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  • bender
  • 12. September 2017 um 22:31
  • bender
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    • 13. September 2017 um 22:04
    • #41
    Zitat von floger

    Oder du lädst dir die Mixing Station Qu aufs Tablet.

    Die hat einen Feedback-Killer-Mode. Dann must du nur den Fader hoch ziehen und die App setzt den Filter im EQ selber.

    Diese Funktion finde ich aber nur in der Mixing Station MX32, aber nicht in der QU. Oder finde ich die nur nicht?

  • guma
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    • 13. September 2017 um 23:10
    • #42

    Für's Verständnis, was Du da eigentlich bearbeitest, sind Auto-EQ Funktionen eher nicht hilfreich. Für das Finden des besten Kompromisses zwischen Klang und Rückkopplungssicherheit ebenfalls nicht. Aber Mixing Station ist auch ohne diese Auto-Funktion ein hilfreiches Werkzeug.

  • bender
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    • 14. September 2017 um 00:03
    • #43

    Hab ich gerade gefunden


    PA Anlage einmessen

    Auch das klingt interresant

    Einrauschen

    Was meint Ihr?

  • pfeiffe
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    • 14. September 2017 um 01:05
    • #44

    beide Links verbreiten gefährliches Halbwissen mit teils fachlich falschen oder zumindest sehr fragwürdigen Aussagen und Rückschlüssen.

    Wenn Du Dich in diesem Bereich professionell weiterbilden willst vertraue nicht auf solche Links sondern

    a) schaue einem/einer Kollegen/Kollegin über die Schulter der/die sich gut mit dem Thema auskennt

    b) lese Dir die Grundlagen mit Hilfe von Fachliteratur an (z.B. "Bob McCarthy: Sound System Design and Optimization")

    c) besuche eine Schulung

    Ansonsten gab es hier in dem Thread schon sehr viele gute Tipps. Jetzt bist Du dran sie zu befolgen und an dem Thema für Dich selbst zu arbeiten. Ich wünsche dabei viel Freude und Erfolg!

    Einmal editiert, zuletzt von pfeiffe (14. September 2017 um 01:27)

  • bender
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    • 14. September 2017 um 10:22
    • #45
    Zitat von pfeiffe

    beide Links verbreiten gefährliches Halbwissen mit teils fachlich falschen oder zumindest sehr fragwürdigen Aussagen und Rückschlüssen.

    Ok, vielen Dank.

    Zitat von pfeiffe

    b) lese Dir die Grundlagen mit Hilfe von Fachliteratur an (z.B. "Bob McCarthy: Sound System Design and Optimization")

    Lese gerade "Tontechnik: für Veranstaltungstechniker in Ausbildung und Praxis"

  • mfk0815
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    • 14. September 2017 um 11:30
    • #46

    Als Gehörtraining kannst du z.B das Programm von http://sft.sourceforge.net/ benutzen. Das spielt zufällige Sinustöne ab und du musst den passen Regler am GEQ ziehen.

    Für einen "alten Hasen" mag das pillepalle sein, für einen mehr oder minder Neuling hilft das immerhin die Töne bestimmen Frequenzwerten zuordnen zu können.

    Und für den Anfang reichen auch einfache RTA bzw Spectrograph Anwendungen. Da musst du nicht gleich viel Geld in Software stecken, die eigentlich nur dem hilft der schon deutlich weiter in seiner Ausbildung ist.

  • Loloverde
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    • 14. September 2017 um 15:59
    • #47
    Zitat von mfk0815

    Beim Feedback gibt es ja auch noch zwei Ansätze. Entweder man zieht die Frequenzen in der Summe oder, vor allem wenn es nur einzelne Mikros betrifft, im Kanal. Zweiteres verhindert, dass man in der Summe die Frequenz auch für Signale zieht, die gar nicht das Problem sind.

    Oder man schickt die Mikros auf eine Gruppe und entzerrt diese. Dann hat man die allgemeine Koppelfrequenzen in der Gruppe gelöst und kann im Kanal auf die individulle Stimme eingehen.

    Das QU hat leider keine Gruppen. Ich habe es bei diesem Pult so gelöst, daß man über einen Stereo-Aux analog raus ist und über einen Stereo-Eingang wieder rein.

    Gruß

    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • bender
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    • 14. September 2017 um 17:55
    • #48

    Was haltet Ihr davon PA System einrichten ?

  • guma
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    • 14. September 2017 um 18:17
    • #49

    Das ist sehr, sehr geil.

