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Signal vom Laptop zu schwach?

  • StefanSchmitt
  • 25. September 2011 um 11:56
  • StefanSchmitt
    Beiträge
    16
    • 25. September 2011 um 11:56
    • #1

    Hallo jungs, bitte nicht lachen jetz ok :shock:

    Ich habe eine kleine Pa für Geburtstage und son kram. (Sackschwerer alte IMG Endstufe mit 12/1,4er tops)
    Das ganze hatte ich bislang immereinfach an nen Laptop geklemmt und man konnte damit loslegen.
    Nun hab ich noch einen CL115er Sub dazu gekauft und auch den IMG zu ersetzen.
    Allerdings kommt wenn ich den Laptop anklemme erstmal 0 Pegel raus.

    Ich vermute mal das ich noch nen Preamp/Mixer/Mischpult oder so dazwischen hängen muss... klärt mich da mal auf.

    Preis ist erstmal egal solang das unter 400 euro bleibt. Wirklich toll wäre wenn das ding USB hätte oder so so dass man auch keine Laptopsoundkarte mehr benutzen müsste...ist das sowas was ich brauche? BEHRINGER VMX 200 USB PRO MIXER

    Grüße Stefan

  • Jürgen Klingel
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    4.861
    • 25. September 2011 um 12:38
    • #2

    Hallo, was heißt 0 Pegel?

    Gar kein Ton, oder zu wenig, oder "kein Vollgas möglich"? Es könnte sich um ungeeignete Anschlussleitungen vom Lappi zum Amp handeln (die zum Beispiel das Signal kurzschließen), oder um die 6 dB Pegelverlust, wenn man einen PA-Verstärker asymmetrisch anschließt (so wie es aus der Soundkarte rauskommt), oder um einen Verstärker, der einfach eine weniger empfindliche Eingangsstufe handelt...

    Ein zusätzliches Mischpult, was einen symmetrischen (XLR- oder Klinke-) Ausgang hat bekommt das Pegelproblem in den Griff, wenn zusätzlich noch die Soundkarte quasi im Pult steckt und per USB angeschlossen wird, hast noch den Vorteil, dass der Notebook-Prozessor weniger schuften muss.

    Über die Qualität des genannten Mixers kann ich nichts sagen, durfte das Gerät noch nicht "befingern".

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • studi
    Beiträge
    776
    • 25. September 2011 um 12:46
    • #3

    Kann schon sein, dass dein Laptop zu schwach ist - aber ein bißchen sollte schon rauskommen. Ich warne aber davor, den Laptop per Miniklinke-Cinch-XLR direkt an den aktiven Bass anzuschließen. Auf die Weise haben schon manche ihr Equipment ruiniert. Es kann sein, dass kurze Spitzen von der Masse des Laptops kommen, die auch auf dem Soundkarten-Ausgang anliegen - da ist die Vorstufe ruckzuck zerbrezelt.

    Was das Pult angeht: 400 Euro, da kann man schon was machen. Von Vestax gibt es da diverse hübsche Sachen, würde aber auch mal bei Numark schauen. C3 USB hat ne interne Soundkarte, ob die mit Asio-Treibern läuft, weiß ich nicht. Sonst hilft Asio-4-all. Evt. muss man noch 2 Dämpfungskabel bauen, da die Ausgangsspannung der Teile sehr üppig ist. Bei Onkel Ohringer ist leider die Verarbeitungsqualität der Fader manchmal Mist, was aber nicht nur für bestimmte Serien gilt, sondern von Gerät zu Gerät schwankt. Daher rate ich davon ab.

  • StefanSchmitt
    Beiträge
    16
    • 25. September 2011 um 13:04
    • #4

    ja ehm also ich hab ein kabel 3,5mm klinke auf 2 mal Mono 5mm und dann in den eingang. So hatte ich das vorher auch immer gemacht. :shock:
    Also Pegel ist so das bei Vollgas an der Soundkarte die Musik grade so laut ist das man das lied erkenne kann...

    Der Mixer da war auch nur ein Vorschlag wie gesagt ich habe keine ahnung was man nehmen soll/kann.

