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Line 6 Funkempfänger Antenne rausführen

  • DJheini
  • 25. Juni 2019 um 13:57
  • DJheini
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    • 25. Juni 2019 um 13:57
    • #1

    Hallo zusammen,

    In der Band meines Sohnes gibt es eine Funkstrecke von Line 6, an der die Antennen noch per SMA Stecker angeschlossen werden. Die neueren haben ja scheinbar auch bnc.

    Jetzt soll dieser Empfänger in ein Rack, und die Antennen sollen hinten rausgeführt werden. Wie würdet ihr das machen oder habt ihr das gemacht?

    Und wie ist das mit den Einbau in die Blende, müssen die isoliert eingebaut werden?

    Bin für jeden Tipp dankbar.

    Pigtail, also Verlängerung mit Stecker und Buchse verwenden?

    Und wie ist das mit den Einbau in die Blende, müssen die isoliert eingebaut werden?

    Bin für jeden Tipp dankbar.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • pegler
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    • 25. Juni 2019 um 14:33
    • #2

    Also so prinzipiell würde ich es machen, wie eine normale Antennenfrontmontage bei anderen Funkstrecken auch - in diesem Kontext verwirrt mich etwas das

    Zitat von DJheini

    die Antennen sollen hinten rausgeführt werden

    sollen. Hat das Rack hinten auch ne Rackschiene, wo dann die Blende mit den Antennen rein soll?

    Die Deluxevariante deines Einbauwunsches wäre auf BNC zu adaptieren, damit hättest du dann auch die Möglichkeit auch andere Antennen an die Funkstrecke anzuschließen oder sie mit nem Antennensplitter zu versorgen. Natürlich den richtigen Frequenzbereich vorausgesetzt.

  • audiobo
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    • 25. Juni 2019 um 14:46
    • #3
    Zitat von pegler

    Die Deluxevariante deines Einbauwunsches wäre auf BNC zu adaptieren, damit hättest du dann auch die Möglichkeit auch andere Antennen an die Funkstrecke anzuschließen oder sie mit nem Antennensplitter zu versorgen. Natürlich den richtigen Frequenzbereich vorausgesetzt.

    Nur mal so eine Frage dazu: Welche Antennen und Splitter würdest du denn da anschliessen wollen

  • DJheini
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    • 25. Juni 2019 um 14:48
    • #4

    Einbau von Rack Schiene ist ja kein Akt. Sowas habe ich da. Auf Bnc macht nur bedingt Sinn, dann bräuchte man ja wieder neue Antennen. Für Hobby Geschichten fände ich das übertrieben.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • pegler
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    • 25. Juni 2019 um 15:28
    • #5
    Zitat von audiobo

    Nur mal so eine Frage dazu: Welche Antennen und Splitter würdest du denn da anschliessen wollen

    Aus dem Eingangspost ging nicht hervor, was für zusätzliches Material evtl vorhanden sein könnte bzw. welche Ambitionen die Band hat. Desweiteren halte ich es für keinen Fehler die Möglichkeit zu haben, abgesetzte Antennen einsetzen zu können.
    Aber klar:

    Zitat von DJheini

    Für Hobby Geschichten fände ich das übertrieben.

    Dem muss ich wohl zustimmen und etwas zurückrudern.

  • audiobo
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    • 25. Juni 2019 um 15:46
    • #6

    Naja, man könnte den Eindruck erhalten, du hättest dabei gedanklich gewöhnliche UHF-Antennen/Splitter im Visier - was bei einem 2,4 GHz-System eher nicht funktionieren dürfte.

    Von daher würde ich schon eher bei SMA bleiben, um solche Fehlbenutzung von vornherein zu unterbinden. Es gibt recht geile WLAN-Richtantennen die man dafür nutzen könnte, wenn nötig.

  • Online
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    • 25. Juni 2019 um 15:52
    • #7

    Es gibt auch für wenig Geld 2.4-GHz-BNC-Antennen. Wenn man jetzt schon umbaut und alles ins Rack schraubt, sollte das kein Hinderungsgrund sein.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • wora
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    • 25. Juni 2019 um 16:55
    • #8
    Zitat von DJheini

    Und wie ist das mit den Einbau in die Blende, müssen die isoliert eingebaut werden?

    nein.

    es ist normalerweise eher besser, wenn die blende ebenfalls geerdet ist. kommt natürlich auch ein bisschen auf die antennen an, aber diese antennen dürften nichts dagegen haben, am fusspunkt kontakt mit erde zu haben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • pegler
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    • 25. Juni 2019 um 23:43
    • #9
    Zitat von audiobo

    Naja, man könnte den Eindruck erhalten, du hättest dabei gedanklich gewöhnliche UHF-Antennen/Splitter im Visier - was bei einem 2,4 GHz-System eher nicht funktionieren dürfte.

