Hallo,
Als Sat-System verstehe ich hierbei eine PA, wo der Sub die ganze Elektronik inkl. Amps für das ganze System, also auch für die Tops und manchmal auch für eine passive Basserweiterung onboard hat.
Die Vorteile und Nachteile gegenüber voll-aktiven Boxen-Systemen sind jedem sicherlich total klar:
- alles aktiv = wenn ein Teil kaputt geht spielen die restlichen Elemente weiter - und man spielt den Gig z.B. mit nur 1 Top oder ohne Sub zu Ende
- Sat-System = weniger Kabel = weniger auf- und abbauen = bequemer, v.a. wenn die Tops weiter entfernt aufgestellt werden… es ist auch m.M.n. optisch schönen, wenn nicht so viele Kabel herumliegen…
Nun also die Frage - werden die Sat-Systeme wirklich nicht so abgesichert, dass man da mehr Angst haben muss, als bei „alles aktiv”? D.h. separate Netzteile für die Ampblöcke usw.?
Wenn es eine Rolle spielt - meine ich hier die besten, wie z.B. KS, Fohhn - nicht die Mittelklasse, wie Dynacord, HK usw.
Danke, mfG ![]()
Betriebssicherheit der Sat-Systeme von heute
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krzysztof schwierz -
18. Oktober 2012 um 10:48
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Zitat von "krzysztof schwierz"Alles anzeigen
Hallo,
Als Sat-System verstehe ich hierbei eine PA, wo der Sub die ganze Elektronik inkl. Amps für das ganze System, also auch für die Tops und manchmal auch für eine passive Basserweiterung onboard hat.
Die Vorteile und Nachteile gegenüber voll-aktiven Boxen-Systemen sind jedem sicherlich total klar:
- alles aktiv = wenn ein Teil kaputt geht spielen die restlichen Elemente weiter - und man spielt den Gig z.B. mit nur 1 Top oder ohne Sub zu Ende
- Sat-System = weniger Kabel = weniger auf- und abbauen = bequemer, v.a. wenn die Tops weiter entfernt aufgestellt werden… es ist auch m.M.n. optisch schönen, wenn nicht so viele Kabel herumliegen…
Nun also die Frage - werden die Sat-Systeme wirklich nicht so abgesichert, dass man da mehr Angst haben muss, als bei „alles aktiv”? D.h. separate Netzteile für die Ampblöcke usw.?
Wenn es eine Rolle spielt - meine ich hier die besten, wie z.B. KS, Fohhn - nicht die Mittelklasse, wie Dynacord, HK usw.
Danke, mfG
Sehr geehrter Themenstarter namens *Meinung*
Wieviel Zeit soll der Leser investieren, um aus dieser arg umständlichen Formulierung die allgemein übliche Begriffs-Definition [WO die jeweilige Verstärkersektion verbaut ist] und die Kernfrage zu erkennen?
Möchtest Du zweckfreie / unkonkrete + missverständliche Diskussionen arregen mit Leuten, die nur ihr eigenes System lobpreisen?
Bitte formuliere den Startbeitrag etwas klarer, definiere 3-4 verschiedene "Antriebs-Systeme" und stelle die eigendliche Frage. -
Ich habe ihn so verstanden, dass er Usererfahrungen sucht um ableiten zu können, ob man heute immer noch jeweils aktive Topteil- und Subwooferboxen den Konzepten mit lediglich 1 Endstufe in einer Box je System (bspw. Fohhn X-Perience - nicht Powersystem) vorziehen sollte, um maximale Betriebssicherheit zu erhalten. Und meine Antwort ist ja!
Bspw. bin ich mit einer PA bestehend aus 2x Aktivtops RCF 410A plus 2x Aktivsubs RCF 705 mit insgesamt 4 separaten Endstufen nicht nur safe, sondern auch wesentlich flexibler als mit einer...
Fohhn X-Perience mit einem Aktivsub XS-30, der auch den Passivsub XS-3P sowie beide passiven Topteile (Xt-22 oder Xt 33) mitversorgt.