    Kochen ist ganz einfach. Du benötigst ein Stück Fleisch oder einen Fisch, Kartoffeln oder Nudeln sowie ein Gemüse und Gewürze. Das machst Du mit Wasser oder Fett in einem Topf oder einer Pfanne warm. Dabei verlässt Du Dich einfach auf Deinen guten Geschmack. Wenn Du das oft genug probiert hast, kannst auch Du kochen.

  • TomyN
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    • 14. September 2017 um 21:21
    • #50

    Hier mal eine 0 - Euro Methode, die uns mal ein Kollege gezeigt hat.

    1. Man nimmt das Lead-vocal micro mit in den Saal und legt es an einer sinnvollen Stelle auf den Boden und deckt es mit einer Jacke/Decke o.ä. zu.

    2. Jetzt lässt man das System koppeln und sucht die Frequenz mit dem (P/G Eq) und zieht sie raus.

    3. Gain zurück, Mikro auf Stativ, es zeigt vom Speaker weg

    4. Schritt 2, ggf. mehrfach, wiederholen

    5. Gain zurück, Mikro auf Stativ, zum Speaker gerrichtet

    6 Schritt 4
    ( 7 'Da ich weiss, dass das SM58 zuwenig Höhen hat' -> 16k Regler hoch :)
    Damit findet man die 'kritischen' Frequenzen erstaunlich gut, die Absenkung muss man ggf. noch anpassen.

    Als Tip: Sobald Funktechnik (oder manche Digitalpulte) beim Einpfeifen mit dabei sind, dann immer etwas Musik/Rauschen o.ä. im Hintergrund spielen lassen, damit die Gates schön auf bleiben. Ansonsten freut man sich kurz über ein unglaubliches GBF, bis ein Geräusch auftritt...

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • bender
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    • 14. September 2017 um 21:40
    • #51
    Zitat von guma

    Das ist sehr, sehr geil.

    Kochen ist ganz einfach. Du benötigst ein Stück Fleisch oder einen Fisch, Kartoffeln oder Nudeln sowie ein Gemüse und Gewürze. Das machst Du mit Wasser oder Fett in einem Topf oder einer Pfanne warm. Dabei verlässt Du Dich einfach auf Deinen guten Geschmack. Wenn Du das oft genug probiert hast, kannst auch Du kochen.

    Jetzt mal ehrlich. Ist das jetzt Ironie oder wirklich ernst gemeint?

  • wora
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    • 14. September 2017 um 21:57
    • #52
    Zitat von TomyN

    Als Tip: Sobald Funktechnik (oder manche Digitalpulte) beim Einpfeifen mit dabei sind, dann immer etwas Musik/Rauschen o.ä. im Hintergrund spielen lassen, damit die Gates schön auf bleiben. Ansonsten freut man sich kurz über ein unglaubliches GBF, bis ein Geräusch auftritt...

    :thumbup::thumbup::thumbup:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 14. September 2017 um 21:58
    • #53
    Zitat von bender

    Jetzt mal ehrlich. Ist das jetzt Ironie oder wirklich ernst gemeint?

    gumas beitrag, den du meinst, war eindeutig ironischer natur ... ;)

    nochmal zu Tomys beitrag:

    die sache mit dem einpfeifen per rückkopplung im saal mache ich auch schon seit sehr langer zeit... hab ich in den 90ern mal von guma gelernt ;)

    allerdings sehe ich das eher als zusätzliche methode zu einer ordentlichen einmessung - oder als "quick & dirty" lösung, wenn man als tonmann erst relativ spät mit der band kommt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mfk0815
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    • 14. September 2017 um 22:20
    • #54
    Zitat von TomyN

    1. Man nimmt das Lead-vocal micro mit in den Saal und legt es an einer sinnvollen Stelle auf den Boden und deckt es mit einer Jacke/Decke o.ä. zu.

    Na dann sollte man noch 'sinnvolle Stelle' etwas präzidieren. FoH Platz, 30cm vor der Bühne, ganz hinten im Saal und hinter der letzten Säule.... Möglichkeiten über Möglichkeiten...;):/;)

  • guma
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    • 14. September 2017 um 22:28
    • #55
    Zitat von bender

    Jetzt mal ehrlich. Ist das jetzt Ironie oder wirklich ernst gemeint?

