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3 Wege mit 2 Wege Frequenzweiche (passiv)

  • Taranis
  • 3. August 2013 um 12:21
  • DJ-JAJA
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    • 13. August 2013 um 15:45
    • #21
    Zitat

    Aaaaaber. Was hat das damit zu tun, ob man Grundlagen haben sollte um eine Box/Weiche zu entwickeln?

    Ich glaub wir denken da nicht so verschieden.
    Ich sagte ja bereits. Das nen Grundlagenbuch sein sollte. Damit man eben nicht völlig falsch an so ne Problemstellung rangeht.

    Du hast ja nicht unrecht, dass der Blick in die Vergangenheit so manches verklärt.
    Aber ganz ehrlich. Viele hier labern einfach die Marketingkonzepte einiger Firmen wieder.
    Ziel einer Firma ist aber wohl eher selten Aufklärung, denn Gründe zu finde, dass der pot. Kunde bereit ist, sein gutes Material zu verkaufen und sich etwas Neues zu holen. Sonst kommt ja kein Geld in die Firma.
    Ich sage nicht, dass es keine Innovation gäbe, sondern dass manches einfach künstlich heiß gekocht wird. Und dass man sich doch gar nicht um die echte innovation bemüht.
    Das führt dann dazu, dass man Leistung ohne Ende braucht und nen verbogene Frequenzgang mit dem Kontroller richtet und dem Kunden erklärt, dass sei dann "auf den Punkt gebrachte Höchstleistung".

    Das ist für mich keine Innovation, sondern auf dem widerlichen Niveau, wo ein neuer Mercedes "Blue Efficiency" gleicher Leistung nachweislich mehr Sprit braucht, als mein 22 Jahre alter 190er. (Und dessen Motor wurde vor knapp 35 Jahren entwickelt und hat nen Luftwiderstand wie ein Schuhkarton) :grin:

    Es wäre doch spannender endlich mal den Wirkungsgrad eines Speakers deutlich zu erhöhen. Oder die Chassis so aufzubauen, dass sie innerhalb einer Serie zueinander passen.

    Und dass die Chassis heute wirklich so viel mehr aushalten? Mit was vergleichst Du?
    Die Messmethoden haben sich doch verändert und nun rate mal, ob sich das Marketing da drüber gefreut hat. :wink: Ein gutes 450 RMS Chassis von damals steht heute im Prospekt mit 750 Watt EAS.

    Das so viele Boxen heute ohne Passivweiche daherkommen ist aus meiner Sicht darin begründet, dass man nicht mehr gescheit entwickelt, sondern einfach mit nem 1 Euro Schaltungskonzept das Ding ansteuert, dass es brauchbar klingt. So verkauft man im Grunde Billigstmaterial zu Höchstpreisen.
    Bose hat das in den 80ern angefangen und der Rest macht das nun nach.

    Also drum würd ich für so ein kleines Projekt nicht zu viel Aufstand machen.
    Ich stehe auf dem Standpunkt, erst mal die Weiche zu bauen und mir das Ergebnis anzuhören und etwas rumzubrobieren (wenn überhaupt nötig, weil einem der Klang nicht gefällt und das durch die Weiche beeinflussbar ist (für diese Abschätzung das Grundlagenwissen), als da ne Dr. Arbeit draus zu machen und mich nachher zu wundern, dass es anders klingt als berechnet. Oder noch besser. Die Rumprobiererei Digital machen. Und dann entweder Digital lassen (Amp + Controller), oder das soweit machbar passiv nachbauen. Und fertüsch ist die Laube! :D

    Und dass die Chassis heute wirklich so viel mehr aushalten? Mit was vergleichst Du?
    Die Messmethoden haben sich doch verändert und nun rate mal, ob sich das Marketing da drüber gefreut hat. :wink: Ein gutes 450 RMS Chassis von damals steht heute im Prospekt mit 750 Watt EAS.

    Frauen denken analog; Männer digital!
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  • Jobsti
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    • 13. August 2013 um 16:07
    • #22

    Kurzum:
    Am Ende entscheidet immer das eigene Ohr, nicht was der Strich am Papier sagt.
    Ich mache auch net alle Kisten rein Linear, wenn's anders besser klingt für den geplanten Einsatzzweck,
    dann wird's halt auch mal schepp in der Messung.

    Meine Meinung ist, dass heute einfach beides zusammengehört, gescheite und ausführliches Messungen wie aber auch
    das eigene Ohr, welches am Ende immer entscheiden muss.

