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FP14000 an Subwoofer mit VPL und Eingangssensitivität anpassen

  • Crewz
  • 12. Januar 2025 um 22:29
  • Crewz
    Beiträge
    7
    • 12. Januar 2025 um 22:29
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich lese hier schon eine Weile mit und muss sagen das ist ein super Forum! Zwar kommen ab und zu mal wie überall ein paar sinnfreie Kommentare, aber das ist ja irgendwie auch Standard… :D

    Leider werde ich aus manchen Sachen nicht ganz schlau und daher starte ich mal einen Beitrag.

    Dies ist mein erster und ich hoffe Ihr steinigt mich nicht gleich...

    Die Sinbosen FP14000 sind ja über die Dip-Switches auf der Rückseite richtig geil einzustellen. Natürlich kann ich mir den Limiter mit verschiedenen Tools ausrechnen und das dann auch einstellen...

    Doch kann ich es nicht einfacher machen?


    Kurz zum Subwoofer-Setup:

    • Subwoofer mit 2400W RMS an 4 Ohm
    • FP14000 mit 4400 W RMS an 4 Ohm
    • DBX PA2

    Wenn ich den VPL auf 140V Peak einstelle, heißt es laut Bedienungsanleitung das die Endstufe eine Ausgangsleistung von 2550W RMS bei 99V RMS (gerechnet 2450W) abgibt.

    Stelle ich den VPL ein ändern sich auch die Eingangsintensität.

    • Bei eingestelltem Gain von 35dB wären das 1,8V
    • Bei eingestelltem Gain von 38dB wären das 1,2V

    Wenn ich jetzt grob überlege, dann kommt mir in den Kopf, mit dem VPL stelle ich die Maximale Ausgangsleistung der Endstufe ein und mit dem Gain passe ich die Endstufe an mein restliches Setup an!?

    Das heißt doch dann im Umkehrschluss das ich bei 38dB Gain im DBX PA2 den Limiter auf +3dBu einstellen muss und alles was über 1,1V ist wird gekappt und die Endstufe sowie die Subwoofer laufen im gesunden Bereich!?

    Das selbe wäre bei eingestelltem Gain von 35dB, da würde ich im DBX PA2 den Limiter bei +6dB also auf 1,55V einstellen und alles wäre in Ordnung…


    Ich freue mich auf Feedback von Euch!

  • guma 13. Januar 2025 um 12:40

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Verstärker verschoben.
  • guma 13. Januar 2025 um 12:40

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • TomyN
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    • 13. Januar 2025 um 16:49
    • #2

    Ich denke nicht, dass sich die Eingangssensitivität ändert. D.h. im 'linearen' Bereich bleibt alles gleich, da aber die maximale Ausgangsspannung begrenzt wird, wird natürlich die auf die begrenzte Ausgangsspannung bezogene Verstärkung höher (in meinen Augen keine sinnvolle Angabe), da diese ja eher einsetzt, daher eine geringere Eingangsspannung für die 'Vollaussteuerung' (exakter wäre bis zur Begrenzung) ausreicht.

    Ansonsten hast Du recht. Mit dem VPL (falls es, wie ich vermute Voltage Peak Limiter bedeutet) der Endstufe begrenzt Du die maximal Leistung, die die Endstufe abgeben kann.
    Mit der Lautstärkeeinstellung stellst Du es dann so ein, dass diese Vollaussteuerung bei einem sinnvollen Eingangspegel erreicht wird.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Crewz
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    • 13. Januar 2025 um 17:01
    • #3

    Moin TomyN,

    danke für die Antwort! Ja mit VPL meine ich Voltage Peak Limiter!

    Auf Seite 14 sind die Änderungen der Eingangsintensität in der Grafik sichtbar.

    Da sieht man einmal die Eingangssensitivität bei 195V und einmal bei 54V.

    Bei +44dB sind es einmal 0,87Vrms und einmal 0,24Vrms.

    Hier sind nochmal von LabGruppen die Messungen zur Eingangssensitivität.

    Das bestätigt eigentlich meine Annahme mit dem einstellen der Eingangssensitivität an das System.

    Wenn ich mit dem Rest jedenfalls richtig liege bin ich definitiv in meiner Annahme bestätigt!

    Viele Grüße

  • test
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    • 13. Januar 2025 um 17:08
    • #4

    ich würde da anders vorgehen:

    multimeter an den amp hängen, gain auf Anschlag aufdrehen. dann so lange den gain am pa2 aufdrehen, bis ich 99 am ampausgang habe. dann den limiter am pa2 so einstellen, das der gerade leuchtet. dann sollten deine boxen sauber laufen. sicher bricht die Spannung am amp etwas ein bei last, das ist aber in verlängerter Lebensdauer der pappen investiert.

    der sprung on 2000 zu 2400w Leistung ist zu vernachlässigen. ein sprung on 1200w zu 2400w würde 3db mehr Pegel bedeuten.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Crewz
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    • 13. Januar 2025 um 20:11
    • #5

    Moje Test,

    auch eine Möglichkeit. Damit limitiere ich das komplette Setup auf 2450Wrms (P=U²/R), die Pappen werden damit definitiv nicht überlastet.

    Das Einbrechen spielt keine Rolle und 2000W oder 2400W ist ebenfalls egal, da haste recht!

    Danke, interessant!

  • TomyN
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    • 13. Januar 2025 um 22:49
    • #6

    P = U^2/Z !

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  • test
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    • 13. Januar 2025 um 22:59
    • #7

    wenn ich ohne last auf 99v limitiere, dann sind das unter last sicher 2-3v weniger. du kannst also auch auf 102 gehen. es macht aber in summe wenig aus. es bringt wenig mehr pegel, weil du ja auch in die power compression rein läufst. außerdem lebt ein speaker, der nur mit 90 beaufschlagt wird, statt mit 98% lebt eben auch etwas länger und klingt auch besser. wenn das quentchen fehlen sollte, dann hilft nur mehr boxen hin stellen :)

    wenn man es schön machen wollte, dann bräuchte man mehrere limiterarten :)

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  • Crewz
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    • 14. Januar 2025 um 13:58
    • #8

    TomyN, ja... Die Impedanz nicht der Gleichstromwiderstand... Meinte aber schon die Impedanz...

    test, ich finde diese Art der Limitierung sehr interessant, wie gesagt, so habe ich es noch nicht gemacht. Daher auch die Frage mit den Dip-Switches für VPL und der dadurch ändernden Eingangssensitivität.

    Was dabei für mich nicht ersichtlich war, ob die Endstufe dann unter Volllast mit anderem VPL äuft oder trozallem noch genug Headroom hat.

    Bei Deiner Methode und der Limitierung auf 99V habe ich noch genug Leistungsreserven an der Endstufe.

    Daher gefällt mir diese Art besser.

  • Crewz
    Beiträge
    7
    • 14. Januar 2025 um 13:59
    • #9

    Hmm, wenn ich gerade nochmal drüber nachdenke funktionienen beide Varianten ähnlich in der Limitierung...

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