Ich habe schon mal einen Endstufen-Exitus eines Fohhn XS-30 Systemsubwoofers auf ner Bank-Betriebsveranstaltung miterlebt, Hätte ich nicht das Powersystem mit nem zweiten aktiven XS-30 mit gehabt, wäre Feierabend gewesen. Das kann also bei den hochwertigsten Modellen passieren.
Daher meine Empfehlung: Ne Ersatzendstufe dabei haben, um im Notfall noch Tops ansteuern zu können oder eben mind, zwei aktive Lautsprecherboxen mitnehmen. Am besten eben jede Box aktiv geampt oder ein Passivsystem mit zwei Endstufen oder einer Ersatzendstufe.
Sicherheit kostet jedoch Geld, Transportvolumen und häufig auch zusätzliche Muskelkraft, stellt dafür aber ein Argument für den Kunden dar, sich für das betriebssichere Angebot zu entscheiden (ist dafür natürlich heraus zu stellen).
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Selbst KS oder Fohhn haben in CB 18 oder XS 30 das Amping für die passiven Tops. Meine KME VSS 15 sind betriebbsicher aber auch nur in so fern, als dann nicht Getränke hineingeschüttet werden, dann war es eben auch aus.
Ersatzanlage aus aktiven CBA 700 D mit aktiven VL 250 war dann als Ersatz nötig, diese haben dann wiederum Single Amps pro Gerät, das Top ist auch bi-amped mit getrenntem Amp für 1" + 12"
DSP sind sicherlich sehr sicher, Redundanz oder Ersatzanlage muß man immer haben, notfalls nachdem der Kunde angerufen hat, wenn die vorhandene Anlage nicht mehr funktionert.
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Ja, ich habe wohl wirklich zu viel geschrieben... die Frage ist aber einfach - ob das Risiko mit einer Stufe (auch wenn die Module getrennt sind) Gigs zu fahren groß ist...
Hmmm... man kann wohl auch eine aktive Box dazu haben, die nicht so teuer sein muss... und auch nicht auf ihren Einsatz warten, denn die kann ja als Monitor behilfsam sein...
OK, danke für die Antworten - mfG
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Ampmodul der im Sub steckt, oder Ampmodule die gemeinsam Strom von einem Netzteil ziehen sind für Ausfall am anfälligsten (Getränke, Netzteil, Verstärkerteil, DSP).
Weniger dagegen wenn im Sub mehrere Module mit Eigennetzteilen stecken.
Noch besser wenn pro Sub und Top eigenes Ampmodul + DSP steckt.
Aktive Monitors, oder Spareamp können im Ausfallsfall Abhilfe schaffen. Aber was ist wenn Mixer nicht mehr will, oder Zuspieler? -
Bei uns - Blasmusik - 2x Saxophon - eventuell 1x Saxophon + 1x Accordion - naja... könnte man zumindest bei den Tischen etwas mitsingen etc.

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Natürlich kann immer mal was ausfallen, aber sind wir mal ehrlich, wer von euch karrt für alles einen Spare mit an? Wir hatten auf größeren VAs auch schon Ausfälle von Endstufen was aber einer schlechten Stromversorgung und einer Fehlbedienung des zuständigen Technikers zur Last gelegt werden muss, aber mit etwas umstecken und einer damit etwas schlechteren Performance des Gesamtsystems war das schnell vergessen.
Vergleichen wir das ganze einfach mit dem Alltag, du hast daheim eine Kompaktanlage bei der der CD Player defekt ist, dann kannst du wenn du Glück hast noch schnell nen CD Player über AUX anschließen für den Abend, aber du musst das ganze Gerät zur Reparatur senden womit du dann ohne etwas da stehst. Hast du ein System aus Einzelkomponenten ist der Tausch eines defekten Teils kaum der Rede wert und das übrige steht dir weiterhin zur Verfügung. Dieses könnte man nun beliebig weiter führen von PC Kombigeräten über...., und genau darum wird man dieses bei uns so kaum vorfinden. Es gibt nur eine UR Lucas und die läuft, und läuft und läuft..., aber in der Kompakten Klasse finde ich das akzeptabel, bei allem anderen nicht. -
Es ist ja eine einfache Frage der Logik um zu sehen, dass ein System mit einzeln verstärkten Komponenten sicherer ist, als eines mit Systemendstufe. Dabei ist es sogar egal, ob die Systeme Selfpowered sind oder nicht. Auch wer eine fette Digitalendstufe für das ganze Passiv-PA verwendet ist weniger sicher, als jemand, der viele Endstufen mitschleppt.