    Dennoch, wer mit seinen Kisten zufrieden ist, egal wie krumm und schepp sie auch sein mögen,
    der hat keinen Grund irgendwie irgendwas umzustellen,
    zudem sind die subjektiven Geschmäcker ja eh immer grundverschieden,
    ne Kisten die jedem gefällt gibt's einfach net.


    Wie viel nen Chassis heute aushält, kommt auf immer auf das Konstrukt und den Einsatz an,
    gerade mechanisch hat sich doch sehr viel getan, da geht im Vergleich zu damals teilweise doch einiges mehr.
    Früher haste aber auch net so die Leistungen benötigt, da wurden die Gehäuse halt schön groß, oder gar viele Hornkonstrukte.
    Heute geht der Trend (leider) Richtung "Super kompakt, dafür muss Leistung rein, kost ja nix mehr"

    Damals hatteste deinen 15er mit leichter Pappe, kleiner 2" VC und massiv Volumenbedarf,
    heute machste die Pappe schön schwer, hängst noch ne 5" VC dran die richtig was weg steckt
    und musst dafür aber massiven Antrieb dran bauen.
    (Mancher Antrieb wäre z.B. ohne Neodym garnet sinnvoll machbar. Ob's das braucht is ne andere Frage)


    Ich z.B. suche gerade nen potenten 15er Bass, der in gut 110-140 Liter gescheit ab 40-45 Hz (f-3dB) läuft,
    da findeste leider fast nix, außer Kappalite und einen 18s, mit Glück noch 2 3 andere, die aber aus anderen Gründen ausscheiden.
    Hier will alles nurnoch 60-90 Liter haben und dann eben entsprechend Leistung.

    PS:
    Eminence wird mir seit den NDs eh immer und immer sympathischer für meine Projekte ;)
    Sieh z.B. die neuen 10er, sind ja wohl mal der Knaller schlechthin.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • sabbelbacke
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    • 13. August 2013 um 16:31
    • #23

    Moin,

    Du hast Recht, wir sind da eigentlich Recht nahe beieinander. Auch ich sehe viel Marketing Blubb und dadurch die "Kundenverarsche", dass heute alles 32742384% Besser sein muss als "damals". Das ist natürlich Käse und Dein Beispiel mit den veränderten Messmethoden ist genau dasjenige, dass ich an anderer Stelle auch gern anführe - viele alte Chassis sind ja in der Tat heute noch erhältlich und fast identisch zu "damals", werden aber heute mit Phantasiezahlen in den Himmel gelobt.

    Da muss man also sicher viel abziehen vom Wunschdenken, dass einem die Marketingabteilungen mitgeben :)

    Dennoch gibt es aber natürlich dem ungeachtet Entwicklungen im Speakerbereich, die belastbarere Speaker hervorbringen als noch vor 30 Jahren. Zu Zeiten eines EVM 15-L konnte man diesen mit 400 Watt Amps töten (rein durch Überlast), einen 15ND930 mit ähnlicher Sens kann ich mit rund dem doppelten Quälen, ohne dass er sofort durchbrennt. Im Detail hat sich ja schon ein bisschen was getan. Es sind viele kleine Sachen, in Summe macht das aber schon was aus.

    Die wirklichen Revolutionen sehe ich aber auch nur bedingt. Es sind dann mehr die Prozessinnovationen im Detail, die unterm Strich was bringen - z.B. kann in einer vollautomatisierten Fertigungsstrasse mit Robotern die Montage an einem Hochtontreiber so genau erfolgen, dass bei den 0.5mm Hub, die so ein Ding macht, die 20% Fertigungstoleranz von "damals" dem aktuellen Treiber schon einen Vorteil verschafft. Da wird dann mit einem Laser der Abstand der Schwingspule zum Luftspalt ausgemessen und für jeden einzelnen Treiber ein AUsgleichsringchen mitgeliefert, dass den Bruchteil eines 80g Papiers dick ist. Das ist Präzision, die früher nicht möglich war. Dem gegenüber stehen aber natürlich die ganzen CHassis, die so vor 20 Jahren schon aussahen (und auch gut klangen).

    So lange sich die alten Sachen noch weiterverkaufen lassen, macht man es - aber es besteht schon auch Konkurrenz und der Drang zum "immer besser" - ein aktuelles Top Class Chassis der Premiumhersteller, dass sich mit 1,5kW betriebssicher über lange Zeit betreiben lässt, gabs in der Form vor 40 Jahren wirklich noch nicht.

    Schön ablesen kann man das bei Fane, die "alte" Designs wie die Coloussus heute noch bauen und im großen und Ganzen beibehalten haben - dennoch findet man aktuelle Designs im Katalog.

