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  4. Lichttechnik & Effekte

Lichtsteuerung allgemein.....?????

  • dj-manni
  • 15. Dezember 2012 um 20:37
  • dj-manni
    Verifiziert
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    • 15. Dezember 2012 um 20:37
    • #1

    Hallo an "ALLE",

    bitte Euch um Hilfe bei meiner Entscheidung, komme leider alleine nicht weiter!!
    Zur Erklärung:
    Bin als DJ unterwegs und besitze folgende Geräte im Moment.
    2 x GLP Junior Scan 1
    4 x Lightmaxx Tri Par 64
    2 x Botex DDP - 405 (mit je 4 x Par 54)
    1 x Botex DPX 620 II (12 x PAR 64)
    Lokk Solutions - Unique Nebelmaschine/Hazer
    evtl. gibt es mal noch 4 ....5 Led Par´s als Ersatz für die herkömmlichen Par´s

    Möchte nun auf eine Lichtsteuersoftware umstellen mit
    im Moment folgenden Voraussetzungen (erste Gedanken von mir):
    1. sehr wichtig Zuverlässigkeit/Stabilität
    2. mehrere Szenen gleichzeitig abspielbar
    3. wärend laufender Show Geschwindigkeitsregelung möglich
    4. z.b. Scanner nach montage an Traversen über Software ausrichten (Startpunkt)

    Preis - dachte so an ca max. um 400,-€

    o.k. Betriebsystem??? gute Frage
    Dachte an Steuerung mit MacBook (wegen der Stabilität)!!??
    und darauf bei Bedarf (im Notfall) Windows
    Eure grundsätzliche Meinung Windows oder OSX??

    Welche Software würdet ihr mir bitte mit gutem Gewissen empfehlen können
    und warum?
    Bitte um Vorschläge für beide Betreibssysteme

    Vielen herzlichen Dank für alles von Euch an Tipp´s, Info´s und Vorschlägen
    egal ob positives aber auch negative Erfahrungen mit den Software Arten
    Gruß

    DJ-Manni

  • zegi
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    • 15. Dezember 2012 um 22:58
    • #2

    Ich habe früher mit ADJ MyDMX gebastelt (genügt für ganz einfache Sachen) und bin dann auf DasLight Gold umgestiegen.

    Die Software verlangt dem PC nicht viel ab und ist mir bisher noch nie abgeraucht. Allerdings gibts schon tüken - ich hatte auch schon Probleme, die nicht nachvollziehbar waren (vermutlich lags am steinzeitlichen Laptop).

    Aber auch am leistungsschwachen Netbook läufts problemlos.

    Vorteile von Daslight:

    + läuft stabil
    + mehrere Szenen gleichzeitig
    + geht locker mit Midi (z.B. Behringer BCF)
    + Mit der neusten Software auch mit Master-Dimmer
    + Geschwindgkeit der Szenen einstellbar
    + sehr einfach zum programmieren/bedienen
    + kostet nicht so viel (verglichen mit den Möglichkeiten von Hardware...)
    + mit dem Effekt-Generator sind schnelle Effekte einfach
    + Szenen können per "shortcut" gestartet werden (z.B. mit einer Taste der Tastatur)
    + die Software kann kostenlos heruntergeladen werden

    Nachteile:
    - mit der Maus ist das Programmieren zeitintensiv
    - ist halt PC-basierend mit allen damit verbundenen Nachteilen
    - Ein- und Ausfaden von Szenen ist nicht möglich (zumindest hätte ich das noch nicht herausgefunden)

    Der Ton macht die Musik.

  • dj-manni
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    • 16. Dezember 2012 um 13:08
    • #3

    Hallo zegi
    vielen Dank für Deine Erfahrungswerte - super.
    Sind die Dashlight Produkte "ALLE" in Deutsch?

    Hatte ja schon einmal ein wenig rumgestöbert und war bei LumiDMX X1 hängen geblieben??????
    Hoffe zu meinen Fragen gibt es noch den ein oder anderen der mir helfen kann/möchte!
    Es gibt doch bestimmt noch andere die eine Lichtsoftware benutzen ............
    vielen lieben Dank
    wie gesagt für alles
    bin wirklich dankbar

    Gruß
    DJ-Manni

  • Tom Wantler
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    • 16. Dezember 2012 um 15:40
    • #4

    Hey Manni,

    ich bin auch ein DasLight Nutzer und kann die neue Software DVC 3 uneingeschränkt empfehlen. Es läuft mittlerweile sehr stabil, du kannst einen Touchscreen einsetzen und dir praktisch einen eigenen Controller zurecht klicken, du hast die Möglichkeit sämtliche Geräte über einen Masterdimmer dimmen zu können (vorausgesetzt es wird via DMX unterstützt) und den größen Pluspunkt würde ich an den Support richten. Im Forum von DasLight gibt es einen Simon der eigentlich täglich da rein schaut und Fragen oder Bugs beantwortet.

