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Allen&Heath WZ4 oder Qu?

  • krzysztof schwierz
  • 19. April 2019 um 07:35
  • presonus
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    • 6. Mai 2019 um 22:14
    • #21

    Thema TC-Helicon,

    ich arbeite mit einem Voicelive2. Den TC über aux anzufahren ist keine gute Idee, denn die Latenzen vom

    Pult und die Latenz vom Gerät addieren sich zu einem hörbaren Phasing.

    Ich splitte daher mit einem Y-Adapter das Mikro vor dem TC auf und sende separate Kanäle ans Pult,

    wobei das Mikro ein kleines Input Delay bekommt um die Latenz vom TC auszugleichen.

    Stereo hard pannen:

    Wir haben so ein Sennheiser InEar Gerät irgendwas, wo man auf einer Frequenz 2 Kanäle an verschiedene

    Empfänger senden kann. Hat man jetzt den Input(in unserem Fall ein Backing Track) hard gepannt-gibt es Fasching im InEar.

    Audio Zenit XP215 User :)

  • floger
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    • 6. Mai 2019 um 22:57
    • #22
    Zitat von presonus

    ich arbeite mit einem Voicelive2. Den TC über aux anzufahren ist keine gute Idee, denn die Latenzen vom

    Pult und die Latenz vom Gerät addieren sich zu einem hörbaren Phasing.

    Man sollte dann natürlich das direkte Signal abschalten.

  • bassking67
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    • 7. Mai 2019 um 15:02
    • #23
    Zitat von presonus

    Stereo hard pannen:

    Wir haben so ein Sennheiser InEar Gerät irgendwas, wo man auf einer Frequenz 2 Kanäle an verschiedene

    Empfänger senden kann. Hat man jetzt den Input(in unserem Fall ein Backing Track) hard gepannt-gibt es Fasching im InEar.

    Das ist ja aber auch nicht der Anwendungsfall, wie das von Sennheiser gedacht ist, sondern um bei Bedarf zwei getrennte Monitorwege (dann halt nur jeweils Mono) mit einem Sender bedienen zu können. Dann sollte man natürlich auch beide Kanäle des Stereo Signals auf den jeweiligen AUX- Weg geben. Oder habe ich da jetzt etwas falsch verstanden?

    viele Grüße,

    C.

  • presonus
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    • 7. Mai 2019 um 22:42
    • #24

    @floger-das direkte Signal abschalten ist aber nicht gewollt, denn das ist das Voc.

    Der TC soll nur Chorstimmen generieren, die der FoH nach Bedarf dazuschiebt.

    @bassking-mit besagtem Sennheisersystem kannst du eben die Auxe nicht separat sinnvoll regeln, wenn der Input gelinkt und hard gepannt ist. Da hilft nur den Stereo In auf Beiden Ins auf Mitte zu stellen.

    Audio Zenit XP215 User :)

  • floger
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    • 7. Mai 2019 um 22:51
    • #25
    Zitat von presonus

    @floger-das direkte Signal abschalten ist aber nicht gewollt, denn das ist das Voc.

    Der TC soll nur Chorstimmen generieren, die der FoH nach Bedarf dazuschiebt.

    Was denn nun? Wenn vom TC kein direktes Signal kommt, dann gibt's auch keinen Kamm.

    Abgesehen davon, sprechen wir von nem Alleinunterhalter. Da gibt's kein FOH.

    Zitat von presonus

    @bassking-mit besagtem Sennheisersystem kannst du eben die Auxe nicht separat sinnvoll regeln, wenn der Input gelinkt und hard gepannt ist. Da hilft nur den Stereo In auf Beiden Ins auf Mitte zu stellen.

    Ich glaube da läft was Grundlegendes schief.

    Entweder du nutzt das IEM stereo und versorgst es mit nem Stereo (zwei gelinkte Mono) Bus(se). Dann ist gibt's Stereoquellen in Stereo auf dem Kopfhörer.=> passt

    Oder du sendes zwei völlig getrennte Monomixe für zwei getrennte IEM-Empfänger. Das Pult mischt die Sterequellen auf zwei getrennte Monobusse in Mono. Pan ist dabei irrelevant. => passt.

    Wo war jetzt das Problem?

  • djvomght
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    • 7. Mai 2019 um 23:04
    • #26

    Beim Sennheiser IEM gibt es am Empfänger die Betriebsart "Focus". Man versorgt den Sender im Stereomodus mit zwei Signalen (z.B. Playback in Mono und eigenem Gesang) und kann dann am Empfänger mit Hilfe des Balancereglers das Verhältnis beider Quellen einstellen.

  • fabian_cf
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    • 8. Mai 2019 um 06:21
    • #27

    Ich glaube ob man den Stereo In nun hart panned oder eben nicht hängt ganz von den Vorlieben des Mischers und vom eingesetzten Ton-Material (Instrument, Song, FX, etc.) ab. Da würde ich nicht sagen, dass man das generell tun oder lassen sollte.