  • Jürgen Klingel
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    4.861
    • 25. September 2011 um 13:14
    • #5

    Ah ja, Spielzeugstereoklinke auf 2 x Monoklinke 6,3mm (nehme ich mal an) in symmetrische Eingänge (Spekulation), da gehen schon mal 6 dB flöten...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • StefanSchmitt
    Beiträge
    16
    • 25. September 2011 um 17:06
    • #6

    sagte ich das das vermutlich nicht so gut ist... was würdest du denn vorschlagen was man nehmen soll damit das ganze einigermaßen ordentlich wird?

    Grüße

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 25. September 2011 um 19:46
    • #7

    mindestens eine externe soundkarte an das lappi - das wäre die günstigste lösung um das pegelproblem zu lösen und auch nen guten klang zu bekommen

    onboardsound out über klinke ist einfach nix

  • StefanSchmitt
    Beiträge
    16
    • 25. September 2011 um 19:57
    • #8

    ok. Könnt ich kaufen...nur was dann brauch ich doch auch noch nen Mischpult oder Preamp oder was auch immer.
    taugt so ein IMG MMX-842USB was? oder jemand irgendwelche vorschläge?
    http://www.monacor.de/produktdetailseite/?artikelid=8543

  • Thorsten Erpel
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    926
    • 25. September 2011 um 20:05
    • #9

    es kommt dann drauf an wie du mit deinem lappi arbeiten willst

    wenn da irgendeine software genutzt wird und du dort "automix" oder ähnliches benutzt und dann nur über einen stereo-out rausgehst brauchst du nichts weiter

    option bei externer soundkarte wäre aber auch - linkes und rechtes abspieldeck der software auf eigenen stereo-out zu legen - dann hat man wie bei einem klassischen doppel-cd player einen ausgang pro deck die man dann über ein mischpult mixen kann

  • null ahnung
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    • 25. September 2011 um 20:15
    • #10
    Zitat

    würde aber auch mal bei Numark schauen. C3 USB hat ne interne Soundkarte, ob die mit Asio-Treibern läuft, weiß ich nicht.


    Eigentlich ein geiler Mixer aber ein vollkommen verkorkstes Netzteil Design.
    50 Hz Brummen aus dem Netzteil ist extrem nervig.
    Asio ist absolut nicht notwendig USB Strippe an den Rechner und er erkennt das automatisch,vollkommen unproblematisch.
    Ein kleiner Mixer macht sich deutlich besser als nur eine USB Soundkarte ,ganz schnell kommen mehrere Quellen dazu da ist man mit einem Mixer gut bedient.
    Ein Behringer VMX1000 USB sollte für den Anfang reichen.

  • MarcPeter1988
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    • 26. September 2011 um 09:07
    • #11

    Hi Leute,

    ich höre hier gerade mit Entsetzen, dass ich bei unsymmetrischer Übertragung vom Laptop zum Mixer nen ordentlichen Pegelabfall habe...

    Meine Konfiguration ist wie folgt: Laptop==>USB Soundkarte (Cinch-Ausgang) ==>Mixer (Cincheingang)

    Kann man vom Laptop das Signal überhaupt symmetrisch übertragen?

    Gruß Marc

  • null ahnung
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    • 26. September 2011 um 11:00
    • #12
    Zitat

    Meine Konfiguration ist wie folgt: Laptop==>USB Soundkarte (Cinch-Ausgang) ==>Mixer (Cincheingang)


    Ist doch absolut o.k ,wenn der Mixer auch noch XLR als Ausgang hat noch besser.
    Der holt doch den Pegel dann wieder auf,bringt also die nötige Verstärkung zum ansteuern dann mit.

  • DJheini
    Moderator
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    • 26. September 2011 um 11:26
    • #13
    Zitat von "MarcPeter1988"

    Hi Leute,

    ich höre hier gerade mit Entsetzen, dass ich bei unsymmetrischer Übertragung vom Laptop zum Mixer nen ordentlichen Pegelabfall habe...
    Gruß Marc


    Dafür gibts an den Mixern üblicherweise den Gain-Steller.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • MarcPeter1988
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    • 26. September 2011 um 11:34
    • #14

    Stimmt auch wieder, aber symmetrische Übertragung von Laptop ==> Mixer ist dann i.d.R. nirgendwo anzutreffen, oder?