Trotzdem hatte ich bisher nur einen Ausfall mit einem Aktivsystem mit Systemendstufe. Beim Transport ging eine Feinsicherung kapuut, worauf das Teil nicht mehr funktionierte. Ich hatte zum Glück Ersatz dabei. Mit einzeln verstärkten Systemen hätte ich die Sache auch ohne Sicherung retten können.
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Da es immer noch keine Fragestellung/ Kernfrage gibt, möchte ich anmerken, dass ich das so sehe, dass die Systeme aller Hersteller sicher sind. Diese Aussage kann man jetzt einfach wiederlegen, indem man den Hersteller zitiert, der damit wirbt, dass sein System z.B. "fast betriebssicher arbeitet".
Ich verstehe den Thread eher so, "jetzt ist was ausgefallen- warum auch immer- mit welcher Philosophie komme ich bei wenig oder keiner Redundanz trotzdem noch zum Übertragen"
Warum man da eine Verknüpfung zu Herstellern ziehen möchte, ist mir im ersten Moment nicht ganz klar. Gibt es Hersteller, die einen "Rund um die Uhr Service" garantieren? Das wäre in meinen Augen natürlich einen deutliche Erhöhung der Betriebssicherheit.
ciao
sebastianP.S. Seid Anbeginn meiner Beschallungszeit habe ich passive Boxen und Verstärker. Hat sich halt so ergeben. Wenn der Verstärker ausfällt, habe ich keinen Ersatz dabei. Er hat- ohne mein Verschulden- nicht auszufallen! Wenn es doch so ist, wohne ich i.d.R. unter 60 min vom Auftrittsort und kann Ersatz beschaffen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
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Hallo,
Zitat von "sebastian"
Er hat- ohne mein Verschulden- nicht auszufallen! Wenn es doch so ist, wohne ich i.d.R. unter 60 min vom Auftrittsort und kann Ersatz beschaffen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
elektronische Baugruppen haben keine Ausfallrate =0. Von daher ist diese Überlegung reines Wunschdenken.
Eine Stunde ohne Musik wird bei der Bezahlung zumindest eine deutliche Preisminderung ergeben.
Zumindest irgendeine Reserve sollte man schon haben. Wie die aussieht, darüber müßte man sich eben Gedanken machen.MfG
DirkB -
Zitat von "DirkB"
Hallo,
elektronische Baugruppen haben keine Ausfallrate =0. Von daher ist diese Überlegung reines Wunschdenken.
Eine Stunde ohne Musik wird bei der Bezahlung zumindest eine dutliche Preisminderung ergeben.
Zumindest irgendeine Reserve sollte man schon haben. Wie die aussieht, darüber müßte man sich eben Gedanken machen.MfG
DirkBIch weiß jetzt nicht in was für Gefilden du unterwegs bist? Aber ich bin eher im kleineren Rahmen auf Familienfeiern unterwegs.
1. Kaufe ich mir kein Gerät, weil es ausfallen könnte (und ich habe mittlerweile auch keine Angst mehr davor. Das würde mich in meiner Kreativität nur einschränken.)
2. Wenn ein wichtiges Gerät auf Grund eines Defekts- gemeint ist hier höhere Gewalt, nicht Dämlichkeit- ausfällt, werde ich mich um eine Lösung bemühen! Wenn es sich andeutet, dass eine Preisminderung im Raume steht, muss ich leider komplett abbrechen und würde vermutlich nichts abrechnen. (Das Klientel, was über eine Preisminderung, ggf. nach der Feier, diskutieren würde habe ich nicht. Insofern sehe ich keinen Imageschaden). Das ist von meiner Warte aus ein konstruierter Fall, und wir reden hier von ca. 1000 Euro (inkl. geschätzter möglicher Reparatur).
3. Ich betrachte, dass Equipment als Arbeitswerkzeug, dass funktionieren muss. Sicherlich habe ich meine persönliche Hitliste, was nicht heißt, dass es auch anderes Werkzeug gibt, was funktioniert.