    Die Gefahr heute Murks zusammenzubasteln und den für ganz dolle zu halten entsteht ja dadurch, dass wie in vielen anderen Bereichen auch die benötigten Werkzeuge heute dem Privatmann zur Verfügung stehen - früher war ein MLSSA Messsystem das Mass aller Dinge und durchaus mit den Anschaffungskosten eines gebrauchten Kleinwagens vergleichbar. Oder ein analoger Sinuspegelmesser mit Papier von Brüll&Kähr.... unerschwinglich für den Privatmann. Heute kann jeder mit seinem 200 Euro PC und ein bischen Kleinkrims drum rum irgendwas messen und simulieren und oft denkt man: Wenns auf dem Bildschirm nur geil aussieht, muss es ja auch geil klingen, schliesslich hab ichs ja mit 64 Bit Genauigkeit auf 0,002Hz genau simuliert und gemessen... AUf der anderen Seite stehen dann diejenige, die sich wirklich einarbeiten und auf einmal als Hobby eine Entwicklung hinlegen, die früher drei Ingenieure bei Focal wochenlang beschäftigt hat..


    oh well :) Nice talking..

    Wir haben übrigens eine ganz ähnliche Kombi mit einem großen Evoice Horn und dem alten Treiber dazu hier am Start, evtl. sogar genau die gleiche - spült beileibe nicht schlect. Drunter hängt ein langes Horn und ein 12er.... Getrennt wird in unserem Fall aktiv, eine passivweiche wäre aber auch verfügbar.
    Das "obenrum" auszugleichen haben wir hier so gelöst, dass wir einfach einen kleinen Superhochton Schlitzstrahler in die Mitte vim Hochtonhorn montiert haben und den mit einer 6dB Weiche ab rund 10kHz angekoppelt haben - siehe oben... Der wurde immer mal gewechselt, so Resteverwertung.... Aktuell hängt z.B. ein billiger HT-95PA drin :) Spielt prima. Eine Hochtonanhebung per EQ ging aber auch für viele ANwendungsfälle....

    "Untenrum" hat diese Kombi das Problem, dass der 12er im Horn nicht so weit runter kommt. Ideal wäre da etwas, was heute gern als Kickfiller bezeichnet wird - ein sauber bis 400 Hz hochlaufendes Horn, dass bis rund 100 Hz runterkommt, ab da übernimmt dann ein Sub. In Summe wird das dann 5 Wege :)

    hornresp

  • Jobsti
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    • 13. August 2013 um 16:50
    • #24

    Letzte Woche wurde bei mir auch was oldschooliges gebaut, net ganz so super oldschool, aber dennoch ;)
    Da gabs uralte Limmer 10" Flares (Die gelobten Vitavox Teile) und darüber ein DIY HF Horn,
    da es nix fertiges (mehr) zu kaufen gab was von Breite und vor allem Länge gepasst hat.
    Da kam dann auch schon nen RCF L10YK dran, darüber nen PD PD.C14.
    Also auch alles Resteverwertung.

    Sieht net nur oldschool aus, sondern klingt auch so.
    Der Kollege hat sie sich direkt abgeformt und modern bestückt mit 10NMB420 und 1424btN,
    das klingt gleich mal GANZ anders und kann sogar ne Ecke lauter, wiegt auch im Vergleich nix,
    aber klingt subjektiv einfach irgendwie moderner ;) (Nen Kappa 10 Pro macht gemessen ganze 6dB weniger als der 18Sound!)

    Schauen so aus:


    Zwar OT aber vielleicht interessiert's ja wen:
    Das HF Horn hab ich Pi*Daumen auf gut Glück gemacht, misst sich mit dem PD so:

    Der 1424btn macht ne ganze Ecke mehr HF und lässt sich passiv super easy ankoppeln,
    beim PD muss man (passiv) eben mit weniger Superhochton leben, aber das gehört zu der Oldschoolkiste eben dazu.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • DJ-JAJA
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    • 13. August 2013 um 17:05
    • #25

    :D Eben kam das neue Pearl Prosekt zu mir. Ich seh schon, meine nächste Hornbox druck ich mir aus! :grin:

    Das ist mal ne Innovation! :D

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  • Jobsti
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    • 13. August 2013 um 17:08
    • #26


    :grin:

    Mit freundlichen Grüßen
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  • DJ-JAJA
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    • 14. August 2013 um 08:08
    • #27

    Jobsti, ich stelle fest, Du bist eindeutig Boxenbausüchtig! :lol:
    Frage ist, wie man das therapiert?! :lol: :lol: :lol:

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  • sabbelbacke
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    • 14. August 2013 um 08:22
    • #28
    Zitat von "DJ-JAJA"

    :D Eben kam das neue Pearl Prosekt zu mir. Ich seh schon, meine nächste Hornbox druck ich mir aus! :grin:

    Das ist mal ne Innovation! :D


    Ja, das wäre geil :) Leider nur....

