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  4. Lichttechnik & Effekte

Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

  • MarioEberle
  • 26. April 2012 um 10:03
  • MarioEberle
    Beiträge
    40
    • 26. April 2012 um 10:03
    • #1

    Hallo zusammen,
    Ich würde gerne meine 18x PAR 64 Kannen (3x 6er Bars) durch LED ersetzen.
    ich wollte mal nachfragen, was hier eher das richtige wäre:

    4x LED Bar (ich dachte an die American DJ TRI LED Bar) Kosten: 350,00 EUR
    6x PAR Kannen (18x3 Watt beispielsweise)

    Zweck:
    - Hauptsächlich Disco
    - Seltener Bandbeschallung

    Für:
    100 - max. 1000 Leute.
    Zusätzlich möchte ich mir nur 4x LED Movingheads anschaffen.

    Was meint ihr? Habt ihr Tipps, Ratschläge...?

  • Creativworks
    Verifiziert
    Beiträge
    250
    • 26. April 2012 um 10:18
    • #2

    Guten Morgen

    Um 18 Par Kannen zu ersetzen reichen dir 6 Stück leider nicht aus, LED Bars als Ersatz kann ich dir auch überhaupt nicht empfehlen das ist nur was für Flächen, indirekte oder Hintergrundbeleuchtung!

    18 x 3 Watt werden bei ner 500 Watt Lampe im Vergleich auch zu seicht, da gibt es im Bereich LED inzwischen deutlich leistungsfähigere Modelle, aber richte dich auf alle Fälle auf mindestens 12 Kannen ein und nicht auf 6 , du kannst zwar mit den Lampen RGB Farben machen aber du musst bedenken dass du nicht mehr wie vorher sozusagen "18 Punkte" beleuchten kannst sondern eben nur noch 6 oder 12

    Kannen gibt es bei allen gängigen Versendern die nehmen sich nicht sooo viel in der Budget Klasse

    gruß
    Bernhard

    Veranstaltungstechnik in Erding für Messe und Firmenevents
    http://www.creativworks.eu

  • disco5051
    Beiträge
    154
    • 26. April 2012 um 10:18
    • #3

    Hi!
    Also ich würde die PAR Kannen behalten!(machen einfach schöneres Licht)
    Dazu 3 x 4 er Bar ala KLS 801 oder 1001 bzw bauähnliche (auf jeden Fall mit Tri LED Spots wegen Farbmischung)
    Wackellampen mit mind 50 Watt LED Fackel drinn besser 60 Watt (bei Spots)

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 26. April 2012 um 10:19
    • #4

    Wenn du PARs durch LED-Bars ersetzt, sind die Möglichkeiten bei der Ausrichtung des Lichts sehr eingeschränkt.
    Und wenn du damit bis zu 1000 Leute beleuchten willst, sollten es schon anständige LED-PARs sein.
    Unter Litecraft AT 3 (habe ich selbst) oder ähnliche würde ich da nicht gehen. Erst diese ersetzen einigermaßen
    eine PAR-Kanne mit 500-1000W. Vom Licht her stufe ich diese so ungefähr dazwischen ein, je nach Farbe.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • MarioEberle
    Beiträge
    40
    • 26. April 2012 um 22:33
    • #5

    Der entscheidende Faktor für LED Kannen oder Bars ist für mich:

    a) Transport... Eine 6er Bar ist immer so unhandlich
    b) Stromverbrauch

    Reichen denn nicht vorerst mal 6 LED Kannen?
    Ich meine bei den 3x 6er Bars waren ja meist sowieso nur insgesamt 3 Strahler an (eine Farbe)

  • tufkamar
    Gast
    • 26. April 2012 um 23:06
    • #6
    Zitat von "MarioEberle"

    Reichen denn nicht vorerst mal 6 LED Kannen?


    Nein.

    Gründe wurden schon (einige) genannt.

  • blade11
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    • 27. April 2012 um 17:47
    • #7

    Was gehen würde:

    Jetzt hast du PAR 64 500W x 16.
    Umstellen kannst du jetzt als Minimum auf PAR 56 mit Tri LED x 12.

    Weniger macht keinen Sinn. Das ist meiner Meinung nach das Min. Klar kann jede Kanne jede Farbe darstellen, aber die kann sich nicht bewegen. Willst du 16 Kannen durch 6 ersetzen, musst du Wash Moving Heads nehmen alá Volkslicht. Da reichen dann 6.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • zegi
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    • 27. April 2012 um 21:46
    • #8

    Ich würde ein paar Par-Kannen behalten für Gelb und Weiss. Diese Farben kommen mit den LED-Pars einfach nicht gut/schön/sauber rüber. In den Grundfarben Rot/Grün/Blau sind die LEDs durchaus schön und kräftig.

