SORRY, bin erst beim Makita 18v so richtig eingestiegen :oops:
Empfehlungen für Akku-Schrauber?
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Zitat von "Reini"
ich hab mir eigentlich die Mühe gemacht, weil vielleicht ein Gerät dabei ist das ich kauf , wenn mein jetziger nicht mehr will...
wenn der Threadstarter 18V will und dann 10,8V kauft ist auch die Frage an sich schon witzig
Zitat von "Reini"SORRY, bin erst beim Makita 18v so richtig eingestiegen :oops:
Offensichtlich. :grin:
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Asche auf mein Haupt
aber trotzdem noch ne Frage
benutzt einer den Makita BHP451LXT?
ums genau zu definieren:
was taugt das Schlagwerk? -
Zitat von "Reini"
was taugt das Schlagwerk?
Das System ist das Gleiche wie bei einer üblichen Schlagbohr-Maschine, mit einem stirnverzahnten Ratschen-Schlagwerk.
Leistung eher schwächer, wg. geringerer Frequenz.
In Summa eher eine Behelfslösung.Für Beton muss ohnehin die Hilti 'ran.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Für Beton muss ohnehin die Hilti 'ran.
Ha, ha, ha.
Hilti hat ein wenig den Vorsprung verpennt und ist von allen anderen eingeholt worden! Wenn du allerdings einen Bohrhammer/Stemmhammer meinst, dann hast du völlig Recht.
Bei sämtlichen Schlagbohr-Werkzeugen wird als Referenz die Bohrleistung in Mauerwerk definiert - bei Bohrhämmern in Beton...
Was den angesprochenen BHP451 angeht: auch das ist nur ein als Schrauber entwickeltes Gerät mit allen bekannten und erwähnten Nachteilen. Für ein halbes Dutzend Löcher im Mauerwerk bei irgendeiner Montage reicht der locker. Allerdings ist immernoch die handliche, kleine, kabelgebundene Schlagbohrmaschine im Vorteil, wenn es mal etwas mehr wird. -
Ich muss das vielleicht auch etwas korrigieren:
In meinem Duktus meint "Hilti" alles an Elektro-Handbohrmaschinen, die über ein elektro-pneumatisches Schlagwerk verfügen.
Genauso wie "Flex" jede Art Winkelschleifer oder "Tempo" ein beliebiges Papiertaschentuch meint.Ich bitte das zu entschuldigen.
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Geschäftlich nutze ich einen HILTI-Akkuschrauber mit Schlagfunktion, auch für den gilt: Alles, was nicht mit elektro-pneumatischem Hammerwerk ausgestattet ist, funktioniert in Beton wirklich nur als Notlösung, mit viel Zeit und Kraft.
Für Backstein, Bims und sonsiges, weiches Mauerwerk geht das - aber dann kommt der Bohrhammer dran für Beton.So gesehen, ziehe ich zwei Geräte vor: Einen Akkubohrschrauber mit ordentlich Drehmoment, der fast alles erschlägt, was es zu bohren und zu schrauben gibt, und einen drehzahlverstellbaren pneum. Bohrhammer in der 2-3 Kilo-Klasse, mit Drehstopp, damit man auch mal eine Kleinigkeit ausgestemmt kriegt.
Spezialanwendungen, wofür ich extra Geräte kaufen würde, wären:
schwere Stemmarbeiten = Meißelhammer > 3 Kilo
Automatikschrauben in Gipskarton, Trapezblecheindeckung etc. = Schrauber mit Drehmoment-Rutschkupplung
feine Bohr- und Schleifarbeiten = DREMEL etc.
exacte Bohren und Senken, Gewindeschneiden = TischbohrmaschineAkku-Bohrschrauber und Bohrhammer sehe ich als die Heimwerker-Grundausstattung an, wer partout keinen Beton zu Hause zu bearbeiten hat, könnte auf den Bohrhammer verzichten, aber mit einem Schraubadapter wird der auch schnell zum Drehmomentmonster für die Spax-Schrauben 8x200 in Holzbalken...
Die im Thread angesprochenen Akku-Bohrmaschinchen sind halt was für die Hosentasche/Holster zum immer dabei haben, manche haben kein 13mm Bohrfutter... auch bei größeren Schrauben stößt man schnell an die Grenze.
Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "Jürgen Klingel"
Die im Thread angesprochenen Akku-Bohrmaschinchen sind halt was für die Hosentasche/Holster zum immer dabei haben, manche haben kein 13mm Bohrfutter... auch bei größeren Schrauben stößt man schnell an die Grenze.
Daher hab' ich persönlich zwei Geräte im Portfolio :wink:
Den kleinen 10,8V Schrauber, wenn's leicht und kompakt sein darf/muss und den Krawenzmann mit 18V für die Schlüsselschrauben. -
Also als jemand der sehr oft mit Schraubern arbeitet, uns auch unterschiedlichste Aufgaben damit bewältigt, kann ich natürlich nichts schlechtes über Makita sagen, die Teile funtionieren gut bis sehr gut und sind preislich vollkommen in Ordnung. Wer aber etwas über den Tellerand schaut, wird um Metabo eigentlich nicht herum kommen. Zumindeszens mal in Portfolio schauen, denn ich besitze mitlerweile einige Maschinen aus dem Hause, und das was ich meinem Schrauber so antue ist schon eher heftig.
Wie das nun finanziell im speziellen aussiht kann ich nicht sagen, aber ich fand die Geräte von der Haptik wie auch von der Kraft/Robustheit(Ich schmeisse meinen Schrauber gerne mal an die Erde wegen akuter Schwächwanfälle) sher gut, schnelladeakkus sind eh obligatorisch.Grüße vom Timm
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Metabo... Ich hatte nur ein Modell von denen. So ein Komplettkoffer mit Bohrern, Schrauben usw. Also eher ne günstige Serie, hatte ich Geschenkt bekommen.
Habe ihn jetzt gegen eine Makita BHP 453 ersetzt und die Metabo entsorgt. Der Metabo hat mich Wahnsinnig gemacht.
Sobald man aufhörte zu Bohren/Schrauben wurde die Drehung mit einem Klack gestoppt. Nach drei vier mal hat sich das Bohrfutter dadurch selber gelöst und der Bohrer/Bit war lose. Sehr praktisch wenn man gerade auf der Leiter steht und einem die dann runter fallen.
Keine Ahnung ob das bei mir ein Einzelfall war und das auch bei anderen Serien von Metabo so ist? Da er auch öfter mal Getriebe Aussetzer hatte und hin und wieder gar nicht mehr ging, war es das für mich mit dieser Firma. Wie sind da eure Erfahrungen?Auch wenn der Themenstarter schon seine Wahl getroffen hat, eventuell gibt es ja noch andere die das hier Lesen.
Die Makita macht was sie soll, liegt gut in der Hand und ist mittlerweile mit 180 Euro auch Preislich zu empfehlen.Gruß
Christian
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Gestern gesehen:
Aukkuschrauber/-bohrmaschine, mech. 2-Gangs-Getriebe: 0-350/0-1200 rpm, 4S Li-Ion, 18,7 Wh, Schnellspannfutter, solide Ausführung.
Incl. einem Satz Bits (10 Stck.), Magnet-Halter dazu und noch zwei HSS-Bohrers (3+5 mm).
In dem bekannten schwedischen Möbelhaus mit den vier Buchstaben zu 39,-.
Deutlich preiswerter als vergleichbare Geräte anderer Hersteller, deutlich bessere Technik als gleichteure Geräte.
Für Gelegenheits-Anwendungen mehr wie genügend.Wer noch 20,- drauflegt, kriegt ein ähnliches Teil mit Schlagwerk, eine Nummer grösser, allerdings für meinen Geschmack ein etwas futuristisches Design.
(Erinnert ein bisschen an einen klingonischen Disruptor... :grin: ) -
Da ich in meinem Hauptberuf Täglich Akkuschrauber unteranderem Verkaufe möchte ich hier auch mal meine Meinung Kundtun.
Ich lege viel wert drauf, das die von mir hier gezeigten Geräte nicht von der Firma stammen, bei der ich Arbeite!!! Und dies von mir vorgeschlagenen Maschinen meiner Meinung nach Top sind!
Im Grundnummer gibt es folgende Punkte bei Akkuschrauber die meiner Meinung nach beachtet werden sollen.
Akku: Nickel-Cadmium oder Li-Ion. In meine Augen nur noch Li-Ion Akkus. Nickel-Cadmium Akkus sind Veraltet , Viel zu schwer und werden kaputt wen man Sie Läd wen Sie noch Teilweise geladen sind. Dieses Problem tritt bei li-Ion nicht auf.