    Bei dem Sennheiser Focus Mode (gibts auch beim LD) arbeitet man als Inputs nicht mit einem gelinkten Stereo Kanal Paar sondern mit zwei getrennten Mono Wegen! Der InEar Transmitter besitzt zwei getrennte Eingänge, die (im 'Focus' Mode) zwei getrennte Signale bekommen und diese an zwei getrennte Receiver senden. Gibt man im Mischpult einen Stereo Kanal (egal ob hart oder nicht gepanned) auf einen Mono Aux, wird doch automatisch ein Mono-Mix drauf geschickt.

    Oder gibt es Mischpulte die anders arbeiten?

    Tontechniker bei http://www.crazy-fusion.de

  • presonus
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    • 8. Mai 2019 um 16:54
    • #28

    genau-Focus,

    mit X-Mischgeräten hat man folgendes Phänomen:

    Wenn du einen hard panned Stereotrack im Focusmode reinschickst,

    kannst du diesen Backingtrack nicht sinnvoll regeln, da eine Seite immer auf bleibt.

    Schwer zu beschreiben. Ich hab es nur wegbekommen,als ich den Backingtrack halt nicht gepanned habe.

    edit-wir benutzen den Focusmode für 2 verschiedene IE-Mixe

    edit2: die LD-Dinger mit Focus funktionieren übrigens nicht mit dem Senni-erstens rauschts nochmehr und

    zweitens funktioniert Focus mit dem LD Empfänger nicht richtig. Hier kann und sollte man also kein Geld sparen ^^

    Audio Zenit XP215 User :)

    Einmal editiert, zuletzt von presonus (8. Mai 2019 um 16:59)

  • tobias kammerer
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    • 8. Mai 2019 um 17:59
    • #29

    Hallo,

    was Ihr mir hier schreibt, bezüglich Focusmode, ist mir alles ein Rätsel????

    Letztendlich fasse ich nochmal zusammen, (ich benutze sowohl Sennheiser, als auch Shure, als auch LD In Ears):

    Focus Mode heißt, ich kann statt 1x Stereo 2x Mono hören und habe durch die Blendmöglichkeit somit auch die Option, nur einen Kanal zu hören. Somit kann man mit einem In Ear Sender 2 getrennte In Ear Signale für getrennte Musiker erzeugen, oder eben 2 Teile eines Mixes, die der Musiker sich dann selbst zusammenblendet. Jeder Musiker hört dann ein Monosignal, aber natürlich auf beiden Ohren (das macht ja der Focus Mode) Dabei haben ALLE analogen Funksystem das Problem, dass diese Kanäle ein Übersprechen haben. Musiker A hört also in der Regel leicht mit, was Musiker B hört, und auch andersherum. Das ist meistens kein Problem, da es ja in der Regel um die gleiche Musik geht, nur in anderen Mischungsverhältnissen. Das kann bereits etwas störend sein, wenn z.B. ein Musiker einen Klick bekommen soll und der andere nicht. Dieses Übersprechen ist bei LD schlimmer als bei Sennheiser oder Shure.

    Weiterhin wurde oben, wenn ich das richtig interpretiere, ein gemischter Betrieb aus Sennheiser Sendern und LD Empfängern angedeutet. das sollte man tunlichst unterlassen, da sich die Modulator und Kompanderschaltungen verschiedener Geräte drastisch unterscheiden und somit fragwürdig ist, was von dem original Audiosignal noch übrig bleibt. Es gibt wenige High End Funkkomponenten, die verschiedene Kompanderschaltungen - auch andere Hersteller - simulieren können.

    Weiterhin, weil es hier um soviel Sound geht: Ein In Ear ist leider immer noch ein eklatanter Eingriff in das Musiksignal. Gerade bei sehr dynamischen Signalen, die live durchaus entstehen können, kommt es zu drastischen Klangverfärbungen. Da würde ich momentan behaupten, das z.B. ein Shure PSM 300 einem Sennheiser IEM 300 weit überlegen ist und das LD nochmals einen guten Schritt dahinter agiert. Wer es nicht glaubt, kann es gerne probieren, aber eben nicht mit einer CD, sondern z.B. mit einer Westerngitarre und Sologesang.

    Viele Grüße

    Tobias

  • floger
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    • 8. Mai 2019 um 18:20
    • #30
    Zitat von presonus

    Wenn du einen hard panned Stereotrack im Focusmode reinschickst,

    kannst du diesen Backingtrack nicht sinnvoll regeln, da eine Seite immer auf bleibt.

    Irgend was machst du falsch.

    Wenn man einen Stereokanal, bzw gelinkte Mono-Kanäle auf einen Monobus schickt, gibt es gar keinen Pan.

    Wenn du den Sender im Focusmode mit einem Stereosignal fütterst, dann ist das bereits der Fehler.