    Von daher würde ich schon eher bei SMA bleiben, um solche Fehlbenutzung von vornherein zu unterbinden. Es gibt recht geile WLAN-Richtantennen die man dafür nutzen könnte, wenn nötig.

    Zugegebenermaßen hatte ich das erst im Sinne, dennoch muss ich zu meiner Ehrenrettung sagen, dass mein letzter Satz lautete: „Natürlich den richtigen Frequenzbereich vorausgesetzt.“

  • e-on
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    • 26. Juni 2019 um 00:38
    • #10

    Wenn ich mich nicht täusche, dient die Metallplatte sogar noch als Reflektor und der Empfang dürfte sich minimal verbessern. blöd nur, dass die hinten sitzen soll.

    :?:

  • wora
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    • 26. Juni 2019 um 00:58
    • #11
    Zitat von e-on

    Wenn ich mich nicht täusche, dient die Metallplatte sogar noch als Reflektor und der Empfang dürfte sich minimal verbessern.

    so sieht´s aus.

    normale antennen (meist die beigepackten) benötigen einen gegenpol, den fusspunkt oder groundplane. wenn dieser gegenpunkt eine metallfläche ist, funktioniert die antenne in der regel besser.

    ich schreibe absichtlich "in der regel", denn antennen sind nicht alle gleich - und manchmal ist die reflektion einer senkrechten metallfläche (die dann parallel zur antenne ist) nicht wirklich förderlich (interferenzen durch reflektion).

    wenn man keine idealen voraussetzungen schaffen kann, dann hilft nur ausprobieren. aber wie gesagt: isolieren ist hier sicher nicht nötig.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • floger
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    • 26. Juni 2019 um 07:54
    • #12

    Bei 2,4GHz sind Antennen mit integrierter Groundplane normal. Das sind die 15 cm Gummiwürste, die in der unteren Hälfte dicker sind. Die brauchen keine Platte. Eher in Gegenteil.


    EDIT: Hier der Aufbau:

    https://martybugs.net/wireless/rubberducky.cgi

    Einmal editiert, zuletzt von floger (26. Juni 2019 um 09:38)

  • djvomght
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    • 26. Juni 2019 um 10:42
    • #13
    Zitat von floger

    Bei 2,4GHz sind Antennen mit integrierter Groundplane normal. Das sind die 15 cm Gummiwürste, die in der unteren Hälfte dicker sind. Die brauchen keine Platte. Eher in Gegenteil.


    EDIT: Hier der Aufbau:

    https://martybugs.net/wireless/rubberducky.cgi

    Um mal klugzusch... Das ist aber keine Groundplane, sondern eine Sperrtopf- Antenne, ein normaler Halbwellendipol, dessen Speiseleitung durch eine Dipolhälfte führt, die dadurch einen Viertelwellensperrtopf bildet, um Mantelwellen durch die unsymmetrische Speisung zu verhindern. (Klugscheißmodus aus)

  • floger
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    • 26. Juni 2019 um 11:27
    • #14
    Zitat von djvomght

    Sperrtopf

    Weißt du wie lange ich schon nach diesem Begriff suche?

    Das Prinzip ist aber immer das gleiche. Man will den Schirm/Fußpunkt möglichst niederohmig abschließen. Quasi ein Siemens Lufthaken für HF.

  • DJheini
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    • 26. Juni 2019 um 16:54
    • #15
    Zitat von e-on

    Wenn ich mich nicht täusche, dient die Metallplatte sogar noch als Reflektor und der Empfang dürfte sich minimal verbessern. blöd nur, dass die hinten sitzen soll.

    Erst Mal danke für die vielen Anregungen.

    Wenn vorne besser ist, kommt die Blende mit den Antennen nach vorne. Klar doch.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • wora
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    • 27. Juni 2019 um 14:34
    • #16

    der einbau ginge prinzipiell natürlich auch hinten, aber dort hat man immer irgendwelche anderen kabel, die dort herumhängen und im ungünstigen fall die leistung der antenne beeinträchtigen könnten.

    vorne sieht man sowas dann auf den ersten blick, ausserdem sind die antennen dann meist auch in freier blickrichtung zur bühne ausgerichtet, wenn das case am bühnenrand untergebracht wird.

    falls letzteres nicht gewährleistet werden kann, erscheint auch der einbau auf der rückseite wieder interessant... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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