    Du wolltest doch eine ehrliche Meinung zu dem von Dir eingestellten link ... ;)

  • hell&dunkel
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    • 14. September 2017 um 22:32
    • #56

    Ich habe mich etwas durch das verlinkte Wikihau-Dingen geklickt. Fazit::rolleyes:||<X

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • guma
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    • 14. September 2017 um 23:08
    • #57
    Zitat von mfk0815

    Na dann sollte man noch 'sinnvolle Stelle' etwas präzidieren. FoH Platz, 30cm vor der Bühne, ganz hinten im Saal und hinter der letzten Säule.... Möglichkeiten über Möglichkeiten...;):/;)

    Da der Ort für die Anregung der Schleife und der "Meßort" identisch sind, ist das nicht sooo kritisch ... :)

    Die Methode hat 5 Vorteile

    1. deutliche Überhöhungen des Frequenzgangs im Zuhörerraum werden zuverlässig erkannt

    2. Die Gesammtheit Mikro-Beschallung-Raum wird als 'blackbox' betrachtet und macht

    3. die Methode schnell,

    4. leicht erlernbar und lässt sich

    5. mit den Onboard-Werkzeugen der meisten Digitalpulte oder deren remotes durchführen.

    Der wichtigste Nachteil:

    Sie findet keine Fehler, d.h. man sollte den Raum verstehen und bei Auswahl, Aufbau, Inbetriebnahme und Bedienung aller Systemkomponenten vorher alles richtig gemacht haben. Daher eignet sich das überhaupt nicht für sehr komplexe Installationen.

    Die Kür besteht darin zu lernen, dass die feedbacks etwas über die Situation vor Ort erzählen können und darüber was man am Abend so zu erwarten hat. ;)

  • bender
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    • 15. September 2017 um 11:36
    • #58

    Darf ich mal zusammenfassen.

    Zitat von pfeiffe

    Nichts ersetzt also ein geschultes Gehör, einen guten Geschmack, sowie das Know-How der technischen Grundlagen

    Zitat von zegi

    Mit dem parametrischen EQ und einem guten Musikstück in bestmöglicher Qualität, kann man über/unterbetonte Frequenzen ausfindig machen und korrigieren.

    Zitat von floger

    Mit vier bzw sechs PEQ-Bändern ist der GEQ eigentlich überflüssig, da man mit dem PEQ genauer arbeiten kann

    Zitat von mfk0815

    Das selbe gilt auch mit dem Dauerbrenner "Einrauschen". Ich kenn kaum jemanden, der das so hinbringt, dass danach das System noch musikalisch klingt. Das fängt mit der Wahl der Messpunkte an und hört mit der richtigen Interpretation der Ergebnisse auf.

    Da ist ein gut bekanntes Referenzstück meist nicht so akkurat aber leichter beherrschbar.

    Nur mit dem Zitat von floger bin ich etwas verwirrt.

    Verstehe ich das soweit richtig? Der GEQ bleibt auf 0, nur die Frequenzen welche Rückkoppeln werden etwas runter gezogen. Den Klang der einzelnen Mikros mach ich mit dem PEQ?

  • wora
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    • 15. September 2017 um 11:54
    • #59
    Zitat von bender

    Verstehe ich das soweit richtig? Der GEQ bleibt auf 0, nur die Frequenzen welche Rückkoppeln werden etwas runter gezogen. Den Klang der einzelnen Mikros mach ich mit dem PEQ?

    ja, das hast du richtig verstanden.

    die anpassung der lautsprecherwiedergabe an box und raum sollte mit den ausgangsfiltern der ausspielwege erfolgen, damit die eingangs-EQs für geschmackliche anpassungen an die inputsignale frei bleiben.

    aber es gilt auch immer: hier ist grundsätzlich nichts verboten, hauptsache es funktioniert gut.

    der einwand, das ein parametrischer EQ mit genügend filtern (min. 6) besser ist als ein grafischer EQ kann man aus rein technischer sicht so stehen lassen.

    gerade für anfänger ist allerdings der grafische EQ besser nachvollziehbar, ausserdem ist er bei vorhandensein auch für den profi immer noch so ne art notnagel für stressige situationen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 15. September 2017 um 11:56
    • #60
    Zitat von bender

    Darf ich mal zusammenfassen.

    Nur mit dem Zitat von floger bin ich etwas verwirrt.

    Verstehe ich das soweit richtig? Der GEQ bleibt auf 0, nur die Frequenzen welche Rückkoppeln werden etwas runter gezogen. Den Klang der einzelnen Mikros mach ich mit dem PEQ?

    Ich kann mir vorstellen, daß Floger den Ausgangs-PEQ meint, wenn es den gibt, kann man die ersten Frequenzen besser schmalbandig mit diesem ziehen, weil man dann die Koppelfrequenzen besser trifft. Der GEQ ist ja eher so eine grobe Axt (man kann eben nicht die Koppelfrequenzen absenken, sondern reißt breite Löcher in den Frequenzgang), ein guter PEQ (idealerweise mit der Möglichkeit, sehr schmalbandig abzusenken) ist ein Skalpell.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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