Was auf jeden Fall noch fehlt ist ein DD.
Knowles Voice-Matic, ein früher AMM
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Was meint DD in diesem Zusammenhang? Mir fällt spontan Double-D ein. Das kann es aber nicht sein. Unmöglich!
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Dan Dugan.
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Ah, VM!
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Alles andere sind nur billige Kopien.

(Was ist VM? Ich kenn nur noch AM.)
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AKUFI
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Alles andere sind nur billige Kopien.

Falsch! Knowles Voice-Matic (VM) war mal vor fast 40 Jahren die Urmutter der funktionstüchtigen Automixe.

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Falsch! Knowles Voice-Matic (VM) war mal vor fast 40 Jahren die Urmutter der funktionstüchtigen Automixe.

korrekt!
das kennen die jüngeren leute nur leider nicht mehr ...

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Falsch! Knowles Voice-Matic (VM) war mal vor fast 40 Jahren die Urmutter der funktionstüchtigen Automixe.

Stimmt. Ich hatte den mal von Beyerdynamic (glaub ich) in einer Stadthalle. War so in den 80ern (70er ?).
Das Beste an dem war der Bypassschalter.

Ich hab dann mein Soundcraft Series 2 dafür hingestellt.
Nicht alles was funltionstüchtig ist, ist auch gut.
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War ein „kaum stellt man es richtig ein, schon funktioniert es“ Gerät.

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War ein „kaum stellt man es richtig ein, schon funktioniert es“ Gerät.

Und beim Dugan ist es halt "Stell da besser einfach nichts ein, dann funktioniert es am besten"

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War ein „kaum stellt man es richtig ein, schon funktioniert es“ Gerät.

Jetzt tut mal die alten Zeiten nicht so glorifizieren, da war auch viel Schei##e dabei.
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Stimmt. Ich hatte den mal von Beyerdynamic (glaub ich) in einer Stadthalle. War so in den 80ern (70er ?).
Das Beste an dem war der Bypassschalter.

Ich hab dann mein Soundcraft Series 2 dafür hingestellt.
Nicht alles was funltionstüchtig ist, ist auch gut.das Fazit muss anders lauten:
ein Automatikmixer kann nur für Aufgaben funktionieren, für die er auch gedacht ist.
Ein Series2 Mischpult hatte definitiv keine Automatikmixer-Funktion, das wäre dem Knowles in einer Diskussionsrunde sicherlich unterlegen gewesen. Wenn diese Funktion hier aber nicht gebraucht wurde, war es einfach das falsche Gerät - und dafür kann es ja nix.

Beyerdynamic hatte in den frühen 2000er Jahren (vielleicht auch in den späten 90ern) zwei Knowles Geräte mit ihrer Beschriftung verkauft: den 4080 und den 3080. Ich habe diese IRP Knowles- und Beyerdynamic Geräte in den 90ern und 2000ern sehr oft in Konferenzzräumen verbaut, dort haben sie immer einen guten Job gemacht!
Es gab dafür sogar eine Einmess-Anweisung, die ich immer befolgt habe. Und wenn es dann so eingestellt war, hat das Gerät über viele Jahre lang stressfrei seinen Job gemacht. Ja, damals war man als Techniker eben noch etwas mehr gefordert.
Aber gerade im Konferenzraumbau gab es auch viele Pfuscher, die Ihr Handwerk eigentlich überhaupt nicht gut beherrschten. Vermutlich haben die Hersteller deshalb im laufe der Zeit erkannt, dass die Geräte selbst mehr Intelligenz benötigen - heute gibt es da jedenfalls eindeutig einfachere Lösungen als damals
In Stadthallen mit ständig komplett welchselnden Anforderungen halte ich so ein Gerät aber auch eher für eine Fehlinvestition. Da hat möglicherweise mal wieder ein toller Verkäufer am Ziel vorbei geschossen...

aber jetzt sind wir ein bisschen vom Thema abgekommen

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Ein Series2 Mischpult hatte definitiv keine Automatikmixer-Funktion, das wäre dem Knowles in einer Diskussionsrunde sicherlich unterlegen gewesen.
Nun ja, ein Series 2 mit 5 Drawmer Gates hat den Job tatsächlich besser gemacht als das verbaute Knowles System. Da dieses Teil, wie in Stadthallen öfter üblich, hinter Plexi verbaut war konnte auch nicht geändert werden. Ob es daran lag das es falsch eingestellt war oder überhaupt schlecht funktionierte - wer weis. War in dieser Situation auch nebensächlich.
Auch der Haustechniker hat im nach hinein zugegeben das es mit meiner externen Lösung besser geklungen hat als jemals zuvor.
P.S.: Es hat schon seinen Grund warum in heutigen Pulten ausschliesslich DDs digital verbaut werden.
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woran es schlussendlich gelegen hatte, das der IRP Knowles in deinem Beispiel nicht gut funktionierte, lässt sich hier schwer sagen. Aber dass normale Kanal-Gates, die nicht gegeneinander verkoppelt sind, besser funktionieren würden als so ein intelligentes Gerät, dürfte normalerweise nicht sein.
Meine Erfahrungen damit waren jedenfalls immer positiv
Hier ein Bild eines solchen Gerätes, das eine zeitlang baugleich von Beyerdynamic angeboten wurde.
Die roten Punkte waren Lacktupfer, die ich ursprünglich gegen Hausmeister-Verstellungen angebracht hatte. Dann konnte man beim Service schnell sehen, ob was verstellt war. Passwortschutz gab es damals ja noch nicht

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Genau so sehe das auch. Wenn es hinter Glas falsch eingestellt war, konnte man es nicht mehr richtig machen und was wir nicht beurteilen können, ist, ob es in besagter Stadthalle vielleicht einfach etwas machen sollte, für was es nicht geeignet war. Was man an woras Bild gut sehen kann, ist, das es eigentlich nicht so kompliziert war und um die funktionelle NOM zu reduzieren und den GBF für Konferenzen zu erhöhen, hat es gut funktioniert.
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das schwierigste, was ich mal machen musste, war eine größere Videokonferenzanlage in Bremen im Daimler-Benz Werk (ich glaube damals schon „Daimler-Chrysler“). Dort gab es einen großen Raum neben der Werkhalle, in der die damals neuen R170 (SLK) gefertigt wurden.
Man konnte dort einen SLK aus der Werkhalle direkt in den Konferenzraum fahren.
Im Konferenzraum gab es dann Filmlicht und Kameras rund um das Auto. Und natürlich auch die Mikrofone, damit die Ingenieure aktuelle Fertigungsprobleme oder Fortschritte direkt mit dem Stammwerk in Stuttgart per Videokonferenz besprechen konnten.
Die Mikrofone mussten dort von der Decke abgehängt werden, damit sie „nicht stören“… ich hab damals spezielle abgehängte mikros von audio technica benutzt - und dazu die IRP Automatikmixer.
Das hat wirklich gut funktioniert und der Kunde war echt happy mit dieser Lösung.