    Etwas blöd ist halt auch der Zeitpunkt des Wechsels. Die LED-Pars werden sicher in absehbarer Zeit noch besser und günstiger.

    Der Ton macht die Musik.

  • tobias kammerer
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    • 28. April 2012 um 12:50
    • #9

    Hallo,

    ich würde mit ca. 8 anfangen und auf 4er Bars, da die deutlich handlicher sind. Trotzdem ist man dann wegen der genannten Ausrichtbarkeit immer noch eingeschränkt. Ich pflichte meinen Vorrednern nicht bei und finde LED eine echte Verbesserung zu PARS, gerade bei Parties, wo es auf den komplett sauberen Kegel nicht ankommt. Ein 8x Rot Brett sieht einfach viel besser aus als 2 oder 3 so eindame Funzeln. Auch die schnellen Schaltzeiten machen extrem Spaß (z.B. für Strobe Effekte). Allerdings würde ich auch zu ca 36x 3 Watt oder mehr raten. Daumenregel ist: LED Leistung mal 8 = herkömmliche Halogenleistung. Somit bekommst DU ein Gespühr für die benötigte Leistung.

    Lieder gibt es nur sehr wenige Engabstrahlende Systeme, was eigentlich als PAR- Ersatz wichtig wäre. Es sollte sich zwischen 10 und 15° bewegen, sonst ist es ein Washer.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • zegi
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    • 28. April 2012 um 13:24
    • #10

    Tobias: Du findest also nicht, dass die LED Pars Schwächen für Weiss und Gelb haben?

    Die Daumenregel LED-Leistung mal 8 = Halogen ist noch spannend. Die Hersteller rechnen meist mit dem Faktor 10, wobei das sicher ein Marketinggag ist.

    Der Ton macht die Musik.

  • Hannes Frischat
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    • 28. April 2012 um 19:57
    • #11

    Also ganz ehrlich - bei zu viel LED-Licht fangen meine Augen an zu jucken (das meine ich wörtlich), besonders wenn ich direkt reinschaue. Ich denke, das ist so ähnlich wie eine zu kleine Bildschirmfrequenz. (Fällt das jetzt wirklich nur mir auf?)

    Ich würde auf jeden Fall erst mal einige wenige Lampen als Test einbauen und direkt vergleichen. Für mich ist momentan ein gemischter Betrieb angesagt.

  • Tom Wantler
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    • 29. April 2012 um 10:05
    • #12
    Zitat von "Hannes Frischat"

    Also ganz ehrlich - bei zu viel LED-Licht fangen meine Augen an zu jucken (das meine ich wörtlich), besonders wenn ich direkt reinschaue. Ich denke, das ist so ähnlich wie eine zu kleine Bildschirmfrequenz. (Fällt das jetzt wirklich nur mir auf?)

    Aus dem Grund machen Diffusionsfilter sehr wohl Sinn. Ich habe alle Kannen in Richtung Puplikum hängend mit solchen Filtern versehen, dagegen die die beispielsweise nur die Wand beleuchten dann ohne Filter.

  • tobias kammerer
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    • 29. April 2012 um 10:28
    • #13
    Zitat von "zegi"

    Tobias: Du findest also nicht, dass die LED Pars Schwächen für Weiss und Gelb haben?

    Doch, ich finde aber auch das konventionelle Lampen Schwächen bei blau haben. Weiterhin haben konventionelle Lampen Schwächen beim halten der Farbtemperatur je nach Dimmer Level.

    Was ist nun besser?
    Ich denke man hält oft an Konventionell nur fest, weil man es gewohnt ist. Natürlich gibt es Bereiche, bei denen LED-s ungeeignet sind (z.B. bei Theater nahezu unbrauhbar, alleine der Einschaltmoment macht einen bei großen Flutern schon völlig wahnsinnig)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • chw
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    839
    • 29. April 2012 um 10:37
    • #14
    Zitat von "Tom Wantler"


    Aus dem Grund machen Diffusionsfilter sehr wohl Sinn. Ich habe alle Kannen in Richtung Puplikum hängend mit solchen Filtern versehen, dagegen die die beispielsweise nur die Wand beleuchten dann ohne Filter.