Insofern teile ich persönlich die Bedenken nicht.
ciao
sebastian -
Hallo,
Zitat von "sebastian"
Ich weiß jetzt nicht in was für Gefilden du unterwegs bist? Aber ich bin eher im kleineren Rahmen auf Familienfeiern unterwegs.
es ist unerheblich, ob es nun ein Konzert, ein Musical oder eine Feierlichkeit im Familienkreis ist.Zitat von "sebastian"1. Kaufe ich mir kein Gerät, weil es ausfallen könnte (und ich habe mittlerweile auch keine Angst mehr davor. Das würde mich in meiner Kreativität nur einschränken.)
Ein Gerät schränkt Dich in Deiner Kreativität ein? Wie denn das? :lol:Zitat von "sebastian"2. Wenn ein wichtiges Gerät auf Grund eines Defekts- gemeint ist hier höhere Gewalt, nicht Dämlichkeit- ausfällt, werde ich mich um eine Lösung bemühen! Wenn es sich andeutet, dass eine Preisminderung im Raume steht, muss ich leider komplett abbrechen und würde vermutlich nichts abrechnen. (Das Klientel, was über eine Preisminderung, ggf. nach der Feier, diskutieren würde habe ich nicht. Insofern sehe ich keinen Imageschaden). Das ist von meiner Warte aus ein konstruierter Fall, und wir reden hier von ca. 1000 Euro (inkl. geschätzter möglicher Reparatur).
Nein, es ist kein konstruierter Fall. Einfaches Beispiel, man würde Dich für Polterabend oder Hochzeitsfeier buchen. Zwischendrin ist eine Stunde Sendepause, bis Du von irgendwo mit einem Ersatzgerät angejockelt kommst: glaubst Du ernsthaft, jetzt noch den vollen Betrag aufrufen zu können? Einen Imageschaden sehe ich da schon.Für Minderleistung gibt es auch nur weniger Geld und das nicht nur von Leuten, die ohnehin kein Geld haben, sondern auch in einem Personenkreis, wo nicht auf den Kreuzer geschaut wird; ganz einfach weil man zurecht für gutes Geld auch gute Leistung erwarten kann.
Zitat von "sebastian"3. Ich betrachte, dass Equipment als Arbeitswerkzeug, dass funktionieren muss. Sicherlich habe ich meine persönliche Hitliste, was nicht heißt, dass es auch anderes Werkzeug gibt, was funktioniert.
Und was genau willst Du damit sagen?Zitat von "sebastian"Insofern teile ich persönlich die Bedenken nicht.
Das ist das Privileg des Unerfahrenen. :grin:@alle: Es ist natürlich jedermann selbst überlassen, ob er ohne Netz und doppelten Boden arbeiten will. Für die meisten Fälle würde als eiserne Reserve ein alter Mischverstärker genügen, damit man überhaupt Musik hat. Ehe man sich bis auf die Knochen blamiert und mit den vier K (Keine Kunst Keine Kohle) Bekanntschaft macht, ist das auf jeden Fall die kleinere Mühe.
MfG
DirkB -
@ DirkB
Es ist mir mittlerweile egal, ob du meinen Standpunkt nachvollziehen kannst. Dass du ihn nicht teilst, habe ich schon weiter oben zur Kenntnis genommen. Im Übrigen halte ich solch ein Ort für den falschen Platz um zeigen, dass man rhetorisch ein ganz Großer ist oder sein will. Schade um der Sachlichkeit und des Inhalts wegen ...
Tschüss und angenehmens Wochenende
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Zitat von "sebastian"
Es ist mir mittlerweile egal, ob du meinen Standpunkt nachvollziehen kannst. Dass du ihn nicht teilst, habe ich schon weiter oben zur Kenntnis genommen. Im Übrigen halte ich solch ein Ort für den falschen Platz um zeigen, dass man rhetorisch ein ganz Großer ist oder sein will. Schade um der Sachlichkeit und des Inhalts wegen ...
Fehlende Argumente? Liest sich gerade so... :roll:MfG
DirkB -
Ich finde Deine Einstellung jetzt auch etwas merkwürdig ...