Zudem Sollte man darauf Achten das das Ladegerät den Akku während des Laden Kühlt. Beim Laden entsteht sehr viel Wärme die den Akku zerfall beschleunigt.
Ob 12V; 14,4V, oder 18V macht bei den meisten Maschinen bei der Kraft (Drehmoment) keinen Unterschied. Oftmals ist der Unterschied nur in der Drehzahl der Maschine.Maschine:
Bohrfutter sollte in meinen Augen aus Hartmetall Spannbacken sein. Die Greifen Bohrer besser und verwüsten nicht den Bohrerschaft so schnell.
Ob eine Akkuschrauber wirklich eine Schlagfunktion Benötigt halt ich meist für nicht sinnvoll. Da vernünftige Hammerbohrer einen SDS Plus schaft haben.Wen jemand einen Akkuschrauber benötigt nur für die Holzbearbeitung , der auch noch leicht und Kraftvoll ist würde ich den Bosch GSR 10,8-2-LI Professional.
man darf sich von der Größe nicht irritieren lassen, der kleine Schrauber ist für seine Größe ein wares Kraftpaket.
Eine Nummer größer würde ich diesen nehmen: GSR 14,4 VE-2-LI Professional -
Ni-CD Akkus? Die hat man vor-vorgestern schon nicht mehr gekauft, wegen bekannter Nachteile. Wenn schon, dann bitte mit der Ni-MH-Technologie vergleichen...
Die Spannung ist IMHO Werbegeschwafel, letzten Endes kommt es darauf an, was die Maschine zu leisten imstande ist. Drehmoment, Drehzahl - darauf kommt es an. Dass man zur Erreichung größerer Abgabeleistung mit der Akkuspannung hoch muss, ist der Physik geschuldet: Akkuzellen haben eine endliche Stromlieferfähigkeit P=UxI, mehr Spannung, desto weniger Strom muss fließen für die gleiche Leistung.
Aber: Wo mehr Zellen drin sind, können mehr Zellen verrecken, es sind Reihenschaltungen - da reicht ein faules Ei drunter und der Akku ist mau... -
so,
das teil ist angekommen. sieht erstmal recht "putzig" aus, hat aber ganz schön
power. für meine zwecke optimal, akku hält auch lange genug, um den zweiten
in der zwischenzeit wieder voll aufzuladen. das ganze teil mit einem ersatzakku
und dem schnellladegerät hat knapp 130 öre gekostet, das isses mir wert.grüße
ddt
p.s.: hab grad gesehen, bei obi gibts demnächst ein sehr ähnlich aussehendes
gerät (allerdings ohne akkuzustandsanzeige und ohne ersatzakku) für 80 öre
oder so, einhell gerät: http://www.einhell.de/de_de/rt-cd-10-8-li-de.html
sieht sehr ähnlich aus, da wurde wahrscheinlich stark kopiert...;-)
die daten sind allerdings etwas schlechter als beim bosch gerät (drehmoment,
drehmomentstufen)p.p.s.: lustig, wie intensiv in einem pa-forum über akkuschrauber diskutiert
werden kann
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Zitat von "SimonHuber"Alles anzeigen
Da ich in meinem Hauptberuf Täglich Akkuschrauber unteranderem Verkaufe möchte ich hier auch mal meine Meinung Kundtun.
Ich lege viel wert drauf, das die von mir hier gezeigten Geräte nicht von der Firma stammen, bei der ich Arbeite!!! Und dies von mir vorgeschlagenen Maschinen meiner Meinung nach Top sind!
Im Grundnummer gibt es folgende Punkte bei Akkuschrauber die meiner Meinung nach beachtet werden sollen.
Akku: Nickel-Cadmium oder Li-Ion. In meine Augen nur noch Li-Ion Akkus. Nickel-Cadmium Akkus sind Veraltet , Viel zu schwer und werden kaputt wen man Sie Läd wen Sie noch Teilweise geladen sind. Dieses Problem tritt bei li-Ion nicht auf.
Zudem Sollte man darauf Achten das das Ladegerät den Akku während des Laden Kühlt. Beim Laden entsteht sehr viel Wärme die den Akku zerfall beschleunigt.
