Die Punkte 2 - 5 können manche Hersteller schon einige Zeit ganz gut.
Punkt 1 ist, so glaube ich, bei Ton schwieriger vollständig abzubilden als bei Licht.
Die Punkte 2 - 5 können manche Hersteller schon einige Zeit ganz gut.
Punkt 1 ist, so glaube ich, bei Ton schwieriger vollständig abzubilden als bei Licht.
insgesamt sicher eine interessante variante für feste baustellen. da man im licht aber leicht gruppen bildne kann usw. kann man das nicht wirklich mit ton vergleichen im programming. ich stelle mir das schon sehr schwierig vor, wenn ich bei 50 mik kanälen alles durchschalten kann und alles dann selektiv abspeichern kann. da ist ja der falsch anwählen schon vorprogrammiert. sicher kann man das machen wenn man genug zeit bei proben hat.
vieles von dem was da umgesetzt werden soll, erfordert pre produktion in der probenhalle.
Naja, also Digico SD mit T-Software kann das doch eigentlich alles... Und wenn man den Offline Modus als Möglichkeit sieht, jederzeit jeden Parameter anzuschauen, ohne wirklich in dem Cue zu sein, kann es auch jede "normale" Digico SD (und vielleicht noch andere Hersteller ...
ich behaupte das wir in 5 jahren nur noch einen mann haben der licht und ton gleichzeitig macht. das wird sicher nicht jede Produktion treffen, aber König der Löwen werden die ersten sein die das machen.
Darf ich fragen wann du ausgerechnet diese Produktion das letzte mal gesehen hast...? ![]()
Ist schon länger her und ist als Beispiel gemeint 😝
ich behaupte das wir in 5 jahren nur noch einen mann haben der licht und ton gleichzeitig macht. das wird sicher nicht jede Produktion treffen,
...das mach' ich seit 25 Jahren schon ![]()
Naja, also Digico SD mit T-Software kann das doch eigentlich alles... Und wenn man den Offline Modus als Möglichkeit sieht, jederzeit jeden Parameter anzuschauen, ohne wirklich in dem Cue zu sein, kann es auch jede "normale" Digico SD (und vielleicht noch andere Hersteller ...
Digico SD/Quantum liegt halt nicht jedem (Ist irgendwie für viele der Stellvertreter für die Meinung "Viele Features = komplizierte Bedienung")
Und gerade bzgl. der im Eingangspost genannten Funktionalität gibt es da gar nichts. Auch ein paar andere Features, welche mittlerweile Standard sind, sucht man dort leider vergebens und sind nur in Form von Zusatzhardware verfügbar.
Exakt.
Um noch einmal kurz zum Branchenstandard der Beleuchtungskonsolen abzuschweifen, den ich mir auch für Audiopulte wünschen würde:
- Es kann jederzeit jeder Parameter/jedes Preset im Cue eingesehen (Transparenz) und geändert (Programming) werden
- Jeder Cue kann einen beliebigen Parameter- oder Presetsatz enthalten (von 1 Parameter bis zu einem vollständigen Snapshot)
- Cues lassen sich in einer beliebigen Reihenfolge in eine Liste einsortieren und abfeuern
- Live-Bedienung und Programming passieren gleichzeitig auf dem gleichen Pult durch Umschalten in einen anderen Modus
- beliebige Cues lassen sich auf Fader oder Buttons legen
- es lassen sich für Fadezeiten für Parameter / Presets in Cues einstellen und es kann zwischen Cues gefadet werden
(In diesem Zuge könnten die meisten Hersteller auch endlich einmal sauber die Bereiche "Show" und "Setup" trennen, was irgendeine Unsitte aus den Anfängen der Digitalpulttechnik ist.)
Was praktisch allen üblichen Pulten hier zum flüssigen Arbeiten auch noch dafür fehlt ist ein zweigeteilter Bildschirm - auf der linken Seite die Cuelist, auf der rechten Seite die Elemente, die man in den Cue integrieren möchte (am besten per "drag and drop") bzw. eine "Inhaltsansicht" über die man wiederum direkt zu den jeweiligen Elementen kommt um diese zu bearbeiten.
Alles bei dem man zwischen der Liste und den dazugehörigen Einstellungen die Fenster oder Tabs wechseln muss ist unübersichtlich (und wird es mit zunehmender Featureliste immer mehr, da gebe ich den kritischen Stimmen ja recht), leider ist das aber der Status quo.
(Ausser teilweise bei Digico, aber da muss man sich an die floating windows gewöhnen - das wird optisch schnell wieder zu viel, wenn man sich nicht angewöhnt nicht benutzte Fenster radikal wieder zu schliessen.)
Eigentlich so ähnlich wie die Fader- oder Softkeyzuweisung bei A&H, da beschwert sich ja auch keiner über fehlende Übersicht.
Btw. wäre mir natürlich Thunderbolt 5 als Standard noch lieber
Oh nein, bitte nicht. Abgesehen davon, dass der Stecker dort auch nur USB-C ist, Thunderbolt ist nur 1 Version abwärtskompatibel. Das führt dazu dass es keine neue Möglichkeit mehr gibt Thunderbolt 2 Geräte zu betreiben. Zudem ist Thunderbolt ein bei weitem geschlossenerer Standard als USB und afaik mit Lizenzkosten verbunden.