    - bischen klein, was man damit so drucken kann (für ein kleines CD Horn an einer 8" Box könnts aber reichen)
    - bischen teuer, wenn man ein ganzes 12er Flare drucken will :) (das kleine CD Horn nich, aber das kruiegt man auch fertig billiger)

    hornresp

  • Jobsti
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    • 14. August 2013 um 15:50
    • #29

    Übrigens...
    Ausdrucken ist garnicht so falsch oder dumm (Wer das gerade falsch versteht: Es geht um 3D Drucker)

    Im Hifi Forum hat sich da gerade wer ein Waveguide ausgedruckt, schaut sehr gut aus.
    So nen Drucker will/werd ich demnächst ebenfalls haben ;)

    Bei größeren Sachen bringt's das wohl eher net, da geht die übliche Art und Weise sicher flotter und günstiger.
    Aber gerade so Richtung Waveguide oder auch richtige Wellenformer, kleine Hörner oder auch Phaseplugs, ist so nen Ding doch mega genial.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • DJ-JAJA
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    • 14. August 2013 um 16:16
    • #30

    http://reprapbook.appspot.com/

    :idea:

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  • Jobsti
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    • 14. August 2013 um 22:40
    • #31

    Auch ein Lesezeichen von mir.

    DIY 3D Drucker steht ganz oben auf der Liste nachdem neuen Kabeltester V2 (mit Microcontroller und Impedanzanzeige, 8 Phasig),
    aber noch vor dem eigenen VideospieleAutomat :D

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Taranis
    Beiträge
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    • 19. August 2013 um 14:07
    • #32

    Hallo,

    bitte entschuldigt, dass die Bilder so lange dauern. Ich hatte mit einer privaten Feier alle Hände voll zu tun...

    Hier die Bilder des 12" Horns

    Das Label von Bell Professional ist bei der Box leider ab... Bei Nr. 2 ist es noch dran. Leider habe ich über die Feierei den Zettel mit den Maßen verschusselt... das Horn dürfte innen 57 cm breit und 17 cm tief (bis Bespannstoff) sein, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe. Jemand hatte geschrieben dass ihr entweder Bild oder Maße braucht... ich suche den Zettel auf jeden Fall noch mal.

    Übrigens: vor dem Horn hat der Vorbesitzer ein Lochblech mit Schaumstoff geschraubt. Mir fällt nicht direkt etwas ein, das dagegen spricht... Wollte es dran lassen.

    Liebe Grüße
    Taranis

  • Taranis
    Beiträge
    46
    • 21. August 2013 um 08:52
    • #33

    Hallo,

    habe die Maße gefunden: Das Horn ist 57 cm breit, 34,5 cm hoch und 29,5 cm tief (bis Bespannstoff)

    Unter dem Horn sind Reflexöffnungen: 2 identische je 8,5cm hoch, 27,5cm breit und 27cm tief. Das senkrechte Brett in der Mitte hört 2,5 cm vor der hinteren unteren Kante des Horns auf.

    Übrigens der 12er ist vom Vorderen Rand des Alukörpers bis zum hinteren Rand des Magneten 14 cm tief. Wenn ich mich um 2mm vermessen habe kommt es mit 13,8 cm gut hin und es ist ein EVM 12 L Series 2.

    Liebe Grüße
    Taranis

  • sabbelbacke
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    Beiträge
    5.171
    • 21. August 2013 um 10:47
    • #34

    Hau doch alles mal in hornresp, dann siehsgt Du relativ gut, was das theoretisch kann - und wo man Grenzen setzen sollte nach unten und oben. Alternativ kannst Du auch mit einem Sinusgenerator mal von 60 Hz anfangend nach 200 hoch Pegel draufgeben und zuschauen, wann die Membran ein Auslenkungsminimum macht - das ist dann ganz grob Deine Tuningfrequenz vom BR-Kanal unetrhalb des Horns. Dieser "hilft" dem Horn noch ein bischen - denn das Horn ist aufgrund der Länge nicht in der Lage, sehr tief runter zu kommen, der BR Kanal füllt dann pegeltechnisch etwas auf.

    hornresp

  • Taranis
    Beiträge
    46
    • 22. August 2013 um 12:35
    • #35

    Danke ;)

    ich kannte das Programm garnicht. Ich werde mich mal rein arbeiten =)

    Liebe Grüße
    Taranis

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