    Einen Minuspunkt würde ich jedoch an die benötigten Systemressourcen vergeben. Mit einem alten Laptop und am besten noch nur einem single-Core, ist es bei DVC3 und gleichzeitig eingeschalteter Sound-Analyse nicht mehr getan. Minimum für einen flüssigen Betrieb sind je nach Betriebssystem 2Ghz Dual Core und 512mb Ram, sonst stockt der Analyzer 8)

  • dj-manni
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    • 16. Dezember 2012 um 17:57
    • #5

    Hallo Tom,
    super dass du dich dazu meldest und vielen Dank für deine Erfahrungswerte - klasse!
    Benutzt du DashLight DVC3 512 ?
    Habe mir in zwischen mal DashLight DVC3 512 ein wenig angeschaut z.b. youtoube video´s.
    Du kannst mir aber bestimmt noch 1..2 .. Fragen beantworten:
    Ist das Programm in Deutsch?
    Gibt es eine deutsche Anleitung irgend wo dafür zum vorab rum stöbern (mit englisch komme "ICH" leider nicht hin)?
    War etwas skeptisch mit dem Programm, da ich schon gelesen hatte es gäbe ab und zu doch Probleme mit der Stabilität!!
    Wie lange verwendest du das schon ohne Probleme?
    O.k. klar ein vernünftiger Laptop sollte wirklich schon vorne dran sein,
    Habe immer ein Ersatz Musik laptop dabei - Macbook Pro
    da könnte ich dann ja Windows per bootcamp drauf spielen und für die Lichtsoftware benutzen.
    Vielen Dank jetzt schon für weitere Info´s von dir
    jetzt schon eine gute Woche für dich
    Gruß

    DJ-Manni


    P.S.: gibt es im Programm eine Möglichkeit die Scanner nach der Montage auf den genauen Anfangspunkt ein zu stellen???
    Wie bitte?

  • zegi
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    • 16. Dezember 2012 um 19:14
    • #6

    Also Daslight kann man auf relativ viele verschiedene Sprachen umstellen, auch Deutsch ist dabei.

    Die Software ist allerdings quasi selbsterklärend, wenn man nicht ganz komplexe Dinge vor hat.

    Den Analyzer habe ich noch nie benutzt, deshalb kann das natürlich sein, dass dieser dem Rechner einiges abverlangt. Aber auch die DVC3 Beta Version hatte ich schon ohne Pannen im Einsatz auf einem sehr alten Laptop. Also ohne Analyzer braucht die Software nicht viele Ressourcen. Fragt sich, ob man den Analyzer zwingend braucht. Wenn ich Licht mache, bin ICH der Analyzer und steure das Programm entsprechend.

    Lade dir doch mal die Software runter, schau sie dir an und das Manual gibts sicher auch irgendwo in Deutsch :lol:

    Der Ton macht die Musik.

  • Tom Wantler
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    • 16. Dezember 2012 um 19:37
    • #7
    Zitat

    Den Analyzer habe ich noch nie benutzt, deshalb kann das natürlich sein, dass dieser dem Rechner einiges abverlangt. Aber auch die DVC3 Beta Version hatte ich schon ohne Pannen im Einsatz auf einem sehr alten Laptop. Also ohne Analyzer braucht die Software nicht viele Ressourcen. Fragt sich, ob man den Analyzer zwingend braucht. Wenn ich Licht mache, bin ICH der Analyzer und steure das Programm entsprechend.

    Kann ich so unterstreichen! Ohne "alles" läuft das Programm sogar noch auf meinem uralten Thinkpad (500 Mhz, 128mb Ram).

    Die Sprache des Programms kannst du auf Deutsch einstellen. Allerdings betrifft dies nur die Oberfläche, spezielle Hinweise oder Fehler werden nach wie vor im Englischen dargestellt.
    Ein Deutsches Manual existiert leider nicht, jedoch gibt es pfiffige User die auf youtube schöne Anleitungen hochgeladen haben:
    Siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=B0UAT9I20r0

    Zitat

    Habe immer ein Ersatz Musik laptop dabei - Macbook Pro
    da könnte ich dann ja Windows per bootcamp drauf spielen und für die Lichtsoftware benutzen.

    Schaue mal nach ob man via bootcamp auch die Treiber des Interfaces laden kann?! Ich kenne mich mit Mac leider nicht wirklich aus :(
    Jedenfals wird bereits an einer Mac-kompatiblen Version gearbeitet (Stand März 2012) und wird wahrscheinlich 2013 released.