  • ewok
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    • 26. September 2011 um 12:05
    • #15

    nein, das gibt es nicht; es gibt keine DJ-Mischpulte mit symmetrischen Line-Eingängen.

    Der Pegelabfall entsteht auch nicht wegen einer unsymmetrischen Leitungsführung; die ist auf kurzen Strecken erst mal völlig unkritisch.
    Er entsteht da, wo du ein unsymmetrisches Signal in einen symmetrischen Eingang einspeist (also Mischpult Chinchausgang => Endstufe XLR-Eingang)

    Für dein Problem empfehle ich auch einen ganz einfachen DJ-Mixer mit USB (Numark, Behringer,..) , wenn du eh nur Musik abspielen willst.
    Wenn du auch mal "DJ" spielen willst, brauchst du natürlich eine Soundkarte mit 2 Stereoausgänge oder so einen DJ-Controller, also ein Mischpult mit Bedienknöpfen für die Software, der die Soundkarte(n) schon eingebaut hat.

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • Burkhard Hesse
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    • 27. September 2011 um 03:52
    • #16
    Zitat von "Null Ahnung"


    Ein Behringer VMX1000 USB sollte für den Anfang reichen.

    hab ich gehabt, bei dem Ding geht die Hälfte der Leistung in Rauschen auf, nicht einmal für den Verleih geeignet.

    Einmal editiert, zuletzt von Burkhard Hesse (27. September 2011 um 14:08)

  • null ahnung
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    • 27. September 2011 um 11:33
    • #17

    Beim Numark C3 geht dafür alles im brummen unter.

  • Jürgen Klingel
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    • 27. September 2011 um 11:41
    • #18
    Zitat von "Null Ahnung"

    Beim Numark C3 geht dafür alles im brummen unter.

    Wie bitte? Kannst Du Masseschleifen ausschließen?

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • studi
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    776
    • 27. September 2011 um 14:52
    • #19

    zum Numark gibt es in der Tat eine Abhandlung:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=62351

    und zu einem weiteren Pult der Firma:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=45185&p=410300&hilit=cm200#p410300

    ärgerlich, da ich was ähnliches in der Preisklasse suche. Das man sich als Firma mit solchem Sch... den Ruf für Pulte ruinieren muss. Man könnte höchstens mit nem Dämpfungsglied versuchen, das Rauschen runter zu drücken...

    Edith meint:

    Hier ist noch was zu lesen:

    http://www.musiker-board.de/elektronik-sig…o-probleme.html

    und für die Alternative Vestax MDM 410 gibt es grad Sonderangebote für 199 Euronen - da werde ich dann wohl dabei sein.

  • Dirk Prokein
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    648
    • 27. September 2011 um 17:36
    • #20

    Hallo Stefan!
    Meine DJ Software ist VDJ 7 Pro Basic auf 0db Auto-Gain eingestellt
    Also Ich habe das so angeschlossen:
    Am Laptop 2x externe Terratec USB Soundkarte(ca.30,-€) mit 3,5mm Stereoklinke auf Chinch Kabel in den externen Mixer(Eso Pro),von dem Mixer aus per xlr/klinke in die aktive Frequenzweiche,von dort aus per Klinke in Top und Subendstufe(Bridged).
    Also der Klang ist einwandfrei bei meiner PA.
    Habe noch einen Reloop Play Soundkarte die wird demnächst noch getested sobald der neue Läppi/Notebook da ist,bin mal gespannt ob sich im Klang was ändert da sie ja 24/96khz und Hi-gain Ausgänge hat.

    Normalerweise sollte es schon gut sein wenn du einen externe Soundkarte benutzt.
    Kenne mich leider noch nicht so gut mit aktiven Lautsprechern aus.

    Hoffe du bekommst es in den Griff

    mfg,Dirk

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