    Dadurch kommt noch weniger Licht aus den Kannen und der Beam ist auch weg.
    Eine Parkanne soll, je nach Einsatzzweck, auch einen schönen beam produzieren der gut sichtbar und begrenzt ist.

    Das ist einer der größten Nachteile aller LED Pars. (Neben den Mischfarben wie gelb oder allen pastel tönen...)
    Der Abstrahlwinkel wird durch die LED definiert. Verwendet der Hersteller keine extra Optik (kostet mehr) ist dieser immer gleich da alle diese "budget" Parkannen mit den LEDs gleichen Typs arbeiten.
    Bei konventionellen Parkannen kommt ein anderes Leuchtmittel rein und schon wird aus dem VNSP ein flood.

    Bei den "0815" LED Kannen ist das nicht möglich. Mit Diffusor wird viel Licht erst mal in wärme umgewandelt, ein weiterer Teil in Richtungen gestreut in die es nicht soll und ein Bruchteil kommt dort an wo es eigentlich gewollt ist. Für Disco und ähnliches wo gilt "bunt und blinkt" ist das ok. Doch schon wenn es um den Ersatz der klassischen 6er Bars in der Backtruss eines Rockkonzerts geht funktioniert das nicht mehr.

  • tobias kammerer
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    • 29. April 2012 um 10:57
    • #15
    Zitat von "chw"

    Dadurch kommt noch weniger Licht aus den Kannen und der Beam ist auch weg.
    Eine Parkanne soll, je nach Einsatzzweck, auch einen schönen beam produzieren der gut sichtbar und begrenzt ist.

    Das ist einer der größten Nachteile aller LED Pars. (Neben den Mischfarben wie gelb oder allen pastel tönen...)
    Der Abstrahlwinkel wird durch die LED definiert. Verwendet der Hersteller keine extra Optik (kostet mehr) ist dieser immer gleich da alle diese "budget" Parkannen mit den LEDs gleichen Typs arbeiten.
    Bei konventionellen Parkannen kommt ein anderes Leuchtmittel rein und schon wird aus dem VNSP ein flood.

    Bei den "0815" LED Kannen ist das nicht möglich. Mit Diffusor wird viel Licht erst mal in wärme umgewandelt, ein weiterer Teil in Richtungen gestreut in die es nicht soll und ein Bruchteil kommt dort an wo es eigentlich gewollt ist. Für Disco und ähnliches wo gilt "bunt und blinkt" ist das ok. Doch schon wenn es um den Ersatz der klassischen 6er Bars in der Backtruss eines Rockkonzerts geht funktioniert das nicht mehr.


    Hallo,

    das stimmt nur bedingt, dann kennst DU halt nicht die passenden Kannen.
    Es gibt:
    Einige LED Kann mit erheblich mehr Output als eine PAR-64 1000 Watt
    Einige LED Kannen mit Wechseloptiken. Einfach neue Optik rein un fertig ist der neue Abstrahlwinkel
    Einige LED Kannen mit motorischem Zoom

    Natürlich hat zum Schluß jedes Leuchtmittel seinen eigenen Charme, aber warum soll der CHarme einer PAR-64 Pressglasslampe besser sein als der Charme einer LED?

    Es ist einfach anders!

    Tobias Kammerer

  • Jürgen Klingel
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    4.857
    • 29. April 2012 um 12:44
    • #16
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Hallo,

    das stimmt nur bedingt, dann kennst DU halt nicht die passenden Kannen.
    Es gibt:
    Einige LED Kann mit erheblich mehr Output als eine PAR-64 1000 Watt
    Einige LED Kannen mit Wechseloptiken. Einfach neue Optik rein un fertig ist der neue Abstrahlwinkel
    Einige LED Kannen mit motorischem Zoom

    Natürlich hat zum Schluß jedes Leuchtmittel seinen eigenen Charme, aber warum soll der CHarme einer PAR-64 Pressglasslampe besser sein als der Charme einer LED?

    Es ist einfach anders!

