drinne, definitiv kein LS9. Ich hab ne latente Abneigung zu dem Pult. Ich _hasse_ die Bedienphilosophie und das Konzept von dem Pult...
    Potente Alternativen die ich bevorzuge? 01V96, Presonus Studiolive, Allen&Heath iLive, Soundcraft SIcompact notfalls Behringer DDX3216

  • Christopher Pike
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    • 2. Oktober 2011 um 12:57
    • #38

    Das LS9 ist, das kann man wohl treffenderweise so sagen, beschissen zu bedienen.
    Ändert nichts daran dass es eine weit verbreitete Plattform ist.
    Mit der man sich durchaus anfreunden kann. Vorausgesetzt man will.

    Die anderen von dir genannten Pulte haben auch ihre Nachteile, perfekt ist keines davon.

  • skyworker
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    • 2. Oktober 2011 um 16:03
    • #39
    Zitat

    Die meisten hören sichs an und akzeptieren es

    - Aha...

    Ich sag besser nichts mehr (;O)

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • treibsand
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    • 2. Oktober 2011 um 22:39
    • #40
    Zitat von "skyworker"

    - Aha...

    Ich sag besser nichts mehr (;O)


    Dann tu ich es: einen Gig abzusagen, wenn man schon vor Ort ist, ist deutlich schwer und unprofessionell!

    Mischen kann man aber auf jedem Holz - und ich weiß, welche Elende man so landauf, landab antreffen kann...
    Genau daher verzichte ich auf Spezifikationen; in meiner Liga gibt es eh WYSIWYG. Und wer hier behauptet, er arbeite für eine >5000 Pax Kundschaft, der ist im partybrett falsch. Und ich meine nicht ein gelegentliches openair, sondern Künstler, die alleine genügend Leute ziehen.

    Demzufolge ist mir auch das Pult egal - bedienphilosophie hin oder her, ich muss damit arbeiten (können).
    Wer übrigens das ohringer oder presonus mit dem ls9 vergleicht, der hat die Pulte tatsächlich nicht verstanden...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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