Dem Auftraggeber ist völlig egal , warum da keine Musik mehr läuft ,
Ausnahmen wären höchstens ein Stromausfall oder ähnliches , worauf man keinen Einfluß hat .Durch die Gegend zu kutschen , um irgendwann vielleicht Ersatz zu besorgen , ist absolutes no go .
Und wenn der Auftraggeber sich dann berechtigter Weise beschwert , baust Du gleich komplett ab ???
Und das bedeutet keinen Imageverlust ???, na ich weiß nicht...Es gibt Leute , die haben immer ein (kleineres) Livepult als Spare auf dem LKW .
Nur weil dieses vorhanden ist , geht natürlich dann das große nie kaputt :lol:
Der andere Kram sollte ohnehin mindestens doppelt vorhanden sein .Gruß HP
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Ich weiß auch nicht in welcher Welt ihr lebt, die Verleiher bzw. Akteure die ich kenne und die machen nicht nur Kindergeburtstage, die haben niemals die Doppelte Haushaltsführung dabei. Bei uns ist das relativ einfach, ich habe Geräte denen vertraue ich und da ist spare so gut wie nie eine frage, die anderen probiere ich dort wo ich dabei bin und habe selbstverständlich sofort Ersatz am Mann. Aber spare als Ladegewicht durch die Gegend fahren gibt es bei uns nicht, wenn etwas im Vorfeld einen Defekt erleidet dann schaut man um eine Lösung und wenn es während des Abends bzw. Gig passiert dann muss man eben gucken was noch machbar ist. Aber für ne dry hire Anlage um 50 Euro fahre ich Nachts um 2 Uhr sicher nimmer aus dem Haus und ich gebe auch niemandem ne zweite mit und genau um solche Gerätschaften reden wir doch hier.
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Nur so zum Veständnis:
Wer hat:
1 Ersatzmischpult dabei
1 Ersatz Midifileplayer
1 Ersatzsänger, wenn der Kollege von der Bühne stürzt?Natürlcih sind Einzelen Aktivboxen betriebssicherer, sicher aber nicht alles entscheidend.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Vielleicht setze ich es hier ein wenig zu hoch an, aber ich war bei Veranstaltungen dabei, bei denen man sich einen Totalausfall absolut nicht leisten konnte. Sowas prägt ungemein.
Deswegen sind bei mir für den schlechtestmöglichen Fall auch immer ein V921 und ein MP3-Spieler sowie ein alter CD-Spieler mit dabei. Ach ja, wegen Ersatzpult: wenn man sich einschränkt, kann man auch mit einem SPR-6 arbeiten. Die Anzahl von Programmschienen und Kanälen ist natürlich begrenzt, aber besser als gar nichts.MfG
DirkB -
Vergleicht man passive und aktive Systeme, sind beide Arten gleich Betriebssicher. Kaputt gehen sie alle irgendwann.
Die Frage ist doch, wie findet sich schnell eine Lösung im Falle des Falles?Ich persöhnlich favorisiere passive Systeme da unter anderem ein Austausch leichter fällt. Endstufen gibt es genügend.
Wir fahren alles auf 4ohm oder 8 Ohm. Zur not kann man dann halt einen Amp weg lassen und den verbleibenen Amp stärker belasten.In den Endstufen fürs Monitoring sitzt auch ein Controller, oder bei den kleinen Amps mindestens 1x eine aktive Frequenzweiche so das auch hier automatisch Ersatz vorhanden ist.
Wer redet den von Platzbedarf? Weil jetzt ein Case 3he statt 2he hat oder man noch ein Case von 2he dazu packt? Spielt doch keine Rolle....
Im FOH Koffer habe ich noch einen Discman und auch ein Laptop ist immer Ersatzweise dabei.
Lautsprecher gehen selten kaputt, da haben wir kaum Ersatz mit. Bei Mischpulten meistens ebenso. Es wurde bei uns auch schon Bier über ein 01v96i gekippt, da haben sich dann reihenweise Kanäle abgemeldet... Naja Kurze Ansage an das Puplikum, Geang gut verstärkt und das beste raus gemacht....Alle zufrieden.
Und bei ganz kleinen Veranstaltungen ist eh kein Ersatz mit, das zahlt doch kein Kunde.
Ich kenne auch keinen Handwerker der sein Werkzeug 2x mitbringt. -