    Tobias Kammerer


    Genau, anders ist dann aber auch der Preis und zwar GEWALTIG. Wer nicht wirklich ernsthaft sein Material dauernd auf der Straße hat, entsprechend Umsatz daraus generiert, braucht sich über die Anschaffung dieser Preiskategorie keine Gedanken machen - der PAR 64 ist im Vergleich einfach, kräftig hat nen schönen Beam und ist "billig zu haben"

    JM2C, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • tobias kammerer
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    • 29. April 2012 um 13:25
    • #17

    Hallo nochmal,

    das sehe ich nicht so. Also die Showlite 18x8 oder Lightmax 18x 8 kosten jeweils 198,- Euro. Wenn ich meine Parkannem mit Dimmern, Lastkabeln, Stromverteiler zusammenrechne, dann kommen diese mich teurer als die 2 genannten Beispiele. Wenn ich die Parkanne natürlich nur an einer Steckdose betreibe, dann kommen sie mich billiger.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Hannes Frischat
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    • 2. Mai 2012 um 08:58
    • #18
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Natürlich hat zum Schluß jedes Leuchtmittel seinen eigenen Charme, aber warum soll der CHarme einer PAR-64 Pressglasslampe besser sein als der Charme einer LED?

    Das ist eine interessante Frage, die ich mir auch schon gestellt habe. Momentan tendiere ich zu der Meinung, dass in der eingebauten Optik einer Pressglaslampe immerhin so etwa 80 bis 100 Jahre Erfahrung steckt: Wie weite ich den Strahl so auf, dass Schauspieler nicht einen engen Glühwendel sehen sondern eine möglichst große Fläche, dass Publikum nicht geblendet wird, dass eine vorteilhafte Strahlverteilung am Ziel entsteht. Die LEDs werden sich in der Hinsicht sicherlich auch noch weiter entwickeln.

    Fakt ist, dass man momentan auch bei teuren LEDs sehr scharf begrenzte Kanten sieht, wenn man direkt draufguckt. Die harten Kontraste am Rand der LED-Linse können ja je nach Geschmack auch gewollt sein, aber "charmant" sind sie eher nicht.

    Das angesprochene "Jucken" in den Augen entsteht durch Flimmern, das gerade so unter der Wahrnehmungsgrenze liegt. Eine Halogenlampe sieht dagegen m. E. sehr ruhig und entspannt aus. Diffusionsfilter vor der LED helfen etwas, weil sie die effektiv ankommende Intensität vermindern, beseitigen aber nicht das Problem. Fotografiere ich meine LEDs mit kurzer Verschlusszeit, erscheinen sie auf manchen Bildern als an, auf manchen als aus. Hier könnte die Entwicklung in Richtung höherer Wiederholfrequenzen gehen, und ganz schick wäre der Einsatz von nachleuchtenden Substanzen (deshalb sollte eventuell das Problem bei weissen LEDs geringer sein, das wäre interessant).

    Ich will jetzt nicht die LED schlechtreden, ich setze selber welche ein und finde die Technik gut und faszinierend. Ich denke aber, dass wir jetzt gerade den Anfang einer Entwicklung miterleben, die auch noch weiter gehen wird.

    Schöne Grüße
    Hannes

  • tobias kammerer
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 2. Mai 2012 um 09:05
    • #19
    Zitat von "Hannes Frischat"


    Ich will jetzt nicht die LED schlechtreden, ich setze selber welche ein und finde die Technik gut und faszinierend. Ich denke aber, dass wir jetzt gerade den Anfang einer Entwicklung miterleben, die auch noch weiter gehen wird.

    Schöne Grüße
    Hannes


    Ich gehe fest davon aus, dass es so sein wird, zumal die LED auf breiter Front auf EU Ebene die Glühbirne ersetzen soll. Da ist viel Entwicklungspotentiial da.

    VIele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Christopher Pike
    Beiträge
    313
    • 3. Juni 2012 um 11:14
    • #20

    Nachdem ihr heuch gerade fröhlich basht, eine Praxisgerechte Empfehlung an den Threadersteller.

    Bestell dir doch einfach mal von jedem eines: klick und klick
    Ich habe das Zeug gesehen und ansehen kann man sich das mal.
    Dann weißt DU was das Zeug kann und kannst überlegen ob das zu deinem Lichtkonzept passt.
    Alles andere führt schlussendlich zu nichts.

    Wir sind gerade am Überlegen, die 3*3 6er Bars, die wir auf 8m Bühnen nutzen, gegen 3*6 LED Bars zu tauschen.
    Diese sind schlussendlich sowieso nur Effektlicht von oben und hinten und daher für die Ausleuchtung bestenfalls Zweitrangig.
    Das Frontlicht bleibt bei uns auf jeden Fall konventionell...blinken kann das LED Zeug allerdings besser (und schneller...).
    Möglicherweise kommen noch solche Bars an die Fronttruss, um die ganze Bühne etwas einfärben zu können, mal sehen.

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