    Zitat

    P.S.: gibt es im Programm eine Möglichkeit die Scanner nach der Montage auf den genauen Anfangspunkt ein zu stellen???
    Wie bitte?

    Wenn du eine Szene allein für die Scannerfahrt erstellst, hast du anschließend die Möglichkeit in einem x-y-Diagramm den Startpunkt manuell festzulegen. Allerdings müsstest du dies ja anschließend für alle Fahrten dann einzelln durchführen. Ich mache es nun so, das ich alle Fahrten für eine bestimmte Scannerausrichtung geschrieben habe. Ein Chase ist nun dafür verantwortlich alle Scannerspiegel bei 50% Tilt (mitte) und 50% Pan (Mitte) ausrichten zu lassen. Anschließend kann ich nach dem Aufbau alle Scanner so einstellen, das sich die Beams jeweils an einem bestimmten Punkt (Raummitte) genau treffen. Mehr braucht es dabei auch nicht, da schließlich alle Fahrten für genau diese Einstellung geschrieben worden.

  • MRspeaker
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    5.030
    • 16. Dezember 2012 um 20:26
    • #8

    Wir haben auch mehrere DMX Softwareprogramme ausprobiert und sind auch bei Daslight 512goldzm hängen geblieben.
    Abstürze mit windows vista auf einem guten notebook: null.

    Ich muss aber sagen das auf dem Notebook auch nur daslight läuft und sonst nichts.

    Fragen können wir auch gerne hier beantworten.
    Die Bedienungsanleitung ist schrecklich und das Forum von Simon in englisch.

    Eine direkte eingabe von Postionen für bewegtes Licht bietet die Software nicht, das geht nur in teuren Programmen.
    Aber mit Geschick im programmieren gehts recht flott mit dem anpassen, wie oben erwähnt.

    Ohnehin ist das programmieren mit dieser Software äusserst schnell erledigt wenn man vorher für seine Geräte ein grundlegendes Setup einstellt.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Hannes Frischat
    Beiträge
    38
    • 23. Dezember 2012 um 23:38
    • #9

    Hallo,

    LumiDMX läuft bei mir sehr gut, sogar auch mal parallel zur Musik (hab das zuerst auf zwei Laptops gehabt, geht jetzt aber auch so).

    So weit ich das sehe, kann es alles, was Du gerne möchtest.

    Welche Fragen dazu sind bei Dir denn noch offen?

  • Hannes Frischat
    Beiträge
    38
    • 24. Dezember 2012 um 10:00
    • #10

    Ach so, ich sollte noch dazu sagen, dass ich 3 Interfaces probiert habe, und davon läuft das USBone am besten (sprich störungsfrei, ohne Aufhängen, auch keine Probleme, wenn man mal einen Stecker rauszieht usw.)

  • tufkafs
    Beiträge
    205
    • 26. Dezember 2012 um 13:55
    • #11

    DMXControl ist kostenlos und funktioniert - wenn man sich Zeit zum Erlernen und Einrichten nimmt - wunderbar.
    Die wenigen Kanäle, die du vor hast zu steuern, packt es locker. Allerdings sollte nicht der letzte Uraltrechner/-laptop verwendet werden, da z.B. Spiegelfahrten mit den Scannern schon ein wenig rechenintensiver sind. Es ist auch empfehlenswert einen eigenen Laptop bzw. eine eigene Windows Installation nur für DMXControl zu verwenden. Dann kann eigentlich wenig schief gehen.
    Interfaces gibt es von billig bis teuer, auch zum Selbstbauen. Funktionen hat es ohnehin mehr als genügend und ist per PlugIn Schnittstelle erweiterbar.
    Ich verwende DMXControl seit Jahren und es hat sich wirklich sehr gut gemacht. Da sich meine Lichtausrüstung mittlerweile aber fast immer nur aus 4 LED Pars und Effekte beschränkt brauche ich an sich nicht mal ein Pult, geschweige denn DMXControl. ;) Früher als ich noch Scanner besaß und viel mehr Zeit in das Licht-Setup investiert habe war DMXControl für mich schon einem Pult vorzuziehen, bzw. das Pult lief dann über DMX-In.

    Da die Software kostenlos ist, solltest du sie mal ausprobieren. Aber wenn dann solltest du schon einige Zeit investieren um es kennenzulernen. Sonst kann es schon mal sein, dass man nach wenigen Minuten kein Lust mehr hat, weil es vllt. doch einige Eigenheiten gibt, die beim ersten schnellen Testen sogar nervig sein können, wenn man es von anderen Steuerungen her ganz anders kennt.

    http://www.dmxcontrol.de/

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