  • presonus
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    • 9. Mai 2019 um 05:47
    • #31

    genau floger-und da ich das jetzt erkannt habe:

    zurück zum Thema

    und Danke für eure Ausführungen :thumbup:

    Audio Zenit XP215 User :)

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 15. Mai 2019 um 08:03
    • #32

    Hallo,

    noch so eine Digi-Pult-Anfänger-Frage - hoffentlich wollt Ihr wiedermal helfen…

    Wie ich sehe kann der HPF frei konfiguriert werden - wie tief/hoch sollte man es für Gesangstimmen und/oder Saxophon einstellen? 120Hz? Danke schön im Voraus.

  • audiobo
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    • 15. Mai 2019 um 08:22
    • #33

    Alt, Tenor, Bariton oder Sopran?

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 15. Mai 2019 um 08:32
    • #34

    Tenor - Gesang und Sax.

    Wenn meine Frau wieder mit darf - Alt - Gesang und Sax.

    BTW. Funkmikro wo kein Gesang rüberkommt nur Sprache vielleicht noch ein Stückchen höher schneiden??

    Danke :)

  • zegi
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    • 15. Mai 2019 um 08:35
    • #35
    Zitat von krzysztof schwierz

    Wie ich sehe kann der HPF frei konfiguriert werden - wie tief/hoch sollte man es für Gesangstimmen und/oder Saxophon einstellen? 120Hz? Danke schön im Voraus.

    Am besten probieren. Das Instrument oder den Gesang singen/spielen lassen und dann den HPF raufschieben. Irgendwann wirds dann deutlich hörbar mager. Das ist i.d.R. zu hoch. Manchmal ist aber "ein bisschen dünner" auch genau das, was man haben möchte.

    Sonst dreht man den HPF wieder runter, bis es nicht mehr zu dünn klingt.

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 15. Mai 2019 um 08:47
    • #36

    120Hz ist schon mal ein guter Richtwert für Tenor. Kann bei Alt gerne auch etwas höher. Kommt auch etwas auf die Arrangements an.

    Von welcher Art Saxophon sprechen wir? Da gibt's ja auch alle möglichen Baugrößen.

    Abgesehen davon gilt immer: Was gut klingt und funktioniert ist richtig.

    Aber wenn du schon ein Digipult mit genug Eingängen hast würde ich eigene Mikros für die Instrumente nehmen. Dann kannst du den EQ und den Pegel(!) individuell einstellen.

  • audiobo
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    • 15. Mai 2019 um 08:58
    • #37

    Ich wollte eigentlich nur verdeutlichen warum so eine „einfache“ Frage nicht „einfach“ mit einer bestimmten Zahl beantwortet werden kann. Weitere Variablen wären dann Mikrofonierung, Lautsprecher, Lautsprecheraufstellung, Akustik, Flankensteilheit des HPF und, natürlich, Arrangement und Geschmack.

    Die beste Variante ist immer noch hören, wie von Zegi beschrieben.

    Grob kann man sich aber an den Werten orientieren, die man auch für Vocal-Stimmen einsetzt. Also für Tenor/Alt üblicherweise so bei 80-150Hz.

    Beispiel: Rückkopplungsneigung bei ca. 75Hz. Wenn du einen HPF mit 12dB/Oktave einsetzt hast du dort bei einer Einsatzfrequenz von 150Hz eine Dämpfung von 12dB.

    Hat dein Filter eine Steilheit von 24dB/Oktave kannst du (über den Daumen gepeilt) für die gleiche Dämpfung @75Hz die Frequenz auf ca. 100-110Hz verringern.

    Das betrachtet aber nur eine einzelne Problemfrequenz, die Realität ist wesentlich komplexer.

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 15. Mai 2019 um 09:00
    • #38

    Saxophon-Baugröße: 1x Tenor 1x Alt - also ca. die Mitte der möglichen Baugrößen ;)

    Das mit den Mikros - definitiv ja - meine Frau hat schon seit vielen Jahren ein Beyerdynamic Opus 82 (Schwanhals Clip) - ich benutze es derzeit und wenn die wieder mit darf kaufen wir uns einen zweiten ähnlicher Sorte, da es wie du auch geschrieben hattest viel bequemer und auch geeigneter ist...

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 15. Mai 2019 um 09:21
    • #39

    Ich dachte man könnte es irgendwie in einer Form definieren, wie z.B.:

    ab z.B. 100Hz macht es keinen Sinn, da sowieso keiner so tief singt und es nur unnötig Rückkopplungsrisiko steigert und/oder wiederum über z.B. 150Hz kann schon etwas von Grundton abgeschnitten werden, was danach fehlen kann usw.

    Ist aber soweit klar - danke - ich werde mich nach Euren Tipps richten. Danke! :)

  • schurik
    Gast
    • 20. Mai 2019 um 20:03
    • #40

    .

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