Ob 12V; 14,4V, oder 18V macht bei den meisten Maschinen bei der Kraft (Drehmoment) keinen Unterschied. Oftmals ist der Unterschied nur in der Drehzahl der Maschine.Maschine:
Bohrfutter sollte in meinen Augen aus Hartmetall Spannbacken sein. Die Greifen Bohrer besser und verwüsten nicht den Bohrerschaft so schnell.
Ob eine Akkuschrauber wirklich eine Schlagfunktion Benötigt halt ich meist für nicht sinnvoll. Da vernünftige Hammerbohrer einen SDS Plus schaft haben.Wen jemand einen Akkuschrauber benötigt nur für die Holzbearbeitung , der auch noch leicht und Kraftvoll ist würde ich den Bosch GSR 10,8-2-LI Professional.
man darf sich von der Größe nicht irritieren lassen, der kleine Schrauber ist für seine Größe ein wares Kraftpaket.
Eine Nummer größer würde ich diesen nehmen: GSR 14,4 VE-2-LI ProfessionalWie geschrieben hab ich den Bosch GSR 10,8-2-LI Professional schon seit ein paar Jahren. Das Teil ist wirklich angenehm klein und die Kraft reicht aus auch mal ne M6 Holzschraube abzudrehen :shock:
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Ich nutze zwei Makita 18V mit den 3.0 AH Akkus.
Die Version mit Schlagfunktion. Meist einen zum Vorbohren, den Anderen dann zum Schrauben. Geht schneller als ständig zu wechseln. Eigentlich könnte ich noch nen dritten gebrauchen, aber das geht dann irgendwann ins Geld.
Prinzipiell hat der Jürgen recht. Die Schlagfunktion ist für Beton nur sehr bedingt geeignet. Dafür muss dann meist auch die 25 Jahre alte Hilti ran, aber für nen 8ter Loch in der Wand ist die kleine Schlagfunktion eigentlich sehr angenehm. Ich stecke meist einfach die Hilti Bohrer ins Bohrfutter. Zwar nicht dafür gedacht aber funktioniert.
Gerade wenn der Stein mal etwas härter ist eiert man da ohne Schlag wirklich Stunden rum...
Da das preislich auch nicht wirklich etwas ausmacht würde ich die schon mitnehmen.
2 Gänge sind natürlich wie von anderen schon erwähnt Pflicht.
Ich habe die Makitas sehr oft im Einsatz und bin bisher auch sehr zufrieden (2 Jahre Einsatz etwa).
Die 18V 3.0Ah Akkus halten sehr gut. Auch nach mehreren Stunden arbeiten ist der erste Akku meist noch nicht durch.
Das Drehmoment ist mehr als ausreichend. Wenn das Bit passt kann man damit so ziemlich jede Schraube durch nen Balken "durchschrauben"... Das Laden dauert etwa 25 minuten.
Auch völlig ok. Eine normale Bohrmaschiene braucht man definitiv nicht mehr.
Meine blaue Bosch bleibt irgendwie nur noch im Koffer.=> bin sehr zufrieden und würde die Schrauber wieder kaufen. Gerade die großen 3.0 Ah Akkus machen richtig Laune. Die kleinen 1.3 Ah sind vermutlich eher weniger zu empfehlen.
Wobei mich die Festool Schrauber auch interessieren würden. Nachdem ich mir vor einem Jahr schweren Herzens doch ne Festool Tauchsäge gekauft habe frage ich mich wieso ich Depp das nicht Jahre vorher gemacht habe. Das Handling und die Präzision sind hervorragend. Leider sind die Festool Schrauber nochmal deutlich teurer.
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Zitat von "Thomas"
Wobei mich die Festool Schrauber auch interessieren würden. Nachdem ich mir vor einem Jahr schweren Herzens doch ne Festool Tauchsäge gekauft habe frage ich mich wieso ich Depp das nicht Jahre vorher gemacht habe. Das Handling und die Präzision sind hervorragend. Leider sind die Festool Schrauber nochmal deutlich teurer.wenn schon, denn schon: protool hat noch mal ein pfund mehr drehmoment, 4 (vier!) gänge - damit
kann man richtig bohren, bietet auch einen schlagschrauber, ...preislich halt auch in anderen sphären angesiedelt : )
da ich den schrauber auch nur sporadisch nutze, behalte ich bis auf weiteres/bis zu
seinem ableben meinen treuen alten makita 6271. welcher der lebende beweis dafür ist,
daß in hochstromanwendungen ni-cd akkus durchaus ihre berechtigung haben und
hervorragend geeignet sind. -